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„Lucifer! Niemand muss alleine sein!" ich versuchte sein vertrauen zu gewinnen und ihn zu beruhigen. Ich hatte gelesen, dass er sich verändert hatte als seine Mutter starb. Aus weiteren Informationen, schloss ich, dass es dunkle Magie sein sollte die ihn beherrscht. „Lucifer, was würde deine Mutter darüber denken? Die ehemalige Feuer-Herrscherin?" „Sei still!" sagte er und man hörte ihn seiner Stimme, wie verletzt er war. „Du wolltest deinem Vater, beweisen dass du stärker bist. Er hatte Engelsblut. Es fließt auch in deinen Adern! Du hast einen Engel in der Hölle, du brauchst mich nicht. Also, was willst du?". Ohne mir zu antworten wollte er mich angreifen und es flog gerade eine schwarze Flamme auf mich zu. Ein Wasserball löschte die Flamme und der Schatten löste sich auf. Wir sahen alle zum Eingangstor. „Simon!" rief ich glücklich und er kam zu mir „Lucifer, Christian." er nickte den beiden zu. Dann nahm er meine Hand und fragte: „Was habe ich verpasst?". „Wir haben noch nicht angefangen!" meinte Lucifer mit tiefer Stimme und machte ein Zeichen. Die Dämonen schossen auf uns zu.
«Nur Jason darf das machen!» hallten die Worte in meinen Gedanken. „JASON!" rief ich laut. Er wird nicht kommen „Simon ich bin nicht ausgebildet!" murmelte ich schnell und er antwortete knapp „Reflexe!". Dann landete ein Dämon auf dem Boden. Als einer auf mich zukam hob ich abwehrend die Hände. Das Wesen, prallte an einer Art Schutzschild ab und löste sich auf. Auch ein paar andere Schüler halfen, indem sie ihre Magie vom Fenster aus benutzten. Darunter auch Rick, Tyler und Susan. Es war gut dass niemand rauskam. Ich hatte das Gefühl als wären es einfach zu viele. „Lucifer, du Angsthase, zieh deine Diener zurück!" rief Simon dem Prinzen der Hölle zu. Er ließ sie sich zurück ziehen und kam näher zu uns. „Du willst kämpfen Jüngling?" Simon knurrte als Antwort. Lucifer feuerte einen Schatten nach dem Anderen auf meinen Freund, welcher sie alle abwehrte. Die Dämonen waren dauerhaft bereit, Simon anzugreifen. Christian wartete ab und war auch bereit. Lucifer sagte leise etwas zu Christian, der dann hinter seinem Rücken etwas machte. Dann feuerte er einen Magie-Blitz ab, auf Simon. Ich stellte mich dazwischen und es fühlte sich an als hätte jemand ein Messer in mein Herz gebohrt. Der Blutmagier, mir gegenüber, hörte auf „Avery!". Ich blieb vor Simon stehen. Ich hatte die Selbe Magie wie Christian, aber ich hätte nicht gedacht, dass es mir keinen Schaden macht. Es fühlte sich kurz an als würde die Magie in mein Blut reinfließen. „Verschwinde, Halbblut!" rief Lucifer und wollte mir einen Schatten zu werfen. Erschrocken starrte ich den Schatten an, plötzlich löste er sich einfach auf. Ich fing einfach an zu grinsen, „Lucifer, du bist machtlos!" sagte ich fest entschlossen. „Verschwinde! Und ich verschone dich. Bleib, und ich nehme dir qualvoll alles was du an Magie besitzt!" rief ich, er antwortete nicht und ging langsam zurück. „Ich werde kommen, ich werde dich finden und vernichten Halbblut!" dann verschwand er mit Christian. Ich starrte die Dämonen wütend an und nahm einen Dolch den ich immer bei mir habe, seit drei Wochen. Mit dem Dolch stach ich mir in den Finger, einige Dämonen flüchteten. Das Blut quoll aus meiner Wunde und ich kniete mich hin und legte meinen Finger auf den Boden. Dann waren die meisten Dämonen verschwunden. Aus einem der offenen Fenster schoss ein Feuerball auf einen Dämonen, der sich auflöste. Auch zahlreiche andere Schüler feuerten auf die Dämonen bis sie alle weg waren. Plötzlich spürte ich sehr viel Energie und hatte den Drang zu Jason zu gehen, also lief ich los. Simon folgte mir und ich begann zu rennen. Am Krankenzimmer, wartete ein grinsender Drake auf mich, er will dich sehen und deinen Retter auch." sagte er und schaute kurz zu meinem besten Freund, Simon. Lächelnd betrat ich den Raum gefolgt von meinem Freund. Jason lächelte uns müde, aber auch liebevoll, an. „Danke..." er hörte auf zu reden und sah Simon fragend an „Simon." „Danke Simon." „Sie ist mir wichtig Alpha, ich würde auch jetzt alles für sie tun." erklärte Simon „Ich weiß, sie hat uns auch schon ein bisschen von dir erzählt." meinte Jason schmunzelnd. „Nur ein bisschen? Also komm schon Ave, es gibt doch einiges über mich zu erzählen!" beschwerte sich Simon ich erwiederte nur: „Hör auf mich Ave zu nennen" und boxte ihm an die Schulter. Er grinste nur, ich ging zu Jason, ans Bett und umarmte ihn wortlos. „Ich bin froh dass du wider da bist!"

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