Epilog

Heute ist eine Weinachtsfeier und deshalb steht Susan gerade vor meinem Schrank und zieht unendlich viele Kleider hervor. „Hm, probier das mal an!" sie hielt mir ein türkises Kleid, ohne Träger, hin. Seufzend nahm ich es und zog es an. „Perfekt!" quietschte sie, na endlich! Ich hatte schon fast 10 Kleider an und immer hatte sie etwas zu meckern. Sie zeigte auf meinen Stuhl „Sitz! Jetzt sind deine Haare dran." sich selbst hatte Susan schon vorhin fertig gemacht. Jetzt musste ich dran glauben. Sie holte ihren Lockenstab und begann meine Haare zu locken.

Als wir nach einer Stunde endlich fertig waren, gingen wir runter in den Essenssaal. Er wurde extra umgestellt, aber ich glaube sie haben das mit Magie gemacht. Schon vor dem Saal hörte man Musik und ich roch auch Plätzchen. „Mmm... Susan riechst du das?" sie schüttelte den Kopf „Nein ich bin kein Wolf. Aber was ist denn da?" "Plätzchen und Punsch. Komm." ich zog sie mit mir. Wir betraten den Saal und holten uns Punsch und schnappten uns ein paar Plätzchen. Ich wurde an der Schulter angetippt und dreht mich um. Diese Augen...
Jason sah mich mit seinen blauen Augen an und Drake stand neben ihm an Susan gewandt. „Wollen wir tanzen?" fragte die Jungs uns, ich trank noch schnell meinen Punsch aus und ging dann mit Jason. Susan nahm Drake's Hand und auch Tyler und Rick kamen, dazu. Mein Blick fiel plötzlich auf Melanie, die sich scheinbar ziemlich gut mit Simon verstand, denn auch die beiden standen eng aneinander und tanzten. Jason legte seine Arme an meine Hüfte und ich schlang meine Arme um seinen Hals. Susan und Drake taten das Selbe und Drake erzählte Susan etwas, was sie zum Lächeln brachte. Ich beobachtete die beiden genau und nun sah auch der Alpha zu ihnen. Sie beide grinsten und dann küssten sie sich. Ich und Jason sahen uns wieder in die Augen „Du bist wunderschön." hauchte er. Unsere Gesichter waren nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt, ich drehte fast durch. „Ich bin froh, dass du hier her gekommen bist. Danke." sprach er weiter. Auch ich lächelte „Dank meinen Adoptiv Eltern, ich bin nur hier weil sie sich getrennt haben." er schmunzelte „Wenn ich deine Eltern sehe, dann danke ich ihnen dafür." wir tanzten noch eine Weile still. Ich hatte meinen Kopf auf Jason's Brust gelegt als er wieder begann zu sprechen: „Avery." er seufzte und ich sah ihn an. „Ich- ich liebe dich. Avery du bist meine Mate!" ich konnte seine Worte erst nicht realisieren. Er liebt mich. Ich bin seine Mate. Wow! Ich konnte nicht antworten, deshalb küsste ich ihn einfach, was er erwiederte. Als wir uns wieder voneinander lösten hauchte ich: „Ich liebe dich auch. Ich danke meinen Adoptiv-Eltern auch!"

Ende

Und zum Ende, eine kleine Frage:
Soll ich einen 2. Teil schreiben, bei dem es mehr um die Vorfahren wie Lucifer oder seine Eltern, geht?

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