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Taehyung Pov

Seine Worte sind für mich wie ein Befehl zu zu schnappen. Er braucht mir das nicht zwei mal sagen und ich verschwende keine weitere Sekunde damit ihn verwirrt an zu starren.

Sofort presse ich meine Lippen auf seine und belasse es dieses mal nicht bei einem simplen Hauch, bei einem kurzen Kontakt unserer Lippen, sondern fange sofort an sie zu bewegen und stöhne erleichtert in den Kuss hinein als er seine sofort dagegen bewegt.

Ich möchte so vieles mit ihm machen, so vieles was ich die letzten fünf Jahre nicht machen konnte, was ich mir immer wieder vorgestellt aber nicht in die Realität umsetzen konnte, weil er nicht da war. Aber ich muss mich beherrschen, ich muss langsam an die ganze Sache heran gehen und vor allem kann ich das jetzt nicht alles in dem Fahrstuhl hier tun.

Meine Hände wandern seine Seiten hinunter zu seiner Hüfte und dann zu seinen Beinen, die ich um meine eigene Hüfte schlinge bevor ich sie auf seinen Hintern lege und ihn hoch hebe. Sofort schlingt er seine Arme um meinen Nacken und stöhnt als ich ihn gegen die Fahrstuhltür drücke.

Obwohl ich Angst habe er könnte fallen, entferne ich eine Hand an seinem Hintern, mit der ich ihn stütze und drücke den Knopf zum sechsten Stockwerk. Ich spüre sein erregtes Glied ganz deutlich an meinem und obwohl es ein Risiko ist es bereits jetzt zu tun, da die Nachbarn uns sehen könnten, fange ich an ihm das Hemd aufzuknöpfen während ich mit seiner Zunge spiele.

Die Hitze hier drin wird mit jeder Sekunde unerträglicher, aber noch schlimmer als die Hitze dieses Raumes ist die zwischen uns. Wir sind beide bereits an unserem Limit und wenn ich ihn nicht gleich berühren kann, dann drehe ich durch.

Ich stolpere nach vorne als die Fahrstuhltür sich öffnet und Taumel blind durch den Flur zu seiner noch immer offen stehenden Wohnungstür. Er hat sie zu meinem Glück nicht zu gemacht als er mir hinterher gelaufen ist, sie jetzt auch noch öffnen zu müssen hätte das ganze nur verschlimmert. Ich denke, ich würde dann doch lieber hier direkt im Flur über ihn hergefallen.

Keuchend löse ich mich von ihm und stoße die Tür zu seinem Zimmer auf wo ich ihn auf das riesige Bett fallen lasse. Ich hätte nicht damit gerechnet es so schnell benutzen zu müssen, aber ich bin überglücklich es jetzt zu können und bei dem Anblick, der sich mit bietet kann ich auch nicht anders.

Das Hemd ist aufgeknöpft und entblößt seinen nackten Oberkörper. Er war perfekt in meiner Fantasie, die ganzen fünf Jahre lang, aber ihn jetzt hier so zu sehen ist mehr als nur perfekt. Ich habe nie an Seelenverwandte geglaubt, aber langsam kommt mir doch der Gedanke, dass da etwas dran sein könnte, denn dieser Mensch kann nur für mich geschaffen sein. Es ist als hätte man alles, was ich je wollte, in einen Kessel geworfen und Jungkook kreiert.

Erneut presse ich verlangend meine Lippen auf seine. Ich grinse als ich mich daran mache ihn von seiner Hose und der Boxer zu befreien während ich ihm mit der Zunge über die Unterlippe fahre und er den Mund sofort öffnet. Ich entlocken ihm ein stöhnen als ich anfange mit seiner Zunge zu spielen und er mir seine Hüfte entgegen drückt.

Seine Hände finden ihren Weg hinauf zu meinen Wangen und er legt den Kopf schief um den Kuss noch mehr vertiefen zu können. Der Platz in meiner eigenen Boxer wird gefährlich knapp und während ich ihm für einen Moment die Führung überlasse, mache ich mich daran meine Hose und die Unterhose seinen auf den Boden folgen zu lassen.

Er entfernt seine Hände von meinem Gesicht um mir das lästige Hemd abzustreifen während ich meine auf seine Brust lege und mit Daumen und Zeigefinger anfange seine Nippel zu verwöhnen. Er löst sofort den Kuss und sieht mich verzweifelt an. Das Glänzen in deinen Augen zeugt von der fehlenden Selbstbeherrschung, die noch übrig ist und seine Lippen sind so rot, dass man meinen könnte er würde bluten.

"Mach endlich, Tae", fleht er und zieht mich zu sich hinunter. "Jetzt nimm mich."

Ich höre kurz mit meinem ganzen tun auf und streiche ihm das Haar aus dem Gesicht um ihm besser in diese Augen mit dem verdammt sexy Blick sehen zu können. "Bist du dir-"

"Ja!", sagt er ohne mich überhaupt erst Ausreden zu lassen und leckt sich über die Lippen. "Jetzt hör auf mich weiter hin zu halten und Schlaf endlich mit mir."

Ich weiß nicht was ich getan hätte wenn er Nein gesagt hätte. Mein Versprechen ihm gegenüber nichts zu tun was er nicht will hätte ich niemals gebrochen, selbst wenn es mich selber umbringen würde, aber es wäre mir schwer gefallen. Das er das anscheinend genau so sehr will wie ich macht mich aber nur noch mehr an.

Mit einem Lächeln lecke ich mir bei dem Anblick seiner Errektion über die Lippen bevor ich nach unten wandere und sie in den Mund nehme. Er vergräbt seine Hände in meinen Haaren als ich anfange zu Saugen während ich meine Zunge einsetze und ihn damit zum Stöhnen bringe.

Als ich merke, dass er kurz davor ist zu kommen, lasse ich sein Glied aus meinem Mund gleiten und Küsse mich seinen Kiefer entlang nach oben zu seinen Lippen. Sofort zieht er mich zu sich hinunter und vertieft mich in einen Kuss, der mir auch ohne Worte klar macht, dass auch er an seiner Grenze ist.

"Weißt du, was mich total anmacht, Jungkook?" Ich platziere meine Finger vor seinem Eingang, spüre wie seine Beine zittern aus Angst und weil er es kaum erwarten kann. Er schüttelt den Kopf und sieht mich flehend an ihn endlich zu erlösen, aber ich führe erst einmal nur einen Finger ein. 

"W-was?", schreit er auf als mein Finger komplett drin ist und ich anfange ihm zu bewegen.

"Dass ich dein erster war. Das ich bis jetzt dein einziger war und das ich dein letzter sein werde." Ich führe den zweiten Finger in ihn ein und platziere einen Kuss auf seiner Nasenspitze als er aufkeucht. "Ich bin froh der einzige zu sein, der dich so sieht und der dich das spüren lässt. Es macht mich glücklich dich zu lieben."

Bevor ich meinen dritten Finger in ihn einführen kann hält er mich am Handgelenk zurück. "Das reicht. Zeig mir endlich wie sehr du mich liebst."

Selbst wenn bis jetzt auch nur ein kleines Sandkorn von Selbstbeherrschung in mir gewesen wäre, ist es spätestens jetzt bei seinen Worten und der Lust in seinem Blick verschwunden. Sofort entziehe ich ihm meine Finger und platziere meine Glied an ihrer Stelle.

"Nur damit das klar ist, nichts was ich tue könnte ausdrücken wie sehr ich dich liebe."

Ich stütze mich mich den Ellbogen links und rechts neben seinem Kopf ab und vertiefe ihn in einen Kuss um ihn von den Schmerzen abzulenken bevor ich in ihn eindringe. Er beißt mir auf die Unterlippe, nicht schwach und es schmerzt, aber ich ertrage es, weil ich weiß, dass die schmerzen für ihn im ersten Moment noch schlimmer sein müssen.

Als ich ganz in ihm bin bleibe ich so liegen ohne mich zu bewegen um ihm die nötige Zeit zu geben sich wieder an das Gefühl und an die Größe zu gewöhnen, aber Jungkook scheint heute wirklich nicht in der Stimmung zum warten zu sein. Er legt seine Hände an meiner Hüfte und drückt mir einen Kuss auf den Hals. "Beweg dich, bitte."

Seine Fingernägel bohren sind ich meine Haut als ich seiner bitte folge uns mit langsamen Stößen anfange. Allerdings verliere ich mit jeder Sekunde und dem immer lauter werdenden stöhnen von ihm immer mehr die Kontrolle, bis ich mich nicht länger halten kann.

Er krallt sich an meiner Hüfte, in meinem Rücken und sogar an meiner Brust fest, aber die Kratzer, die es dadurch am nächsten Morgen geben wird, sind mir nur recht. Sie sind ein Zeichen dafür, dass ich ihn tatsächlich wieder bei mir habe.

Als er zwischen unseren Körpern kommt wirft er seinen Kopf in den Nacken. Der Ausdruck der sein Gesicht dabei ziert und die plötzliche Enge um mein Glied bringen auch mich keine Sekunde später dazu in ihm zu kommen. Schwer atmend sacke ich auf ihm zusammen und spüre seine Arme, die er um mich schlingt.

"Irgendwann werde ich einen Weg finden dir zu zeigen wie sehr ich dich liebe", flüstert er leise in mein Ohr und vergräbt sein Gesicht in meinem Hals.

Ich habe wirklich mit vielem gerechnet, aber niemals mit einem Liebesgeständnis von seiner Seite. Er hat das letzte mal lange gebraucht und es war nicht schlimm für mich, weil es genug für mich war zu wissen das er es tut, selbst wenn er es nicht so oft sagt wie ich. Aber es macht mich tatsächlich glücklicher es aus seinem Mund zu hören, als ich es erwartet hätte. 

Auch wenn er es nicht sieht, bin ich mir sicher das er mein Lächeln an seinem Hals spürt als ich mein Gesicht ebenfalls darin vergrabe. "Du hast ja jetzt dein ganzes Leben Zeit dafür."











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Habe ich schon mal gesagt wie sehr ich es hasse das Ende vom Smut zu schreiben? Denn das tue ich 😅😂

Ps: Ich weiß jetzt ganz genau welche Menschen mich auslachen werden, aber es werden doch nicht 63, sondern sogar 64 Kapitel 🙆

Meine Berechnungen sind echt für die Tonne...

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