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Jungkook Pov
Obwohl mir meine eigene Nervosität ziemlich peinlich ist, halte ich seinem Blick stand und löse ihn keinen Moment von seinem als er mir an den Hintern packt und mich mit dem Rücken auf sein Bett schmeißt.
Er lässt mir keine Zeit mein nach oben gerutschtes Hemd wieder herunter zu ziehen, den er legt sich sofort auf mich und fängt an Küsse auf meinem Bauch zu verteilen.
Seine Lippen sind warm und kühl zur gleichen Zeit. Die Art, wie er seine Zunge einsetzt bringt mich fast um den Verstand und ich komme nicht umhin mir vorzustellen, was er mit seiner Zunge auch noch an ganz anderen Stellen anstellen kann.
"Jungkook", haucht er gegen meine Haut und sein heißer Atem lässt mich schaudern.
Er spreizt meine Beine und lässt mich meine eigenen um seine Hüfte schlingen. Seine Hände wandern unter meinen Rücken und er hilft mir mich aufzurichten, sodass ich in seinem Schoß sitze und er mir ins Gesicht sehen kann.
"Vielleicht sollten wir aufhören", sagt er leise, fast enttäuscht und ohne mir dabei in die Augen zu sehen. Alles was er anstarrt ist mein Hals mit diesem tröstenden Lächeln in seinem Gesicht.
Ich lasse meine Hände von seinen Wangen hinunter zu seinen Schultern wandern und sehe ihn verwirrt und verletzt mit zusammengezogenen Augenbrauen an. "Warum? Du hast gesagt du möchtest mit mir schlafen. Möchtest du das gar nicht mehr?"
Taehyungs Augen werden groß und er legt sofort seine Hände auf meine Wangen um mir die Tränen wegzuwischen, von denen ich nicht einmal gemerkt habe das sie meine Wangen hinunter fließen.
"Und wie ich das will."
Taehyungs Raue Stimme, das verlangen darin, in seinen Augen und in jeder Berührung die er mir schenkt, sie zeigen mir alle wie sehr er es tatsächlich will.
"Wenn das so ist..." Ich bringe meine Lippen seinen näher, achte aber darauf das sie sich nicht berühren während ich mir mein Hemd aufknöpfe und es dann abstreife.
Taehyung senkt keinen Moment seinen Blick, er sieht mir stets in die Augen, mit einem Verlangen, das jede Sekunde sichtbarer wird.
Ich nehme seine Hand in meine und zögere kurz bevor ich sie flach auf meine Brust lege. Obwohl ich kurz nach Luft schnappen muss, entspanne ich mich schnell, als ich merke wie sich statt Schmerzen und Angst nun Wärme und Freude in mir breit machen.
"Zeig mir, wie sehr du mich willst."
Noch nie habe ich mich geschämt und gleichzeitig so darüber gefreut etwas ausgesprochen zu haben. Zum einen ist es mir peinlich, denn ich habe Angst etwas zu tun, was ihm nicht gefällt. Aber die Freude auf der anderen Seite rührt daher, dass ich normalerweise total schlecht mit Worten bin oder darin meine Gefühle auszudrücken.
"Du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich will."
Er legt seine Hände wie zuvor bereits auf meinen Hintern, kneift hinein und hebt mich dann kurz hoch damit ich mich richtig auf seinen Schoß setzen kann.
Wieder spüre ich die Errektion ganz deutlich an meinem Hintern und fange an ihn zu bewegen, langsam während ich ihm die ganze Zeit über in die Augen sehe und seine Reaktionen betrachte.
Ich habe keine vergleiche, aber ich bin mir sicher, dass es niemanden gibt der schöner ist als dieser Junge hier vor mir. Er ist so sexy, dass ich manchmal nicht weiß wie ich damit umgehen soll. Es klingt dumm, aber so ist es nun mal.
"Der Grund, warum ich aufhören wollte, ist der, dass du gezittert hast als hättest du Angst vor mir. Ich wollte nicht das du so empfindest." Er schlingt seine Arme um meinen Rücken bevor er mich ohne Vorwarnung nach hinten in das weiche Bett drückt und wieder anfängt Küsse auf meinem gesamten Oberkörper zu verteilen. "Ich möchte nicht, dass du Angst hast. Lieb mich, Jungkook."
Die feinen Haare in meinem Nacken stellen sich auf, als er diese Worte gegen meine Haut haucht und mir dabei von unten in die Augen sieht.
Er nimmt seine eigenen Finger in den Mund und tut das, was ich erst realisiere als er mir bereits die Hose ausgezogen und den ersten Finger in mich geschoben hat.
Das letzte mal hat er es ohne Vorbereitung gemacht, weil ich ihn darum gebeten habe, aber dieses mal macht er mir bereits mit dem Ausdruck in seinem Gesicht klar, dass er nicht auf mich hören wird, selbst wenn ich wieder bettle.
Ich kralle mich in seinen Haaren fest, als er den zweiten Finger einführt und ein kurzes ziehen zu spüren ist, was aber genau so schnell verfliegt wie es gekommen ist, denn der richtige Schmerz setzt erst mit dem dritten Finger ein.
Ich drücke den Rücken durch und beiße mir auf die Unterlippe damit ich nicht aufschreie, trotzdem bemerkt man alleine an meinem Gesichtsausdruck wie weh das ganze tut.
Taehyung hört auf sie Finger zu bewegen und krabbelt hoch zu mir, allerdings ohne die Finger heraus zu ziehen. "Ich kann aufhören, wenn es zu viel wird."
Zuerst schaffe ich es nur den Kopf zu schütteln, denn um einen richtigen Satz oder überhaupt ein Wort zustande zu bringen, dazu bin ich gerade nicht in der Lage. Aber was ich tun kann, ist meine Hand in seinen Haaren zu vergraben und ihn zu mir herunter zu ziehen.
Er zögert zuerst, aber als ich meinen Mund öffne um seiner Zunge Eintritt zu gewähren, vertieft er den Kuss sofort und auch seine Finger bewegen sich wieder.
Sofort ist klar, wer die Dominanz in diesem Kuss übernimmt und nachdem er mich eine Weile mit seinen Fähigkeiten ablenkt, ist auch der Schmerz ganz verschwunden.
Irgendwann löse ich mich schwer atmend von ihm und sehe ihm flehend in die Augen. "Bitte keine Finger mehr, Tae."
"Nur noch ein wenig, ich möchte das genießen."
Tatsächlich zieht er seine Finger aber aus mir raus und umschließt mit seiner Hand mein Glied. Das Lächeln in seinem Gesicht ist anders, als alle zuvor. Das hier ist das eines Jägers, der weiß wie sehr er seine Beute quält, der aber nicht anders kann.
"Tae... Ngh... Bitte."
Mittlerweile bin ich an dem Punkt angekommen, wo ich weder meine Stimme, noch meine Handlungen kontrollieren kann. Es interessiert mich nicht mehr wie ich aussehe, oder wie wir die Sauerei, die wir hier veranstalten werden wieder sauber machen.
Mein ganzer Kopf ist gefüllt mit Taehyung. Mit seiner Stimme, seinem Geruch, seinem Aussehen, aber vor allem mit seinen Berührungen. Selbst wenn er jemals aufhören sollte mich zu berühren, seine Hände haben sich auf meinen Körper gebrannt, ich werde mich immer daran erinnern wie sie sich anfühlen.
"Ich werde nicht mehr aufhören können, wenn ich jetzt anfange", sagt er und sieht mich mit diesem bedrohlichen Blick an, der den ganzen Raum mit Hitze füllt, bevor er sein Glied vor meinem Eingang platziert.
"Dann tu es nicht."
Es ist wie ein Codewort für ihn, als hätte ich ihm hiermit den Startschuss geliefert, denn kaum habe ich die letzte Silbe ausgesprochen, dringt er auch schon langsam in mich ein.
Das ganze übertrifft die drei Finger um ein ganzes, aber ich wusste immerhin was auf mich zukommt. Das hier ist nicht mein erstes Mal mit ihm, aber genau so fühlt es sich an.
Seine Hände an meinen Seiten, seine Augen auf meinem ganzen Körper, sein Stöhnen und das Geräusch von Haut die gegen Haut klatsch, das alles fühlt sich an wie das aller erste Mal und ich wette das wird es auch immer.
Ich werde niemals genug von diesem Jungen bekommen, von seinen Berührungen und der Liebe, die nur er mir schenken kann.
"Ich liebe dich", sagt er, bevor er unsere Lippen miteinander verbindet und mich in einen kurzen, aber leidenschaftlichen Kuss verwickelt, den wir lösen müssen, weil es ohnehin schon nicht genug Luft in diesem Raum gibt.
Er vergräbt sein Gesicht an meiner Schulter und bewegt seine Hand um mein Glied wieder hoch und runter. Dieses mal ist es intensiver, als das letzte mal. Ich habe das Gefühl, als würde Tae sich weniger zurück halten, als könnte er offener mit seinen Berührungen zu mir sein.
Vor meinen Augen dreht sich alles und es fühlt sich so unglaublich gut an, als ich in seiner Hand und er nur kurz nach mir kommt.
Völlig außer Atem sinkt er auf meine Brust und lässt mich mit einem Lächeln im Gesicht über seinen Kopf streichen.
Es gibt definitiv niemanden außer ihm, mit dem ich das machen würde, dem ich das hier erlauben würde. Es gibt niemanden außer ihm, neben dem es mir nichts ausmacht zu schlafen und am nächsten Morgen an seiner Seite aufzuwachen.
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Für alle die gestern verwirrt waren, weil sie nicht auf das Kapitel zugreifen konnten: Das ist ausnahmsweise mal nicht Wattys Schuld gewesen, ich habe gerade mal 300 Wörter geschrieben gehabt und wollte das ganze speichern, bin aber ausversehen auf veröffentlichen gekommen und habe es sofort wieder zurückgezogen 😅
Es tut mir leid 😶
Aaaaber, mit diesem Kapitel startet jetzt die Lesenacht 🤗 Es wird insgesamt 5 Kapitel geben und jede Stunde wird eines hochgeladen 😁
Und wo ich sowieso schon dabei bin: Holy F**k, da ist man gerade dabei euch mit der Lesenacht Danke zu sagen und da sehe ich, First Touch ist schon #37
I'm crying 😢😢😢😢😢😢
So oft wie ich das sage kommt es wahrscheinlich wie eine dauerschleife rüber, aber DANKE ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤
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