9.2
Yixing tauschte einen verwirrten Blick mit Baekhyun aus. Ratlosigkeit war beiden abzulesen. „Was? Wer?"
Keiner der Engel schien ihm antworten zu wollen, als plötzlich Kris an ihrer Seite erschien. „Ich wusste dass man dem Mistkerl nicht vertrauen kann."
Chanyeols Augen richteten sich scharf auf Kris, was Kris kühl erwiderte. „Sprich nicht so über ihn!"
„Noch immer so empfindlich."
Baekhyuns Verwirrung nahm ins Unermessliche zu. „Moment, sprechen wir von demselben Jongin, der mit Chanyeol auf der Erde war...der Mensch Jongin?"
Kyungsoo nickte. „Ja kann man so sagen. Du zumindest bist ihm als Mensch begegnet."
„Okay, noch eine Frage. Ihr kennt euch?" Er deutete mit der Hand zwischen Chanyeol und Kris hin und her.
„Wir haben im Himmel viel Zeit miteinander verbracht", sagte Kris. Er blickte für einen Moment zu Junmyeon herüber, der jedoch starr zu Boden sah.
„Ich verstehe rein gar nichts."
Chanyeol ignorierte ihn. „Ich kann den Himmel nicht betreten. Die Tore gehorchen nicht einmal der Stimme eines Erzengels."
„Niemand kommt in den Himmel zurück", sagte Kyungsoo. „Die Tore gehorchen nur von innen."
„Dann muss jemand von dort sie wieder öffnen!"
Junmyeon seufzte tief. „Das ist das Problem. Alle Verantwortlichen Engel wurden auf die Erde geschickt."
„Und das bedeutet?", hakte Baekhyun nach, was ihm einen wütenden Blick von Chanyeol einkassierte.
„Das bedeutet dass alle Engel, die auch nur den Hauch einer Ahnung davon haben, wie man den Himmel ‚bedient' hier auf der Erde sind", schlussfolgerte Kris. „Nicht wahr?"
Kyungsoo nickte nach einem Moment. „Wir wurden in eine Falle gelockt. Eine Notfallkonferenz im Palodium. Von dort aus sind wir all auf einmal auf die Erde geschickt worden."
„Alle mächtigen Engel sind also auf der Erde?", fragte Yixing belustigt. „Und wer schmeißt den Laden dort oben?"
„Da niemand da ist...", setzte Kyungsoo an und klang nun ziemlich nervös. „Niemand."
„Niemand?", wiederholte Yixing als hätte Kyungsoo einen netten Scherz gemacht. „Das ist unmöglich."
„Ich bin hier", sagte Kyungsoo. „Und die Himmelstore sind geschlossen."
„Was bedeutet dass niemand die Seelen der Toten in den Himmel einlassen kann", vollendete Junmyeon. „Und das geschieht gerade in jedem Himmelsabteil."
„Aber was geschieht mit Seelen, die nicht in den Himmel kommen?", fragte Baekhyun überrascht.
„Sie werden zu Verlorenen Seelen", sagte Chanyeol. Seine Augen weiteten sich. „Himmel, das hat er vor."
„Wer? Jongin?", fragte Baekhyun.
Junmyeon nickte ohne auf Baekhyun einzugehen. „Das denken wir auch."
„Das ist Wahnsinn", flüsterte Kris.
„Es gibt keine andere Erklärung."
„Ich hasse Engel", murmelte Yixing, der genauso im Unklaren gelassen wurde wie Baekhyun. Kris schien mehr Ahnung als sie zu haben, wenn sein fassungsloser Gesichtsausdruck etwas zu bedeuten hatte.
„Wir wollten dich nur vorwarnen Chanyeol, bevor wir den anderen Erzengeln Bescheid geben."
Chanyeol schüttelte den Kopf. „Nein, kein Wort darüber."
„Chanyeol-"
„Nein!", wiederholte Chanyeol lauter. „Sie werden Jongin verbannen wenn das herauskommt."
Junmyeon legte Chanyeol eine Hand auf die Schulter. „Die anderen Engel kennen Jongin zwar nicht, aber wenn jemand ihn bemerkt hat...etwas Verdächtiges in Erinnerung hat, dann können wir ihn nicht schützen."
Kyungsoo runzelte die Stirn über Junmyeon und Chanyeol. „Vergesst nicht dass er eine Straftat begangen hat. Er verdient den Tod."
„Nein das tut er nicht", stritt Chanyeol. „Niemand wird ihm ein Haar krümmen."
„Die alte Geschichte", murmelte Kris.
Hinter ihnen kam Luhan stöhnend wieder zu Bewusstsein. Kyungsoo warf einen Blick an Baekhyun vorbei. Seine Augen wurden plötzlich traurig. „Ich habe gespürt wie die Seele von Minseok die Himmelstore als letztes passiert hat, bevor sie verriegelt worden. Er ist endlich an dem Ort wo er hingehört."
Yixing schnaubte. „In einem verriegelten Himmel, wo irgendein Engel gerade Amok läuft."
Chanyeol wurde schrecklich blass. „Jongin würde nicht..." Er schluckte die Worte hinunter.
„Was auch immer", setzte Yixing fort. „Das ist euer Problem." Er wandte sich ab um Luhan aufzuhelfen, der über ‚Kopfschmerzen' klagte...nichts was Engel sonst haben sollten. Entweder war das die Folge von Lucifers Kontrollübernahme, oder Yixings Rechte hatte ordentlich gesessen.
Junmyeon und Chanyeol stritten unterdessen noch immer darüber, ob sie den anderen Erzengeln die Sache mit Jongin offenbaren sollten oder nicht. Chanyeol war partout dagegen, während Junmyeon keine andere Möglichkeit, als diese, sah.
„Es MUSS einen andere Weg geben!"
Junmyeon schüttelte traurig den Kopf. „Chanyeol wir müssen die Erzengel informieren, wie sonst haben wir eine Chance in den Himmel zurückzukehren?"
„Nein Junmyeon, du weißt was sie mit ihm anstellen werden."
„Ich werde also wegen Fremdgehen vom Himmel gestoßen, aber dein Dunkler Enge darf oben bleiben, obwohl er sich und Milliarden anderer Engel im Himmel eingesperrt hat?", warf Kris mit hochgezogener Augenbraue ein. Junmyeon warf ihm einen Blick zu, der töten könnte.
Baekhyun blinzelte mehrfach. „Was ist ein Dunkler Engel?"
Kyungsoo entließ ein tiefes Seufzen. „Himmel, das ist alles nicht der richtige Zeitpunkt. Wir müssen schleunigst etwas unternehmen." Kyungsoo wurde eigenartig blass. „Täglich sterben weltweit etwas mehr als 152.500 Menschen, stellt euch die unglaubliche Menge an Verlorenen Seelen vor, die nur nach einer Woche bereits auf der Erde wandeln wird!"
Das brachte die anderen zum Verstummen.
„Chanyeol wir müssen sofort etwas unternehmen, wenn du nicht möchtest dass das geschieht, was wir befürchten."
„Es muss einen Weg geben, den Himmel zu öffnen. Auch ohne die anderen Erzengel." Chanyeol blickte erneut auf. „Sie versuchen es gerade und selbst zu fünft sind sie nicht stark genug. Sie können den Himmelstoren nichts ausrichten."
„Natürlich", seufzte Kyungsoo. „Die Tore sind unbezwingbar. Nichts wird sie von außen erschüttern."
„Und von innen können wir nichts ausrichten, weil niemand weiß wie es geht", wiederholte Kris. „Ist wirklich rein gar niemand mehr dort?"
„Nur Jongin", bestätigte Junmyeon. „Nur er weiß gewisse Kräfte zu gebrauchen."
„Wieso können die Erzengel denn nichts ausrichten?", warf Baekhyun ein. „Sie sind doch so gut wie allmächtig!"
„Wir schöpfen unsere Macht AUS dem Himmel, wir können sie also nicht einfach GEGEN den Himmel richten. Das funktioniert so nicht." Jetzt verstand Baekhyun plötzlich wieso Erzengel so stark waren.
„Ihr seid also nicht, mh, von euch selbst aus, so stark? Das kommt alles aus dem Himmel?"
„Natürlich", antwortete Chanyeol. „Wenn wir eigene Mächte benutzen gilt das als Verrat und stellt uns auf dieselbe Stufe wie Gefallene Engel."
Baekhyun blinzelte mehrfach. „Oh."
Luhan stolperte in diesem Moment in ihren Kreis hinein und blinzelte verwirrt von Baekhyun zu Kyungsoo. „Träume ich?"
Kyungsoo sah bedrückt auf den anderen Engel und schüttelte den Kopf. „Himmel Luhan du dummer Engel."
„Ich träume nicht?"
„Nein", bestätigte Baekhyun.
Luhans Schultern sackten hinunter. „Minseok..." Baekhyun schüttelte erneut den Kopf. Luhan funkelte zu Chanyeol herüber, was die Kette um seine Kehle plötzlich wieder zum Aufglühen brachte. „W-wenn ich könnte...", setzte er an, fiel jedoch auf die Knie als die Kette ihn dazu zwang. Offensichtlich wollte Lucifer nicht, dass Luhan sich mit Chanyeol anlegte und wahrscheinlich war das nur gut für sein Wohlergehen.
Chanyeols Kopf schoss in die Höhe, als hätte er etwas gehört – wahrscheinlich hatte er das. „Die Erzengel greifen die Tore noch immer gemeinsam an." Seine Stirn legte sich in Falten. „Das ist nicht gut. Wenn sie so weitermachen, verlieren sie ihre Kräfte."
„Du meinst nicht aus Erschöpfung oder?", fragte Baekhyun vorsichtig.
„Nein. Als Erzengel dürfen wir uns nicht gegen den Himmel richten." Er schluckte schwer hinunter. „Sonst geschieht und dasselbe, wie Lucifer."
„Waren es nicht die Erzengel, die Lucifer besiegt haben?"
„Natürlich, aber der Himmel hat ihn als erstes bezwungen. Ihm wurden seine ehemaligen, vom Himmel gegebenen, Kräfte geraubt. Nur so konnten die Erzengel ihn verbannen."
Baekhyun und Luhan starrten Chanyeol gleichermaßen verdutzt an. „Lucifer war einstmals NOCH stärker?"
Chanyeol nickte. „Das alles ist weit vor meiner Zeit geschehen – als es, inklusive Lucifer, nur fünf Erzengel gegeben hat – aber man sagte sich niemand sei stärker als Lucifer gewesen. Niemals zuvor hat der Himmel einem Engel so viel Macht gegeben. Manche sagen es sei eben diese Macht gewesen, die Lucifer zum bösen konvertieren ließ, aber das sind nur Spekulationen."
Sich Lucifer...noch stärker vorzustellen war unmöglich. Lucifer, der jetzt schon vor so viel Macht strotze, so dass er eine ganze Welt aus seiner Vorstellungskraft erschaffen und aufrechterhalten konnte.
„Es gibt also zwei Arten von Macht", sagte Luhan langsam. „Die vom Himmel gegebene Macht, die Erzengel besitzen und die Engelseigene Macht, die jeder Engel besitzt, aber nicht verwenden darf, weil das als Verrat gilt."
Junmyeon bestätigte seine Worte. Luhan hatte ihn, vor lauter Kyungsoo und Minseok, noch gar nicht bemerkt, doch jetzt schien ein Schauer durch ihn zu fahren, als er seinem Richter gegenüberstand (-kniete, die Ketten waren noch nicht verblasst).
„Und die Erzengel können mit ihrer Macht nichts gegen den Himmel ausrichten, weil der Himmel ihnen ihre Macht gibt", setzte Baekhyun fort. „Was ist mit uns?", fragte er dann und deutete mit dem Finger auf sich selbst. „Könnten wir die Himmelstore mit unserer Macht etwas anhaben?"
Chanyeol starrte ihn ungläubig an. „Ich lasse es nicht zu dass Gefallene Engel auch nur in die Nähe der Tore kommen."
„Aber angenommen", drängte Baekhyun. „Das könnte doch die Lösung sein."
Junmyeon und Kyungsoo wechselten unsichere Blicke. „Kein Gefallener wird die Tore beschädigen können", beharrte Chanyeol.
Baekhyun seufzte. Dann eben nicht.
„Aber so lange die Tore nur geschlossen sind, passiert ja nichts weiter schlimmes, nicht wahr? Dann entstehen eben ein paar Verlorene Seelen."
Kris schüttelte den Kopf. „Nein du verstehst nicht Baekhyun. Das ist eine Katastrophe."
„Wieso?"
„Stell dir Millionen von Verlorenen Seelen unter den Menschen vor." Baekhyun nickte, das würde wahrscheinlich viele verwirrte Tote ergeben. „Weißt du was unweigerlich mit Verlorenen Seelen geschieht, die zu lange auf der Erde umherwandeln?"
Chanyeol, Junmyeon und Kyungsoo blickten bedrückt zu Boden. Baekhyun zuckte die Achseln, nicht sicher, was schon geschehen könnte.
Kris seufzte. „Sie werden zu Dunklen Auren", antwortete er.
Baekhyun starrte ihn an. „Oh. So wie Hoseok?"
Kris nickte. „Nur deutlich schlimmer als Hoseok. Verlorene Seelen, die zu Dunklen Auren werden, sind tausendfach mächtiger als eine gewöhnliche Dunkle Aura." Tausendfach stärker als Yoongi – Baekhyun wurde schrecklich unwohl. „Und jetzt stell dir vor was geschieht, wenn Millionen Verlorener Seelen plötzlich zu Dunklen Auren werden."
Baekhyun hatte gehört wie viel Unheil eine einzige starke Dunkle Aura anrichten könnte. Die Stärke Mal hundert auf Millionen verteilt würde...Himmel es würde die Bilderbuch Hölle auf Erden auslösen. Angestachelt von Dunkelheit würden sich Menschen wie Monster aufeinander stürzen. Familien wären einander nichts mehr wert, Kinder würden ihre Eltern töten und andersrum würde es auch keine Sympathie füreinander mehr geben. Die Menschheit würde im Chaos versinken. Jetzt verstand Baekhyun das volle Ausmaß ihrer schrecklichen Lage. Und schrecklich war sie.
„W-wieso sollte Jongin so etwas tun?"
„Tja", zischte Kris. „Wieso Chanyeol?"
Der Erzengel warf dem Gefallenen Engel einen schneidenden Blick zu. „Du hast kein Recht schlecht über Jongin zu sprechen."
„Natürlich nicht." Er verdrehte die Augen. Junmyeons Hände ballten sich zu Fäusten, doch bevor ein Streit vom Zaun brechen konnte, trat Kyungsoo dazwischen.
„Jongin ist nach seinem Tod eine Verlorene Seele geworden", erklärte Kyungsoo. „Er ist lange umher geirrt, bis die Umstände ihn zu einer Dunklen Aura machten." Er sah zu Chanyeol herüber. „Chanyeol hat ihn in den Himmel zurückgeschickt, nur hat es ein Problem gegeben."
„Welches?"
„Jongin war zu stark, er besaß viel zu viel Dunkelheit und er hat sie nicht auf der Erde zurückgelassen."
„Oh", machte Baekhyun als er die Information verarbeitete. „Dann hat er sie mit in den Himmel genommen? Er ist ein...Engel mit einer Dunklen Aura?"
Kyungsoo nickte. „Ein Dunkler Engel. Er denkt noch immer wie eine Dunkle Aura. Was bedeutet dass es in seiner Natur liegt, so viel Unheil wie irgendwie möglich anzurichten."
„Himmel", murmelte Baekhyun. „Aber wieso habt ihr nie etwas dagegen unternommen?"
„Das haben wir", seufzte Junmyeon. „Das ist der Grund weshalb du Chanyeol und Jongin auf der Erde begegnet bist. Wenn Engel wiedergeboren werden vergessen sie ihre vorherigen Leben und ihr Dasein als Engel. Das schien uns die einzige Möglichkeit die Zeitbombe, die Jongin nun eben ist, zu stoppen. Ständige Wiedergeburten."
So diffus und eigenartig das alles war, es ergab erstaunlich viel Sinn.
Baekhyun wandte sich Chanyeol zu. „Wie...alt bist du dann wirklich?", fragte er vorsichtig. „Deine wievielte Wiedergeburt ist das gewesen?"
„Ich bin uralt", antwortete er nur, Augen noch immer zum Himmel gerichtet. Plötzlich zuckte etwas in seinem Gesicht. „Etwas geschieht", flüsterte er.
„Was?", fragte Junmyeon drängend. „Was geht da oben vor sich?"
„Jongin hat die Schriften gefunden."
Junmyeon und Kyungsoo stöhnten gleichzeitig auf.
„Welche Schriften?", fragte Luhan mit geweiteten Augen.
„Befehle, die den Himmel handeln lassen", erklärte Junmyeon. „Wie Verbannungs-Befehle", sagte er und sah Luhan an. Mit einem solchen Befehl konnten verantwortliche Engel wie Junmyeon Regelbrechende Engel wie Luhan auf die Erde verbannen und damit ihr Todesurteil aussprechen.
„Und was kann Jongin mit diesen Schriften anstellen?"
„Alles", flüsterte Kyungsoo. „Mit diesen Schriften ist der Himmel seinen Gnaden unterworfen." Kyungsoo schwankte ein wenig.
„Jemandem, dessen Lebensziel es ist so viel Unheil wie möglich zu verbreiten, sollte man wohl nicht unendliche Mächte in die Hände legen", sagte Yixing und klang, trotz allem, gut gelaunt. Als wäre das ein besonders interessantes Spektakel.
Ein neuer Donner, viel unheilverheißender als die zuvor, erschütterte die Erde. Chanyeols Kinnlade klappte ungläubig auf.
„Das bedeutet nichts Gutes, nicht wahr?", flüsterte Baekhyun ängstlich und er sollte Recht behalten. Selbst in der Hölle erschauderte Lucifer und umklammerte die Armlehnen seines Throns mit blutleeren Fingern. Der Herrscher der Hölle spürte Angst in sich aufkommen als er die Geschehnisse im Himmel beobachtete. Grauenhafte Dinge würden geschehen.
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Ich übertreibe nicht wenn ich schreibe das grauenhafte Dinge geschehen werden ;) glaubt mir. Ich denke/hoffe das dieses Kapitel nun endlich alles erklärt hat? Warum Chanyeol und Jongin auf der Erde waren, als Baekhyun gefallen ist, wie es sein kann dass Chanyeol ein Erzengel ist und weshalb Jongin sich im Himmel eingesperrt hat und die nahende Apokalypse auf der Erde zu verantworten hat. Ich hoffe diese ganzen Enthüllungen waren nicht zu viel für euch und alles ist nachvollziehbar!
(Ich hoffe außerdem dass ich nichts vergessen habe :> ich habe das Kap soziemlich...heute morgen geschrieben weil ich erst seit 2 Tagen wieder Zuhause bin. Oh die 2 Tage habe ich aber echt gut genutzt. Warnung! Ich hab eine neue Geschichte angefangen, die mir seit Griechenland einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Es geht um Junmyeon und Jongdae~<3)
Liebe Grüße!
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