2.3
„Luhan." Es war mit nicht wenig Überraschung, dass Luhan den schwarzhaarigen Engel wiedersah. Kyungsoo.
„Hallo", grüßte er blinzelnd und wandte sich von der Erde ab. Er hatte still in sich hineinlächelnd beobachtet, wie auf der Erde Minseoks Geburtstag gefeiert wurde. Er hatte noch mehr Kleider und Bänder geschenkt bekommen und alle hatten gelacht, als er vor Wut und Scham rot anlief. Er war bereits fünfzehn Jahre alt und sein Körper würde bald verraten, dass er nicht in Mädchenkleider gehörte.
„Hast du einen Moment Luhan?"
„Natürlich." Luhan stand von seiner Wolke auf und folgte dem hochrangigen Engel durch Wolken und Nebel in einen Saal, der von weißen Säulen umrahmt war. Sie waren alleine, aber Luhan spürte die Augen unzähliger Engel auf sich ruhen.
„Wie geht es dir?", fragte Kyungsoo mit einem kleinen Lächeln. Seine weißen Flügel waren so strahlend wie der Himmel selbst.
„Ich...verstehe die Frage nicht."
„Dein Wohlbefinden, dein Gemütszustand", erklärte Kyungsoo amüsiert. „Ich weiß, dass du auf der Erde Schwierigkeiten mit Gefühlen und dergleichen hattest, aber im Himmel ist das anders, nicht wahr? Du bist freier zu fühlen, weil deine Gefühle weniger bedeuten. Verstehst du?"
Luhan verstand nicht. Jedes Gefühl, dass er jemals gefühlt hatte, hatte mit Minseok zu tun gehabt. „Ich weiß nicht", antwortete er vorsichtig.
Kyungsoo sah ihn lange an. „Du bist nicht problematisch Luhan, das ist nicht der Grund warum ich dich aufgesucht habe, nur...du bist so abgeschottet von den anderen Engeln. Du verbringst deine gesamte Zeit damit, auf die Erde hinabzusehen. Bist du unglücklich Luhan? Willst du nicht im Himmel sein?"
Luhan schüttelte den Kopf. „Das ist es nicht."
„Nicht?"
„Ich bin nicht ungerne im Himmel", bestätigte er. So wie er nicht ungerne auf der Erde gewesen war. Letztlich...bedeutete Luhan das alles doch rein gar nichts.
Kyungsoo seufzte leise. „Du giltst als ein Vorzeigeengel, weißt du das? Du bist sozusagen der perfekte Engel. Äußerlich zumindest. Viele deiner Engelsfreunde bewundern dich dafür." Luhan wusste nicht, was Kyungsoo ihm damit sagen wollte und offensichtlich stand es ihm ins Gesicht geschrieben. „Ich bin mir sicher du hast das natürliche Talent dafür, ein hochrangiger Engel zu werden. Ich möchte dich fragen, ob du in die Lehre gehen möchtest?"
„In die Lehre?"
Kyungsoo trat einen Schritt auf ihn zu und strich sanft über seine weißen Flügel. „Du wärst ein gutes Vorbild für andere Engel. Du könntest Arbeiten wie ich verrichten, oder..." Sein Lächeln wurde breiter. „Du könntest als Erzengel wichtige Arbeiten auf der Erde-"
„Ich", fiel Luhan dem Engel ins Wort. „Ich will nicht wirklich einen Rang aufsteigen, oder ein Vorbild werden."
Kyungsoo spürte wie das Herz sich in seiner Brust verengte, als er den Engel so ansah. Sein goldenes Haar, die schneeweiße Haut und die strahlenden, breiten Flügel. Luhan war das schönste Wesen, das er je gesehen hatte und er hatte bereits so unendlich viele Engel gesehen. Und doch, etwas an Luhan beunruhigte ihn. Kyungsoo gefiel nicht, wie er sich entwickelte, was langsam aus ihm wurde. Wenn er mächtig war, dann wusste Kyungsoo was er mit ihm tun musste, doch Luhan schien...sich für nichts zu interessieren. Kyungsoo konnte sich nicht entscheiden, ob das gut oder schlecht war.
Er hatte seine Bedenken noch mit Niemandem geteilt, aber er hatte auch nichts Handfestes, außer eine leichte Unruhe, die nicht von ihm loslassen wollte.
„Ist das...so?"
Luhan nickte. „Ich bin zufrieden mit dem Stand der Dinge."
Vielleicht hätte Kyungsoo darauf bestehen müssen, Luhan noch einmal zum Nachdenken zu bewegen, aber letztlich hatte er kein Recht dazu. „Okay", sagte er. „Mein Angebot steht jedoch. Ah und du weißt, dass du immer zu mir kommen kannst nicht wahr?"
Luhan nickte und wandte sich dann ab. Kyungsoo sah ihm zu, wie er zurück zu seiner Wolke kehrte und weiter auf die Erde hinabsah. Was auch immer es war, dass Luhan so faszinierte, es schien ihn Tag um Tag zu verändern.
Kyungsoo schob das Ungute Gefühl in seiner Brust beiseite.
~*~
Wahrscheinlich war es Liebe auf den ersten Blick. Minseok war gerade auf dem Markt gewesen, um für Gina ein paar Lebensmittel einzukaufen, als jemand gegen ihn lief und sein Korb ihm beinahe vom Arm gerissen wurde.
„Was zum-" Es waren ihre Augen – sie waren groß und Haselnussfarben und in diesem Moment vor Angst geweitet.
„E-entschuldigung", stotterte sie und sah dann ruhelos an Minseok vorbei. Ihr Zusammenprall mit seinem Arm hatte sie beide zu Boden geworfen und Minseok sammelte schnell die Lebensmittel ein, bevor er ihr seine Hand anbot, um ihr beim Aufstehen zu helfen.
„Bist du in Ordnung?"
Sie nickte, ohne ihn anzusehen. „Entschuldige noch einmal."
„Nichts passiert", lächelte er. Ihre Kleidung war bei dem Fall zu Boden staubig geworden, aber er erkannte noch immer, dass es feiner und teurer Stoff war. Was hatte jemand von ihrem Stand auf dem Markt zu suchen? „Bist du auf der Flucht?", fragte er leiser und blickte ebenfalls über seine Schulter. Er konnte niemanden Entdecken, der eventuell gefährlich aussah.
Das Mädchen zuckte zusammen und riss ihre Hand aus seinem Griff. „Nein, ich-"
„Du musst keine Angst haben", versicherte er schnell. „Ich verrate dich nicht." Sie sah ihn mit ihren großen Augen an und Minseoks Herz setzte einen Schlag aus. „Wollen wir aus dem Weg gehen? Wir können uns im Schatten der Häuser verstecken, bis du dich ausgeruht hast."
Das Mädchen wirkte so überfordert, dass Minseok vorsichtig nach ihrer Hand griff und sie zu der Häuserreihe zog, zu der er eben noch gezeigt hatte. „Hier ist es besser. Wie heißt du?"
Sie lehnte sich erschöpft an die Wand und schloss für einen Moment die Augen. Minseok bezweifelte fast, dass sie antworten würde, als ihre Lippen sich doch spalteten. „Was?"
„Ich heiße Rahil", wiederholte sie. „Und du?"
„Minseok", sagte er ohne nachzudenken, so im Wunder über das hübsche Mädchen mit den großen Haselnuss-Augen.
„Minseok?", lachte sie. „Das ist ein eigenartiger Name für ein Mädchen."
Minseok hätte sich beinahe mit der Hand über die Stirn geschlagen. Natürlich musste er gerade heute vergessen haben, das gelbe Kleid für ein paar Hosen und ein Shirt auszutauschen. Verflucht sei Gina, die ihn wie der Teufel aus dem Haus gejagt hatte, mit der Drohung, dass er sich gefälligst beeilen sollte.
„Danke Minseok", sagte Rahil plötzlich. „Du hast mir wirklich geholfen." Sie schlang die Arme um sich, als würde sie frieren und senkte den Kopf.
„Bist du wirklich in Ordnung? Was ist mit dir?"
„Mein Bruder", flüsterte sie. „Ich habe beobachtet wie mein Bruder..." Tränen fielen auf die staubige Straße vor ihren Füßen. „Er wurde getötet."
„Dann ist der Mörder deines Bruders dir jetzt auf den Fersen?"
Sie nickte und strich sich die Tränen mit dem Handrücken fort. „Richtig."
„Ich kann dich zu einem Ordnungshüter bringen, wenn du möchtest. Dort kann man dir bestimmt helfen."
Sie schüttelte den Kopf. „Der Mörder...er war mein Onkel. Meine Familie kann nichts gegen ihn unternehmen, selbst wenn ein Ordnungshüter sich einmischt...mein Onkel ist zu mächtig, als das ihm jemand etwas anhaben könnte." Sie versteckte ihr Gesicht wieder in den Händen und fing an zu weinen.
Minseok wusste nicht was er tun sollte. Er griff zögerlich nach ihrer Schulter und legte seine Hand schließlich auf ihren zierlichen Körper. „Wir finden eine Lösung", sagte er mit Zuversicht. „Ich helfe dir, komme was wolle."
Sie lugte zwischen ihren Fingern hervor und starrte ihn an, als könne sie es nicht glauben. „W-wieso?"
„Was meinst du?"
„Wieso willst du mir helfen? Du kennst mich doch gar nicht."
Minseok zuckte die Achseln. „Du brauchst Hilfe und es ist meine Aufgabe, einem Menschen in Not zu helfen. Würdest du nicht das Gleiche tun, wenn ich in deiner Lage wäre?"
Sie sah ihn lange an, bevor sie plötzlich sanft lächelte. „Du hast Recht", sagte sie leise. „Für jemanden wie dich würde ich es tun."
Für Minseok war es tatsächlich Liebe auf den ersten Blick. Ihre braunen, traurigen Augen, das lange schwarze Haar, dass unter ihrer Kapuze hervor sah, die kleinen Hände, mit denen sie ihr Gesicht versteckte – das alles in Kombination mit ihrer sanften Stimme und dem weichen Lächeln, führte dazu dass Minseok sich in sie verliebte und versprach von nun an auf sie Acht zu geben.
~*~
Luhan hatte gewusst, dass Minseoks Schicksal sich verändern würde, sobald das Mädchen mit den schwarzen Haaren in ihn hineingestolpert war. Luhan hatte jedoch nicht geahnt, dass das der entscheidende Moment war, in dem sich auch sein Schicksal verändern sollte.
~*~
Gina empfing Minseok mit lauten Flüchen, als er ihr den Korb mit Lebensmitteln reichte. Erst als Rahil schüchtern an ihm vorbeiblickte, verstummten die Worte auf ihren Lippen.
„Und wer ist deine kleine Freundin?", fragte sie plötzlich mit weicher Stimme.
„Gina, das ist Rahil", verkündete Minseok und versuchte den Rücken zu straffen. „Sie wird von nun an hier leben."
Ginas linkes Auge zuckte gefährlich. „Tatsächlich Minseok?" Sie zog ein Messer aus einer der Schubladen heraus und beide Kinder sprangen vor Schreck in die Luft. „Und wer bist du, dass du jetzt einfach fremde Mädchen in dieses Haus verkaufen möchtest, hm? Du kleiner Idiot, ich werde dir gleich zeigen, was-"
„Ich", setzte Rahil an und schluckte ihre Nervosität hinunter. Ihre Finger spielten verkrampft mit ihrem pinken Rock. „Entschuldigung, es ist meine Schuld, dass Minseok mich hierher gebracht hat. Sie hat es nicht böse gemeint."
Gina seufzte tief und ließ von ihrem Griff um Minseok Hals, wie auch dem Messer ab. „Suchst du Arbeit? Kommst du von der Straße?"
Jetzt verstand Minseok, was Gina so aufgeregt hatte. „Warte du verstehst das falsch!", berichtigte er schnell, bevor Rahil auch noch auf die falsche Idee kam. „Sie will hier nicht...auf diese Art arbeiten. Wir müssen sie nur für eine Weile verstecken."
„Verstecken?"
Minseok nickte schnell. „Sie wird verfolgt und wir müssen ihr helfen!"
Gina sah das Mädchen eindringlich an und winkte sie dann zu sich heran. „Was ist passiert Kleine? Hast du etwas verbrochen?" Rahil stiegen wieder Tränen in die Augen und Minseok suchte verzweifelt nach einem Weg sie zu beruhigen.
Gina packte das Mädchen am Arm, zog sie zu einem der Hocker auf dem Minseok immer Kartoffel schälte und drückte sie darauf. „Wartet hier", sagte sie und beschäftigte sich anschließend für einen Moment vor ihren Töpfen. Minseok reichte Rahil derweil ein sauberes Küchentuch, mit dem sie sich die Tränen wegwischen konnte.
„Keine Angst", flüsterte er ihr zu. „Gina ist wirklich nett."
Rahil nickte langsam, konnte jedoch nicht anders als zusammenzuzucken als Gina ihr und Minseok plötzlich zwei Tassen vor die Nase hielt.
„Kakao", erklärte sie. „Gerade frisch aus Indien eingetroffen. Normalerweise ist es nur für Gäste, aber ich mache eine Ausnahme."
„Danke", flüsterte Rahil und nippte vorsichtig an ihrer Tasse. Ihre Augen weiteten sich. „Es ist so süß."
„Gut, nicht?"
Sie nickte. „Vielen Dank."
„Schön, Rahil, richtig? Was ist dir passiert, jetzt kannst du reden, nicht wahr?"
Rahil nahm einen tiefen Atemzug, bevor sie noch einmal wiederholte was sie Minseok bereits auf der Straße erzählt hatte. Sie sprach von dem großen Haus in dem sie aufgewachsen war und von ihrem Bruder, der das Familiengeschäft übernommen hatte, nachdem ihre Eltern nie wieder von einem Ausflug aufs Land zurückgekehrt waren.
Sie sprach von der Industrie, die gut lief und von den vielen Stunden, die ihr Bruder außer Haus verbracht hatte. Sie erwähnte auch die Einsamkeit, die sie oft kaum ertragen konnte, zuckte jedoch rotwerdend zusammen, als sie bemerkte, dass sie zu viel persönliches preisgegeben hatte. Minseok und Gina waren warmes Wachs in ihren Händen, so gerührt von der Geschichte des Mädchens.
„Es war heute früh", flüsterte sie schließlich. „Mein Bruder...er hatte mir versprochen mich dabei zu begleiten, einen Hut in der Stadt zu kaufen. Ich habe diesen Tag so lange herbeigesehnt." Sie lachte, als hätte sie eine schöne Erinnerung vor Augen. „Mein Bruder hat sich immerzu wilde Geschichten und Entschuldigungen aus den Ärmeln gezogen, wenn er mir in der Vergangenheit wegen der Arbeit absagen musste, er war so mies darin, aber er fand Arbeit, als Grund ‚zu schwach'." Sie betonte ihre Worte mit Gänsefüßchen, die sie in die Luft gestikulierte und lachte dann wieder.
„Dieses Mal hatte er nicht abgesagt und ich war wirklich aufgeregt und dann-" Sie schloss die Augen, während ihr Gesicht sich verzog, als wäre sie in tiefen Schmerzen. Minseok wollte ihr erklären, dass sie nicht weitersprechen musste, dass sie verstanden, aber sie setzte fort: „Ich denke es hat einen Streit gegeben. Mein Bruder ist ein ordentlicher Mensch. Er liebt seine Bücher und lässt niemals zu, dass eines auf dem Boden, gar zu schräg auf seiner Schreibtischplatte liegt. Doch als ich heute in sein Zimmer trat, lagen Bücher auf dem Boden verteilt, Stühle waren umgefallen und Gardinen lagen zerrissen am Boden. Es war ein Schlachtfeld und...und in der Mitte...In der Mitte des Zimmers lag mein Bruder." Sie starrte ins Nichts, ihre Augen waren geweitet, aber leer.
„Er lag Mitten in dieser dunklen Pfütze und ich trat weiter in den Raum hinein, nicht verstehend, was geschehen war und dann sah ich meinen Onkel. Er stand in einer Ecke des Raumes, mit diesem goldenen Revolver in der Hand, den er als Schmuckstück in seinem Arbeitszimmer ausstellte und plötzlich wusste ich, was geschehen war."
Sie klatschte sich wieder die Hände über das Gesicht. Sie keuchte noch hervor, wie sie anschließend gerannt war, so schnell ihre Beine sie trugen, wie ihr Onkel ihr hinterherkam und wie Leute nach ihr griffen. Immer wieder nach ihr griffen. Erst als sie mit Minseok zusammenstieß, war sie stehen geblieben.
Der Kakao war in ihren Händen erkaltet und vielleicht salzig von ihren Tränen geworden.
Gina war die erste, die die Stimme erhob: „Wir helfen dir", versprach sie. „Ich rede mit Astralia und der ehrenwerten Dame, ich verspreche, dass wir dir helfen werden." Gina schlug ihr auf die Schulter mit so viel Wucht dass der Kakao ihr aus der Tasse schwappte und Rahil selbst, fast von ihrem Hocker geflogen wäre. Minseok bellte Gina böse an, doch Rahil lachte nur darüber.
„Zuerst muss ich jedoch etwas zu essen kochen", verkündete die Köchin. „Wenn wir die Damen mit leeren Magen ansprechen, werfen sie uns nur alle vor die Hunde."
„Nicht wirklich", sprach Minseok Rahil beschwichtigend zu.
„Und Minseok!" Gina sah ihn mit verschränkten Armen an. „Wie lange willst du noch in Mädchenkleidern herumlaufen?"
‚Danke Gina', dachte er, als Rahils die Augen aufriss und ihr rosafarbener Mund sich in Überraschung öffnete. ‚Das war peinlich.'
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Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich zu viele laufende Geschichten habe...Ein paar unter euch, (diejenigen, die alle meine Geschichten gleichzeitig lesen) müssen das Gefühl haben ich dränge mich in euer Leben, weil ich praktisch jeden Tag irgendwo ein Kapitel veröffentliche (vielleicht bilde ich mird das auch nur ein).
Mittlerweile muss ich mich ernsthaft zurückhalten nicht noch mehr Geschichten in die Welt zu klatschen. Ich würde meine jetzigen Geschichten einfach gerne alle beenden um neue Sachen zu kreieren, aber...irgendwie kannn ich keine kurzen Sachen schreiben?? Und Kapitel á 100 Seiten will ich euch auch nicht zumuten. Und jeden Tag ein Kapitel würde euch wahrscheinlich auch nur in Stress bringen. Verflixt. Gut ich beende meinen Monolog hier besser.
Danke fürs Lesen und ich hoffe ihr mochtet das Kapitel!
Liebe Grüße~
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