1.6
Es war am Montag nach einem hektischen Wochenende (Baekhyun hatte auch darauf bestanden den Sonntag durch die Stadt zu gehen) dass Baekhyun mit einer schrecklichen Idee ankam.
„Auf keinen Fall."
„Wieso nicht?"
„Ich nehme dich nicht mit zur Arbeit Baekhyun."
„Weshalb?"
„Aus offensichtlichen Gründen."
„Was ist das Problem?" Der Engel verschränkte die Arme vor der Brust. „Ich will nicht in der Wohnung bleiben, ich habe genug davon."
„Wir waren die letzten zwei Tage nur unterwegs!"
„Was ist dann dein Problem?"
Chanyeol hatte schon immer Probleme damit, wenn jemand seine Argumente gegen ihn verwendete. „Was soll ich meinen Kollegen erzählen?"
„Dasselbe wie Jongin. Dein geliebter Knast-Cousin-dritten-Grades ist dich besuchen gekommen."
„Das ist wirklich keine gute Idee Baekhyun."
„Ich störe auch nicht, ich verspreche es. Ich will nur nicht hierbleiben müssen."
„In der Praxis ist es noch uninteressanter als hier. Geh lieber im Park nebenan spazieren."
„Ich will nicht alleine rausgehen." Ehrlich gesagt wollte Chanyeol auch nicht, dass er alleine irgendwo hinging. „Ich will dir nur ein bisschen bei der Arbeit zu sehen. Wenn ich störe, dann kannst du mich zurückschicken."
Chanyeol fiel keine Erwiderung ein und Baekhyuns Flügel flatterten in Aufregung. „Gut."
„Sehr schön." Baekhyun griff nach seinen Schuhen.
„Du musst erst die Flügel verstecken und dir etwas ohne Loch im Rücken anziehen."
Baekhyuns Flügel sanken hinunter wie die Ohren eines enttäuschten Hundes. „Ich habe sie die letzten zwei Tage schon versteckt."
„Du kannst nicht mit ihnen rausgehen, ohne der Bevölkerung einen kollektiven Herzinfarkt zu bescheren."
„Schon gut." Baekhyun trottete davon, sein Kopf war gebeugt und seine Flügel schliffen hinter ihm her. Chanyeol würde wohl nie nachvollziehen können, was es für Baekhyun bedeutete seine Flügel zu verstecken.
Als er wenige Minuten darauf aus dem Schlafzimmer kam, trug er wieder den Pullover mit den weißen Schwingen. Er hatte ihn die letzten zwei Tage schon getragen.
„Gefallen dir die anderen Klamotten nicht?"
„Es ist nicht so, dass mir die anderen Sachen nicht gefallen, ich mag den hier nur am liebsten." Baekhyun präsentierte ihm seinen Rücken mit den aufgemalten, weißen Flügeln. „Ich kann mir einbilden sie sind nicht weg."
„Ich verstehe wirklich nicht, was so schlimm daran ist, sie zu verstecken."
„Ich habe es doch erklärt." Baekhyun schlüpfte in seine Schuhe. „Es ist erniedrigend. Als müsstest du nackt durch eine Menschenmenge laufen. Jeder hasst es."
Chanyeol versuchte sich genau das vorzustellen. Unbekleidet durch die Stadt zu laufen – es war ein Gedanke der Unmöglichkeit. „Verstehe, tut mir leid Baekhyun, aber lieber nackt, als hinter Gittern, oder in einem Versuchslabor."
Baekhyun nickte verständnisvoll, wenn auch unglücklich.
„Aber ehrlich, du trägst den Pullover schon zum dritten Tag in Folge."
„Ich schwitze nicht, oder lasse andere Körpergerüche frei", erklärte er. „Ich bin genauso gut wie ein Bügelträger, wenn ich mich nicht allzu ungeschickt beim Essen anstelle."
„Wenn du das sagst."
Sie fuhren die kurze Strecke zur Tierarztpraxis mit dem Bus und Baekhyun klebte erneut mit seiner vollen Aufmerksamkeit an der Fensterscheibe. „Alles zieht so schnell vorbei", flüsterte er anerkennend, während Chanyeol sich Sorgen um den heutigen Tag machte.
Es stellte sich heraus, dass er alles Recht dazu hatte. Tiffany fiel über Baekhyun her, als sei er eine Antilope und sie eine Löwin. „Wie heißt du? Weiß Jongin, dass du fremde Männer mit in die Praxis bringst Chanyeol?"
„Er ist mein Cousin", unterbrach Chanyeol sie und zog Baekhyun schnell aus ihrer Reichweite. „Mh, dritten Grades."
„Natürlich." Tiffany lächelte Baekhyun breit an und schob sich eine braune Locke hinters Ohr. „Ich heiße Tiffany Hwang, freut mich."
„Baekhyun, mh Park. Park Baekhyun, freut mich ebenfalls."
„Du hast wirklich schöne Haut Baekhyun, wenn ich das bemerken darf, welche Lotion benutzt du?"
Man sah Baekhyun an, dass er schwer darüber nachdachte. „Muss an den vielen Wolken liegen, dort wo ich herkomme." Chanyeol verschluckte sich an der Luft, die er gerade einatmen wollte.
„Luftfeuchtigkeit bewirkt tatsächlich wahre Wunder, davon habe ich schon gehört." Sie wendete sich Chanyeol zu. „Wieso zwingst du deinen Cousin zweiten Grades mit zur Arbeit zu kommen."
„Er hat selbst darauf bestanden", murmelte Chanyeol zur Antwort.
„Also doch nicht dein Cousin dritten Grades?" Sie grinste schief.
„Ich-, das...Lass uns gehen Baekhyun", knurrte Chanyeol nach einem Moment der Sprachlosigkeit. Tiffany war so früh am Morgen noch scharfsinniger als am Nachmittag bei ihren Mittagspausen.
„Sie hat dich ziemlich aufs Kreuz gelegt."
„Nur weil ich nicht auf die Zahl geachtet habe, heißt es nicht, dass sie annehmen kann ich habe gelogen."
Er begrüßte Myungsoo beim Vorbeigehen und ging in sein Büro. „Sie trinkt zu viel Kaffee am Morgen, deshalb kann sie bereits so klar denken."
Chanyeol hatte beim Frühstück ebenfalls eine große Tasse schwarzen Kaffee getrunken (viel zu bitter, fand Baekhyun) aber das ließen sie unerwähnt.
„Hier", Chanyeol reichte Baekhyun einen seiner weißen Kittel. „Du gehst heute als mein Assistent durch, falls jemand fragt wer du bist."
„Falls das eine Katze interessieren sollte?"
Chanyeol lief rot an. „Sie kommen ja nicht gänzlich alleine her."
„In Ordnung", lächelte Baekhyun. „Kein Problem."
Myungsoo kam und Baekhyun stellte sich ordentlich vor, bevor er Chanyeol eine kurze Zusammenfassung der heutigen Patienten gab.
„Und das machst du dann den ganzen Tag? In deinem Büro sitzen und Tiere empfangen?"
„Meistens, ja. Zwei Mal im Monat mache ich noch einen eintägigen Abstecher in den Zoo und sehe mir die Tiere dort genauer an. Dazu hätte ich dich mitnehmen können, das ist viel interessanter." Baekhyun rutschte auf seinem Stuhl herum. „Da gibt es auch eine große Innenanlage mit vielen verschiedenen Vogelsorten. Du würdest dich bestimmt heimisch unter ihnen fühlen."
„Ich bin ein Engel", knurrte Baekhyun. „Kein Vogel!"
„Geflügel", flüsterte Chanyeol und setzte ein Lächeln auf, als der erste Patient hineingetragen wurde.
~*~
Chanyeol war wirklich gut mit Tieren. Also wirklich gut. Er lockte sie mit sanften Lauten aus seinen Käfigen und kraulte ihre Köpfe, bis sie sich Nähe suchend an ihn schmiegten.
Als ein Hund mit einer verletzten Pfote zur Untersuchung hineingetragen wurde, schien Chanyeol mit ihm zu leiden und murmelte dem Tier Beschwichtigungen zu, die es natürlich nicht verstehen konnte.
„Es muss nicht operiert werden, aber ich werde eine Krücke mit Rädern an seinen Körper befestigen, damit er seine Hinterpfoten nicht belasten muss, bis alles verheilt ist."
„Vielen Dank Herr Doktor."
„Natürlich, nichts zu danken."
Und nicht nur die Tiere schienen ihn zu lieben, ihre Besitzer gleich mit dazu. Chanyeol schob seine dicke Brille zurück. „Was ist?"
„Hm? Nichts."
„Du hast mich angestarrt, habe ich etwas ihm Gesicht?"
„Hunde Sabber", log Baekhyun und wandte den Blick ab.
„Ernsthaft?"
Baekhyun konnte sich gut vorstellen, wie Chanyeol Baekhyun auf dem Boden vor seiner Haustüre vorgefunden hatte und ohne zu zögern aus reiner Warmherzigkeit zu seiner Rettung geeilt war. Warmherzig. Es fühlte sich richtig an, Chanyeol auf diese Art zu beschreiben.
„Wieso eigentlich du?", fragte Baekhyun.
„Was meinst du?" Chanyeol schmiss das Taschentuch fort, mit dem er sich gerade über das Gesicht gewischt hatte.
„Wieso hast du mich gefunden?"
Chanyeol dachte für einen Moment darüber nach. „Ich denke weil ich gerade auf dem Balkon stand und gesehen habe, wie du auf den Boden gekracht bist." Er zuckte die Achseln. „Ich war einfach der erste nehme ich an."
„Das-"
Jemand klopfte und ein junger Mann trat in den Raum. Chanyeol warf ihm einen letzten fragenden Blick zu, bevor er den Mann begrüßte.
Der Katze musste eine Impfung gegeben werden, aber sie sträubte sich dagegen. Sogar Chanyeol schaffte es nicht sie voll und ganz zu beruhigen und ihr Herrchen wirkte zu sensibel um die Katze in einen festen Griff zu packen.
„Baekhyun kannst du kurz herüberkommen? Kannst du helfen sie festzuhalten."
Die Katze gefror als Baekhyun vor sie trat. Es war ein eigenartiger Moment in dem das Tier ihn mit großen schwarzen Augen anstarrte.
„Was hat es?", fragte Baekhyun verunsichert. „Ich bin kein Vogel, falls es das denkst!"
„H-halt sie einfach fest, in Ordnung? Und mach keine Scherze."
Baekhyun streckte zögerlich seine Hand nach dem Tier aus und...es begann zu schnurren. Einfach so. es schmiegte sich in Baekhyuns Hand und vibrierte mit dem Schwanz.
„Sie mag dich."
„Kitty ist sonst nicht so zutraulich", sagte ihr Besitzer erstaunt.
„Es ist ganz weich", bemerkte Baekhyun.
„Kannst du sie auf die Arme nehmen? Und halt ihre Pfoten von deinem Gesicht fern." Das Tier schmiegte sich an ihn und schien gar nicht zu bemerken, dass Chanyeol ihr einen kurzen Stich versetzte. „Darf ich...es behalten?"
„Ugh, nein, du musst sie zurückgeben."
Baekhyun reichte die Katze an ihren Besitzer weiter. Er war erstaunlich enttäuscht darüber.
„Gute Arbeit, vielleicht sollte ich dich als Aushilfe anstellen, dann wären auch deine Geldprobleme beseitigt."
„Würdest du?"
Chanyeol blinzelte ihn erstaunt an. „Mh, ich weiß nicht? Wenn du mit allen Tieren so gut umgehen kannst?"
„Das war wirklich cool."
„Sieht man dir an." Er lachte plötzlich. „Ich hätte dir beinahe vor Schreck den Mund zugehalten, als du dich, vor dem Mann, mit einem Vogel verglichen hast."
„Ich dachte echt, die Katze würde mich gleich anspringen."
„Nochmal Glück gehabt."
Am Ende des Tages stellte sich heraus, das Baekhyun tatsächlich einen guten Draht zu Tieren hatte und Chanyeol versprach ihm, darüber nachzudenken ihn als seinen Assistenten einzustellen.
~*~
Die Baumblätter waren gelb und rot und segelten bei zu starkem Wind langsam auf die Erde hinunter. Herbst. Baekhyun hatte dieses Spektakel bisher immer nur vom Himmelaus beobachtet.
„Willst du ewig hier herumstehen?"
Chanyeol sah ihn erwartungsvoll an, worauf Baekhyun sich wieder in Bewegung setzte. „Es ist so schön."
„Dafür wird es kalt."
Baekhyun bedeutete Temperatur ja ohnehin nichts. Es war die zweite Woche, dass Chanyeol ihn mit zur Arbeit nahm und das vierzehnte Mal, dass Baekhyun ihn davon überzeugen konnte, den Rückweg Nachhause zu Fuß zu bestreiten.
„Morgen fahren wir wieder Bus." Chanyeol verschränkte die Arme vor dem Körper. „Es ist viel zu kalt."
Das sagte Chanyeol jetzt auch zum vierzehnten Mal. Er war wirklich zu warmherzig. „Mal sehen."
„Was willst du zum Abendessen?"
„Curry!" Baekhyun war, dank Tiffany, zufällig auf die indische Küche gestoßen und konnte nun nicht mehr genug davon kriegen.
„Schon wieder?"
„Es schmeckt gut."
„Das wäre der vierte Tag in Folge", murmelte Chanyeol, schien aber nicht wirklich zu protestieren.
„Wir können auch essen, was du magst."
„Schon in Ordnung, eigentlich ist es mir egal." Der Aufzug machte einen hellen Ton, als sie auf ihrem Stockwerk ankamen. „Ich bin nur froh, dass Tiffany dir nichts von Langusten oder Kaviar erzählt hat. Ich wäre in kürze bitterarm." Er lachte und Baekhyun fragte sich ob Langusten und Kaviar wohl gut schmeckten.
„Oh", Chanyeol blieb im Hauseingang stehen.
„Was ist? Wieso gehst du nicht rein?"
Chanyeol antwortete nicht, stattdessen streifte er schnell Schuhe und Jacke ab und ging direkt ins Wohnzimmer. Fremde Sportschuhe lagen, achtlos ausgezogen, neben der Garderobe. Baekhyun folgte Chanyeol ins Wohnungsinnere.
„Hey."
„Hi", grüßte Jongin mit dunkler Miene zurück.
„Ich...habe nicht erwartet, dass du heute vorbeikommst, willst du einen Tee? Kaffee?"
Jongin schüttelte den Kopf. Die Art wie er nur auf der Sitzkante und mit stocksteifen Rücken auf der Couch saß machte einen eigenartigen Eindruck auf Baekhyun.
„Du hast dich seit längerem nicht mehr gemeldet", bemerkte Jongin, ohne auf Chanyeols Frage einzugehen.
„Ich war...verhindert, tut mir leid."
„Verhindert", wiederholte Jongin leiser. Baekhyun fragte sich, ob er den Raum verlassen sollte.
„Ich mh, gehe schon mal in die Küche."
„Baekhyun." Der Engel rührte sich nicht vom Fleck. Jongins Augen durchlöcherten ihn. „Du heißt Park hast du gesagt, nicht wahr?"
„Mit Nachnamen", bestätigte Baekhyun und lächelte Jongin vorsichtig an.
Jongin lächelte nicht zurück.
„Eigenartig, dass sich keiner aus Chanyeols Familie an einen Park Baekhyun erinnert."
Baekhyun sah aus den Augenwinkeln wie Chanyeol sich anspannte. „Das ist kein Wunder", sagte er. „Ich bin wirklich lange weg gewesen und, wie gesagt, einen Cousin dritten Grades aus dem Gefängnis vergisst man schon mal gerne."
„Wenn Chanyeol von dir Bescheid wusste, wieso dann nicht Yura? Oder seine Eltern?"
„Du warst bei meinen Eltern?", fragte Chanyeol fassungslos.
„Ich war bei deiner Schwester", korrigierte Jongin. „Wieso hast du mich angelogen Chanyeol?"
„Ich-"
„Es gibt keinen Park Baekhyun nicht wahr?"
„Ich stehe doch vor dir", sagte Baekhyun schnell. „Ist das nicht Beweis genug?"
„Es beweist ganz viele andere Sachen." Jongin stand auf und trat vor Baekhyun. So nahe wirkte Jongin noch größer. „Du kannst mir natürlich auch deinen Ausweis zeigen und vielleicht ist die Sache damit dann geklärt."
„Aus...weis", wiederholte Baekhyun zögerlich. „Sowas habe ich nicht."
Jongin stieß ihn unerwartet an den Schultern zurück. „Oh großartig! Natürlich hast du keine Papiere, was bist du? Ein Flüchtling aus dem Norden? Welche Entschuldigung hast du jetzt parat?!"
Chanyeol schritt schnell dazwischen. „Jongin, lass mich das erklären-"
„Was erklären? Wie du mich betrogen und dann hintergangen hast, als ich ihn in deinem Bett gefunden habe?"
„So ist es nicht gewesen, ich gehe nicht mit ihm aus."
„Oh, das klingt ja viel besser." Jongin stieß Chanyeol zur Seite und baute sich erneut vor Baekhyun auf.
„Du solltest ihn nicht stoßen. Chanyeol hat nichts falsch gemacht."
„Dann ist es dir lieber, wenn ich dich stoße?!"
Baekhyun fing seine Hände in der Luft ein, bevor sie ihn berühren konnte. Wenn ein Mensch glaubte, dass er ihm gewachsen war, dann hatte er sich geschnitten. „Chanyeol hat nichts falschgemacht und er ist dir auch nicht fremdgegangen", sagte Baekhyun langsam. „Er hat mir nur ausgeholfen, das ist alles."
„Indem er dich in seinem Bett schlafen lassen hat!"
Himmel, wie sollte Baekhyun rational mit Jongin sprechen, wenn dieser blind vor Emotionen war. „Auch, ja, aber vor allem-"
„Lass ihn los Baekhyun", unterbrach Chanyeol. „Lass uns in Ruhe darüber reden Jongin."
„In Ruhe", schnaubte Jongin und machte einen Schritt zurück. „Nicht bevor er verschwindet."
„Jongin-"
„Er geht oder ich gehe, du hast die Wahl." Jongin schien es ernst zu meinen.
„Ich kann nicht-"
„Ich gehe", sagte Baekhyun als klar wurde, dass Chanyeol nicht antworten konnte. „Sag...sag ihm einfach die Wahrheit Chanyeol." Er lächelte und hoffte die Botschaft in seinen Augen kam zu ihm hindurch.
Baekhyun zog nur seine Schuhe und Jacke an. Er nahm nichts anderes mit sich als er ging. Vor der Türe zögerte er für einen Moment, dann verließ er die Wohnung.
~*~
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Ich muss zugeben eigentlich wollte ich heute nicht updaten, weil ich euch die letzten Tage so sehr mit der Geschichte bombardiert habe...dann wiederrum, heute ist der letzte Ferientag und ich hab morgen auch wieder Uni und dann Klausurenphase, also werde ich wahrscheinlich weniger oft updaten können, also ist dieses Kapitel wohl noch in Ordnung :D
Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid mir nicht allzu böse, wegen Jongin. Eure Reaktion zu Chanyeols und Jongins Beziehung war...nicht super positiv (xD) (Ich muss sagen ich mag die beiden zusammen, aber das ist wahrscheinlich keine beliebte Meinung :P)
Liebe Grüße ^^
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