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Bevor ich Lucas etwas entgegensetzen konnte, sah ich wie Mary quasi den Gang entlang hüpfte. Mary war irgendwie immer gut gelaunt. Ich hatte keine Ahnung wie sie dieses Meisterwerk zusammenbrachte, aber ich bewunderte sie dafür.
Wer würde nicht gern immer gut gelaunt sein?
Ihr roter Pagenkopf wippte fröhlich hin und zurück. Glücklich lächelnd gesellte sie sich zu uns. Heute trug sie ein dünnes, grünes Sommerkleid, dass ihre Füße fließend umspülte. Ihre Hände steckten in der beigen Jacke.
Fröhlich plapperte sie los: "OMG Ana, du weißt überhaupt nicht, wie froh ich bin, dass ich dich sehe. Ich halte schon den ganzen Tag nach die Ausschau. Mir ist dann eingefallen, dass du oft bei Philippe bist. Er hat mir gesagt, dass du ja noch dieses Meeting hast. Ich Dummie, habe es einfach vergessen. Deswegen habe ich mich gleich auf den Weg gemacht. Und jetzt bin ich hier. Hach." Sie strahlte mich an, als hätte sie im Lotto gewonnen. "Ich weiß es ist schon später Vormittag und du wirst dir denken, wie lange kann man überhaupt brauchen, aber ich auf dem Weg hierher hat mich Lauren auf einen Kaffee eingeladen. So etwas kann man natürlich nicht ausschlagen. Vor allem nicht von Vicky's Café. Du weißt ja, der Cappuccino ist dort atemberaubend. Und Sina wollte etwas über unseren Einsatz wissen. Solche Sachen sprechen sich ja so schnell um, es ist unglaublich."
Ich unterbrach sie, bevor sie überhaupt nicht mehr zum Punkt kam.
Das war ebenfalls ein Merkmal über Mary. Wenn sie einmal anfing zu reden, fand sie schwer zum Punkt. Bei aller Ehre, aber ihr Enthusiasmus konnte mir manchmal echt zu viel werden.
Beschwichtigend hob ich die Hände. "Mary, was ist los? Warum hast du mich gesucht?"
"Ach so. Hihi. Entschuldige. Du weißt ja, das passiert mir manchmal." Schnell strich sie sich eine Strähne hinters Ohr. Allerdings hüpfte sie sofort wieder hervor. Es schien, als wären ihre Haare ebenfalls von ihrer Begeisterung gefangen und hüpfen mit ihr im Takt.
"Also, du weißt ja…" Erst als Lucas sich ein Stück bewegte, bemerkte Mary ihn so richtig. Vorher musste sie ihn wohl einfach übersehen haben.
Ich wusste nicht, wie das funktionierte. Mir würde er schon von weitem auffallen.
Marys Augen weiteten sich kurz. Dann hatte sie sich wieder gefasst. "Oh, Hi, sorry. Ich habe dich wohl übersehen. Tut mir leid, aber so etwas passiert mir öfters. Egal, ich bin auf jeden Fall Mary." Freudig streckte sie Lucas die Hand hin.
Der erwiderte ihre Begrüßung mit einem festen Händedruck. "Freut mich. Ich bin Lucas."
"Ah, schöner Name. Und was machst du hier? Wurdest du zwang versetzt?" Mary kicherte bei ihrem Scherz. "Nein, ich weiß schon, dass das nicht möglich ist. Also, was machst du hier?"
Lucas lächelte belustigt. "Nein, ich wurde nicht zwang versetzt. Ich…" Er suchte offenbar nach den richtigen Worten. Ich half ihm auf die Sprünge.
"Er ist unser neues Teammitglied."
Diesmal weiteten sich Marys Augen wirklich weit. Bis sie Lucas mit fast tellergroßen Augen anblickte.
Es schien als würde sie ihn gerade genauestens durchchecken, um zu erfahren, ob er echt männlich war.
"Ana" Zögerlich neigte sie sich zu mir rüber und deutete ziemlich auffällig ihn Lucas Richtung. "Du weißt schon, dass er ein Mann ist, oder? Das geht nämlich überhaupt nicht, dass er bei uns im Team ist."
Wenn er kein Mann war, dann müsste ich mir über meine sexuelle Orientierung Gedanken machen.
Beschwichtigend legte ich meine Hand auf ihren Arm. "Natürlich weiß ich das. Und anscheinend kann er dass doch, wie wir soeben von Helen erfahren durften. Er ist jetzt in unserem Team. Gemeinsam mit seinem Team bilden wir ab sofort ein großes Team."
Mary blickte mich skeptisch an. Dann warf sie Lucas einen Blick zu. Dann wieder zu mir. Eindringlich sprach sie auf mich ein. "Ana, wenn er dein One-Night-Stand ist und du ihn schützen willst, dann kann ich das verstehen. Ich werde niemanden etwas verraten. Ich kann dich verstehen. Er ist echt eine Zuckerschnitte. Du musst mir nur sagen, was ich tun muss, damit er wieder heil auf die andere Seite kommt."
"Mary." Ich starrte meine Teamkollegin an, als wäre sie nicht mehr ganz bei sich. Vielleicht stimmt meine Theorie doch, und sie ist immer high, dass sie so gut gelaunt ist. Obwohl, dann würde sie durch die DrogenScans fallen.
"Mary." Diesmal war ich es, die eindringlich auf sie einredete. "Er ist kein One-Night-Stand. Er ist wirklich in unserem Team. Du musst dich an Helen wenden, wenn es dir nicht passt. Aber glaub mir, dass haben wir schon probiert. Sie ist felsenfest davon überzeugt." Mary sah mich immer noch ungläubig an. Auch wenn ihre braunen Augen, wieder auf eine normale Größe geschrumpft waren, sah sie man ihr immer noch an, dass sie unter Schock steht.
Jepp. Jetzt wusste ich, wie ich vorhin ausgesehen haben musste.
Ziemlich vertrottelt.
Mary schüttelte langsam den Kopf. "Aber ich verstehe das nicht Ana. Wieso soll er mit seinem ganzen Team jetzt bei uns dabei sein?"
Ich verstand sie. Man merkte es an ihrer Stimme, dass sie mir zweifelte. Ich verstand ihre Zweifel. Gern würde ich es ihr bei einer Tasse Tee alles erklären.
Ich konnte es nicht leiden, wenn meine Teammitglieder im Dunkeln tappten. Egal ob bei einem Einsatz oder jetzt. Ich war ihre Kommandantin. Es war sogar mein Beruf, sie immer auf den neuesten Stand zu setzen.
Nur jetzt fehlte mir die Zeit und die Energie um mit Mary über die Richtigkeit dieser Entscheidung zu debattieren. Ich blickte ihr in die Augen. "Mary. Ich werde ein Teammeeting einberufen. Wenn nicht heute, dann spätestens morgen. Bitte versuche, es bis dorthin für dich behalten."
Lucas der bis jetzt brav im Hintergrund geblieben war, meldete sich zu Wort. "Wieso sollte sie es bei sich behalten?" Er klang verwundert. "Mit der Zeit, weiß es sowieso jeder und Ms Grest erwähnte auch nichts in diese Richtung."
Ich formulierte meine Erklärung. "Weil ich es für besser befinde, dass alle anderen es durch Helen erfahren. Ich schätze, dass sie sich offiziell dazu äußern wird.
Lucas erwiderte: "Aber sie hat auch nicht speziell gesagt, dass sie sich dazu äußern wird."
"Nein, du hast recht, aber ich kenne Helen. Sie informiert die Leute gern selber über das Geschehen. Und sie macht dies immer über den offiziellen Weg. Ich schätze, dass demnächst eine Ansprache von ihr kommen wird."
Er hob kapitulierend die Hände. "Okay, wenn du meinst. Du kennst sie immerhin besser als ich."
"Genau und ich wette, dass sie es so machen wird."
Mein Blick fiel wieder auf Mary. "Warum hast du mich überhaupt gesucht? Was gibt's?"
Sie strich sich wieder eine Strähne hinters Ohr. "Ach ja, genau. Also, am Samstag ist ja die Feier, du weißt schon. Deshalb wollte ich dich fragen, ob du schon ein Kleid dafür hast."
Die Feier war einer der wenigen Anlässe, wo ich mir ein Kleid anzwang. Ich konnte ja schlecht in Jeans und T-Shirt kommen, auch wenn ich das gern tun würde.
Ich werde wie immer mich in einer späten Abendstunde bei den Onlineshops unserer Geschäfte durchklicken. Mir das Nächstbeste aussuchen und es mir dann bis vor die Wohnungstüre liefern lassen.
Unkompliziert und einfach.
Deswegen lautete die einfache Antwort: "Nein, ich habe noch kein Kleid. Wieso fragst du?"
Mary lächelte erwartungsvoll. "Hast du Lust mit mir shoppen zu gehen? Die Kleider im Schaufenster von Mirabell schauen einfach wieder wundervoll aus. Und hast du die von den Baters schon gesehen? Wir müssen uns beeilen, damit wir die besten Kleider bekommen. Sonst werden sie uns noch vor der Nase weggeschnappt."
Shoppen? Kleider kaufen? Von Geschäft zu Geschäft wandern? Auf der Suche nach dem perfekten Teil. Nein, danke. Darauf konnte ich verzichten. Für andere war es entspannend, für mich ist es stressig.
Nur wie bringe ich das Mary möglichst schonend bei?
Ich knetete angespannt meine Finger. "Mary, das ist ein wirklich" Verzweifelt suchte ich nach einem passendem Wort.
"Es ist ein wirklich netter Vorschlag, aber ich habe leider keine Zeit." In Gedanken stöhnte ich auf. Nett? Ernsthaft? Konnte mir nichts besseres einfallen?
"Durch den Vorfall und der bevorstehenden Feier ist gerade alles ein wenig stressig und ich möchte alles zeitgerecht hinbekommen."
Ein kurzer Ausdruck der Enttäuschung huschte über ihr Gesicht. Ich könnte mich allerdings auch getäuscht haben. Denn bereits jetzt lächelte sie mich wieder an. "Aber wenn es so stressig ist, dann ist Shopping doch genau richtig." Wenn du wüsstest.
Sie fuhr fort: "Danach gehen wir noch auf einen Kaffee. Oder Tee. Kakao geht auch. Wie du willst. Ich würde mich echt freuen."
Verdammt Mary. Sie wollte mich echt überreden warum wusste sie auch immer so nett?
Selbst für mich war es schwierig ihr da noch eine Absage zu geben.
"Es tut mir echt leid, aber ich bin wirklich im Zeitdruck." Ich hoffte, dass ich so zerknirscht klang wie ich es mir vorstellte. Hoffentlich durchschaute sie meine Ausrede nicht. Immerhin hatte ich ihr schon öfters abgesagt.
Einmal hatte die Tante Geburtstag. Ein anderes Mal war es in der Schule extrem stressig. Und ein anderes Mal hatte ich eine schwere Verkühlung.
Es war nicht so, dass ich Mary nicht leiden konnte. Wir arbeiteten gut zusammen. Wir waren ein Traumteam im Einsatz. Ich konnte es mir gut vorstellen, dass es ganz lustig mit ihr sein konnte.
Aber trotzdem wollte ich mit niemandem hier zu viel Zeit verbringen. Einerseits weil ich wusste, dass es auf einmal schmerzlich schnell vorbei sein konnte. Zack, von einer Sekunde auf die andere und man hatte einen liebgewonnenen Menschen verloren. Vor allem bei unserem Job, wo wir täglich unser Leben auf das Spiel setzten. Ich ersparte mir den Schmerz des Verlustes, indem ich erst gar nicht in so eine Situation kam. Auch wenn das hieß, dass ich meine sozialen Kontakte streng einschränkte. Auch wenn das hieß, dass ich mich manchmal leid sah, wenn ich glückliche Freunde sah.
Andererseits verspürte ich meist auch nicht den Wunsch nach anderen Menschen. Einfacher gesagt ich fühlte mich müde und ausgelaugt, wenn ich lange mit Menschen zusammen war. Nach einem Einsatz wollte ich einfach nur mehr in mein Zimmer und mich nicht mehr mit den anderen gemütlich zusammensetzen.
Ich formulierte meine Ausrede weiter aus. "Helen will bis Freitag noch alle Protokolle der letzten Woche haben, und ich hatte bis jetzt keine Zeit sie fertigzustellen. Es tut mir echt leid. Vielleicht können wir uns ja ein anderes Mal verabreden." Ich lächelte sie hoffnungsvoll an.
Marys Mundwinkeln zuckten leicht. "Klar, ein anderes Mal. Schade, dass es nicht klappt. Ich hätte mich gefreut." Sie hob unbeholfen die Hand. "Tja, dann man sieht sich. Tschüss." Und damit drehte sie sich auch schon um und eilte davon. Wie man sah, hatte sie es eilig, davonzukommen.
"Die hast du ja mal total abserviert. Bist du immer so hart?" Ach ja, der war ja auch noch hier. Ich drehte mich wieder zu Lucas. Er blickte mich skeptisch an. Es schaute aus, als müsste er erstmal schlau aus dieser Situation werden.
"Ich war nicht hart." Ich zuckte mit dem Schulter. "Ich habe echt keine Zeit."
Lucas' prüfender Blick studierte mein Gesicht. Er verschränkte die Arme. Dabei spannten sich seine Muskeln an.
"Das glaube ich dir nicht."
Ich atmete hörbar aus. "Wieso nicht? Es stimmt." Ich betonte die letzten zwei Wörter besonders.
"Ich weiß nicht. Ich habe da so ein Gefühl. Ich denke, dass du sie gerade angelogen hast."
Meine undurchdringliche Miene wackelte für einen Moment. Da ich wieder einmal nicht wusste, wohin mit meinen Händen, verschränkte ich sie ebenfalls.
Es war hart, die Wahrheit so treffsicher ins Gesicht zu bekommen.
Er war eine ehrliche Person.
Ein weiterer Punkt, den ich mir in Gedanken zu ihm machte. Es war immer wichtig, sein Gegenüber zu kennen.
"Dann sage ich dir, dass dein Gefühl falsch liegt. Es tut mir leid, aber du hast in diesem Fall nicht recht." Lucas musterte mich noch einmal. Mittlerweile musste er mein ganzes Gesicht auf ewig gespeichert haben, so genau wie er mich betrachtet.
"Wie auch immer. Wenn du wirklich so schwer im Stress bist, dann hättest du zumindest eine Stunde für sie ausräumen können." Seine Hände steckten mittlerweile wieder in den Vordertaschen seiner Jeans. "Hast du den nicht gesehen, wie enttäuscht sie ausgesehen hat? Du hättest einfach zusagen können. Wenn es sich wirklich nicht ausgeht, dann könntest du immer noch absagen, aber du hast sie eiskalt abserviert.", warf er mir vor. Ich hörte den Vorwurf in seiner Stimme.
Wollte er mir jetzt ernsthaft sagen, was richtig und falsch ist?
Ich schnaubte. "Du hast sie ja nicht mehr alle. Glaubst du, du kannst mir sagen, wie ich mein Privatleben zu gestalten hab?" Er lächelte kraftlos und schüttelte den Kopf. Er blickte in den Freizeittrakt.
"Nein Anabel. Ich will nicht dein Privatleben gestalten. Das kannst du hoffentlich selbst. Aber ich denke Ms Grest hatte wirklich recht." Er sah mich direkt an.
"Du versteckst dich in deinem Schneckenhaus. Komm doch mal raus da." Er unterstrich seine Worte mit seiner Hand, indem er damit um mich herum deutete. Als würde er eben dieses Schneckenhaus zeichnen. "Geh doch einfach shoppen mit ihr. Was ist denn so schwer daran? Sie scheint doch echt nett zu sein."
Mit den einen Satz hatte er soeben mein ganzes Dilemma beschrieben. Schneckenhaus. Besser konnte man das eigentlich nicht beschreiben.
Er hatte recht. Schon wieder.
Wie konnte eine Person bloß so viel Menschenkenntnis in sich tragen?
Es störte mich, dass er mich aufdeckte. Dass er mich kannte, ohne mich zu kennen. Ich presste meine Lippen zusammen und starrte ihn finster an. Schroff antwortete ich: "Nicht so wie ich, oder was? Ich bin hart und kalt, oder wie?"
Lucas zog, überrascht von meinem distanzierten Ton, die Augenbrauen nach oben. Abwehrend hob er die Hände.
"Hey, ich habe es nicht böse gemeint." Seine Stimme war erstaunlich ruhig und gelassen.
"Ich wollte dir nur helfen. Du brauchst nicht gleich zu aufbrausen."
Aarg, komm schon, Ana. Du musst es dir nicht sofort mit jedem verspielen. Er gehört jetzt zu deinem Team.
Reiß dich zusammen.
Ich atmete tief ein: "Tut mir leid. Das ist normalerweise nicht mein Ton." Auf einmal überkam mich eine schlagartige Müdigkeit. Ich hätte vielleicht mehr schlafen als trainieren sollen.
Ich versuchte es in einem versöhnlicheren Ton.
"Hör zu. Ich weiß nicht, warum ich gerade so feindlich zu allen bin. Ich denke, ich habe einfach zu wenig geschlafen. Ich melde mich, wenn ich etwas mit meinem Team gesprochen habe oder wenn ich etwas Neues erfahre. Okay?"
Ich sah ihn hoffnungsvoll an.
Lucas fuhr sich durch seine wuscheligen Haare. In diesem Moment fiel mir wieder auf, wie gut er eigentlich aussah.
Schlau und sexy. Traumhaft. Die Zusammenarbeit wird bestimmt toll. Aber darüber wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht nachdenken. Es genügte, wenn ich mir, von unserem ersten Einsatz darüber Gedanken machte.
"Ja klar. Passt können wir so machen. Ich melde mich auch, wenn ich etwas weiß."
Ich wandte mich zum Gehen. "Du kennst den Weg zurück, oder?" Ich deutete auf die blau umrahmte Tür hinter ihm.
"Klar. Ich finde mich schon zurecht."
"Sehr gut." Ich zögerte. Wie sollte ich mich verabschieden? Hände schütteln?
"Tschau Anabel." Er nahm mir die Entscheidung ab, als er die Hand zum Gruß hob.
Ich erwiderte zögerlich sein Lächeln.
Dann drehte ich mich um und wand ihm den Rücken zu.
"Ach ja. Anabel."
Ich drehte mich wieder zu ihm um. Er lehnte im Rahmen der Türe. Mit dem Unterarm stützte er sich neben seinem Kopf ab. In dieser Position zeichneten sich die Muskeln unter dem Shirt so definiert ab, dass man sich genauestens ausmalen konnte, was darunter steckte.
Ich sah ihn fragend an.
"Was ist?"
Er grinste mich an. Meiner Meinung nach, wusste er genau, was man alles in dieser Position sah. Ich wettete, dass vor dem Spiegel posierte, um die beste Position zu üben.
"Vergiss den Tanz nicht, Träumelein."
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Hey Leute👋🏻
Wie findet ihr Mary?
Was sagt ihr generell zu dem Gespräch?
Und was sagt ihr zu dem Rest? Also Setting, Gedanken, Gefühle, usw.
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