✨️Chapter 18✨️

Megumi Sicht

Ich gehe zu Satoru der mittlerweile im 8. Monat Schwanger ist und immer schöner wird. "Was ist denn mein Schatz?" , "Ich will Süßigkeiten, der kleine tritt ständig." antwortet Satoru schmollend. Ich hoffe wirklich das unser Kind nicht genauso verrückt wird wie er, was Süßigkeiten betrifft. "Na schön Satoru, du bekommst welche." , "Yay, hast du gehört dein Papa Megumilein bringt uns Süßigkeiten." spricht Satoru mit dem Baby und streicht dabei über seinen Bauch. Lachend gehe ich zum Schrank, um diesen zu öffnen. "Was genau möchtest du denn Liebling?" , "Schoki Megumi." antwortet er und so nehme ich ganz viel Schokolade, schließe den Schrank und gehe zurück zu meinem Satoru. "Dankeschön Megumi." , "Kein Problem." sage ich und setze mich zu ihm. "Ich kann es einfach immer noch nicht glauben, dass wir Eltern werden..." , "Ich auch nicht Megumi, aber ich freu mich schon sehr darauf, wenn unser Kind da ist." meint Satoru, legt sein Arm um mich und ich lege meine Hand auf seine. "Oh wow...der kleine ist wirklich aktiv." , "Ja und das geht schon seit Stunden." schmollt Satoru und ich gebe ihm einen Kuss auf die Stirn. "Hey mein Kleiner, sei doch so lieb und gönne deinem Dad Satoru ein wenig Ruhe." sage ich beruhigend und streiche über seinen Babybauch. "Wow, es funktioniert wirklich...anscheinend bekommen wir eine Miniversion von mir..." sagt Satoru verlegen und ich hoffe wirklich, dass unser Kind auch ein wenig von mir abbekommt, weil ein zweiter Satoru wird anstrengend. "Wir werden es bald erfahren." , "Stimmt, davor hab ich ein wenig Angst..." , "Ich auch Satoru, aber wir bekommen das hin. Du bist nicht allein." flüstere ich und streiche weiter über seinen Bauch, da spüre ich ein leichtes Gewicht auf mir und sehe das Satoru eingeschlafen ist. Vorsichtig lege ich Satoru richtig hin und decke ihn zu. "Schlaf schön mein Engel." leise gehe ich in das zukünftige Kinderzimmer, um dort weiter zu arbeiten. <Hey meine Bestis, habt ihr Wochenende Zeit zum Shoppen für das Kinderzimmer?> , <N: Oh ja shoppen, da bin ich dabei.> , <Y: Bin auch dabei, müssen dann nur jemanden finden der auf Sumi aufpasst.> , <M: Hm, ansonsten kommt Sumi einfach mit, wenn ihr zwei niemanden findet, weil Satoru möchte ich es ungern zumuten.> , <N: Wir werden schon eine Lösung finden Megumi, dann bis Samstag.> Ich lächel zufrieden und stecke mein Handy wieder ein.

//kleiner Zeitsprung//

Nobara Sicht

Megumi, Yuji und ich sind gerade shoppen für das Kinderzimmer. "Was haltet ihr davon?" frage ich und halte ein Mobile hoch. "Hm, schön ist es auf jeden Fall, findest du nicht Megumi?" , "Ja schon. Oh da sind kleine Wölfe mit dabei, einmal weiß und schwarz. Okay, das nehme ich." Stolz darüber lege ich es in den Einkaufswagen. "Wer passt eigentlich auf Sumi auf?" , "Nanami war so lieb und hatte zum Glück Zeit." antwortet Yuji und ich nicke. "Auf Nanami ist einfach immer verlass." meint Megumi und wir stimmen ihm zu. "Megumi, was hältst du hier von?" fragt Yuji und zeigt auf ein Kinderbettchen. Megumi schaut es sich an und überlegt. "Ah, das ist so ein Bett was man umbauen kann, wenn das Kind größer wird. So muss man dann kein neues kaufen. Ja, das nehme ich mit." antwortet Megumi und Yuji nimmt ein eingepacktes Bett und legt es rein. "Hat Satoru noch Vorstellungen?" frage ich und Megumi hält ihm eine Liste hin. "Ich konnte Satoru davon überzeugen es ein wenig zu kürzen. Vorher waren das zwei Seiten." , "Zwei Seiten...will er etwa jetzt schon euer Kind verwöhnen?" sage ich lachend und nehme die Liste. "Na dann besorgen wir mal den Rest." , "Geht klar." Wir gehen weiter durch den Laden und suchen die restlichen Dinge für das Kinderzimmer. "Wirklich vielen Dank das ihr mir geholfen habt." bedankt sich Megumi. "Wir haben gern geholfen Megumi." , "Grüß Satoru von uns." , "Mach ich, kommt gut heim." Wir verabschieden uns und machen uns auf den Weg zum Auto, um unsere kleine Sumi abzuholen. "Mama! Papa!" ruft sie lachend und rennt auf uns zu. Yuji hebt sie hoch und gibt ihr ein Kuss. "Na, wie war es bei Onkel Nanami?" fragt Yuji unsere Tochter. "Es war super Papa. Onkel Nanami und ich haben viel zusammen gespielt und er hat mir Geschichten erzählt." , "Das hört sich doch toll an Sumi. Freut mich das es dir gefallen hat." , "Danke Nanami, dass du auf Sumi aufpassen konntest." , "Immer wieder gerne." meint Nanami und streicht über meinen Kopf, wie früher. "Tschüss Onkel Nanami." , "Tschüss kleine Sumi." wir verabschieden uns und winken während wir zurück zum Auto gehen. Zu Hause angekommen trägt Yuji die schlafende Sumi in ihr Bett. "Und was machen wir zwei jetzt noch?" fragt mich Yuji und setzt sich zu mir. Ich kuschel mich an ihn, während ich einen Film aussuche. "Ich dachte wir können dein Lieblingsfilm schauen, dieses Wurm dings." , "Es heißt Wurmmensch und das würde mich freuen." meint Yuji und legt ein Arm um mich. "Ja, wie auch immer mein Liebling." sage ich und so schauen wir uns den Film an, wo ich bis heute nicht verstehe, was er daran so toll findet.

//kleiner Zeitsprung//

Satoru Sicht

"Satoru alles okay...?" fragt mich Megumi besorgt und streicht über meinen Rücken. Nein, nichts ist okay. "Der Kleine ist nur wieder aktiv und drückt ziemlich auf meinen Magen. Dabei war ich froh als die Übelkeit endlich aufgehört hat." antworte ich und hänge wieder über der Kloschüssel. "Soll ich dir was bringen...?" , "Nein, es reicht das du bei mir bist." antworte ich geschwächt. Megumi streicht weiterhin über meinen Rücken und das tut verdammt gut. "Wie spät ist es eigentlich?" frage ich. "2 Uhr morgens, aber das ist okay." antwortet Megumi und streicht über meinen Kopf. Trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn geweckt habe. "Geht's einigermaßen?" , "Ich denke ja...der Kleine tritt zumindest nicht mehr..." antworte ich und Megumi hilft mir beim aufstehen. "Warte mein Schatz." meint Megumi, nimmt einen feuchten Lappen und macht meinen Mund sauber. Ich liebe diesen Mann einfach so sehr. Kaum zu glauben, dass ich durch diesen perfekten Mann Schwanger geworden bin. "So, dann leg dich schon mal hin. Ich mache dir eine Wärmflasche und komme dann zu dir, vielleicht beruhigt sich dann auch der Kleine." , "Danke Megumi..." sage ich und schleppe mich müde zurück ins Bett. Kurz darauf kommt Megumi mit einer Wärmflasche und einer Kuscheldecke wieder. "Wofür die Kuscheldecke?" , "Damit du und unser Baby es schön kuschelig habt." antwortet Megumi und legt die Decke über mich. "Versuche jetzt zu schlafen mein Engel." flüstert Megumi, gibt mir ein Kuss auf die Stirn und nimmt mich in den Arm. Ich habe mich noch nie so geborgen gefühlt, wie bei Megumi. "Es hilft tatsächlich, der Kleine beruhigt sich wieder...Ich liebe dich Megumilein." , "Das freut mich, dass ich dir helfen konnte. Ich liebe dich auch Satoru." ich kuschel mich noch näher an Megumi und lausche seinem Herzschlag, bis ich dann auch eingeschlafen bin.

FORTSETZUNG FOLGT

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