*31*
Ich seufze und er lacht einfach nur. „Das schaffst du schon schatz~" „Sie wird mich killen! Auch wenn ich unsterblich bin, sie findet schon einen weg." „Eins zu Eins." Wir brechen in Lachen aus und ich schüttele den Kopf. „Diesen Sonntag huh?" „Yupp." „Gott bitte verschone mich.."
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Jackson
Wenm man vom Teufel spricht, meine Mutter ruft mich an und sagt mir, dass ich meinen Arsch sofort nachhause bewegen soll. Ich höre aus ihrer Stimme schon, dass ich gleich ziemlich angeschissen werde.
Ich sage Mark das ich nachhause muss und will aufstehen. Beim aufstehen versuche ich nicht zu krass meine Schmerzen zu zeigen und trotzdem bemerkt es der Vampir. Schonwieder schaut er mich mit diesem endschuldigenden Blick an und ich kann ihn garnicht mehr sehen. „Es geht schon baby." Ich küsse ihn auf die Wange und er nimmt meine Hand in seine.
Wir laufen zu mir und zu meinem Glück wohne ich nicht weit weg. Wir müssen trotzdem langsam laufen, weil ich nicht so schnell kann. Ich laufe so als hätte ich einen Stock im Arsch oder so man.. Wieso muss das gleich so weh tun?!
Bei mir angekommen zieht mich Mark an der Hüfte zu sich ran und ich lege meine Arme um seine Schultern. „Was machst du gleich?" frage ich ihn leise und er zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung..langweilen?" Er fragt mich dasselbe und ich schaue zum Haus. „Naja ich werde gleich riesen Anschiss bekommen und mich dann verängstigt in meinem Zimmer einschliesen." Er lacht leicht und ich lächele ihn nur an.
„Pass auf das sie dich mir nicht umbringt." „Ich finde schon einen Weg ihr zu entkommen." Er schüttelt lachend den Kopf und schaut mir liebevoll in die Augen. „Ich liebe dich Jackson.." „Ich liebe dich auch Mark.." langsam kommt er mir näher und drückt mir sanft seine Lippen auf. Ich erwiedere lächelnd und fahre mit meinen Händen in seine Haare. Es ist kein fordender Kuss. Er ist sanft, liebevoll und zart. Er löst sich wieder von mir und lehnt seine Stirn an meine.
„Sie beobachten uns." Ich schaue leicht rüber zum Fenster und seufze auf. „Stalker.." Er lacht und küsst meine Stirn bevor er mich gehen lässt. Kaum öffne ich dir Tür, steht meine Mutter vor mir und schaut mich skeptisch an während meine Schwester die Fangirl Attacke ihres Lebens hat. „Das war ja gerade ziemlich süß und ich würde mich jetzt gerne auch so für dich freuen wie deine Schwester gerade, aber wieso warst du nicht in der Schule mein lieber?"
Ich kratze mich verlegen am Kopf und schaue zu Boden. „Tut mir leid..mir ging es nicht so gut und Ich habe mich mit Mark gestritten, dann bin ich es klären gegangen und jaaaa~ dann habe ich da geschlafen..und heute verschlafen..und ja.." Obwohl sie merkt das ich lüge nickt sie einfach nur und seufzt. „Mach das nicht nocheinmal, das nächste Mal kriegst du Ärger mein Freund!"
„Ach Mama du bist doch nur von der süßen Szene gerade so weich geworden." lacht meine Schwester und meine Mutter schüttelt den Kopf. „Ja, da hat er nochmal Glück gehabt." „Sorry Mommmiii~" Ich klammer mich an sie ran und sie erwiedert die Umarmung leicht. „In der Küche ist essen." Mit diesen Worten setzt sie sich auf's Sofa zu meiner Schwester und ich versuche so gut es geht normal in die Küche zu laufen.
Zu meinem Pech bemerkt meine Schwester meinen komischen Gang und fängt an zu grinsen. „Verschlafen huh? Bist du sicher das du überhaupt geschlafen hast?" Sie kichert und meine Mutter schaut zu mir. Ich werde sofort rot und schmeisse einen Lappen nach der jüngeren. „Halt den Mund!" „Hattet ihr?!" Meine Mutter quitscht auf und ich setze mich auf einen Stuhl. Sie werden mich jetzt den ganzen Abend lang nerven..ich hätte den Anschiss lieber vorgezogen..
Mark
Zeitsprung zu Sonntag
„Jackson..muss ich wirklich dahin?" „Jaaa musst du." Er lacht und öffnet meine Strickjacke. „Zieh dich aber davor um." sagt er jetzt streng und ich schaue mich schmollend im Spiegel an. „Ist das nicht gut...?" „Nope, nicht gut." „Wieso nicht?" Er schaut mich mit einem "really Bitch?" Blick an und seufzt. „Zieh dich schonmal aus." Er fängt an in meinem Kleiderschrank zu suchen und überreicht mir nach und nach Kleidung.
Nachdem ich gezwungen wurde mehreres anzuprobieren hat er sich letztendlich mit einer schwarzen engen Hose, einem weisen Tanktop, darüber ein Jeanshemd und schwarzen Converse zufrieden gegeben. Er schaut mich ein letztes Mal nachdenklich an und knöpft mir dann das Hemd zu. „Soooo, jetzt ist gut." Er lächelt und legt seine Arme um mich. „Weist du, wenn du so schick aussiehst bist du noch heisser als sonst." Er grinst mich an und drückt mir seine Lippen auf. Lächelnd erwiedere ich und lege meine Hände an seiner Hüfte ab.
Als wir uns wieder voneinander lösen nimmt er meine Hand und zieht mich mit sich. „Du Jackson..was mache ich wenn sie mich umbringen werden?" „Werden sie schon nicht." Er lacht mich leicht aus und wir schliesen die Tür hinter uns. „Was wenn sie mich nicht mögen?" „Sie werden dich mögen, wer kann dich bitte nicht mögen? Sie werden dich lieben." Er schenkt mir ein Lächeln und ich atme gestresst aus. „Bist du soooo nervös?" „Was glaubst du denn?" Er kichert nur und fängt an langsamer zu laufen.
„Och Markie worüber machst du dir denn so viele Sorgen? Selbst wenn sie etwas gegen dich hätten, deren Pech. Mir ist egal was sie von dir halten es ist meine Sache mit wem ich zusammen bin. Klar währe es besser wenn sie nichts gegen dich hätten aber das ist doch egal, hm?" „Urgh.." „Ach komm schon so schlimm wird es schon nicht werden." Ich nicke nur und wir bleiben vor seinem Haus stehen.
Er setzt an die Tür aufzuschliesen und ich halte ihn schnell noch auf. „Ich muss...gleich essen oder..?" „Jetzt wo du fragst..jepp." „Oh mein Gott!" Ich verziehe angewiedert das Gesicht und er fängt an zu lachen. „Du überlebst das schon." Er schliest auf und wir treten gemeinsam ein. Wir ziehen uns unsere Schuhe aus und gehen in's Wohnzimmer.
Die Nervösität in mir steigt von Sekunde zu Sekunde und als erstes bemerkt uns ein jüngeres Mädchen, seine Schwester. Sie lächelcht mich breit an und verbeugt sich leicht. Ich verbeuge mich auch kurz und sie hebt ihre Augenbrauen neugierig an. „Du bist also Mark huh..? Wie wäre es wenn- aua!" Jackson haut ihr auf die Schulter und schaut sie mahnend an bevor er mich von ihr weg zieht.
Ich versuche mir ein Lachen zu verkneifen und einpaar Sekunden später kommt Jacksons Mutter zu uns. Ich begrüße sie höfflich und stelle mich kurz vor. Sie macht dasselbe und schaut mich dann nachdenklich an. „Haben wir uns nicht schoneinmal irgendwo gesehen..?" Fuck stimmt ja! Als ich Jackson nachhause gebracht habe! Schlimmer geht es jetzt schon nicht mehr..
Jackson schaut verwirrt zwischen uns beiden her und ich räuspere mich kurz. „Ähm..nicht das ich-" „Doch warte! Ich hab's! Du hast mich doch angerufen als Jackson von jemanden geschlagen wurde und ihn hier her gebracht." Jackso schaut mich mit großen Augen an und inmerlich weine ich gerade..ich war so komisch zu ihr..
„Ähh..?" Ich tue so als würde ich nachdenken und gebe dann eine "Ahhh! Ja stimmt!" von mir. „Danke nochmal, das war wirklich lieb von dir." „Hab ich gerne gemacht." Sie lächelt mich an und sagt uns, dass wir es uns im Wohnzimmer gemütlich machen sollen und das Essen gleich fertig ist. „Wo ist dein Vater?" „Er musste irgendetwas erledigen er kommt gleich auch. Naja eine Hürde hast du schonmal überstanden aber...du warst das?"
Ich erkläre ihm alles kurz und er kann nur ein "achso.." von sich geben. Die Tür geht auf und sein Vater kommt rein. Er scheint uns erst garnicht zu bemerken und zieht sich die Schuhe und Jacke im Flus aus. Als er in's Wohnzimmer kommt schaut er mich an und lächelt. Ich verbeuge mich wieder und stelle mich vor. So wie die Mutter macht er dasselbe und setzt sich dann zu uns auf's Sofa.
Er setzt an etwas zu sagen aber schon ruft uns seine Mutter zum Tisch. Wir setzen uns und sie stellt alles hin. Ich versuche nicht angewiedert auf das Essen zu schauen und Jackson versucht nicht bei meinwm Anblick zu lachen. Sie setzt sich zu uns und wir fangen an zu essen. Ich sitze neben Jackson, uns gegenüber sitzen seine Eltern und neben mir sitzt seine Schwester.
Wir fangen an zu essen und nach einer Zeit fragen sie mich aus. Sein Vater fängt sogar damit an. „Wie alt bist du eigentlich?" „Ich bin 17." log ich und lachte in meinen Gedanken da ich ja älter bin. „Du wohnst nicht weit von hier oder?" fragt mich seine Schwester und nippt an ihrem Glaß Wasser. „Nein das ist ca. 5 Minuten entfernt." „Hast du Geschwister?" „Ja ich habe einen älteren Bruder mit dem ich zusammen lebe." „Alleine?" seine Mutter scheint zu staunen und ich nicke. „Unsere Eltern sind bei einem Autounfall gestorben.." versuchte ich einwenig traurig zu sagen und sie schauen mich nur bemitleidenswert an. Wenn ihr wüsstet haha.
Sie fragen mich noch einieges und ich schaufel immer wieder dieses eklige Zeug in mich rein. Jackson bemerkt wie ich einmal kurz angewiedert das Gesicht verzog und muss kichern. Seine Mutter räumt ab als wir fertig sind und das kleine Mädchen kommt ihr zur Hilfe. Sein Vater ruft uns in's Wohnzimmer und wir gehen sofort zu ihm.
Ich werde in die Mitte zwischen ihm und Jackson gesetzt und mir ist es etwaaaaas unangenehm. Er fängt an mich zu fragen ob ich irgendeine Art Sport mache und erzählt ganz stolz, das Jackson eine ziemlich lange Zeit gefechtet hat. Beigeistert höre ich ihm zu und Jackson schaut uns nur lächelnd zu.
Die beiden Frauen kommen wieder und setzen sich gegenüber von uns. „Sag mal Mark, du bist kein Koreaner oder? Du hast einen kleinen Akzent deswegen frag ich." „Öhm nein ich bin Chinese." Jackson schaut mich aus geweiteten Augen an und ich fange an zu kichern. „Wieso wusste ich davon nichts?!" „Du hast nie gefragt." „Kannst du denn auch die Sprache?" Die Augen seiner Mutter leuchten auf und ich nicke. „Ja aber ich habe ziemlich lange nicht mehr auf Mandarin geredet."
Alle vier fangen plötzlich an von Koreanusch auf ihre Muttersprache zu switchen und ich muss lachen. Den Rest des Abends reden wir garnicht mehr auf koreanisch und ich bin erstaunt, dass ich die Sprache doch noch so gut beherrsche.
Erst wirklich spät gehe ich und zum Abschied ziehen mich seine Eltern und seine Schwester in eine herzliche Umarmung. Bevor ich mich von Jackson verabschiede flüstert mir seine Mutter noch etwas zu. „Pass mir gut auf ihn auf, ich vertraue dir." Ich nicke und sie lächelt mich breit an. Jackson bringt mich zur Tür und schlingt sofort seine Arme um meinen Hals. „Sie mögen dich." Er lacht leicht und ich lächele nur.
„Hab ich gemerkt." „Ich bin froh.." „Ich auch." Er kichert und küsst meine Wange. „Kommst du gleich in mein Zimmer?" Er schaut mich mit einem Hundeblick an und ich drücke ihm sanft meine Lippen auf. „Hatte ich vor baby." Er lächelt und küsst mich nochmal bevor er wieder rein geht. Ich gehe einmal kurz nachhause und ziehe mir was bequemeres an. Ich merke das Jaebum nicht zuhause ist und finde einen kleinen Zettel wo drauf steht, dass er mit Jinyoung weg ist. War ja klar. Lächelnd gehe ich zurück und freue mich wirklich sehr für Jaebum. Ich hoffe das mit den beiden klappt.
Jacksons Fenster steht weit offen und keine Sekunde später bin ich in seinem Zimmer und mache es mir in seinem Bett gemütlich, während ich auf ihn warte.
Jackson
Meine Familie schwärmt nur noch von Mark und ich kann nur lächeln. Irgendwann sage ich das ich müde bin und in mein Zimmer gehe. Kaum bin ich oben, sehe ich Mark auf meinem Bett liegen und mit einem kleinen Ball spielen. Ohne Vorwarnung werfe ich mich auf ihn drauf und er legt nur seine Arme um mich. „Kein erschrecken? Kein "du bist fett" ?" „Nö ich war darauf vorbereitet." Wir lachen kurz und ich kuschel mich an ihn.
Er spielt einfach mit dem Ball weiter und ich versuche seine Aufmerksamkeit zu bekomme indem ich ihn antippe aber er reagiert nicht. „Macht das spaß?" Er nickt und wirft das kleine Ding in seinen Händen hin und her. „Markiiiiii~" „Hm?" „Kannst du den Ball weg legen?" „Nö." Er spielt weiter und ich versuche ihm den Ball aus der Hand zu reissen. „Vergiss es." Er ist viel zu schnell und wehrt ab..
Seufzend gebe ich auf und überlege mir einen anderen Weg seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich fange an mit seinen Haaren zu spielen aber es stört ihn kein Stück. Seufzend knuffe ich ihm in die Wange und auch das ist ihm egal. „Maaaark!" „Och Jackson lass mich." Ich ziehe eine Schnute und bin jetzt wirklich mehr als nur beleidigt.
Mir kommt eine Idee und ich muss grinsen. Ich fange an kleine Küsse auf seinem Hals zu verteilen und bemerke sofort die Gänsehaut die sich bei ihm bildet. Er widmet sich immernoch dem Ball und ignoriert es. Als ich anfange an einer Stelle zu saugen kneift er kurz die Augen zusammen und ich muss noch beiter grinsen als vorher. Ich schaue mir den Fleck an und lasse eine Hand unter sein Oberteil gleiten. „Willst du mich weiterhin ignorieren?" Er antwortet mir nicht und tut so als währe ich nicht da.
Nagut..er hat es nicht anders gewollt, das wird er bereuen. Ich nehme meine Hand wieder raus und ziehe atwas an seinem Oberteil um seine Schulter frei zu machen. Ich beisse leicht rein und fahre mit meiner anderen Hand seinen Oberschenkel auf und ab bevor ich einmal fest in seinen Schritt packe. Er keucht auf und keine Selunde später liegt der Ball irendwo auf dem Boden und ich unter ihm. „Hmm..Meinung geändert?" Er grinst mich nur an und will mich küssen aber ich halte ihm eine Hand vor dem Mund.
„Ich habe meine auch geändert, runter von mir." Ungläubig schaut er mich an und ich schlüpfe durch seine Arme hindurch. „Das kannst du nicht ernst meinen." „Und wie ich das kann, niemand ignoriert mich ohne ungestraft davon zu kommen." Frech strecke ich ihm die Zunge raus und er fängt an zu schmollen. „Och Jacksoooon~" Ich lache nur und lehne seine restlichen versuche mir nahe zu kommen für die restliche Nacht immer wieder ab.
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Annyeong^^ ich hoffe es hat euch gefallen und jaaaa~ bis zum nächsten kapi :3

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