*28*
Es ist nicht so als würde ich ihm nicht näher kommen wollen... Ich habe nur Angst davor mich nicht kontrollieren zu können und ihm weh zu tun..und das ist das aller letzte was ich will. Ich merke wie er in meinen Armen einschläft und einen sehr..unruhigen Schlaf hat. Das hatte er in letzer Zeit oft und dann hatte er ja noch einen Albtraum den er mir nicht verraten will..
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Jackson
Als ich aufwache schaue ich sofort in das Gesicht meines Freundes der mich liebevoll anlächelt. „Guten Morgen.." Er drückt mir einen Kuss auf die Wange auf und ich muss lächeln. „Morgen.." Ich kuschel mich an ihn und vergrabe mein Gesicht in seiner Halsbeuge. Er fährt mir durch das Haar und zieht mich an der Hüfte noch näher an sich ran.
Irgendwann stehe ich auf um mich fertig zu machen und Mark geht nach Jaebum sehen. Namjoon sagt uns das wir heute schon gehen können wenn wir wollen, da Jaebum im stande dazu ist und ihm nichts passieren könnt. Daraufhin packen Youngjae und ich unsere Sachen zusammen und wir verabschieden uns von den sieben Vampiren. Es überrascht mich schon sehr als Jungkook sich aufrichtig bei mir endschuldigt, für das, was er tun wollte. Jaebum und Youngjae bedanken sich nocheinmal bei Namjoon und dieser winkt es mit einem Lächeln ab.
Wir benutzen so viel es nur geht normale Verkehrsmittel nur als wir, beziehungsweise Mark und Jaebum, rennen müssen wird mir nur vor dem Gedanken daran schlecht. Wir müssen es über uns ergehen lassen und am nächsten Tag sind wir zurück in Korea.
Einpaar Wochen sind vergangen Youngjae und ich haben eine Freundschaft aufgebaut und ich sieze ihn mittlerweile nur in der Schule und es fühlt sich immer wieder auf's neue komisch an. Er hatte mir einpaar Tage nachdem wir zurück in Korea waren erzählt, dass er sich in seine Frau verliebt hatte und sie mit der ganzen Liebe und der Aufmerksamkeit, die sie sonst nie von ihm bekam, einwenig überfordert ist aber glücklich scheint.
Jaebum weis das natürlich auch, er hatte meine Gedanken gelesen.. Er freut sich unheimlich für Youngjae und hätte am liebsten eine Freundschaft zu ihn aufgebaut aber bei ihm besteht leider noch die Gefahr, sich wieder in ihn zu verlieben. Deswegen bleiben sie noch auf Abstand.
Er verbringt ziemlich viel Zeit mit diesem Jinyoung und Mark und Ich haben keine Zweifel, das dieser in Jaebum verliebt ist. Wir sind uns auch sicher das Jaebum es weis, ich meine...er kann Gedanken lesen. Von Tag zu Tag erkennt man aber auch, dass Jaebum Gefühle für ihn entwickelt. Ob es gewollt ist oder es einfach so passiert wissen wir aber nicht.
Alles im allen läuft es bei den beiden also gerade recht gut. Bei mir und Mark sieht es langsam einwenig anders aus.. Er ist schnell gereizt.. fast immer schlecht gelaunt.. Zickt mich wegen jeder Kleinigkeit an und vermeidet jeglichen Körperkontakt mit mir. Das höchste was in den letzten Wochen passiert ist, sind Umarmungen wenn er zu gemein zu mir war oder ein Kuss auf die Stirn. Ich weis nicht was mit ihm los ist aber es gefällt mir ganz und garnicht..
Dadurch bin auch ich nicht gerade gut zu sprechen, vorallem in den letzten Tagen. Mark kam nicht in die Schule, zuhause war er auch nicht, er geht nicht an sein Handy und Jaebum hat auch keinen Schimmer wo er ist. Er sieht ihn nur Nachts das aber auch nur ganz kurz und schon ist er wieder weg.
Ich mache mir unheimlich große Sorgen und ich habe das Gefühl als würde Jaebum etwas wissen, was er mir nicht sagen will und genau das macht mich pissig. Er weis genau wie es mir gerade geht und er gibt mir nicht die kleinste Information darüber was Mark gerade hat. „Jackson!" Ich schrecke auf und schaue zur Seite. „Wenn du weiterhin so schlecht drauf wegen Mark bist dann sag uns wenigstens was zwischen euch passiert ist."
Yugyeom und Bambam schauen mich besorgt an und ich seufze nur. „Ich weis es ja selber nicht! Nach den Ferien geht er total auf Abstand und seit Montag kommt er nichtmal mehr in die Schule und gibt kein Lebenszeichen von sich! Nichteinmal eine kleine Nachricht von wegen 'Jackson mir geht es gut mach dir keine Sorgen' oder sowas! Nichts!" Yugyeom legt einen Arm um mich und Bambam Stellt sich vor mir.
„Und du kannst ihn garnicht erreichen?" „Nein! Er reagiert nicht auf meine Anrufe und meine Nachrichten liest er nichteinmal.." „Was ist mit seinem Bruder? Weis er nichts?" „Das einzige was ich von ihm weis, ist das er ihn nur Nachts sieht und das war's. Ich bin mir sicher er weis mehr sagt mir aber nichts."
Nun meldet sich auch Yugyeom mal zu Wort. „Um ehrlich zu sein jackson, ich hatte noch nie so ein gutes Gefühl bei Mark.." „Wieso?" frage ich ihn ernst und er zuckt mit den Schultern. „Ich weis nicht er ist so..komisch? Dazu hat er sich wirklich sehr oft nicht bei dir blicken lassen. Das wie vielte Mal ist das jetzt?" „Hm.." „Och Jackson.." Bambam bemerkt die Tränen die sich in mir aufstauen und zieht mich in seine Arme.
Ich fange an zu weinen aber nicht aus Trauer sondern aus Wut, Verzweiflung, Sorgen und Frust. Nachdem ich mich wieder beruhigt habe beschliese ich nachhause zu gehen und bedanke mich bei meinen besten Freunden für den Nachmittag. Also verlasse ich Yugyeom's Haus in dem ich gerade war und mache mich auf den Weg nachhause.
Ich schaue auf den Boden und in meinem Kopf herscht ein riesen großes Chaos. Plötzlich stellen sich mir Fragen die mich ziemlich runter ziehen.. Findet er mich nervig..? Liebt er mich nicht mehr..? Will er von mir los kommen..? Seufzend endscheide ich mich doch nicht mehr nachhause zu gehen und steuere auf meinen Lieblingsort. Er ist neben einem Park und versteckt zwischen einer Mauer und vielen Büschen. Wenn man durch einen bestimmten Busch geht findet man einen kleinen Spielplatz.
Ich bin nicht die einziege Person die diesen Platz kennt. Hier tummeln sich oft viele kleine Kinder und etwas spät am Abend viele Jugendliche. Es ist hier aber sehr schön und niemand stört einen. Der Anblick der vielen Kinder die miteinander spielen bringt mich immer zum Lächeln und muntert mich einwenig auf. Abends ist die Ruhe unter all den Jugendlichen sehr entspannend und oft lernt man sich auch kennen. Ich kenne viele die hier her kommen und alle sind wirklich sehr offen und nett.
Allerdings bin ich schon lange nicht mehr hierher gekommen und freue mich nun umso mehr auf diesen Platz. Er tut mir einfach gut wenn es mir dreckig geht.
Als ich komme ist hier allerdings niemand und irgendwie finde ich es schon sehr komisch..hier ist immer jemand. Naja..soll mir Recht sein. Ich setze mich auf eine Schaukel und schaue in den Himmel. Ich weis nicht wie lange ich da sitze und in meinen Gedanken vertieft bin, aber ein lauter weiblicher Schrei lässt mich zusammen zucken. Sofort stehe ich auf und schaue mich um. Es ist schon relativ dunkel und ich gehe dahin woher der Schrei her kommt.
Dafür gehe ich raus und steuere auf einen kleinen Tunnel zu der über den Park verläuft. Noch ein Schrei ertönt und langsam baut sich Angst in mir auf. Je näher ich dem Tunnel komme desto mehr Schreie bekomme ich zu hören und ein leises Wimmern wird immer lauter.
Ich schlucke schwer bevor ich langsam in den Tunnel hinein schaue. Meine Augen weiten sich sofort und ich halte mir eine Hand vor dem Mund um nicht aufzuschreien. Eine Frau wird von einem Mann an eine Wand gedrückt und auf dem Boden liegen Menschen..tote Menschen..
„B-Bitte..lass mich i-inruhe." Die Frau weint bitterlich und ich will mein Handy zücken um die Polizei anzurufen aber das amüsierte Lachen des Mannes lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen. „Denkst du wirklich ich lasse dich gehen nachdem ich keinen deiner Freunde gehen lassen habe?" Mit einem Finger fährt er ihr über den Hals und flüstert ihr etwas in's Ohr bevor er sie..beisst und danach neben den..anderen auf den Boden fallen lässt.. Das Gesicht des Mannes dreht sich etwas in meine Richtung und meine Augen währen mir fast aus dem Kopf gesprungen. M-Mark..?!
Er sieht zwar nicht in meine Richtung aber ich bin mir mehr als nur sicher das er weis das ich hier bin. Ich sehe wie ihm Blut den Mundwinkel runtertropft und seine Augen blitzen rot auf. Er lacht amüsiert auf und spricht mich an. „Wieso hast du nicht die Polizei gerufen..? Du wirst mein nächstes Opfer." Grinsend dreht er sich zu mir und kommt auf mich zu. Irgendwas sagt mir das er mich nicht erkennt oder mich nicht erkennen will..
Keine Sekunde später werde ich von ihm an die Wand gepresst und schonwieder blitzen seine Augen auf. Er drüclt mich so fest an die Wand, dass ich das Gefühle habe er würde mich gleich mit seinen Händen zerbröseln können. Ich schaue in seine Augen und ich sehe, dass er in mir nur einen Menschen sieht den er gleich umbringen wird. Ich habe unheimlich große Angst aber ich glaube daran, dass er mir nichts tun wird..ich hoffe es..
„Was machst du? Lass mich los.." „Hmm..lass mich überlegen." Er legt seinen Kopf schief und lächelt mich dann fies an. „Nein." „Erkennst du mich nicht du idiot?!" Er schaut mich skeptisch an und lacht dann. „Woher sollte ich dich kennen..? Du bringst mich dazu dich schneller zu beissen als geplant." Er kommt mir näher und mir wird klar das er keine Ahnung hat wer ich bin und mich in jedem Moment umbringen wird.
„Mark lass den scheiss!" „Woher kennst du meinen Namen..?" Seine Stimme klingt bedrohlich und ist ziemlich tief. Nocheinmal blitzen seine Augen hell auf und ich weis ganz genau, dass das nicht Mark ist, nicht mein Mark.. Er zeigt mir die Zähne und beugt sich runter zu meinem Hals. „Mark!" Mit einer Hand greift er nach meinm Hals und drückt fest zu. Ich fange an keine Luft mehr zu bekommen und versuche mich von ihm los zu reissen. Grinsend lässt er mich los und legt seine Lippen an meinen Hals.
„Du hast meine Frage nicht beantwortet..das ist ziemlich unhöfflich, weist du..?" Er öffnet seine Lippen und setzt an mich zu beissen. Bevor er das tut atmet er meinen Duft ein und plötzlich hält er inne. Er nimmt seine Hand von meinem Hals und schaut langsam auf. „Jack...son?" Er sieht verwirrt aus und das aufleuchten seine Augen ist weg. „Mark.." Seien Augen weiten sich und er entfernt sich von mir.
Er lässt ganz von mir ab und fällt auf die Knie. Ich knie mich sofort zu ihm und er schjbst mich leicht von sich weg. Er murmelt etwas unverständliches vor sich hin und ich drehe seinen Kopf so das er mich ansieht.
Er schaut mich endschuldigend an und ich weis sofort, dass das gerade nicht er selbst war und nicht wusste was er da macht. „Jackson es..ich.." Er schluckt schwer und sieht von mir weg. „Es tut mir leid i-ich..wusste nicht..ich h-hatte nicht.." „Es ist okay.." Er schüttelt heftig den Kopf und im nächsten Moment ist er weg, einfach weg...
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Woahhh! Ich war schnell! XD ich hoffe es hat euch gefallen :3 diesesmal auch wieder länger yeahh! XD joa..
To be honest langsam will ich diese Geschichte zu ende bringen und eine neue anfangen aber ich habe zuuuu viele Ideen und ich will andererseit hier noch weiter schreiben :/ naja ich werde aufjedenfall noch mehrere Kapitel schreiben bevor diese FF hier endet :3
Jeop..dann bis zum nächsten Kapi meine Gürkchen x3

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