*15*
Jackson's schlafende Gesicht lässt diese Gedanken sofort verschwinden und zaubert ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich lege meine Arme um ihn und er kuschelt sich im Schlaf an mich. Ich hoffe das klappt alles ohne all zu große Probleme...
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Jackson
Ich wache auf und blicke sofort in das Gesicht von Mark. Er hat seine Augen geschlossen und seine Arme um mich gelegt. Ich drücke ihm einen sanften kurzen Kuss auf und sofort schmückt ein Lächeln sein Gesicht. Er öffent seine Augen und ich kuschel mich noch näher an ihn. „Gut geschlafen?" Ich kann nur ein nicken von mir geben und lege meinen Kopf auf seiner Brust ab. „Okay dann steh auf, denn wir müssen jetzt in die Schule."
Ich seufze genervt auf und plötzlich fällt mein Kopf auf die Matratze und Mark steht am anderen Ende des Raumes. „Och Maaaaaark!" genannter fängt an zu lachen und setzt sich Kontaktlinsen ein. „Komm mach hinne wenn du heute nicht hingehst bringen mich Bambam und Yugyeom um." guter Grund.. Ich quäle mich irgendwie aus dem Bett und schleppe mich in's Bad.
Nachdem ich mich fertig gemacht haben steht Mark schon vor der Tür und wartet auf mich. Immernoch total verschlafen latsche ich zu ihm hin und er greift kopfschüttelnd nach meiner Hand. In der Schule angekommen hält er immernoch meine Hand und als unsere Freunde das sehen schauen sie uns erst skeptisch an und danach rennen sie uns fast um.
„Seid ihr zusammen?!" Ich nicke schüchtern und Bambam quitscht auf. Wir müssen uns voll labbern lassen bis es klingelt und wir das Gebäude betreten dürfen. In der ersten Stunde haben wir Herr Choi und als dieser Mark sieht ruft er ihn zu sich. Man sieht Mark an das er genervt ist und kommt keine Minute später wieder zu mir zurück.
Mark
Ich gehe auf Youngjae zu und schaue ihn fragend an. „Wo warst du?" „Das geht dich garnichts an." „Doch tut es, ich muss nämlich mit dir reden." „Worüber?" „Hast du nach Schulschluss Zeit?" „Wenn es sein muss.." genervt laufe ich zum Tisch von Jackson und mir. „Was wollte er von dir?" „Er will später mit mir reden. Das heißt ich kann dich nicht bringen." „Macht nichts Bam und Yug beschweren sich sowieso das ich nichts mit ihnen mache also ist das meine Chance." Ich muss lachen und es klingelt zum Beginn der Stunde.
In dem Pausen versucht unser Pärchen raus zu bekommen wie wir zusammen gekommen sind und wir müssen einige Details ändern. „Omo wie cuuuuteee!" rutsch es aus Yugyeom raus und hat die Fanboy attacke seines Lebens. Sein Freund schliest sich ihm an und jackson kann sich nur für sie schämen.
„Wir wussten von Anfang an das ihr zusammen kommen werdet!" „Ähm..woher?" „Naja dir konnte man von Anfang an ansehen das du in Jackson verknallt bist. Bei Jackson hat sich das dann mit der Zeit entwickelt." „Woran hat man mir das bitte angesehen Bambam?" „Dein Blicke, dein Verhalten, einfach alles ja. Mehr gibts nicht zu sagen." Ich belasse es dabei und nach Schulschluss verabschiede ich mich von Jackson mit einem kurzen Kuss.
Youngjae wartet grinsend auf mich und ich laufe zu ihm an's Pult. „So was willst du von mir?" „Komm mit wir gehen in ein Café." „Wieso..?" „Weil es einwenig spät werden kann." Ich lasse mich von ihm zu einem Café führen und er bestellt sich etwas, ich natürlich nicht.
„Kannst du mir jetzt bitte sagen was du von mir willst?" Er nippt an seinem Eiskaffe und legt ihn dann grinsend ab. „Jackson huh?" Ich gebe ein genervtes Seufzen von mir und hab jetzt schon keine Lust mehr mit ihm zu reden. „Was geht dich das an?" „Ich will dir einen Rat geben." „Darauf kann ich gut verzichten, danke." „Ich kann mir denken wo du so lange warst und anscheinend hast du es geschafft. Jedoch solltest du trotzdem aufpassen."
Ich stütze mich auf dem kleinen Tisch ab und schaue ihm in die Augen. „Sollte ich wirklich Ratschläge von jemandem annehmen der seine 'große Liebe' verlassen hat?" Dieses mal ist er derjeniege der seufzt. „Du weist genau wieso ich das getan habe." „Ich weis es und das hat es noch schlimmer gemacht als es war." „Währe es denn besser gewesen wenn er jetzt tot wäre?" „Ich bitte dich, ihr hättet immernoch zusammen sein können."
Er sieht mich ernst an und ich erwiedere seinen Blick. „Hätte er sich nicht geweigert ja. Ich habe nach seiner Endscheidung gehandelt und das beste für uns beide rausgeholt." „Von wegen das beste für euch rausgeholt. Du hast ihn verlassen, ihm eine Lüge aufgetischt und danach geheiratet. Glaubst du ernsthaft das hat ihm in irgendeiner Weise glücklich gemacht?" „Glaubst du es hat mich in irgendeiner Weise glücklich gemacht Mark?" „Wieso hast du es dann gemacht."
Er lehnt sich nach hinten und trinkt wieder einen Schluck. „Damit er nicht stirbt." „Ich glaube das währe ihm lieber gewesen als ein unendliches Leben zu führen und seiner Liebe nachzutrauern." „Gut du scheinst es nicht zu verstehen. Nehmen wir mal an Jacksons Ausnahme Regel lässt nach, was würdest du machen?"
Ich bin still und er lacht auf. „Du würdest ihn nicht verwandeln wollen, nicht wahr?" „Nein." „Und dann? Was dann? Willst du dasselbe machen wie wir? Ich glaube kaum dass sie sich nochmal mit dem selben Trick verarschen lassen." „Ich habe noch Zeit um darüber nachzudenken." „Hast du ebent nicht. Weis er schon das du ein Vampir bist?" „Ja." „Dann hast du sogar noch weniger Zeit. Ich gebe euch höchstens ein Jahr, dann sitzt du in der selben Situation wie Jaebum und ich damals."
„Wieso bist du dir da so sicher?" „Weil es so ist. Rede mit Jaebum darüber und er sagt dir das selbe. Hör mir jetzt zu, erzähl es Jackson." „Vergiss es.." „Je länger du es hinausziehst desto schwieriger machst du es für ihn sich darauf einzustellen. Ich spreche aus Erfahrung." „Was wenn ich es nicht will?" „Dann ist dein Problem viel größer als jetzt schon. Sagen wir mal du erzählst es ihm und er endscheidet sich dazu sich verwandeln lassen zu wollen, mach es."
Ich schüttel mit dem Kopf und er seufzt. „Vergiss es ich mache das nicht." „Dann passiert dir dasselbe wie Jaebum. Hätte er mich damals verwandelt währe ich bis heute mit ihm zusammen und das für immer.. Wirklich Mark, tu es wenn er es will." „Wieso sagst du mir das jetzt.." „Du hast mir und Jaebum sehr oft geholfen..dank dir haben wir noch zwei weitere Jahre rausholen können."
„Dir ist schon klar, dass du jeder Zeit zu ihm zurück kannst oder." „Das kann ich seit vier Jahren nicht mehr." „Wieso nicht?" „Wie, wieso nicht? Es geht einfach nicht mehr. Ich habe außerdem eine Familie Mark.." „Wenn du es nicht willst dann interessiert er dich nicht mehr." „Daran liegt es nicht. Meine Frau..ich liebe sie bis heute nicht. Ich habe sie damals nur geheiratet weil meine Eltern von Anfang an gegen unsere Beziehung waren und als ich ihn dann verlassen musste war mir mein Leben egal. Ich dachte mir, wenn ich sowieso keinen Grund mehr habe sie nicht zu heiraten dann mache ich meine Eltern wenigstens glücklich damit."
„Okay und wenn du sie nicht liebst, wo liegt das Problem?" „Ich habe Kinder Mark.." „Was?" Er fährt sich über die Schläfe und ich kann nicht glauben was ich da gerade gehört habe. „Ich habe zwillinge, ein Mädchen und ein Junge. Glaub mir, sie sind mein einzieger Grund wieso ich überhaupt noch lebe. Wenn ich mich dazu endscheiden würde es nochmal mit Jaebum zu versuchen würde ich es nicht über's Herz bringen sie zu verlassen."
„Seit wann hast du Kinder?" „Seit vier Jahren." „Sofort danach?!" „Yepp.." „Oh Gott..weis Jaebum das?" „Keine Ahnung wahrscheinlich, aber das tut jetzt nichts zur Sache." „Okay worauf willst du hinaus." „Nehmen wir mal an ich würde es übers Herz bringen und zu Jaebum gehen, was dann? Er verwandelt mich, okay, und wenn man das raus kriegt? Die kriegen das mit Sicherheit mit und dann bringen sie uns beide um das weist du. Und jetzt mal von einer anderen Seite betrachtet. Sagen wir sie finden es nicht raus und wir kommen wieder zusammen..es würde nicht funktionieren. Dafür ist einfach schon viel zu viel zwischen uns passiert.."
Er atmet einmal tief aus bevor er weiter spricht. „Viel zu viel..das was ich ihm gesagt habe bevor ich ihn verlassen habe hat alles einem Ende gesetzt." „Aber er hat in diesem Moment mit Sicherheit deine Gedanken gelesen und weis das du es nicht so gemeint hast." „Und genau das macht es schlimmer. Er weis, dass ich ihm das nur gesagt habe um ihn zu schützen und das verletzt ihn noch mehr.. Ich habe mit diesem Kapitel abgeschlossen Mark. Ich werde ihn nie wieder in meinem Leben sehen auch wenn ich ihn immernoch liebe und wahrscheinlich immer lieben werde."
Ich kann einfach nichts mehr sagen und er spricht weiter. „Du weist nicht wie oft ich kurz davor war dich anzuflehen mich zu verwandeln Mark.." Meine Augen weiten sich und eine Träne läuft ihm über die Wange. „Ich wollte für immer bei ihm sein..aber er hat es nicht über's Herz gebracht. Er wusste das ich die Vorstellung Vampir zu sein grauenhaft fand..trotzdem wollte ich es. Ich währe jedes Risiko eingegangen aber er konnte mir das nicht antun. Du hast uns sehr geholfen damals und nun will ich dir irgendwie helfen. Wenn es soweit ist tu es..mach nicht den selben Fehler, bitte.." Er legt Geld auf den Tisch ab und geht.
In der Zwischenzeit bei Jaebum
„Ich kann nicht glauben das du wieder in Seoul bist!" „Ich auch nicht." Jinyoung lacht auf und legt einen Arm um meine Schulter. „Wie geht es diesem Jungen?" „Mark?" „Yepp." „Naja ich glaube er hat es geschafft aber irgendwie auch nicht.." Ich erzähle ihm die Geschichte und er kann nur seufzen. „Meiner hat es nicht geschafft und hat ihn danach umgebracht.." „Als ob?!" „Doch..und danach hat er gemerkt was er getan hat und wollte sterben..ich habe es nicht gemacht aber er hat jemanden gefunden der es für ihn gemacht hat.."
Ich habe wirklich ziemliches Mitleid und genau davor hatte ich bei Mark Angst. „Das ist schrecklich.." „Wie geht es dir eigentlich wegen..-" „Youngjae?" Er nickt und ich beisse mir auf die Lippe. „Ganz gut.." „Lüg mich nicht an Jaebum, ich weis doch wie sehr du ihn immernoch liebst." „Kann schon sein.." „Du weist was ich tun kann oder?" „Hm?" „Wenn du willst kann ich deine Errinerungen an ihn auslöschen und du kannst von vorne beginnen."
Ich schaue ihn aus großen Augen und muss nicht lange nachdenken um zu antworten. „Nein. Ich will das nicht." „Wieso nicht?" „Es mag zwar schmerzen..aber ich will ihn nicht vergessen. Egal wie oft ich an ihn denke und ihn vermisse..ich will die Errinerungen an ihn behalten." „So wie du willst.." „Wie sieht es eigentlich bei dir aus? Warst du jetzt eigentlich mal verliebt?"
Er lacht auf und lehnt sich in das Sofa. „Du bist sogar älter als ich, wenn du es noch nie warst wundert es mich." „Ich bin schon seit Jahrhunderten verliebt Jaebum.." „Huh?" „Wir können uns nicht nur in Menschen verlieben, weist du..?" Er steht auf und sieht mir tief in die Augen bevor er geht und mich alleine lässt. Was zum..?
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Annyeong^^
Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen es ist das längste bis jetzt xD joa..einwenig Erklärung von 2jae^^ öhm..ja..äh.. XD
Falls ich Weihnachten kein Kapi rausbringen kann dann wünsche ich euch jetzt schonmal schöne Feiertage ♥️
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