×I×

☁︎„I don't do drugs. I am drugs."☁︎
•*•
P. O. V. Jimin
Wie jeden frühen Morgen sperrte ich die Tür zu meiner kleinen Wohnung in einem etwas besseren Viertel New Yorks auf und schlüpfte duch sie in den anliegenden Flur. Neben einer recht kleinen, aber angesehen Kneipe hatte ich es geschafft mir vor einem Jahr eine Wohnung zu ergattern. Nachdem ich mein Studium in Korea, recht gut sogar, abgeschlossen hatte, bin ich nach Amerika gekommen, um meine Karrieremöglichkeiten zu erhöhen.
Ich muss zugeben, dies klappte recht mäßig und ich hätte in einer der Tanzschulen in Busan wohl höhere Chancen gehabt gutes Geld zu verdienen. Jedoch war ich ein freier Geist und konnte es nicht ab, mich an Regeln halten zu müssen.
Hier in den Vereinigten Staaten war alles recht locker geschnürt, von Freizugigkeit bist hin zu Drogen- und Alkoholskandele war alles in diesem Land Gang und Gebe. Auch in meinem Arbeitsbereich war es nicht anders. Es wurde gedopte, Morde aus Neid, welche einfach unter den Teppich gekehrt wurden und als Suizide dargestellt sind.
Mein größter Traum war es gewesen ein erfolgreicher Balletttänzer in einer der vielen Opern hier zu werden.
Dies hatte ich zwar nach langem Kämpfen geschafft aber das Geld was ich damit verdient, trotz meiner Berühmtheit, recht wenig. Ich kam zwar über die Runden und konnte mir auch eine schöne Wohnung in einem angenehmen Viertel leisten aber mehr auch nicht. Sagen wir es besser so, im Vergleich zu anderen Tänzern war ich billig für einen Auftritt zu buchen.
Mittlerweile war ich in meinem Wohnzimmer angekommen, habe auf dem Weg dahin meine Schuhe abgestriffen und meine Jacke achtlos auf dem Boden verloren und lies mich jetzt mit einem gestressten Seufzer auf die Couch fallen. Dieser Tag war mal wieder anstrengend und ich musste in fünf Stunden schon wieder los in das Tanzstudio am Ende der Straße um für den nächsten Auftritt meine Choreographie zu üben.
Ich wühlte in meiner Tasche, packte meine Tanzkleidung aus, um sie noch etwas auslüften zu lassen, bis ich sie am nächsten Abend wieder anziehen würde. Das ganze andere Zeug gesellte sich nach einander zu meiner Jacke und Schuhen auf dem Boden. Schließt strampelte ich noch meine Jeans aus und wickelte mich in eine rumliegende Decke ein. In mein weiches Bett werde ich heute wohl nicht mehr kommen.
Müde und erschöpft schloss ich die Augen und war auch schon nach kurzer Zeit auf dem Weg in meine persönliche Traumwelt. Eine Welt, die schon immer ein Rückzugsort für mich war, in der ich frei sein konnte und einfach ich selbst war.
Was mach aus dieser wieder zurück in die Gegenwart riss, was ein plötzliches Scheppern aus Küchenrichtung und ich saß hell wach und kerzengerade auf dem Sofa. Mein Atem beschleunigte sich als mit die Erinnerungen an die vergangen Schlagzeilen einfielen. Täter, vermutlich nicht alleine, brachen in immer mehr Wohnungen ein, und mein Viertel wahr sehr wohl ein gutes Ziel.
Ich schnappt mit so leise wie möglich mein Taschenmesser aus meinem Rucksack, welches ich immer bei mir hatte und schlich auf leisen Sohlen in die Küche. Zur Verteidigung hielt ich das Messer zitternd vor meiner Brust, jedoch brachte mir das nicht viel als sich ein muskulöser Körper von hinten an meinen schmiegte und mir das Messer mit Leichtigkeit und in unheimlicher Geschwindigkeit weg nahm.
,,Na na na du willst doch niemanden damit weh tun~"
•*•
sowww ja das war das erste Kapitel
:3
Don't be mad wenn ich Rechtschreibfehler oder grammatikalische Fehler in dem Text habe xd
Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top