♟ER♟

"You're small as a peanut, so you fit inside my heart. But it seems like I don't fit inside yours."
—strong woman like bom

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Die Straßen wirken so anders in den frühen ersten warmen Tagen des Jahres. Die Nächte noch so kühl und grau, der Morgen nebelig, noch von der Nacht angehaucht und mit kaltem Tau auf den Grünflächen und dann die Wärme, die erst um die Mittagszeit wirklich spürbar auf der Haut "Hallo" sagt. "Habt ihr mich vergessen?". Mulmig und warm, so dass ich meinen Kopf in den Nacken warf und versuchte meine Nasenspitze genau auf die Sonne zu richten, so dass ich sie genießen, aber nicht von ihr geblendet werden würde. Wirklich erfolgreich damit war ich nun nicht. Ich musste trotzdem meine Augen zusammenkneifen. Aber es war so angenehm.

Ich war mit Sonnenstrahlen in meinem Gesicht aufgewacht. Die ganze Nacht hatte mit einem Lächeln auf meinen Lippen durchgeschlafen. Gemütlich und geborgen hatte ich mich in Baekhyuns Pulli schlafen gelegt und damit sicher die Nacht, eingemulmt, wie in einem Kokon aus Baumwolle, in meinen Träumen wandernd verbracht. Beziehungsweise hatte ich nicht wirklich geträumt. Einmal das leichte abdriftende Gefühl von einem altrosa seindenden Schleier, der die Wimpern streift, wie ein leichter windiger Kuss und dann das gelbe Glitzern der Sonne zum Aufwachen. Ebenfalls wie ein Kuss. Rieselnd, warm und sandig. Und ich Dornröschen. Der Rest der Nacht war schwarz, vielleicht dunkel blau und tief, so dass ich nichts weiter wahrnehmen konnte. Vergissmeinnichtblau. Endloser und friedlicher Schlaf. Ich hatte geschlafen wie ein Toter und bin motivierter aufgewacht denn je. Solche Tage sollte es ja auch mal geben. Und dieses Mal, war ich nicht erschrocken aufgewacht, da ich verschlafen hatte. DOch selbst diese Erinnerung zauberte mir ein Schmunzeln auf die Lippen.
Der Geruch von Mandelöl und Ahornblüten hing immer noch in meiner Nase, da sein Geruch an seinem Pulli weiterhin festhing. Zum Glück. Nach meinem Frühstück hatte ich diesen direkt gefaltet wieder in die bestmöglichste nicht geruchsintensivste Ecke platziert, um den Geruch noch so lang wie möglich beibehalten zu können. Ich hatte Angst, dass meine eigene Wenigkeit den Geruch übermannen und dann nichts weiter als die Erinnerung der Ahornblüten bleiben würde, so wie die Erinnerung der Pancakes.

"Du kannst ihn behalten."

Der Geruch mulmte mich weiterhin ein, auch während ich durch die Straßen lief, den Pulli seit zwei Stunden oder länger nicht mehr an meiner Haut trug und eigentlich den Kirschblütenbäumen vielmehr Aufmerksamkeit schenken sollte, da sie in vollster Blüte standen und ein wahnsinnig romantisches Bild erschafften. Der rosarote Schleier auf den Straßen, wie ein der weiße Altar. Und trotzdem freute ich mich bereits auf den Herbst.

Der Pulli war in Creamfarben gewesen. Ausgesehen hatte er wie Cappuccino, nur nicht ganz so italienisch. Eher wie ein südländischer Kaffee, aber zu Sahne oder Milch neigend, wie ein Latte Macchiato. Aber war dieser nicht auch italienisch? Ich war mir sicher, dass der Geruch den Unterschied machte. Der Geruch wehte eine weniger warme Brise hinein. Herbstlich und cool. Eher wie New York, nur nicht so stark wie ein Chai oder Matcha, die er mehlige Grautöne in das Bild hineinbringen würden. New York, nur mehr mit der salzigen Meeresbrise und dann doch viel mehr in die ländliche Richtung. Der Geruch war der Kakao, der nicht fehlen durfte.

Ich war gerade erst mir einen Kaffee holen gegangen und hatte erfahren, dass ein Kurs bei mir ausfallen würde. Stattdessen sollte ich mir nun beim Hauptgebäude, die aushängenden Aufgaben abholen und diese in derselben Zeit, wo der Kurs hätte stattfinden sollen, diese Aufgaben bearbeiten. Die meisten Studenten hebten sich dies dann bis zum Abend auf oder bearbeiteten diese, während sie irgendwohin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fuhren. Ich dagegen war sehr motiviert, beinahe schon enttäuscht darüber gewesen, dass der Kurs ausfiel und dachte mir eher, die empfohlene Zeit anzunehmen. Doch dann kam mir eine bessere Idee.

Ich war früh drangewesen und hatte gedacht, ehe ich im Trubel der ganzen hetztenden Studenten, die ins Hauptgebäude rannten, ertrinken würde, könnte ich auch warten, bis alle in deren Hörsälen waren und vorher noch einen Abstecher im Nebenflügel machen, wo Baekhyun gleich seinen Kurs haben sollte. Vielleicht könnte ich ihn vorher noch abfangen und ausmachen, dass ich ihn nachher abholen würde. Oder ich könnte ihm vom Fenster aus die Zunge rausstrecken. So erwachsen, wie ich nunmal war.

Das Knirschen der Kieselsteine war laut und regelmäßig. Das Geräusch erinnerte mich ein wenig an die Kupferrohre im Cafe, die Baekhyun immer so lang beobachtete, während die Kaffeebohnen in ihnen umherklackerten. Als würde er erahnen wollen, wie schnell eine Kaffeebohne in denen sein könnte. Eine bestimmte dunkle Bohne unter vielen, auf ihrem eigenen Weg.

Die Haut in meinem Gesicht straffte sich. Insbesondere spannten sich meine Wangen an. Erst jetzt begriff ich, dass ich gar nicht nur leicht schmunzeln musste, sondern dass mein ganzes Gesicht dagegen ankämpfen musste, dass ich nicht breit anfangen würde zu lächeln. Das Knirschen war der Grund gewesen, dass ich meine Airpods ausgeschaltet und in meine Jackentasche hatte fallen lassen, so dass meine Schlüssel leicht in dieser klirrten. Und das Knirschen war auch der Grund dafür gewesen, dass ich schon wieder in Erinnerungen abschweifte, meine Schritte langsamer wurden und das mir beinahe das rot entging, was in meinem Augenwinkel sich fast vorbeigeschlichen hatte. Doch es war dieses rot und wie ein Jagdvogel richtete sich mein kompletter Fokus auf diesen Punkt. Ich neigte meinen Kopf.

Der Schal.

Baekhyun trug seinen roten -versteck deinen kompletten Kopf- Schal und stand zierlich, wie er nunmal war, gerade, mit gestrafften Schultern und erhobenen Kinn gegenüber einer anderen Person. Er sah so stolz und Selbstbewusst aus. Ich wünschte ich könnte so eine Ausstrahlung von der Ferne auf andere verspüren lassen.

Es wunderte mich, dass er sieben Minuten vor Beginn seines ersten Kurses noch nicht eifrig und mit ausgepackten Material im Hörsaal saß und mit seinen Beinen in der Luft baumelte bis sein Dozent die Tür hinter sich schließen würde. Vermutlich lag dies an dem Mann gegenüber von ihm. Dieser stand mit seine Händen in seinen Hosentaschen, die locker an seinen langen Beinen lag. Er war eher zurückgelehnt und gelassen. Beziehungsweise änderte er dies schnell und lehnte sich leicht vor. Er hatte etwas von einem Raubtier. Einem Panther. Seine Schulterblätter standen ähnlich stark hervor. Ja. Er hatte etwas von einem eleganten schwarzen, beinahe dunkel blau wirkenden Panther. Wie Samt. Wie ich heute morgen noch über die traumlosen Nächte gedacht hatte. Was sagte dies wohl über seine Aura.

Ich sah wieder auf Baekhyun. Seine Aura war eher in die orangene Richtung. Orange oder gelb, vielleicht auch wirklich mit diesem roten Schimmer, der ihn einhüllte. Was bedeutete das nur? Ich war mir sicher, dass später noch googlen zu wollen. Ich sah nur diese warmen Farben an ihm. Blau, grau oder ähnliches konnte ich überhaupt nicht mit ihm verbinden. Nur violett. Violett im Kern. Beziehungsweise nahe seines Kerns. Alles um ihm herum in orange und gelb, doch der Rahmen nahe seiner Silhouette war für mich violett.

Ich lief weiter auf sie zu, um zu erkennen, wie das Bild um sie herum sich verschärfte. Als würde mein Fokus anders verlegt werden. Davor hatte die beiden ein rosa Mantel umhüllt aus den Kirschblütenbäumen, die den Campus schmückten und die ich bisher nicht groß als anders wahrgenommen hatte. Sie standen genau zwischen zweien, ein wenig versteckt und doch sehr zentral. Als sei jeder Baum eine Repräsentation von ihnen. Rechts Baekhyun und sein Baumschatten und links sein Gegenüber. Es kam eine Windböe auf und der eine Baum neigte sich zum anderen. Beide bogen sich in eine Richtung, doch Baekhyun blieb im Gegensatz zum Baum gerade stehen. Zumindest mehr als sein Gegenüber, denn der neigte sich ebenso, als hätte er dem Wind nicht standhalten können. Ich kniff meine Augen zusammen.

Er-

Es war ein ganzer Schritt gewesen, den er auf ihn zugegangen war. Es sah beinahe so aus, als sei er auf ihn draufgetreten-doch das war er nicht-Auf ihn raufgetreten. Er-

Es war ein Kuss. Zwei Personen, die sich näher nicht sein könnten. Er stellte sich komplett an Baekhyun und-

Und seine Hände, sie-

Die Augen waren zu. Ganz sicher. Auch wenn der rote Schal deren Gesichter beinahe versteckte wie ein Fecher. Von beiden waren die Augen zu.

Meine im Gegensatz waren starr und brannten. Ich konnte sie einfach nicht schließen. Stattdessen wehte der Wind stark in sie hinein und selbst wenn mir etwas ins Auge fliegen würde-ich könnte nicht weggucken. Sie wurden ganz heiß, wie ein Bohrer, der zu heißgelaufen war. Mein Blick bohrte sich in die Beiden hinein und in den Schal und in dieses verdammt romantische Blütenbaumgehabe. Das Bild von den beiden brannte sich ein und ich war mir sicher, dass meine Augen rot anlaufen müssten. Genauso wie meine Ohren und meine Wangen und meine Nasenspitze- Es kribbelte-all diese Stellen- Doch- dieses Mal war alles so kalt-Das Kribbeln und die Gänsehaut-Ein wahrer Kälteschub-

Ich schluckte schwer und konnte nicht glauben, dass ich mir vorhin den Herbst gewünscht hatte. Die Krischblütenbäume waren in voller Blüte und ich wollte das alle Blüten einzeln hinunterfielen und verwelken würden. Ich wollte dieses rosa nicht mehr sehen. Ich wollte meine Augen schließen. Sie brennen so fürchterlich. Sie brennen so heiß.

Baekhyun-

Er bewegte sich und wie als würde er gegen meine Brust hauen, weiteten sich meine Lungenflügel und ließen die kalte Frühlingsluft wieder hinein. Ich konnte meine spröden Lippen fühlen, als würde mir der Mund gleich abfallen.

Seine dagegen waren noch in diesem Kuss verwickelt. Und ich sehe es immer noch.

Baekhyun bewegte sich, hob seine Hände an und schob den Typen mit den langen Beinen weg. Beziehungsweise nicht ganz. Aber er löste seine Lippen von ihm.

Ein erneutes Hauen gegen meine Brust. Ich atmete wieder ein, obwohl ich noch gar nicht ausgeatmet hatte. Und ich drehte mich um-

Ich drehte mich um und ging zurück in die Richtung des Cafes. Ich konnte meinen Blick endlich abwenden und gehen. Ich ging. Schnell, schnell. Mit großen Schritten. Meine Beine waren lang- Schnell, schnell.

Ich leckte mir über meine Lippen und wischte direkt wieder mit meinen Handrücken über diese. Mein Kaffee war kalt geworden, also trank ich den nicht mehr aus. Und als ich diesen in den nächsten Mülleimer schmeißen wollte, sah ich auf mein Handydisplay, da mein Handy vibrierte. Es war..- ROTKÄPPCHEN

Ich drückte auf rot, stellte meinen Flugmodus an und steckte meine Airpods wieder in meine Ohren.







Ich fühlte mich nicht wohl. War mir sicher gewesen, dass ich zuhause bleiben sollte, aber würde ich das meiner Mutter sagen, würde sie das Familienessen komplett absagen, allen Bescheid geben und dann zu mir kommen, um sich um mich zu kümmern. Anders gesagt: Sie würde das Familienessen zu mir verlegen und das wäre noch schlimmer. Weil dann könnte ich nicht mehr flüchten, wenn nötig.

Ich kam zuspät- Das sagte mir Yuyeol, die mich breit angrinste, weil wir an dem Abend wohl Rollen getauscht hatten. Sie saß neben Sanny auf dem Sofa und spielte mit ihr Mutabo. Sanny war wohl mit zeichnen dran und grinste mich kurz flüchtig an, um dann ihre Aufmerksamkeit wieder auf mich zu richten. Yuyeol dagegen manifestierte ihren Blick auf mich. Und ihr Lächeln fiel. Langsam und doch deutlich.

Meine Mutter rannte mich fast um und sagte genau das gleiche, doch viel mehr wie ein Trallern, weswegen ich mir sicher sein konnte, dass sie mir nicht böse war. Mein Vater schlug mir sanft auf die Schulter, als er aus dem Bad kam und an mir vorbei in die Küche ging.

"Soju?", erklang seine Stimme tief und Sanny bejahte. Daraufhin zischte meine Mutter empört.

Yuyeol dagegen hatte ihren Blick immer noch nicht von mir abgewandt und ich nicht von ihr. Ich sah sie an, wie heute morgen die beiden Kirschblütenbäume- und es brannte-

Yuyeol sprang auf und flüsterte Sanny irgendetwas zu. Dann ging sie großen Schrittes zu mir, mit ihren langen Beinen und zog an meiner Hand. Sie riss mich mit. Mit in den Keller, der früher noch mein Kinderzimmer gewesen war.

Die Holztreppen knarzten unter unserem Gewicht. Zwei in so einer Größe hatten die lange nicht mehr tragen müssen. Sie waren eindeutig lauter, als sonst. Und Yuyeol stampfte so laut.

Sie ging direkt auf mein früheres Bett zu, welches immer noch frisch bezogen war. "Für Gäste", wie meine Mutter immer behauptete. Doch eigentlich wussten wir alle, dass sie für alle Fälle, falls ich mich umentscheiden würde, dieses Zimmer nicht anrühren wollte. Alles blieb so wie es war. Als sei ich nie ausgezogen.

Wir setzten uns und Yuyeol nahm mich einfach ohne weiteres in den Arm. Als sei etwas passiert.

Ich schlang meine Arme um sie und schloss meine Augen. Sie brannten immer noch so sehr.

Ihre Hand strich flach und großflächig meinen Rücken hoch und runter. Sie war so warm und hatte die ähnliche Wirkung wie sein Pulli auf mich. Sie wärmte mich. Ich bekam Gänsehaut und doch war es nicht dasselbe.

"Was ist los?", fragte sie. Ihre Stimme besorgt und höher als sonst. Als würde sie gleich anfangen zu weinen.

"Was?", ich löste mich von ihr und sah sie fragend an.

"Du siehst furchtbar aus.", sie strich mit ihrer warmen Hand an meiner Wange entlang.

"Danke.", murmelte ich, obwohl es offensichtlich war, dass sie es nicht so meinte. Ich hatte es ja gewusst. Ich fühlte mich heute einfach nicht wohl. Vielleicht wurde ich ja krank. Häufig kündigt sich sowas ja einige Tage schon früher an.

Ich war sonst nie krank. Vielleicht war es deswegen so merkwürdig.

Yuyeol sah mich ernst an: "Yeol."

"Yeol.", antwortete ich.

Ich wollte sie nicht ärgern. Genau deswegen hatten wir Sanyeol, quasi zu Sanny umbenannt, weil es mit uns beiden schon kompliziert genug war. Ihre Augenbrauen zogen sich schmerzlich zusammen. Man konnte sehen, wie sie versuchte Rücksicht auf mich zu nehmen und nicht ausfallend oder schnippisch zu werden.

"Du musst auch nichts sagen.", kam sie mir entgegen.

"Es gibt auch nichts.", schluckte ich meine eigenen Worte hinunter.

Derselbe Blick. "Ach ja?"

Ich zuckte mit meinen Schultern. Es war nur dieses Bild. Dieses rosa, dieses orange und dieses blau. Und dieses rot. Es waren seine Augen die zu waren und diese unerträglich langen Beine und dieser Schritt, wie er auf ihn zuging und ich es nicht begreifen wollte, was geschah.





Ich versuchte so simpel wie möglich dieses Gefühl zu beschreiben. Yuyeol nickte ständig und gab dieses "hm" von sich, um zu zeigen, dass sie mir folgen konnte. Ihre Augenbrauen hatten sich zurückgezogen und waren wieder am richtigen Platz. Sie hatte heute süße zwei Zöpfe oder eher Dutts, die oben wie zwei kleine Hörner einer Ziege auf ihrem Kopf abstanden. Sie sah heute wirklich hübsch in ihrer Latshose aus.

Ihre Gesichtszüge wurden allmälig weich und rund, wie feingemalte Striche von einem Pinsel. Ihre Augen groß und klar, nicht rot wie meine.
Und ihre Lippen rosa und nicht so spröde-wie meine-
Wirklich hübsch.

"Weißt du, nach was das Alles für mich klingt, Yeol?"

Ich schüttelte meinen Kopf, "Wie ein Fiebertraum?"

Sie musste schmunzeln, "Nein. Das eher weniger.", es kam laut Luft aus ihrer Nase, "Ich dachte viel mehr in die Eifersuchtsrichtung."

Inwiefern- "Eifersucht?", fragte ich. Ich war beinahe enttäuscht von ihrer Interpretation.

"Naja. Ich sehe das eher positiv. Du hast dich verliebt und er weiß es halt noch nicht.", sie erhob ihre Hände, als ginge sie bereits in eine Abwehrposition, "Aber hey, zumindest hast du eine Chance. Er steht wohl oder auch auf Typen."

"Findest du das lustig?", spie ich ein wenig energisch. Ich hoffte innig, dass uns keiner von oben hören konnte.

"Bist du gerade sauer auf mich oder auf dich selbst?"

Das klang wie ein Filmzitat, welches ich kennen sollte. Doch ich hatte gerade einfach keinen Nerv dafür.

"Wieso sollte ich auf mich sauer sein?"

Eher auf diesen Typen. Diesen komischen schwarzen Panther mit den langen Beinen. Ich konnte ja wohl nicht auf mich selbst böse sein, nur weil ich ähnlich lange Beine hatte, wie er. Oder wie sie, die sofort bereit war auf meine Frage zu antworten:

"Weil du dich in deinen besten Freund verliebt hast."



So! DIESES KAPITEL ist irgendwieeeee- ich weiß nicht- Ich kann es gar nicht genau beschreiben, was ich von diesem Kapitel halte, aber irgendwie hats was- finde ich. Was denkt ihr?

Wichtig: Dieses Kapitel ist nur die Seite Chanyeols. Er hat keine Ahnung, was bei Baek jetzt eigentlich abgeht und damn- wenn dann, solltet zumindest ihr im Bild sein. Der Schein trügt. Also schaut bei  @halcyonoom vorbei.

Schönen Abend euch!!
--eure Snow^-^

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