Chapter Eighty Six

P.o.v Yoongi

"Ja?", gab ich von mir, als ich ein Klopfen an der Bürotür vernahm. Sofort blickte ich auf und sah, wie sich langsam die Bürotür öffnete und jemand hineinkam. "Was machst du denn hier?", war das erste was ich von mir gab, als ich Jungkook erblicken konnte, wie dieser mit einem viel zu großen Hoodie an der Tür stand, um diese dann wenig später zu schließen. Kurz lächelte er und zog eine Rose hinter seinem Rücken hervor. "Wa-", weiter kam ich nicht, denn Jungkook kam langsam auf mich zu, legte seine freie Hand an meine Wange und hauchte ein leises "Alles Gute zu 4 Monaten", gegen meine Lippen, bevor er diese dann mit einander verband. Leicht musste ich schmunzeln, legte meine rechte Hand ebenfalls auf seine Wange und schloss meine Augen dabei. "Ich liebe dich", war das erste was ich von mir gab, als wir uns beide wieder von einander gelöst hatten und ich Jungkook seine Hand ergriff. Seine Lippen zierten ein sanftes Lächeln, welches wenig später ein "Ich dich auch", formten. "Aber was machst du hier? Du sollst dich doch ausruhen", kam es nun leicht fragend von mir. "Du bist schuld. Du, mit diesem kleinen Panda und dieser Nachricht", gab er von sich und lehnte sich wieder zu mir vor. Leicht verdrehte ich meine Augen, solange bis ich meine Arme um seine Hüfte legte und ihn auf meinen Schoß zog. "Und Hobi hat dich einfach so gehen lassen?", und daraufhin schüttelte er seinen Kopf, weshalb ich ihn mit einer nach oben gezogener Augenbraue ansah. "Er steht noch vor der Tür...", kam es kleinlaut von ihm, weshalb ich leicht Lachen musste. "Wieso?", "Er wollte mich nicht gehen lassen. Ich habe locker mit ihm 10 Minuten Diskutiert, aber im Endeffekt hat er mich nur gehen gelassen, wenn er mitkommt und ich nicht allzu lange bleibe", erklärte er mir und lehnte sich an mich. "Aber so wie ich dich kenne, wirst du länger bleiben, oder?", und darauf nickte er und schloss seine Augen. "Kann es sein das du müde bist?", und wieder nickte er. "Jungkookie, geh bitte nach Hause. Du solltest dich echt weiter ausruhen.", sagte ich sachte und strich über seinen Arm. "Bin ich doch", und somit öffnete er wieder seine Augen, blickte mich an und drehte sich so, dass er nun auf meinen Schoß genauso saß, dass er mich anblicken konnte. Leicht verwirrt blickte ich ihn an. "Ich bin bei dir und das reicht mir", kam es erneut sanft von ihm und leicht schüttelte ich meinen Kopf, konnte mein Lächeln aber nicht unterdrücken, weshalb ich erneut unsere Lippen verbannt.
"Du weißt, ich bin immer noch krank", "Das ist mir so egal", gab ich ihm als Antworte und drückte ihn näher zu mir, sodass er wenig später seinen Kopf auf meiner Schulter ablegte. "Du bist ech-", weiter kam er nicht, denn er wurde durch ein plötzliches "Jungkook", unterbrochen. Sofort glitten unsere beiden Blicke zu Hoseok, welcher gerade die Tür öffnete. "Komm jetzt", hing er noch hinten dran und ich konnte spüren, wie Jungkook seinen Griff, um mich, verstärkte. "Nein", und daraufhin schüttelte er seinen Kopf. "Das war nicht Abmachung des Deals... Yoongi, jetzt sag doch was!", und nun wandte er sich zu mir. "Kookie, komm schon. Du ka-", "Ich bin doch bei Yoongi und nicht sonst irgendwo, also kann ich doch hierbleiben. Wenn es mir nicht gut geht, kann ich ja schnell zu mir gehen.", sagte er und blickte leicht zu Hoseok. "Aber-", "Hoseok, ich glaube wir können beide Jungkook nicht umstimmen. Lass ihn ruhig hier. Ich mach sowieso in 5 Stunden Schluss, vielleicht sogar eher. Wann fängst du heute an?", "Gegen 13 Uhr", gab er mir als Antwort, weshalb ich nickte. "Ich bin davon immer noch nicht so sehr überzeugt, aber fein.", und somit merkte ich, wie Jungkook anfängt zu Lächeln und seinen Kopf mehr in meine Halsbeuge vergrub. "Dann bis heute Abend", daraufhin nickte Hoseok und verließ wenig später wieder unser Büro.
"Zufrieden?", und somit nickte er erneut, legte seine Lippen leicht an meinen Hals und gab mir somit einen leichten Kuss. Es dauerte nicht lange, bis kein Wort mehr von ihm kam und mir schnell bewusstwurde, dass mein Freund gerade auf mir eingeschlafen ist.

Kurz seufzte ich und lehnte mich so weit nach vorne, dass ich wieder an meine Tastatur herankam und weiter arbeiten konnte. Aber auch nur so weit nach vorne, sodass Jungkook noch immer ruhig schlafen konnte. Aber nichts desto trotz, legte ich einen Arm um ihn, sodass ich mir sicher sein konnte, dass dieser nicht doch unerwartet nach hintenkippen konnte. Doch dies passierte nicht, sondern er schlief friedlich drei Stunden auf meinem Arm, solange bis er sich langsam anfing zu bewegen. Schnell ließ ich meinen Blick zu ihm weichen und konnte erkennen, wie sein Augenlid leicht anfing zu zucken. Eine kurze Zeit betrachtete ich ihn, bis ich mich dazu entschied, meine erarbeiteten Dateien von heute zu Speichern und mein Computer herunter zu fahren. "Yoongi?", ertönte kaum hörbar mein Name."Ja, Kookie?", gab ich nur von mir und strich ihm sachte über seinen Rücken.
"Ja ich will?", und somit blickte ich ihn verwirrt an. "Habe ich etwas verpasst?", fragte ich nur verwirrt, weshalb mein Freund sich langsam von mir löste und sich so bei mir abstützte, dass er mir in die Augen blicken konnte. "Ich will bei dir einziehen", sagte er verschlafen. Bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, fuhr er fort. "Ich glaube, würde ich zu mir, in meine Wohnung gehen, dann würde es sich nicht mehr wie ein Zuhause anfühlen. Denn du bist mein Zuhause... und auch Hobi", beim letzten Teil konnte er sein leichtes Lachen nicht unterdrücken. "Jungkook, ich-", weiter kam ich nicht, denn ich spürte erneut seine Lippen auf meinen. "Ich liebe dich Yoongi. Ich kann es dir nicht oft genug sagen.", kam es von ihm, sobald er sich wieder von mir löste, um dann wenig später seine Arme um mich zu legen. "Ich dich auch Jungkookie. Ich dich auch", somit saßen wir noch eine Zeit lang so da, solange bis ich mich dafür entschied früher nach Hause zugehen. "Hast du heute etwas neues herausgefunden?", kam es von Jungkook, weshalb ich zu ihm blickte und bestätigend nickte. "Daewon hat sein neustes Lager wahrscheinlich im Mittleren Umkreis, wir müssten nur noch einige Überwachungskameras überprüfen und dann hätten wir seinen genauen Standort", erklärte ich meinem Freund, welcher sofort zum Stoppen kam."Nicht dein Ernst? Wie?", "Du hast mir doch letztens etwas von einem Mythos über deine alte Schule erzählt... Auf jeden Fall hat mich irgendetwas daran gestört, weshalb ich dem nach gegangen bin... Ich weiß nicht wieso, aber ich kam auf einmal auf eine Seite über ein Verbrechen, welchem deinem Mythos, sowie einem Verbrechen von Daewon von gaaanz früher glich und genau das wars, was mir das Gefühl gab, an deiner Story würde etwas nicht stimmen. Es hat gar nicht so lange gedauert, um ein Muster zu erkennen, wieso Daewon diese Orte für ein Verbrechen nutzte. Er... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll-", "Alles gut. Musst du nicht. Nicht alles muss du beschreiben können. Hauptsache du verstehst es.", unterbrach mich Jungkook und blickte zu mir. "Das heißt... Daewon ist bald fällig?", "Und wie er das ist", sagte ich belustigt und schloss meine Wohnungstür auf, um diese dann wenig später zu betreten. "Aber...", fing ich wieder an und trete mich zu meinem Freund um, welcher schon dabei war, sich ins Wohnzimmer zu begeben. "Du ruhst dich jetzt aus, denn-", "Wieso sollte ich, mir gehts gut", unterbrach mich Jungkook und blickt mich fragend an. "Jungkookie-", "Du klingst wie meine Mutter",und somit verdrehte ich nur meine Augen. "Ich meine es ernst-", "Ich auch-", seufzend ging ich an ihm vorbei und in die Richtung von meinem Zimmer, in welches ich mich wenig später begab und mich auf mein Bett setzte. Leicht rieb ich mir über meine Augen, da ich für eine Diskussion keinerlei nerven hatte. "Yoongi?", kam es dann wenig später von Jungkook. "Ja?", brachte ich nur heraus und blickte zur Tür. "Tut mir leid", gab er nur von sich und blickte mich entschuldigend an. "Alles gut, aber ich meine es wirklich ernst Jungkook. Du willst selber nicht 24/7 zu Hause hocken, weshalb ich gesagt habe, du sollst dich ausruhen, denn dieses 'Ich mache was, um etwas machen zu können', hilft deinem Körper nicht.", erklärte ich ihm. "Ich wollte dich nur nicht belasten-", "Tust du nicht", sagte ich sachte, weshalb Jungkook langsam auf mich zu kam und sich neben mich setzte. "Aber nur, wenn du dich mit ausruhst...", "Weil du es bist", gab ich mit einem kleinen Lächeln von mir, legte meine Arme um Jungkook und zog ihn mit nachhinten, sodass wir gemeinsam in meinem Bett liegen konnten.

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1444 Wörter

Ich habe wirklich so gar keine Lust mehr auf Fahrschule, gefühlt werde ich von Stunde zu Stunde schlechter

But 💜💕

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