Chapter Eighty One

P.o.V Jungkook

Vorsichtig legte ich einen Arm um Yoongi. "Wir machen einen Stopp im Tierheim", kam es von Namjoon, welcher sich gerade auf den Beifahrersitz setzte. "Wieso?", kam es nur fragend von Tae, welcher den Hund auf seinen Schoß sitzen hatte. "Wir können ihn nicht behalten und dort sind auch alle anderen Tiere, welche hier gefunden wurde.", gab er ihm als Antwort und drehte seinen Kopf leicht nach hinten, sodass er uns anschauen konnte. "Aber-", fing er wieder an, doch ab da an hörte ich nicht mehr zu, da sich Yoongi in meinem Armen leicht bewegte. "Hey...", kam es leise von mir und vorsichtig streichelte ich über seine Wange. Er wiederum brachte nur ein leises, sowie verschlafenes "Hey", heraus. "Wie geht es dir?", "Gut", und somit drückte er sich mehr an mich und schloss erneut seine Augen, welche er erst wieder geöffnet hatte. "Wusstet ihr beide...", kam es plötzlich von Hoseok, welcher sich zu mir und Yoongi gedreht hatte. "Das ich immer noch nicht darauf klarkomme", hing er hinten dran, weshalb ich ihn nun fragend anblickte. "Worauf?", "Das es eine Person gibt, welche Yoongi weich werden ließ." Und somit lagen auch nun die Blicke der anderen auf uns. Mit einem "Mhm?", öffnete Yoongi wieder seine Augen. "Wie meinst du das?", und somit musste Hoseok nun lächeln, bevor er wieder anfing zu sprechen. "Bevor Jungkook Yoongi sein Arbeitspartner wurde, war Yoongi.... einfach anders. Er war derjenige, welcher Stundenlang arbeitete, ohne Pause, welcher seine Gefühle niemanden oder nur sehr engen Freunden anvertraut hat. Er war auf Missionen Einzelgänger, auch wenn Mark sein Partner war. Er war auch viel ruhiger und abweisener, aber seit Jungkook da ist...-", "Wurde Yoongi softer", vervollständigte Namjoon Hoseok seine Erklärung und schenkte mir ein sanftes Lächeln, welches ich nur zögerlich erwiderte. "Ist das jetzt negativ?", fragte ich vorsichtig und sofort spürte ich ein Kopfschütteln von Yoongi. "Ich bin nur bei Jungkook soft, macht euch da keine Hoffnung", hing er noch hinten dran, weshalb wir alle lachten mussten.

Es vergingen einige Tage, in welchen ich Yoongi zum Arzt schickte, da er sich noch einmal Untersuchen sollte, in welchen wir den Bericht fertig schrieben, ihn abgaben und eine Teilnahme bei einem Gerichtsprozess ablehnten, sowie konnten wir Namjoon überzeugen Taehyung den Hund behalten zu lassen. Nun lagen ich und Yoongi gemeinsam auf einer kleinen Decke im Park auf dem Boden, sodass er seinen Kopf leicht auf meiner Brust abgelegt hatte. "Jungkook", sagte dieser ruhig, weshalb ich ein leichtes Summen von mir gab, als Bestätigung, dass dieser weitersprechen konnte und ich ihm zuhören würde. "Du hast vor geraumer Zeit einmal erwähnt, dass du ein wenig Angst vor der Begegnung mit Daewon hast, beziehungsweise, dass du Angst hast, einer von uns beiden könnte etwas passieren", fing er an. "Ja habe ich, wieso fragst du?", "Würdest du auf einen Einsatz mitkommen, wenn es um Daewon geht?", und somit stoppte ich in meiner Bewegung, Yoongi durch sein Haar zu streichen. "Ja, ja klar, wieso sollte ich nicht? Gut, zwar habe ich diese Angst, aber die habe ich bei jeder Mission von uns", kam es von mir und sofort drehte sich Yoongi um, so dass er nun auf meinem Bauch lag, sein Kinn auf meiner Brust abgelegt und dabei blickte er mich an. "Ich muss ja nachfragen", sagte dieser und ich konnte sehen, wie sich ein Lächeln auf seine Lippen schlich. "Bei sowas nicht", gab ich ihm als Antwort und legte meine Arme dann wieder komplett um ihn. "Wusstest du das ich dich ganz doll Lieb habe Yoongi?", "Ich glaube.... ich habe davon schon einmal gehört", sagte diese und legte wieder seinen Kopf seitlich auf meiner Brust ab. "Und wusstest du... dass ich es liebe deinen Herzschlag zu hören?", "Nein, wieso?", kam es leicht verwirrt von mir. "Da ich weiß das du bei mir bist und diesen wunderschönen Menschen, welchem es gehört, das Leben schenkte und ihn am Leben hält. Ich will niemals das dieses Herz aufhört zu schlagen", kam es von ihm.
Doch antworten konnte ich nicht darauf, denn mir fehlten einfach die Worte. "Na ihr Turteltauben", kam es plötzlich von Hoseok, welcher sich neben uns fallen ließ. "Was gibts Hobi", kam es nur von Yoongi, welcher noch immer mit geschlossenen Augen auf mir lag. "Ich wollte fragen, ob ihr etwas Neues zu Daewon habt?", und darauf schüttelte ich meinen Kopf mit den Worten. "Nein, noch nicht. Zurzeit haben wir keine Fälle bekommen, welche auf Daewon hinweisen", "Wieso fragst du?", sagte mein Freund leise und verschlafen. "Ich habe einen Fall und so wie es aussieht, ist es ein Mitarbeiter von Daewon. Ich bin mir nicht sicher, aber könntet ihr einmal darüber schauen?", erklärte er uns. "Mhm... können wir machen, leg es einfach in unser Büro", "Gerne aber wie soll ich darein kommen?", fragte dieser leicht belustig, weshalb ein genervtes Stöhnen von Yoongi kam und nicht einmal wenig später kramte er seine Schüssel aus seiner Hosentasche und hielt ihn Hoseok entgegen. "Da", war das Wort, welches von Yoongi kam, bevor er seine Arme um meinen Nacken schloss. "Danke und euch beiden noch viel Spaß.", und somit stand er belustigt auf, um dann wenig später Kopfschüttelnd zu verschwinden. "Also doch keine Pause von Daewon?", fragte ich meinen Freund, welcher leicht seinen Kopf schüttelte. "Wir fangen damit morgen an", sagte er nur und drehte wieder seinen Kopf zu mir, sodass sein Kinn erneut auf meiner Brust platziert war. "Und bis dahin, müssen wir ja nichts machen", hing er hinten dran und schloss leicht seine Augen, als ich durch seine Haare fuhr. "Ich bin für Kino", kam es nur von mir, weshalb Yoongi leicht seine Stirn runzelte und ein "Mhm?", von sich gab. "Na wir können doch heute ins Kino gehen", erklärte ich ihm und nun öffnete er seine Augen wieder. "Wieso Kino?", "Wieso denn nicht?", "Jungkook, das ist keine Erklärung", "Für mich schon", und somit konnte ich mir ein Grinsen nicht unterdrücken, weshalb sich Yoongi langsam kopfschüttelnd aufrichtete und seine Arme auf meiner Brust abstützte. "Und was für einen Film?", "Können wir ja dann spontan aussuchen", mit einem leichten Augen Verdreher, bei welchem ich wusste, dass Yoongi ihn nicht ernst meinte, willigte er mit einem "Fein", ein und stand wenig später komplett auf, um mir dann seine Hand zu reichen, welche ich dankend annahm und Yoongi mich somit hochzog.

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1041 Wörter

Es tut mir leid, dass so lange nichts kam. Aber ich habe die Zeit gebraucht.
Ich habe 2 Tage gebraucht, um es zu verarbeiten und 3 weitere andere, um auf andere Gedanken zu kommen.
Und warum ich euch dies nun schreibe, ist nicht, weil ich Aufmerksamkeit haben will, sonder, weil ich das Verlangen habe mich bei euch mit einem Gtund zu entschuldigen.

aber auf jeden Fall... ich hoffe euch hat es gefallen

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