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Taehyung 18+ Warnung

Ich war noch nie bei Seokjin Zuhause. Das er überhaupt eine Wohnung wie ein Mensch hat, wundert mich nicht wirklich und als ich die karge, lieblose Einrichtung sehe wird mir auch klar, dass er hier nicht viel Zeit verbringen kann. Mein und sein Schuhpaar sind die einzigen weit und breit und er bietet mir nicht einmal Hausschuhe an.

Aber mir bleibt sowieso nicht die Möglichkeit mich genauer mit seiner Innenausstattung zu beschäftigen, denn gerade werde ich schwungvoll gegen die Wohnungstür gedrückt, die Jin erst vor zwei Sekunden viel zu laut zugestoßen hat. Ohne Umschweife legt der attraktive Mann seine weichen Lippen auf meine und küsst mich mit so einer Ungeduld, als hätten wir uns ewig nicht gesehen.

Sofort wird mir heiß und irgendwie etwas schwindelig, als ich den hungrigen Kuss erwidere und meine Hände in Jins dunkle Haare gleiten lasse. Ein Keuchen entflieht ihm, als ich ihm zärtlich in die Unterlippe beiße und schnell meine Zunge zwischen seine vollen Lippen gleiten lasse. Seine Hände an meiner Taille packen etwas fester zu und schieben sich dann unter mein Hemd.

Ich bekomme eine Gänsehaut als er mit seinen Fingerkuppen meine nackte Haut erkundet und meine Brustwarzen ziehen sich vor Vorfreude und Erregung zusammen, als er immer höher wandert. Wenn ich nicht aufpasse, gehört ihm definitiv die Oberhand in diesem Spiel.

Bevor Seokjin als die Führung übernehmen kann, löse ich mich von seinen Lippen und schaue ihm in die Augen, die mindestens genauso fiebrig und verlangend glänzen wie meine. „Ich trage meine Hose ja immer noch," ärgere ich ihn und brummend legt er seine großen Hände auf meinen Hintern. Ich beiße mir zufrieden auf meine geschwollene Unterlippe, als er fest zupackt und mich noch näher an sich zieht.

Drängend schiebt er seinen rechten Oberschenkel zwischen meine Beine und ich keuche erschrocken auf, als er mit einem gewinnenden Lächeln anfängt Druck aufzubauen. „Keine Sorge, die ziehe ich dir schon noch aus. Auch wenn du mir ein bisschen ungeduldig zu sein scheinst", ärgert er mich und meine Wangen werden rot. Macht sich der Idiot etwa lustig darüber, dass ich jetzt schon steinhart bin?

„Arsch", murre ich und presse meine Lippen wieder auf seine, damit er endlich die Klappe hält. Meine Hände wandern von seinen breiten Schultern über seinen starken Rücken und ich spüre, wie sich seine Muskeln unter meiner Berührung anspannen. Jin macht sich währenddessen an den Knöpfen meines Hemdes zu schaffen und löst sich von mir, als er es mir endlich vom Körper streift.

„Mmhh, so schön," murmelt er und lässt seinen gierigen Blick von meiner nackten Brust, über meinen Bauch bis runter zu meinem Hosenbund wandern. Mein Atem geht schnell und ich seufze entzückt auf, als er seine weichen Lippen an meinen Hals legt und sanft zu Knabbern beginnt. Mein Herz schlägt schnell und Jin lächelt gegen meine Haut, als er seine Hand an meine Brust legt und das aufgeregte Klopfen bemerkt.

Ich bleibe nicht untätig und fummele ungeschickt an seinem Gürtel, wobei ich immer wieder über seine deutliche Erektion streiche und ihm somit ein leichtes Seufzen entlocke. Seine Finger ziehen leichte Kreise über meine linke Brustwarze und als ich endlich seine Hose geöffnet habe, schiebt er sein Bein noch weiter zwischen meine: „Vielleicht sollten wir das hier nicht im Flur weiterführen."

Lächelnd fasse ich ihm in die Hose und stimme ihm zu, bevor ich ihn noch mal küsse und seine Härte mit meiner kalten Hand umfasse. Er stöhnt an meinen Lippen und zieht scharf die Luft ein, als ich mit meinem Daumen zärtlich über seine Spitze rolle. Anscheinend hat er nicht damit gerechnet, dass ich sofort so zupacke.

„Du bist ein verdammter Teufel", flüstert er rau und grinsend beginne ich meine Hand zu bewegen. „Danke, ich weiß."
Schnell ist Jin seine Hose samt Boxershorts los, aber bevor ich mir überlegen kann vor ihm auf die Knie zu sinken, packt er mich an der freien Hand und sieht mich intensiv an. "So sehr ich Quickies an ungewöhnlicheren Orten liebe, hier im Flur ist es mir zu kalt."

Mit diesen Worten zieht er mich mit sich, mein Hemd und seine Kleidung bleiben unbeachtet liegen und ich erhasche einen weiteren Blick auf die Einrichtung seiner Küche und seines Wohnzimmers. „Schöne Couch", kommentiere ich gedankenlos und ich sehe nur noch wie Jin mich gierig ansieht, dann lande ich auch schon auf dem weichen Material.

„Ich hab noch nie auf dieser Couch gesessen, aber es freut mich sie mit dir einzuweihen", raunt er und beugt sich über mich. Geschickt öffnet er meine Hose und ich hebe sofort mein Becken an, damit er mir auch den letzten Stoff ausziehen kann. Sein Hemd öffnet er noch ungeduldiger als meins eben und wir küssen uns nachlässig, während meine Hände seine nackte Brust erkunden.

Dann rückt er ein Stück von mir ab und nimmt Platz zwischen meinen geöffneten Beinen. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und stöhne kehlig, als er meine Erektion ohne weitere Umschweife in seinen sündhaften Mund nimmt. Dafür das er der Tod ist, fühle ich mich so lebendig wie nie zuvor.

„J-Jin," gebe ich von mir und spanne meine Muskeln an, als seine geschickte Zunge um meine Eichel streicht und er seine Hand um den unteren Teil meines Schaftes legt. Die andere greift mir zärtlich zwischen die Beine und streichelt mich und ich hole zittrig Luft. Ich bin bestimmt nicht unerfahren, aber so gut wie Jin... verdammt, dieser Mann weiß ganz genau wie mein Körper auf ihn reagiert.

Plötzlich tauchen zwei Finger vor meinem Sichtfeld auf und mein benebeltes Gehirn braucht einen Moment bis es versteht, was er von mir will: Ich bin unten. Na super, das war ich schon länger nicht mehr - nicht das ich es nicht mag, aber es hat sich einfach nicht ergeben. Trotzdem nehme ich artig seine Finger auf und stelle sicher, dass ich mit meiner Zunge auch jeden Zentimeter verwöhne, was Jin dazu veranlasst von meinem Schwanz abzulassen.

„Hör auf mich zu ärgern, Taehyung," raunt er und entzieht mir seine Finger wieder. Er schaut mir ganz genau in die Augen, als er mein Becken noch etwas mehr zu sich holt und schließlich seinen Mittelfinger an meinen Eingang legt. "Du kannst immer Stop sagen," versichert er mir, aber ich grinse nur träge.

„Glaub mir, das ist nicht mein erstes Mal." "Oh, du wirst dir wünschen ich wäre dein erstes Mal gewesen," verspricht Jin mir und beginnt, mich erst mit seinen Fingern und zwischenzeitlich auch mit seiner Zunge auf das kommende vorzubereiten. Ein paar Mal war ich schon kurz davor meinen Höhepunkt zu erreichen, dabei fasst er meinen Schwanz nicht wieder an und wirft mir nur triumphierende und gierige Blicke zu, die mir signalisieren das er ganz genau weiß was er da mit mir anstellt.

„Bitte Jin, jetzt mach endlich," flehe ich, als er ein weiteres Mal drei seiner Finger unnachgiebig in mich stößt und dabei meine Prostata streift. Dieser Idiot hat meinen Punkt schon längst gefunden und macht sich eine Freude daraus, mich zu ärgern und hinzuhalten.

„Du siehst so verflucht sexy aus, wenn du für mich bettelst", raubt er und lässt von mir ab. Schnell beugt er sich über mich und stiehlt sich einen sehnsüchtigen Kuss, während meine Hände ungeduldig zwischen seine Beine wandern. Er aber schlägt meine Arme zur Seite und funkelt mich an.

„Heute, Taehyung, übernehme ich das Kommando. Und du hast nichts anderes zu tun, als dich gehen zu lassen und nach mehr zu betteln."

Und mit diesen Worten nimmt er mich endlich richtig für sich ein.

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