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1 Woche später
„Ich sollte gehen..." ein flüstern „Nein du bleibst..." eine tiefe Stimme „Aber mein Bett ruft mich..." „Drake du solltest auf Jason hören..." eine sanfte, weibliche Stimme „Und wieso sollte ich auf dich hören, Susan?" Drake. „Leute...!" „Was willst du Rick...!" drei Stimmen auf einmal. „Sie ist wach..." ich öffnete grinsend meine Augen. „Sorry Ave." murmelte Susan „Ave is ein Scheiß Spitzname!" meinte ich mit müder Stimme. „Kann ich jetzt wieder in mein Bett?" fragte Drake gerade als Jason antworten wollte murmelte ich „Dir auch einen guten Morgen. Jetzt kannst du abhauen." ich schlug die Decke weg, gerade als Drake sich umdrehen wollte. Verdammt! Ich hab eine total kurze Hose und ein T-Shirt mit tiefem Ausschnitt. Drake gaffte mich an, Rick drehte sich höflich weg und Jason schaute kurz und knurrte dann Drake an. Susan schob die Jungs raus und schloss die Tür „Warum bist du denn jetzt so rot?" lachte sie. Ich stieg mit in ihr Lachen ein und stand dann auf und holte mir Klamotten. „Du Idiot!" hörte ich Jason's laute, tiefe Stimme vor der Zimmertür. „Ich geh mal dafür sorgen dass sie sich nicht umbringen." sagte Susan und schlüpfte aus der Tür. Ich hörte sie draußen diskutieren und ging dann ins Badezimmer um mich fertig zu machen.
Als ich die Zimmertür öffnete verstummten meine Freunde. Rick kam als Erster auf mich zu und umarmte mich, nachdem er kurz zu Jason geschaute hatte. „Happy Birthday." murmelte er in mein Ohr. Dann kam Susan noch dazu „Alles Gute." dann kam noch Jason „Happy Birthday Avery." und zuletzt kam Drake noch „Glückwunsch zu deinem 15.". Nach unserem Gruppenkuscheln gingen wir frühstücken. „Spürst du schon was?" fragte ich Rick, der Neben mir saß, ich schaute ihn nur fragend an „Dein Wolf!" erklärte er. „Oh, achso. Ich weiß ja nich wie sich dass anfühlt, aber..." Drake unterbrach mich „Kopfschmerzen?" ich nickte „Dann wirst du dich beim nächsten Vollmond verwandeln..." sagte Jason „Aber heute ist doch Vollmond oder?" die drei Wölfe um mich nickten.
„Versuch mit ihr zu reden. Sie ist seid heute nur noch im Halbschlaf du solltest vor Vollmond mit ihr reden." erklärte mir mein Lehrer. Wir haben gerade Wolfstraining, neben mir saß Rick. Sein Wolf ist auch noch im Halbschlaf, er hat es schon 3 Wochen versucht mit seinem Wolf zu reden, aber er schafft es nicht.
Du schon!
Ich erschrak und schaute mich um.
Ich bin dein Wolf du Trottel!
W-Was?
Dein W-O-L-F
Ich weiß was du meinst!
Und warum frägst du dann so blöd?
Weil ich dich zum ersten mal höre, erschrocken bin und erst seid fast 2 Wochen weiß dass es dich gibt.
Oh, okay? Also war das echt...
Was?
Egal! Mein Name ist Lunaria, aber du musst mich Luna nennen, genau wie alle anderen.
Okay.
„Avery?" fragte Mr Swall „Ich habe es geschafft! Sie heißt Luna" ich lächelte stolz „Wunderbar!".
Erst jetzt fiel mir auf dass sich meine Sinne um einiges verstärkt haben. Ich konnte riechen dass hier Wölfe um mich sind. Ich konnte sehen, dass auf der anderen Seite der Halle ein Fliege rumschwirrt. Und ich konnte die Fliege hören.
Wir standen am Rand des eingezäunten, großen Waldstücks. Unser Lehrer schloss die Tür fest ab, so dass wir mit Pfoten nicht weg kommen. Es war 20 Uhr und wir standen als Rudel vor dem Eingang, wir waren nur 30. Von fast 150 Wölfen auf der Schule. Jason war unser Alpha, alle Anderen waren, jeweils mit einem Alpha und auch ca. 30 in anderen Teilen des Waldes. „Wir sollten vorsichtig sein, denn auf als Wölfe kann uns etwas passieren, deshalb bleiben wir bei unserem Alpha. Jason. Und wir bleiben als Rudel zusammen! Wir werden auf gemeinsam etwas jagen, damit sich unsere Wölfe nicht gegenseitig fressen." unser Lehrer, ein Jäger, blickte zum Mond nach oben. Ich begann zu zittern, es ist aufregend, es ist meine Erste Verwandlung und ich weiß erst seit fast 2 Wochen von meinen Kräften. Jason nahm meine rechte Hand und Rick die Linke. Wir standen in einem Kreis und hielten unsere Hände. Dann schauten wir alle zum vollen Mond auf und jaulten. Wir wurden von Nebel umhüllt und standen dann als Wölfe da. Wir hörten die anderen Rudel jaulen und antworteten. Als wir verstummten, begannen wir uns zu begrüßen, Tommy leckte mir die Schnauze. Ich bemerkte sofort, dass ich die Kleinste hier bin und Tommy der Größte. Tommy lief los und deutete mir, neben ihm zu laufen. Alle Anderen spielten miteinander.
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