5.2
Eine panische Angst wie ein grüner, dicker Parasit hatte sich in Baekhyuns Kopf festgekrallt. Baekhyun war permanent gespannt wie ein Bogen bereit den nächsten Pfeil abzufeuern, oder ein Gummiband das ein Kind zwischen seinen Händen auseinanderzog und zog und zog... Es hätte allen klar sein sollen, dass Baekhyun eines Tages einfach reißen würde und doch schienen alle ein wenig überrascht als er widerstandslos wie Papier vor ihnen in kleine Schnipsel zerfiel.
Was ist der größte Schatz eines Engels? Was ist das wichtigste Gut das beschützt werden muss? Es sind die Flügel und Taehyung hatte Baekhyuns Flügel über Wochen hinweg immer und immer wieder gebrochen. Baekhyun war so voller Angst vor ihm erfüllt, dass er zusammenzuckte wenn er Schritte hinter sich hörte oder Lachen aus einem der unendlich vielen Räume zu ihm herüberschwang. Er hasste es. Er hasste es mehr als seine Kämpfe gegen Jin und Namjoon und sogar Yoongi, denn Taehyung griff etwas an das Baekhyun beschützen musste. Um jeden Preis. Es lag tief in seiner Natur, so wie die Erde wusste in welche Richtung sie zu drehen hatte.
Als Taehyung ihm mit einem Lächeln von weitem zuwinkte – hinter sich Jungkook und Jimin – verlor Baekhyun alle Kontrolle.
Taehyung war schneller und geschmeidiger als er. Er sprang in den richtigen Momenten zur Seite und schien immer zu wissen, wohin Baekhyun sich als nächstes bewegen wollte.
Aber Taehyung war kein Engel.
Baekhyun hob und senkte seine Flügel mit einem schnellen Aufschlag und hatte seine Hände in der nächsten Sekunde um die Arme der Verlorenen Seele geschlungen und stieß ihn gegen die dicke Steinwand. Baekhyun schlug noch einmal mit seinen Flügeln auf und Taehyung keuchte in Schrecken als er sie gemeinsam durch die Wand katapultierte. Steinbrocken fielen mit ihnen zu Boden, während Baekhyun seine Finger tief in Taehyung's Körper vergrub. Taehyungs Augen weiteten sich in absolutem Horror als Baekhyun eine Hand über den Kopf hob mit der Absicht sie ihm ins Gesicht zu rammen.
„Nicht Baekhyun", schrie er. „Baekhyun!" Doch der Engel reagierte nicht, zu tief vergraben in seiner Angst und in seinem Verlangen seine Flügel zu schützen. „Baekhyun! BAEKHYUN", schrie Taehyung. „DEINE HAND- BAEKHYUN - BAEKHYUN DU WIRST MICH TÖTEN!"
Baekhyun wurde zur Seite gerissen und rollte über den Boden aber es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, bevor Baekhyun wieder auf die Beine gesprungen war und mit unheimlicher Geschwindigkeit zu Jungkook und Jimin herüberflog. Die zwei Störenfriede hatten sich gerade besorgt über einen Leichenblassen Taehyung gebeugt, als Baekhyun sie gleichzeitig zurückstieß.
Er war bereit sich nun tatsächlich Taehyung zuzuwenden, als Schwindel über ihn einschlug wie eine große Welle. Sein Kopf drehte sich, er verlor die Balance und landete mit dem Gesicht in der grünen Wiese. Augenblicklich Ohnmächtig.
~*~
Als Baekhyun erwachte standen alle sieben seiner ‚Ausbilder' besorgt um die Couch auf der er lag, herum. Baekhyun richtete sich mit einem Stöhnen auf den Lippen auf und griff sich an den Kopf. „Was ist los mit mir?", fragte er verwirrt.
„Du hast deine Jungfräulichkeit verloren", sagte Kris plötzlich und Baekhyun war überrascht ihn zu sehen.
„Was?"
„Du hast zum ersten Mal deine Macht eingesetzt. Daher der Schwindel, du bist zu schwach für deine Macht."
Baekhyun blinzelte ihn mehrfach an. „Was?"
Er seufzte. „Du hast deine Macht benutzt."
„Das habe ich nicht", sagte der Engel verwirrt. „Ich habe rein gar nichts benutzt."
Hoseok lachte erheitert. „Du hast Taehyungie mit einer schwarz leuchtenden Hand bedroht Baekhyun."
„Mann ich dachte du bläst mir das Licht aus", murmelte Taehyung. „Ehrlich, du warst richtig gruselig Baekhyun."
Baekhyun war so verwirrt. Er hatte nichts davon beabsichtigt, er war nur so...verängstigt gewesen. „Entschuldige", sagte er dann, weil er nicht wusste was er sonst sagen sollte.
„Schon okay", erwiderte der braunhaarige grinsend und seine Augen verschwanden für einen Moment. „Aber ehrlich ich war so erstaunt. Niemand hat erwartet dass du diese Macht schon so früh aus dir herausholst."
„Fürs Protokoll", sagte Baekhyun und hob eine Hand an. „Das ist dieselbe Macht mit der Luhan Löcher in den Boden blasen kann?"
„Richtig", sagte Jin langsam. „Kann man so sagen."
„Mit dem Unterschied, dass du anscheinend nicht stark genug bist, um diese Macht richtig einzusetzen."
„Aber ich-"
„Du bist Ohnmächtig geworden", zischte Kris. „Das ist nicht normal."
Baekhyun zuckte hilflos die Achseln. „Ich war noch nie ein überragender Engel, wundert mich nicht, dass meine Kräfte auch nicht überragend sind."
„Aber du bist so viel besser geworden", protestierte Jimin und die anderen nickten – alle bis auf Kris, dessen Blick ihn flüchtig an die missbilligenden Blicke der anderen Engel im Himmel erinnerte. Kein klassischer Engel. Das war kein Geheimnis.
„Du bist nicht viel wert, wenn du ohnmächtig wirst nur weil du deine Macht einsetzt Baekhyun. Das ganze Heilen und Schlägen ausweichen ist ganz nett, aber was willst du gegen einen Erzengel ausrichten, wenn du deine Macht nicht einsetzen kannst?"
Baekhyuns Schulter sanken etwas, als würden Kris Worte sie hinunterziehen.
„Wahrscheinlich muss er einfach lernen besser damit umzugehen", sagte Jin schnell, als der Raum in unangenehmer Stille unterzugehen schien.
„Ich weiß nicht-"
„Er wird es lernen", versicherte Hoseok und die anderen nickten wieder. Baekhyun verstand in diesem Moment, dass er ihnen wohl wirklich viel bedeuten musste, wenn sie ihm so bereitwillig aus der Klemme helfen wollten. Zumindest glaubte Baekhyun das er in der Klemme steckte, nach Kris' strengem Stirnrunzeln zu schließen.
„Sorgt dafür", sagte Kris mit leiser, gefährlicher Stimme und für einen Moment war Baekhyun komplett sprachlos. Er fand seine Worte erst wieder, als der andere gefallene Engel bereits lange verschwunden war.
„Was passiert mit mir wenn ich meine Macht nicht kontrollieren kann?"
Jin verzog das Gesicht. „Denk nicht daran Baekhyun, wir finden einen Weg."
„Was passiert?", wiederholte Baekhyun.
„Du hast es gehört", antwortete Namjoon mit tiefer Stimme. „Du wirst wertlos."
„Und dann?"
Tiefe Stille legte sich über die anderen und Baekhyun hatte eine schlimme Vorahnung, die viel mit Lucifer und den blutenden Münder der gefallen Engeln, die an die Decke seines Thronsaals gemalt waren, zu tun hatte.
~*~
Baekhyun schien sich nicht zu verbessern. Seit...einer Ewigkeit hatte er keine Fortschritte mehr gemacht. Er kam nicht gegen Taehyung an, egal wie sehr er sich bemühte. Die verlorene Seele war immer etwas geschmeidiger und etwas schneller als er.
„Ich kann nicht glauben wie gut du bist Taehyung", seufzte Baekhyun. Sie hatten sich für einen Waffenstillstand entschieden, während sie ein paar Kekse aßen, die Jin selbst gebacken hatte. „Was mache ich nur falsch?"
Taehyung zuckte ratlos die Achseln. Die sieben gaben es zwar nicht zu, aber Baekhyun hatte bemerkt wie sich ihre Scherze und ihre sorgenlose Art in etwas Dunkleres verwandelt hatte. Sie wirkten mit jedem neuen Tag besorgter und unruhiger.
„Vielleicht sind wir deine Ausbildung falsch angegangen", dachte Jungkook laut nach. „Sonst haben wir einfach immer alle zu siebt wild durcheinander angegriffen. Na ja, so gut wie. Du bist der erste, bei dem wir eine strikte Trennung und ein eine-Person-nach-der-anderen-Regel gemacht haben."
Baekhyun verzog das Gesicht bei dem Gedanken, täglich mit allen sieben zu tun zu haben. „Nein ich denke das hätte nicht geholfen."
Jin seufzte. „Baekhyun hast du noch einmal versucht an deine Macht heranzukommen?"
Baekhyun zuckte hilflos die Achseln. „Ich habe es versucht, aber ich weiß nicht wirklich, was ich tun soll."
Namjoon vergrub das Gesicht in den Händen. „Verflucht was machen wir nur?"
„Ich werde mich einfach noch mehr bemühen müssen, nicht wahr?", fragte er und versuchte sich an einem Lächeln, um die anderen zu ermuntern. Niemand schien positiv auf seinen Vorschlag zu reagieren.
„Baekhyun ich will dich nicht demotivieren, aber du bist der erste, der so...lange braucht." Baekhyun wusste, das Jin eigentlich etwas Anderes hatte sagen wollen, aber ihm schien tatsächlich zu viel an ihm zu liegen.
„Ich weiß", sagte Baekhyun. „Aber wir kriegen das hin! Ich kriege das schon hin, glaubt mir!"
Hoseok lächelte ihn an und nickte. „Trübsal blasen ist keine Lösung. Baekhyun schafft das schon."
Jimin nickte. „Er braucht nur ein bisschen Zeit, aber bald übertrumpft er uns alle!"
„Richtig! Also geh raus und verkloppt euch, bis Baekhyun gewinnt."
Baekhyun lachte und sprang von seinem Stuhl auf. „Gehen wir", sagte er an Taehyung gerichtet, woraufhin der braunhaarige ebenfalls aufstand.
Erst als sie den Raum mit den anderen hinter sich ließen ließ Baekhyun die Schultern etwas sinken. „Taehyung?"
„Hm?"
„Hat es jemals jemand, du weißt schon, nicht geschafft?"
Taehyung zögerte für einen Moment bevor er den Kopf schüttelte.
„Verstehe", seufzte der Engel.
„Aber das zeigt dir doch vor allem, dass es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass du nicht durchkommst. Du brauchst nur etwas länger, aber das ist völlig in Ordnung."
War es das wirklich? „Was wird Lucifer tun, wenn ich niemals stark genug werde?"
„Baekhyun-"
„Lässt er mich wirklich nur am Leben, weil ich ihm eventuell von Nutzen bin?"
Taehyung gab ihm keine Antwort, aber Baekhyun kannte sie bereits.
~*~
Taehyung hatte aufgehört ihn anzugreifen und stattdessen waren Jimin und Jungkook an seine Stelle getreten. Baekhyun hatte es nicht geschafft gegen die Verlorene Seele anzukommen, also hatten sie ihn experimentell gegen die anderen zwei ausgetauscht. Was nicht viel besser für Baekhyun aussah.
Jimin selbst war eine Verlorene Seele und Jungkook eine Dunkle Aura und gemeinsam waren sie eine einzige Plage.
Sie ergänzten ihre individuellen Fähigkeiten und Baekhyun – der nach Yoongi geglaubt hatte, dass keine Dunkle Aura ihm jemals wieder etwas anhaben könnte (was falsch war) – fand sich in einer schier aussichtslosen Situation gegen die zwei.
Und es war wirklich nicht so, als würde Baekhyun sich nicht bemühen. Baekhyun wusste das mittlerweile seine Existenz auf dem Spiel stand, bedroht nicht von den Erzengeln sondern von Lucifer selbst. Aber Baekhyun war einfach nicht zum Kämpfen geschaffen und er schien alles Potential das er besaß, bereits ausgeschöpft zu haben. Als hätte er eine Grenze, eine Mauer, erreicht und lief nun nutzlos dagegen. Es ging einfach nicht weiter.
Seine Freunde wurden so unruhig, dass Baekhyun wusste, dass seine Zeit knapp wurde.
Hoseok fand ihm im Garten unter einem Kaki-Baum sitzend und setzte sich zu ihm. „Was machst du hier?"
Baekhyun zuckte die Achseln. „Heilen und den anderen ausweichen. Sie sehen mich an als wäre ich bereits gestorben."
Hoseok lächelte. „Wir sind alle ein bisschen verliebt in dich Baekhyun, es wäre schade, wenn du einfach verschwinden würdest."
„Danke, denke ich, dafür dass ihr traurig wärt."
„Wärst du nicht traurig?"
Baekhyun seufzte und zog die Knie an die Brust. „Natürlich. Ich könnte Chanyeol niemals wiedersehen und euch und Luhan auch nicht." Er sah zu Hoseok herüber. „Du bist der Stärkste von allen, nicht wahr?"
Hoseok lächelte. „Richtig."
„Wieso?"
„Weil ich gefährlich bin", grinste er.
„Du siehst nicht gefährlich aus."
Hoseok lehnte sich an den dicken Baumstamm und sah nach oben in den Baumwipfel. „Ich war lange Zeit nur...sehr einsam bis ich einem besonderen Wesen begegnet bin", er lächelte wie jemand der an Zuhause dachte. „Als ich dieses Wesen verloren habe, bin ich ziemlich gefährlich geworden. Ich habe viel Unheil über die Menschen gebracht."
„Wie das?"
Hoseok öffnete den Mund zu einer Erwiderung, als ein aufgeregter Jimin ihnen entgegenlief, seine Arme wild von sich gestreckt.
„Was?"
„Die Engel", schrie Jimin zu ihnen herüber. „Baekhyun die Engel-"
Die Erde erbebte als Kris und Yixing plötzlich auf der weiten Wiese aufsetzten, ihre Flügel imposant von sich gestreckt. Hoseok rappelte sich auf und zog auch Baekhyun auf die Beine. Er baute sich vor ihm auf, wie eine schützende Mauer.
Kris seufzte. „Lucifers Geduldsfaden ist gerissen Baekhyun."
Der Engel lugte vorsichtig an Hoseok vorbei. „Dann seid ihr hier um-"
„Dich zu töten ganz recht", sagte Yixing und der fröhliche Ton in seiner Stimme jagte Schauer über Baekhyuns Rücken.
„Er ist bald so weit", versicherte Hoseok. „Er braucht nur noch-"
„Keine Zeit, die Lucifer ihm einräumen möchte. Baekhyun kämpft gegen uns und wenn er verliert, dann ist Lucifer egal was aus ihm wird."
„Aber er ist doch einer von euch!", rief Jimin verzweifelt aus.
Kris seufzte wieder. „Lucifer liegt nicht viel an nutzlosen Engeln."
Nutzlos. Baekhyun schien dieses Wort überallhin zu begleiten. Mensch, Engel, Gefallener. Nutzlos in jeder Form. In jeder Gestalt.
„Das kann ich nicht zulassen", sagte Hoseok plötzlich und Baekhyun zuckte zusammen. „Seine Ausbildung ist noch nicht vorbei."
Kris runzelte die Stirn. „Wollt ihr euch ernsthaft Lucifer widersetzen?"
„Nein", gab Hoseok zu. „Aber wir werden es trotzdem tun." Hinter Kris und Yixing waren auch die anderen fünf Freunde von Baekhyun aufgetaucht. Grimmig und bereit etwas sehr dummes zu tun.
„Interessant", murmelte Yixing belustigt. „Fühlt sich an wie in ferner Vergangenheit, als ich meine Prüfung abgelegt habe." Er sah Hoseok an. „Oder noch viel früher, als wir beide uns zum ersten Mal begegnet sind, erinnerst du dich?"
„Hoseok", sagte Baekhyun atemlos und hielt seinen Freund am Ärmel seines Shirts fest. „Hört auf, ist schon in Ordnung, ich-"
„Rede keinen Unsinn", rief Yoongi ihm zu. „Als ob wir dich jetzt hängen lassen!"
Baekhyun war sprachlos vor Rührung, bevor Yixing sich plötzlich bewegte. Es war...schneller als Baekhyun hätte verfolgen können und plötzlich lagen alle sieben in einem Kreis auf dem Boden. Blutend. Regungslos. Ihre Gliedmaßen grotesk von ihrem Körper ausgestreckt. Leblos.
Baekhyun presste sich eine Hand über den Mund. „W-was hast du getan?"
Yixings Hand blutete und er strich sie sich an der Hose ab. „Sie haben es sich selbst ausgesucht."
In Baekhyuns Kopf rauschte es. Waren sie wirklich Tod? Konnten sie sterben? War das möglich? Aber wieso bewegten sie sich nicht? Himmel, wenn Baekhyun sterben konnte, dann konnten sie doch bestimmt auch-
„Hier spielt die Musik", sagte Yixing und Baekhyun schrie vor Schreck, als der Engel direkt neben ihm erschien. Seine Hand...sie leuchtete schwarz.
Baekhyun spürte blanke Panik in sich aufkommen.
Er wirbelte herum und floh, bevor er von Kris aufgehalten wurde, der sich direkt in seinen Fluchtweg gestellt hatte. Hinter ihm spürte er Yixing näherkommen.
Baekhyun zitterte wie Espenlaub.
Yixings Schritte hielten an und Baekhyun wusste dass er direkt hinter ihm stand.
Kris funkelte auf ihn hinunter.
Baekhyun dachte an Chanyeol und Kyungsoo und Jongdae und Sehun und all seine Freunde im Himmel. Baekhyun dachte an Heimat und an die Erde und an die sieben Freunde, die er in der Hölle gemacht hatte und-
Yixings Hand durchbohrte Baekhyun und Baekhyun sah mit Schock auf die schwarz leuchtenden Finger hinunter, die durch seinen Bauch gestoßen waren.
Baekhyun spürte gleisenden Schmerz in seinem Inneren explodieren, bevor er urplötzlich gar nichts mehr spürte.
Und Baekhyun starb.
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Ich wollte schon immer mal den Hauptcharakter meiner Geschichte töten und lustigerweise ist das das zweite Mal das ich Baekhyun in der Geschichte umbringe. Wirklich lustig, nicht? Nein? Ok. (Das ist das Ende von Teil 5)
Hey~ mh tut mir wirklich leid dass es so lange her ist :> na ja, es sind nur knapp 10 Tage aber normalerweise update ich echt öfter für 'Fallen' und heute musste ich mich wirklich dazu zwingen mich hinzusetzen und das einfache 'copy and paste' zustande zu bringen. Echt bitter :D Sorry irgendwie ist viel geschehen und ich war so konzentriert auf andere Dinge und ja...sorry :)
Ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen :)
Liebe Grüße!
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