Prologue
Meeresrauschen war das erste Geräusch, dass in sein Bewusstsein durchdrang. Das sanfte andauernde rauschen, das immer dann lauter wurde, wenn das Wasser den Strand hinauf wanderte und sich darauf wieder zurück zog. Die nächsten Sinneseindrücke, die zurückkehrten, war das Streichen des Windes und das Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf nackter Haut. Dazu mischte sich dann auch das hauchzarte wispern von Baumwipfeln, die im Wind wogen. Langsam zwang sich der schwarzhaarige die Augen zu öffnen.
Die Lider waren schwer und es schmerzte ein wenig sie nach oben zu ziehen, doch ließ er sie augenblicklich wieder zu fallen, als sich das grelle Licht der Sonne gnadenlos in seine Pupillen bohrte. Oh Gott! Es war viel zu hell! Wieso war es keine Nacht? Schützend hob er seine Arme vor sein Gesicht, noch bevor er überhaupt richtig realisierte, dass er Kontrolle über seine Gliedmaßen hatte. Erneut öffnete er vorsichtig seine Augen, wobei es ihm dieses mal besser gelang als die Momente zuvor. Es brauchte ihm jedoch einige weitere Sekunden des blinzelns, bis sich seine Augen gänzlich an das helle Licht gewöhnt und sich seine Sicht geklärt hatte. Orientierungslos und ohne eine klare Erinnerung setzte sich der Mann auf und starrte auf seine Hände, an denen etwas Sand klebte. Dann jedoch wurde seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Innenseite seines linken Arms gezogen. Unweit unter dem Handgelenk, relativ auf der Stelle an der man den Puls messen konnte, saß ein metallenes, rautenförmiges Objekt in seinem Fleisch. Im inneren dieses Objekts war ebenso eine leuchtende, rautenförmige Linie, welche lebendig im selben Takt wie sein Herz pulsierte. Vorsichtig kratzte er darüber um es eventuell zu entfernen, doch wurde er augenblicklich von einer Welle des Schmerzes überrollt, welche ihn zusammenfahren ließ. Selbst das sachte drüber streichen erzeugte ein kribbeln, das durch seinen gesamten Arm bis zu seiner Brust lief.
Ein wenig irritiert davon ließ er schließlich von diesen Objekt ab und sah sich um. Er befand sich an einem Strand, dessen Sand bald so weiß wie Schnee schien, und vor ihm spiegelte sich der unendlich blaue Himmel im wenige Meter entfernten Meer. Zu seinen Seiten sah er, dass der Strand sich weiter in die Ferne erstreckte, wobei auch angeschwemmtes Treibholz und etliche gigantische Felsbrocken darauf lagen. Unweit hinter ihm, begann ein Wald, der eher einem dichten Dschungel anmutete, wenn der schwarzhaarige sich so die Farne betrachtete, die zwischen den Bäumen hervor lugten.
Wo zur Hölle war er hier? Er konnte sich nicht entsinnen einen solchen Ort jemals gesehen zu haben. Im Grunde...konnte er sich an kaum etwas entsinnen.
Oder?
Verwirrt von dieser Erkenntnis, versuchte er sich an seinen Namen und die letzten Ereignisse zu erinnern. Sein Gehirn war wie leer gefegt! So schien es zumindest, denn in den nächsten Momenten brach, wie vom Teufel beschworen, eine Informationslast über ihn ein, dass es ihm sofort die Kopfschmerzen seines Lebens einbrachte. Es schien als würde alles noch einmal vor seinem inneren Auge vorbei ziehen, sein gesamtes Leben, bis es an der Stelle stehen blieb, an der er nun war. Mit einem mal war ihm alles klar!
Sein Name war Alucard und eigentlich war er tot!
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Hello there! Hier ist der Prolog zu einer neuen Story! Naja, so neu ist sie tatsächlich nicht, da ich sie schon seit einer Weile angefangen hatte! Nur ist diese Story sehr lange verstaubt und bis auf einige Tagträumerei, hat sich da nicht viel getan! Aber nun, habe ich mir den Ruck gegeben und möchte, mit Hilfe von Peristaltisch 's Chaotischen Ideen, ein sehr improvisiertes schreiben ohne viel Grundplot wieder erlernen. Wünscht mir Glück und ich hoffe dass ich jeweils relativ schnell für neue Kapitel sorgen kann, aber garantieren, kann ich nichts.
Bleibt immer fresh
Lesen uns wieder
Eure Laakume Dragon
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