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Da war ich also.
Das war mein neues Haus.
Mittlerweile, hatte ich einen Führerschein und ein Auto. Ein Mercedes Benz C Klasse -welcher nicht gerade billig war um genau zu sein. Ich war ziemlich stolz darauf,was ich in den letzten Jahren alles geschafft hatte. Da war einmal mein Abschluss, mein Führerschein und...
die Befreiung dieser Stadt...LA. In dieser Stadt war zu viel passiert um noch bleiben zu können.
Nun stand ich hier. Vor diesem atemberaubenden Haus in Manhattan.

Meine Eltern versuchten mir natürlich so gut wie möglich bei meinem Umzug zu helfen und bestellten mir daher überraschenderweise, Umzugshelfer. Diese waren wirklich sehr hilfreich, bei dem ganzen Kram den ich besaß.

Ich würde mich hier bestimmt einleben.
...
Bestimmt.
Ich würde einen gut bezahlten Job finden.
...
Bestimmt.
Und ich würde mir keine Gedanken mehr über die Vergangenheit machen müssen.
...
Bestimmt.

,,Wir sind fertig.'' Einer der Umzugshelfer riss mich aus meinen Gedanken.
,,Danke. Sie waren wirklich sehr hilfreich.''
,,Nun wir würden auch gerne dafür bezahlt werden.''
,,Meine Eltern übernehmen die Rechnung.'' Antwortete ich so trocken wie möglich.
,,Ach und wann soll dass passieren?'' Langsam wurde er ungeduldig und schaute mich mit einen  musternden Blick von oben bis unten an.
,,Ich kann ihnen gerne noch ein mal sagen, dass meine Eltern die Rechnung bezahlen werden. Wenn sie das nicht tun, nachdem ich sie darauf anspreche bezahle ich sie.''
,,dass will ich aber auch hoffen. Schätzchen. "
Schätzchen.

Was zur Hölle dachte sich dieser Schmierlappen eigentlich? Ekelhaft.

Ich suchte auf meinem Handy die Nummer meiner Mutter, fand sie und rief sie schließlich an. Es dauerte einige Zeit, bis ich sie endlich erreichte.

,,Mum?''
,,Ja, Süße?'' Sie höre sich schwach und müde an.
,,Die Umzugshelfer sind fertig und wollen die Rechnung bezahlt haben.''
,,Oh, dass habe ich ganz vergessen.Tud mir leid Süße.''
,,Alles gut Mum. Ich kann sie auch bezahlen. Du klingst...müde. Ich wollte dir keinen Stress bereiten.''
,,Du bereitest mir keinen Stress. Ich bin gerade tatsächlich nicht so gut ausgerüstet mit meinem Geld.'' 

Ich hätte sie mitnehmen sollen. Ich hätte mit ihr gemeinsam umziehen sollen. Mein scheiß Vater hat sie in der Hand und geht jedes Mal mit ihrem Geld feiern und am nächsten Morgen kommt er völlig betrunken Nachhause. So war es jedes mal.

Jedes verdammte Mal und ich konnte nichts tun, um sie zu befreien.

,,Du hast so viel durchgemacht, liebes. Ich bin stolz auf dich, diesen Schritt gemacht zu haben.''
,,Ich hätte dich mitnehmen sollen. Dad ist...'' Sie unterbrach mich.
,,Das mit deinem Dad werde ich schon irgendwie hinkriegen.'' ich hörte jemanden im Hintergrund und war mir sicher, es war Dad.
,,Ich muss auflegen. Mach dir nicht so viele Gedanken um mich. Hab einen schönen ersten Tag in Manhattan. Ich liebe dich.'' Es klang so gezwungen.
Dennoch lächelte ich. Obwohl sie es nicht sehen konnte.
,,Ich liebe dich auch.'' Dann legte sie auf.

Ich steckte mein Handy in meine Jackentasche und lief auf den Umzugshelfer zu. Nein, nicht auf den schmierigen. Den anderen.
,,Wie viel macht das?'' fragte ich den irgendwie hübschen Kerl.
,,Das macht 400€.'' Ok. Ich wusste, dass diese Typen teuer sind. Aber so? Ich ließ mir die Überraschung nicht anmerken, holte mein Portmonee heraus und zog 2 Mal 200€ Scheine daraus.

,,Das müsste passen.'' sagte ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
,,Ach, sagen sie bitte ihrem Kollegen er solle seine Kunden nicht als Schätzchen bezeichnen. Sonst ist er schneller raus als er gucken kann.'' das ließ ihn schockierend aufblicken.
,,Ich richte es ihm aus.'' Antwortete er schließlich.
,,Dass will ich doch hoffen. Schönen Tag noch.''
,,ihnen auch.'' Er ließ noch einen kurzen Blick über mich schweifen, bis er sich schließlich ziemlich beschämt abwandte.
Gut so.
Ich wandte mich auch ab und ging in Richtung Eingang meines Hauses.

Ich traute meinen Augen nicht, als ich den ersten Schritt wagte. Dieses Haus war einfach wunderschön und seinen Preis definitiv wert.
Es war so weit.

Ich hoffte, die Vergangenheit würde Vergangenheit bleiben und mich nicht wieder einhohlen.

Auf ein neues.

Ja,ok. Ich habe gesagt, dass ich die Geschichte beenden werde und habe nicht  mal ein Kapitel geschafft. Ich hatte kein Motivation wie bei den meisten meiner Geschichten. Ich habe gesagt ich werde diese Geschichte zu Ende schreiben. Ich weiß nicht mal ob ich dran bleiben werde. Ich denke eher nicht. Wie bei den anderen meiner Geschichten. Die anderen habe ich alle gelöscht. Da sie, mir entweder nicht gefallen haben. Oder einfach weil ich meiner Meinung nach, viel zu wenig reads hatte. Was auch wirklich unmotivierend sein kann. Daher hatte ich keine Lust, Stunden an einen Kapitel zu schreiben, welches eh nur 6 Leute lesen.
Aber macht mir Spaß diese Geschichte zu schreiben wie schon im Prolog gesagt. Es ist viel in letzter Zeit passiert und ich hoffe mehr auf Wattpad zu sein.

Also ja. Viel Spaß noch auf Wattpad!

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