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"Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beleidigen, dann bitte ich um Verzeihung!"
-Johannes Brahms
Leise sein und ruhig da sitzen, wäre ein gutes für die Leute um mich herum aber es kann sich laut ihen ja nicht alles nach mir drehen. "Diese Idoten!", denken wirklich das ich nicht weiß was sie damit probieren damit zu tun aber so leicht funktioniert das nicht. Ich weiß wo ich meinen Kopf trage doch Probleme mit meiner Kontrolle über die Sachen die ich sage oder ähnlich wer würde auf die dumme Idee kommen. Meine "Freunde" haben mich schon seit langem für besonders gehalten aber als ich anfing mich so zu verhalten, ignorierten sie mich einfach oder hatten wenigsten den Mut mir zu sagen das sie nichts mehr mit mir zu tun haben möchten. Manche hatten so blödsinnige Gedanken wie das sie mir fehlen würden aber es war mehr wie leicht sie zu ersetzen. Meine neue kleinen Minions machen mir nicht solchen Probleme, wer hätte gedacht das es so leicht sein kann. "Herzlos!", schchrie mir auf einmal eine Person nach und ries mich aus meinen Gedanken. Als ich mich umdrehte erkannte ich Annisa eine ehemalige "Freundin", sowas ist einfach nur dumm und unnötig alleine dieser Begriff wiederte mich an, doch anstatt etwas zu sagen ging ich einfach weiter und war die größere Person wie immer. "Schrecklich diese Menschen", ging es mir durch den Kop auf meinem Heimweg.
"Alles wird gut, du bist kein Monster und wir richten das wieder was passiert ist", redete ihm die Theraputin gut ein. "Was sagen sie da und wie kommen sie auf soetwas Dummes, wieso sollte ich mich als Monster fühlen?" , sah ich sie mit einem mehr als verwirrten Gesicht an. Doch als ich mich im Raum umsah waren Emotionen auf den Gesichter der andern zusehen. Soetwas sollte man nicht zeigen das wurde mir schon von klein auf beigebracht. Wer macht sowas und noch wichtiger wieso? Aber als ich näher ran sah oder einfach drauf achtete merkte ich das es eher fast Angst auf ihren Gesichtern war. Nein, bei Mara , oder wie ihr Name war nicht das sie wichtig wäre nein, wirkte es mehr so als ob sie verstört war, das war doch nie meine Absicht sie war noch am besten von allen zum aushalten. Ich weiß ja das ich besser als sie bin aber was auch immer ich ihnen grad angetan hab aber ich sollte mich doch irgendwie zu bessern auch wen ich noch nicht genau weiß wieso und bei was. "Finn es wäre sehr praktisch wenn du zuhören würdest wenn ich oder generell wenn mit dir gesprochen wird", gab unsere Theraputin von sich und ich schenkte ihr ein Augenverdrehen zurück.
Ich hasse es mein Vater wir es nie verstehen besonders seit meine Mutter nicht mehr das ist, sie war immer die Jenige die mich unterstützt hatte und mir immer einredete mich herraus zustellen. Oh Gott, das klang komisch aber es ist wahr sei immer der Erste und tu immer so als ob du am Wichtigsten bist, weil es natürlich auch stimmt. "Finn! Ich weiß ja das du denkst das sich alle sum dich dreht aber jetzt hör deiner Schwester doch mal zu und pass auf", began mein Vater schon wieder mit einem seiner Vorträge. "Arschloch", murmlte ich leise und sah wieder von meinem Essen auf. "Wie bitte junger Mann! Wie hast du mich grad genannt?", hob er seine Stimme und seine Augen bohrten sich in meine. "Arschloch, Idot oder Scheißkerl such es dir aus!", konterte ich mit noch lauterer Stimme zurück.
"Ja und jetzt bin ich hier", kommintierte ich als sich meine Lippen eine dünnere Linie wurden. Die Gesichter der restlichen drei Teilnehmer waren auch schon mal entspannter gewesen fiel mir auf und ich hoffte nur das ich noch Chancen bei Mara hatte mit ihr normal zu reden. "Lieber Finn, ich galube wir sollten mal ein Gesprach unter vier Augen führen", meinte die Therapeuten Tante da.
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