Prolog
⋯
Auf Wegen gehen,
doch wohin sehen?
Zurück oder vor –
zu viel ich verlor'.
Ganz gleich, wo lang
es kommt ein Hang.
Wunsch oder Qual,
habe ich die Wahl?
⋯
Es verwischt. Warte ... doch.
Zwei Umrisse waren zu sehen. Feine Konturen. Doch der Rest konnte sich noch nicht sorgfältig genug einprägen.
So schnell komme ich nicht hinterher, wie sich meine Sicht verändert. Alles verschwimmt, wird unscharf und getrübt. Eins ergibt das andere, aber irgendwie auch nicht. Zumindest nicht für mich.
Gleißend helle Strahlen blitzen plötzlich kreuz und quer.
Sie blenden mich nicht nur, sodass ich meine Arme zum Schutz vor mein Gesicht halten muss. Nein, sie scheinen alles um sich herum vielmehr verbrennen zu wollen.
Der Geruch nach geschmolzenen Plastik breitet sich aus. Darunter mischt sich ein Geruch, der mich würgen lässt. Es ähnelt verfaultem gegrillten Tier.
Mein inneres System stellt auf Alarm um, wodurch meine Sinne erwachen. Meine Erinnerungen auch.
Zwei. Auch wenn das Bild von eben nicht zurückkommt, weiß ich genau, um wen es geht. Zwei.
Ich habe sie beide im Stich gelassen. Mit nichts kann ich das je wiedergutmachen.
Und dennoch erlaube ich mir egoistischerweise eins nach dem anderen. Vor allem sie, deren Gesicht mir nun erscheint.
»Begehe die Reise«, wird mir zugeflüstert.
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