77

Pov Wilhelm:

Ich ziehe Simon hinter mir her, es ist ehh fast schon dunkel, also kann ich ihm es auch einfach morgen zeigen. Er versucht mir schnell zu folgen und wirkt auch so als würde ihn das Schloss gerade nicht so viel interessieren. Denn weg zu meinem Zimmer kennt er schon, doch an den Grund will ich gerade einfach nicht denken. Zum Glück ist hat meine Mutter uns heute nicht begrüßt als wir angekommen sind. Weil man konnte uns klar ansehen was wir gerade gemacht haben und was unser Plan ist. Ich kann mir vorstellen das, dass meiner Mutter nicht gefällt. Doch jetzt will ich nicht an meine Mutter denken. Marlin hat ohne Worte verstanden das sie heute Abend frei hat.

Jetzt stehen wir vor meinem Zimmer, ich öffne die Tür Ihm fällt fast der Mund auf als er mein Zimmer sieht. Vielleicht erinnert er sich auch nicht mehr genau an mein Zimmer, wahrscheinlich hatte er was anderes zutun als er mich gefunden hat als sich mein Zimmer an zu gucken. Doch bevor er weiter geschockt sein kann drücke ich ihn gegen die Wand und fange an ihn hart und leidenschaftlich zu küssen. Er versucht zwar dagegen anzukämpfen in dem er mir keinen Einlass lässt, doch ich weiß mir zu helfen. Also drücke ich mein Bein zwischen seine Beine und übe Druck auf seinen Glied aus. Er versucht stark zu bleiben doch als ich anfange mit meinem Finger langsam nach unten zu fahren muss er auf seufzen und ich nutze mein Chance schnell. Wir liefern und einen Kampf und er versucht immer wieder die Oberhand zu gewinnen. Ich lasse es zwar manchmal zu, jedoch behalte ich immer die Kontrolle darüber. Ich merke wie er versucht uns zu drehen so das ich mit dem Rücken zur Tür stehe und vielleicht kann ich mir daraus ja einen Spaß machen. Also lasse ich es zu und er nutzt seine Chance schnell um uns zu drehen, doch an seinem gehässigen Lächeln weiß ich das er denkt ich hätte nicht gewusst das er das tun wollte. Er löst sich langsam aus dem Kuss und fängt an meinem Kiefer entlang zu küssen. Vielleich kann ich ja bis ich ihn quäle mich noch ein bisschen verwöhnen lassen. Also lasse ich zu das er ein bisschen Kontrolle übernehmen kann. Seine Lippen und sein verschnellerter Atem auf meiner Haut macht mich verrückt und ich kann mir nicht unterdrücken mich gegen ihn zu drücken so das ich meinen Kopf nach hinten legen kann. Ich will ihm keine Genugtuung geben also versuche ich ruhig zu bleiben und meine Lust zu veratmen. Doch natürlich merkt er das also macht er weiter und fährt mit seinen Händen unter meinen Pullover um ihn über meinem Kopf zu ziehen. Das lasse ich noch zu doch als er weiter machen will nutze ich den Platz und ziehe ihm den Hoodie schnell über den Kopf bevor ich ihn langsam in Richtung meines Bettes führe und als er mit den Kniekehlen am Bett angekommen ist schubse ich ihn um und er rutscht hoch so das er ganz auf dem Bett liegt. Dieser Anblick macht mich verrückt wie er dort liegt Arme ausgestreckt und wartet was ich als nächstes mache. Ich lecke mir einmal über die Lippen bevor er mich unterbricht.

" So funktioniert das nicht, erstens kannst du nicht einfach mir die Kontrolle geben um sie mir dann wieder zu nehmen und dann stehst du nur so dumm rum und tust nichts." als er die Worte ausgesprochen hat bereut er es schon. Ich krabble langsam aufs Bett über ihn und er beobachtet mich gespannt. Als ich auf seiner Kopf höhe bin lege ich meine Hand unauffällig neben sein Hüfte als er sich mir entgegen streckt um mich zu küssen lege ich meine Hand schnell auf seine Beule und übe druck aus.

" Ach ich kann das nicht machen siehst du ja das ich kann und was hier funktioniert sieht so aus als würde ich das entscheiden." entgegne ich ihm dominant und ich sehe wie er schluckt. Ich übe unterschiedlich viel Druck aus und immer wenn ich sehe das es ihm gefällt verringere ich den Druck.

"Bitte mach was." seufzt er auf und ich muss mir ein grinsen unterdrücken. Meine Hände wandern zu seiner Hose und ich öffne den Reisverschluss während ich leicht an unterschiedlichen Stellen an seine Lenden Gegend puste. Als ich ihn endlich aufbekommen habe hebt Simon seine Hüfte hoch und ich ziehe ihm seine Hose und Boxer gleich zusammen herunter. Als ich meinen Blick über seinen kompletten Körper schweifen lassen, schmunzle ich und versuche es zu unterdrücken. Es mach mich stolz und es fühlt sich so aufregend an zu wissen, dass ich das verursache.

" Gefällt dir was du siehst?" frägt er mich lächelnd und ich kann nicht wieder stehen auch zu grinsen.

" Ja sehr." antworte ich bevor ich anfange küsse auf seinem Oberkörper zu verteilen. Als ich an seinen Nippeln angekommen bin spiele ich mit meiner Zunge und fahre um sie herum, da ich weiß das das Simon schwach macht und ich habe recht gehabt. Simon wirft seinen Kopf in den Nacken und stöhnt meinen Namen. Das spornt mich noch mehr an also fahre ich mit meiner Zunge immer weiter herunter, über seine angespannten Muskeln bis zu seiner V-Linie. Jetzt hört er nicht mehr auf und ich bin kurz glücklich dass das Zimmer meiner Mutter soweit von meinem entfernt ist.

Als ich an seinem Schwanz ankomme fahre ich mit meiner Zunge über seine komplette Länge entlang. Danach nehme ich sein Glied in mein Mund und fange an zu saugen, immer mal wieder nutze ich meine Zunge um an seine Spitze unabsichtlich zu stoßen was ihn immer näher an seine Grenze bringt. Doch kurz bevor er kommt lasse ich von ihm ab und strecke mich zu meinem Nachtkästchen.

" Babe bitte." bettelt Simon mit geschlossenen Augen, da er nicht sieht was ich vor habe.

" nicht so ungeduldig." antworte ich während ich eine Finger unauffällig in Position bringe und als er das nächste Mal genervt aufstöhnt fahre ich langsam mit einem Finger in ihm. Das nächste geschockte Aufstöhnen war, aber nicht genervt.

Ich fange langsam an mein Finger in ihm zu bewegen so das er so wenig Schmerzen wie möglich hat. Als er so wirkt als hätte er sich daran gewöhnt führe ich den nächsten Finger in ihn und bewege diese beiden in einem Rhythmus als er sich an diesem Gewöhnt hat folgt der dritte.

" Bitte ... mehr ..." bettelt er, doch für das vorher muss ich ihn ein bisschen ärgern.

" Also ich weiß jetzt nicht was ich machen soll, du musst dich ein bisschen klarer ausdrücken."

" Wille " knurrt er mir entgegen denn ich weiß das er es hasst, wenn ich das mache.

" Soll ich deine Gedanken lesen" entgegne ich ihm. Die Hand welche er gerade noch in mein Bettlaken gekrallt hat löst er schnell und will selber Hand anlegen doch ich reagiere schneller und pinne sie neben ihn an.

" Vergiss es, du wirst dich niemals selbst befriedige wenn ich in einem Raum mit dir bin verstanden? Bettel darum das ich die anfasse."

" Bitte fick mich, ich kann nicht mehr, bitte lass mich kommen. Das einzige was ich will ist deinen Schwanz in mir, hart und schnell, bitte." Wow das hätte ich nicht erwartet anscheinend kann er wirklich nicht mehr.

" Geht doch." mit den Worten positioniere ich mich und stoße langsam in ihn, er wollte es zwar eigentlich hart, aber ich will ihn nicht weh tun also warte ich bis er sich an meine Größe gewöhnt hat und fang dann an langsam und vorsichtig anzustoßen.

" Ja genau da ... härter... schneller... bitte mach" bringt er unter Stöhnen raus . Also mache ich was er sagt und treffe immer wieder schneller und härter diesen Punkt den ihn zum Schreien bringt. Als ich dann auch noch anfangen mit sein Glied hoch und runter zu fahren, ist es zu Ende für ihn. Ich komme kurz danach in ihn. Ich ziehe mich langsam aus ihm heraus, schmeiße das Kondom weg und nehme Tücher um ihn sauber zu machen, während er schwer atmet da liegt um sich wieder zu beruhigen. Danach lege ich mich wieder neben ihn und ziehe die Decke über uns. Das war das Zeichen für ihn sich an mich zu kuscheln und seinen Kopf auf meine Brust zu legen. Ich fahre mit meinen Finger über seinen Arm und streichle ihn, jedoch liegt mir noch etwas auf dem Herzen.

" Simon können wir uns versprechen dass wir uns nicht außeinander bringen lassen ist, wenn hier irgendwas passiert oder sonst etwas reden wir darüber und wenn wir uns unwohl fühlen fahren wir einfach zurück zu dir oder ins Hillaska."

" Ja versprochen." antwortet er mir lächelnd

" Danke ich liebe dich." flüstere ich ihm entgegen und drücke ihm einen Kuss in die Haare.

" und ich dich erst." danach driften wir ins Land der Träume ab, wir beide gegen den Rest der Welt.

Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top