Kapitel 4
POV Luca
Meine Mutter riss mich aus meinen Gedanken. Wie in dem Traum hatte ich nicht bemerkt das wir dort waren. Es ähnelte schon viel zu sehr diesem schrecklichen Traum. Nun war mein letzter Funken Hoffnung auch verschwunden. Ich stieg aus dem Auto aus. Ich spürte das ich immer aufgeregter wurde weshalb ich zitterte. Ich ging zu meiner Mutter und nahm ihre Hand. Es beruhigte mich ein wenig aber dies war auch schnell weg als wir schon an der Rezeption standen. Meine Mutter fragte:" Wir haben ein Termin sein Name ist Luca Reihman. Wo müssen wir hin?" Die Empfangsdame sah nach und sagte:" Sie müssen in das erste Stockwerk und dann gleich rechts wenn sie von der Treppe kommen." Meine Mutter bedankte sich für die Information und dann befolgte sie der Anweisung. Ich folgte ihr unfreiwillig. Als wir oben waren mussten wir warten. Sehr lange. Ich war aufgeregt weshalb ich rum lief. Bis auf einmal meine Mutter mich auf ein Stuhl zog und sagte:" Kannst du nicht mal ruhig bleiben! Das ist schlimm. Ich weiß du hast Angst aber das wird auch nichts dran ändern." Da hatte sie recht. Ich unterhielt mich nicht wirklich mit meiner Mutter als wir warten mussten. Ich sah auf die Uhr es war bereits 8:23 Uhr. Ich stand auf und wollte gehen. Das wurde mir hier alles zu viel. Aber auf einmal sagte eine weibliche Stimme:" Luca Reihman kommen sie bitte." Ich hatte keine andere Wahl. Weshalb ich mich um drehte und lief auf die Krankenschwester zu. Meine Mutter stand ebenfalls auf und lief mir hinterher. Ich ging in den Raum in dem ich gebeten worden bin. Wie in diesem Traum standen nur paar gegen Stände in dem Raum. Er war komplett weiß. So wie in jeden Zimmer eines Krankenhauses. Ich saß mich auf die Liege. Meine Mutter war bereits auch schon in dem Zimmer. Sie saß auf einen Stuhl neben der Liege. Die Krankenschwester sah in einem Ordner was nach und verließ dann das Zimmer. Auf einmal...
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