✨️Chapter 15✨️

Megumi Sicht

Mit einer Tasse Kaffee gehe ich zu Satoru ins Wohnzimmer, da mein Liebling Unterricht vorbereiten muss. "Oh, wie aufmerksam von dir. Danke Megumilein." bedankt er sich und zieht mich auf seinen Schoß. "Kein Problem, aber kannst du denn überhaupt so arbeiten?" frage ich und kuschel mich ein wenig an ihn. "Na klar, so kann ich viel besser arbeiten Megumi." antwortet Satoru, gibt mir einen Kuss auf den Kopf und trinkt ein Schluck Kaffee. "Wie ist eigentlich deine Klasse?" , "Ich habe eine richtige Problemklasse bekommen..." antwortet Satoru und legt sein Kopf etwas auf meiner Schulter ab. Mein armer Satoru. Ich beobachte ihn dabei, wie er seinen Unterricht vorbereitet und bin immer wieder überrascht, dass er diesen Job gern macht. "Okay, fertig für heute. Jetzt hab ich Zeit für dich Megumilein." , "Das freut mich zu hören." sage ich und küsse ihn leidenschaftlich. Ich spüre, wie Satoru unter mein Oberteil streicht und ich Gänsehaut bekomme. "Oh Megumi, es fällt mir so schwer dich nicht nochmal zu lieben." flüstert mir Satoru in mein Ohr und ich werde knallrot. Niemals hätte ich gedacht, wie schön Sex sein kann und das ich diesen so oft haben werde, wie mit Satoru. "Satoru Liebling, wir hatten doch erst eben, bevor du angefangen hast mit arbeiten." sage ich peinlich berührt, obwohl ich es liebe mit ihm zusammen. "Na gut, dann werde ich brav warten bis dein süßer Hintern sich wieder erholt hat." flüstert Satoru und verteilt Küsse auf meinen Hals, was mir ein stöhnen entlockt. "Ich dachte du wolltest brav warten Satoru!" rufe ich außer atmen und da zieht mich Satoru in seine Armen. "Ja, wollte ich auch, aber dein Stöhnen, deine Bewegungen auf meinem Schoß und deine Küsse Megumi. Ich hab es wirklich versucht, aber du hast es mir nicht leicht gemacht. Außerdem hättest du mich abhalten können, aber du wolltest es doch selber." meint Satoru mit seiner sexy Stimme und ich schlage ihm noch eine rein. "Idiot, du weißt genau, dass ich dir nicht widerstehen kann." murmel ich und kuschel mich an ihn. "Ich liebe dich Megumi." , "Ich liebe dich auch Satoru."

//kleiner Zeitsprung//

Yuji Sicht

"Hey Megumi, komm rein." begrüße ich meinen besten Freund und lasse ihn eintreten. "Hey, wollte eher vorbei kommen, aber musste Satoru noch zur Arbeit fahren. Er war mal wieder zu spät dran." meint Megumi und wir mussten lachen, als wir dann zu Nobara gehen. "Ah hallo Megumi, wie schön." , "Hey Nobara, wie geht's dir und dem Baby?" fragt Megumi und setzt sich zu ihr. Ja, richtig gehört, Nobara und ich bekommen ein Kind. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich meine Liebe des Lebens geheiratet habe vor einem Jahr und jetzt bekommen wir ein Kind zusammen. "Uns geht es super. Das Baby wächst gut heran und ist genauso aktiv wie Yuji" antwortet Nobara und streicht über ihren Babybauch. Nobara ist mittlerweile im 5. Monat Schwanger und ich könnte nicht glücklicher sein. "Ach wie dumm von mir, möchtest du was trinken Megumi?" , "Nein danke Yuji." ich nicke und setze mich neben meine Frau. "Wie geht's dir denn so Megumi?" fragt Nobara, die sich an mich gelehnt hat und ich sanft über ihren Bauch streiche. "Mir geht's super." antwortet Megumi und strahlt dabei. "Okay, was haben wir verpasst?" frage ich und sehe ein Grinsen auf seinem Gesicht. "Satoru hat mich gestern gefragt, ob ich ihn Heiraten möchte und ich habe natürlich Ja gesagt." antwortet Megumi und zeigt uns den Ring. "Wow, der ist wunderschön Megumi. Eins muss man ihn lassen, er hat Geschmack. Glückwunsch Megumi." , "Ich stimme Nobara zu, der ist echt schön und passt zu dir. Glückwunsch Kumpel." , "Danke euch beiden und ja, der Ring ist wirklich wunderschön." Megumi und Satoru sind also verlobt, krass. "Ich wollte dich Yuji auch fragen, ob du mein Trauzeuge sein möchtest und ob du Nobara mir mit dem Outfit helfen könntest..." fragt Megumi schüchtern. Nobara und ich schauen uns grinsend an. "Na klar möchte ich dein Trauzeuge sein." , "Und ich werde dir natürlich bei deinem Outfit helfen." , "Danke euch Beiden..." bedankt er sich strahlend bei uns. "Habt ihr schon ein Termin?" , "Nein, leider noch nicht. Momentan hat Satoru viele Klausuren, die er schreiben muss. Dann kommt noch eine Klassenfahrt dazwischen, aber ich denke mal so im Frühling nächstes Jahr. Natürlich seid ihr die Ersten, die den Termin erfahren." antwortet Megumi. Wir unterhalten uns noch recht lange, so dass wir gar nicht bemerkt haben, dass es schon so spät geworden ist. "Komm gut nach Hause Megumi." , "Bis bald." verabschieden wir uns von Megumi. "Megumi wird also Heiraten. Oh, ich habe jetzt schon viele Ideen für seinen Outfit." , "Nobara Liebling, die beiden haben nicht mal ein Termin. Also hast du noch genügend Zeit dir Gedanken darüber zu machen." sage ich und umarme meine Frau. "Jaja, hast ja Recht Yuji." meint sie lachend und legt ihre Hände auf meine. "Meinst du Megumi und Satoru würden sich freuen, wenn wir Sie fragen, ob sie die Paten von unserem Kind werden wollen?" frage ich und streiche über ihren Bauch. "Natürlich Yuji, mach dir darüber keine Gedanken." Ich nicke und gebe Ihr einen Kuss auf den Kopf.

//kleiner Zeitsprung//

Megumi Sicht

Ständig dieses Gerede. Mir war bewusst, dass es für viele immer noch falsch ist und sie gegen unsere Beziehung sind, doch das ist mir egal. Ich bin mittlerweile 24 Jahre alt, also machen wir nichts verbotenes. "Warum arbeitet er noch als Lehrer? Was wenn er wieder ein Schüler verführt?" , "Er sollte eingesperrt werden, der arme Junge." Ganz ruhig Megumi, du bringst deinem Verlobten nur was zum Essen vorbei, da er wieder mal keine Zeit hatte zu Frühstücken. Doch es ist kein Geheimnis, dass die Worte über meinen Verlobten weh tun. Satoru hätte jeden haben können, aber nein er wollte mich und hat gewartet. "Ähm Entschuldigung, hast du vielleicht Satoru gesehen..?" frage ich, als ich Suguru sehe. "Er müsste auf den Sportplatz sein, da ist er öfter in den Pausen." antwortet mir Suguru und lächelt etwas. "Danke sehr." bedanke ich mich und mache mich auf dem Weg zum Sportplatz. "Hey Satoru." , "Megumi, was machst du denn hier?" fragt er mich und schaut mich an. "Begrüßt man so seinen Verlobten, der dir auch noch Essen vorbei bringt?" frage ich und setze mich vor ihm auf die Treppe. "Tut mir leid Megumi. Ich freue mich doch immer dich zu sehen und danke das du mich mit Essen versorgst." , "Das hoffe ich doch. Naja ähm, ich dachte mir da ich eh heute frei habe, dass wir vielleicht zusammen deine Pause genießen können." sage ich ihm und gebe Ihm den Becher mit Kaffee, welchen er dankend entgegen nimmt. Ich kann nicht anders, als ihm ein Kuss zu geben.

"Ich liebe dich Satoru." flüstere ich ihm zu, als die Pause schon vorbei ist. "Ich liebe dich auch Megumi und danke nochmal dir für die kleine Verstärkung. Wir sehen uns dann später." meint Satoru und geht dann wieder zu seinem Unterricht. Kopf schüttelnd mache ich mich wieder auf den Weg zu meinem Auto. Denn ich habe noch einiges zu erledigen an meinem freien Tag. "Hey du! Was machst du auf dem Schulgelände? Der Unterricht hat bereits begonnen!" werde ich von einem Lehrer aufgehalten. Ist das sein Ernst? So jung sehe ich nun auch nicht mehr aus, aber gut er scheint wohl neu zu sein. "Entschuldigung Sir, aber ich bin kein Schüler mehr. Ich habe bereits mein Abschluss gemacht und war nur auf dem Schulgelände, weil ich meinem Verlobten was zum Essen vorbei gebracht habe. Ich wollte auch gerade zurück zu meinem Auto." , "Jaja, du kommst jetzt erstmal mit." meint er und ich seufze genervt, als ich ihm folge. "Herr Lee, das ist Megumi Fushiguro ein ehemaliger Schüler. Es tut mir wirklich leid Megumi für die Unannehmlichkeiten. Selbstverständlich darfst du wieder gehen oder wolltest du noch was von Herrn Gojo?" , "Schon okay Herr Yaga. Ich habe ihm bereits versucht zu erklären, dass ich kein Schüler mehr bin und nur meinem Verlobten Essen vorbei gebracht habe. Also nein, alles was ich von Herr Gojo wollte, ist erledigt." sage ich und verbeuge mich vor dem Rektor. "Einen schönen Tag noch Herr Yaga." Ich verlasse das Büro von meinem ehemaligen Rektor und setze meinen Weg nun endlich fort. Nachdem ich alles erledigt habe, räume ich die Wohnung auf. Nun ist es bereits Abend und ich mache es mir auf der Couch bequem und lese mein Buch weiter. Es ist echt nervig, wenn Satoru wieder länger in der Schule bleiben muss, wegen seiner Problemklasse. "Hey mein Engel, tut mir leid das ich wieder spät von der Arbeit komme." , "Das macht doch nichts. Ich bin froh das du zurück bist." sage ich und schaue zu ihm. Satoru nimmt meine Hand und haucht mir einen Kuss zu.

"Es war ein anstrengender Tag. Ich werde mich also schon mal schlafen legen. Lese ruhig noch dein Buch weiter. Gute Nacht Megumilein." sagt er gähnend. Mein armer Satoru. "Gute Nacht Satoru, schlaf und träume schön. Werde auch nicht mehr lang lesen und dann zu dir kommen." sage ich und vernehme ein leichtes Nicken von Satoru, als er dann auch schon ins Schlafzimmer geht.

FORTSETZUNG FOLGT

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