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„Mark du Penner!! Wieso öffnest du meine Tür?! Wieso verfolgst du mich?! Wieso verbringst du jede Nacht bei mir und zeigst dich nicht?! Wieso tust du mir so weh?! Wieso?!" Wie erwartet bekomme ich keine Antwort darauf und ich gehe einfach rein. Ich hasse ihn..Ich hasse ihn dafür, dass ich ihn so sehr liebe..
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Mark
Auch wenn mich Bambams Worte zum nachdenken gebracht haben, kann ich mich nicht überwinden meine Meinung nochmal zu überdenken.. Es tut mir weh Jackson so verletzt zu sehen und es bricht mir selber auch nur noch mehr das Herz. Er versucht auf stark zu tun und macht alles um glücklich auszusehen aber ich merke ihm an wie niedergeschlagen er ist und das ist nur meine Schuld..
Normalerweise ist Jackson die Art von Person, die über ihre Sorgen oder Probleme Nachts wenn sie alleine sind nachdenken. Er hält seine Tränen zurück bis er alleine in seinem Zimmer seine Ruhe hat aber da er weis, dass ich bei ihm bin tut er es nicht, er schläft nichteinmal.. Ich fühle mich mehr als nur schuldig und mir tut die ganze Sache genauso sehr weh wie ihm.
Als er plötzlich vor seiner Haustür in Tränen ausbricht zieht sich mein Herz zusammen und ich würde ihn am liebsten in den Arm nehmen. Da ich mich selbst zu nichts mehr traue, als in das Haus zu spazieren und ihm die Tür von innen zu öffnen und dann wieder zu verschwinden, merke ich wie bescheuert ich eigentlich bin.
„Mark du Penner!! Wieso öffnest du meine Tür?! Wieso verfolgst du mich?! Wieso verbringst du jede Nacht bei mir und zeigst dich nicht?! Wieso tust du mir so weh?! Wieso?!"
Ich beisse mir auf die Unterlippe und sehe noch wie er rein geht. Seufzend gehe ich und lasse ihm Zeit alleine. Ich weis, dass er es jedes Mal merkt wenn ich bei ihm bin..
Mitten in der Nacht entscheide ich mich dann dazu nach ihm zu sehen und bemerke sofort das er dieses Mal schläft. Ich setze mich erst zu ihm und schaue ihn mir eine Weile lang nur an und bin in meinen Gedanken vertieft. Irgendwann kann ich einfach nicht anders als mich zu ihm zu legen, vorallem da er anscheinend einen sehr unruhigen Schlaf hat. Also lege ich mich zu ihm.
Seine Nähe tut mir gut und ich will das alles garnicht aber früher oder später muss ich mich sowieso von ihm trennen.. Ich mustere ihn ganz genau und präge mit jedes einzelne Detail von ihm ein. Langsam fahre ich durch sein Haar und spüre wie er kurz darauf wach wird. Er öffnet seine Augen nicht und ich merke wie sein Herz anfängt zu raßen. (schreibt man das so?;-;) Gerade als ich weg gehen will legt er seinen Arm um mich und hält mich fest.
„Geh bitte nicht.."
Ohne ein Wort zu sagen schiebe ich seinen Arm etwas runter und stehe auf, gleich darauf ist ein Schluchzen von ihm zu hören..
Mein Herz zieht sich bei diesem Anblick zusammen und ich könnte mich selber dafür schlagen das ich ihn so sehr verletze..
Letztlich kann ich es nicht übers Herz bringen einfach zu gehen und setze mich wieder zu ihm. Er hat sein Gesicht in sein Kissen vergraben und weint, ganz langsam schaut er zu mir hoch und schnieft. „W-Wenn du mich schon verlässt dann wenigstens nicht im Streit..mir tut leid was ich gesagt habe und es stimmt nichteinmal.. I-Ich hab es doch nicht so gemeint..wie könnte ich dich jemals v-vergessen du Idiot..Ich liebe dich doch.." Gibt er mit Schluchzern dazwischen von sich und ich kann nicht anders als ihn in meine Arme zu ziehen.
Er drückt sich sofort an mich und sein ganzer Körper fängt an zu bebben. Ich fühle mich mehr als nur schuldig und bin mir immernoch nicht sicher, was ich machen soll. Am besten ich versuche ihn erstmal zu beruhigen..und ich muss mich endschuldigen.
„Es tut mir leid Jackson.." Es kommt mir so vor als würde er dadurch nur noch mehr weinen und ich drücke ihn näher an mich. „Bitte hör auf zu weinen.." „I-Ich versuch es ja.." Ich streiche mit einer Hand durch sein weiches Haar und küsse seine Stirn. Leise flüstere ich ihm zu wie sehr es mir leid tut und das ich ihn liebe, damit er sich beruhigt. Nach einer Weile hört er tatsächlich auf zu weinen, lässt aber seinen Blick gesenkt.
„Wieso hast du deine Meinung geändert und bist nicht gegangen..?" fragt er mit einer verweinten Stimme und ich beisse mir leicht auf die Lippe. „Weil ich es nicht mehr übers Herz bringen konnte.. Es tut mir so leid Jackson.." „Ich verstehe dich nicht Mark.. Du kannst uns alles so leicht machen, stattdessen willst du lieber alles auf's Spiel setzen und wir müssen uns trennen..Du verletzt uns beide doch nur damit..." „Jackson ich weis, ich weis das doch ganz genau ich-" „Wieso machst du es dann?" unterbricht er mich und ich höre seine Wut leicht raus.
„Ich will mich nicht wieder mit dir streiten Jackson." Ich lege ihm meine Hand an die Wange und hebe sein Gesicht etwas damit er mich ansieht. „Ich liebe dich, mehr als alles andere und ich werde keinen anderen so lieben wie dich, geschweige denn überhaupt jemand anderen lieben als dich. Du weist garnicht was du mir alles bedeutest und wie froh ich bin dich zu haben. Ich weis, dass das keinen Sinn macht wenn ich es uns so schwer mache aber glaub mir, ich liebe dich. Leider kann ich dir nicht versprechen dass ich versuchen werde dich zu verwandeln, weil ich nicht sicher bin ob ich es kann wenn ich es dann muss. Ich weis nicht ob ich es schaffe. Ich habe Angst davor.. Es ist micht nur die Angst, dass du es hassen wirst Vampier zu sein.. Ich habe Angst, dass ich dich umbringe. Du hast keine Ahnung wie sehr ich mich selbst jetzt schon kontrollieren muss. Allein dein Geruch bringt mich um den Verstand und du weist, dass ich immernoch nicht auf Menschenblut verzichten kann. Ich weis nicht ob ich mich kontrollieren kann wenn ich dich beisse. Ich habe keine Ahnung ob ich dich dann dadurch umbringe..davor habe ich Angst Jackson. Auch wenn ich was gutes dadurch tun will, kann es passieren dass ich dich auch dann für immer verliere..dass ich dich umbringe.."
Jackson
Ich schaue ihn nur still an und verarbeite seine Worte. Davor hat er also Angst.. „Wieso hast du mir das nicht viel früher gesagt?" „Wieso? Hättest du es dir dann anders überlegt?" Ich schüttele den Kopf und ziehe ihn etwas näher zu mir. „Mark..selbst wenn ich mein Leben dafür riskiere will ich es machen. Du hast Angst davor und ich glaube es dir, aber ich weis auch das du mir nichts tun wirst."
er schaut mich mit einem Blick an den ich nicht deuten kann und seufzt kurz. „Wieso bist du dir da so sicher? Ich habe es schonmal fast getan." „Du hattest dich da aber nicht mehr unter Kontrolle und-" „Das ist es ja jackson. Ich kann davor so viel Blut trinken wie ich will, wenn ich dich beisse kann ich trotzdem noch die Kontrolle über mich verlieren." Ich sehe ihm seine Sorgen an und ich verstehe ihn, ich verstehe ihn wirklich.
„Aber es ist doch einen Versuch Wert oder nicht..?" Er schaut mir in die Augen und zuckt mit den Schultern. „Ich weis es nicht, ich habe Angst.. Es ist keinen Versuch Wert, wenn ich dich dadurch umbringen kann." „Was wenn nicht? Mark ich vertraue dir und ich bin mir mehr als nur sicher das du es schaffst." „Jackson.." Er schaut auf seine Hände und weis wohl nicht mehr was er sagen soll. „Willst du mich wirklich jetzt verlassen..?" frage ich ihn traurig und er schüttelt den Kopf. „Ich will dich auf garkeinen Fall verlassen." „Dann versuch es doch.." Er schaut wieder zu mir hoch und sieht mehr als nur verunsichert aus.
„Ich weis das du es kannst." „Ich weis wirklich nicht ob ich das kann Jackson.." „Bitte Mark.. Ich will nichts anderes als für immer bei dir sein zu können.." „Ich will dich auch für immer bei mir haben.." „Dann tu es doch endlich.." „Jetzt?" Ich nicke nur und er beisst sich auf die Lippe. „Du weist du müsstest alles aufgeben? Deine Freunde, deine Familie, dein ganzes Leben als Mensch wäre einfach weg.. Du wärst ein Monster und musst Menschen umbringen um zu 'essen', Kannst du das?" „Für dich könnte ich alles tun." „Sag das nicht..du weis nicht wie schwer es ist.."
Seine Stimme ist brüchig und ich sehe ein Glänzen in seinen Augen. „Ich kann es mir vorstellen..Ich weis das es nicht einfach ist aber ich will alles tun um bei dir bleiben zu können.." „Triff solche Endscheidungen doch nicht von ein auf den anderen Moment und wirf dein ganzes Leben nicht weg nur wegen mir.." „Ich habe diese Endscheidung schon getroffen als ich das erste Mal davon gehört habe das du mich verwandeln musst damit ich bei dir bleiben kann. Ich habe von Anfang an damit abgeschlossen alles aufzugeben um an deiner Seite zu sein Mark."
Er schaut mich aus leicht geweiteten Augen an und ich lächele ihn schwach an. „Ich vertraue dir, verwandel mich." „Jackson ich-" „Bitte.." Ich schneide ihm das Wort ab und eine Träne läuft mir über's Gesicht. „Ich liebe dich.. Ich will dich nicht verlieren..Bitte tu es.." Er schluckt schwer und scheint mit sich selber zu kämpfen. Ich schliese abwartend und hoffend meine Augen. „Du willst das wirklich..?" „Ja." antworte ich mit fester Stimme und spüre keine Sekunde später wie er mir näher kommt. Meine Augen lasse ich geschlossen und atme tief durch.
„Bist du dir sicher?" fragt er immernoch zweifelnd und ich nicke. „Aber ich könnte dich-" „Ich vertraue dir." Auch wenn ich es nicht sehen kann, weis ich das er sich gerade wieder auf die Lippe beisst. „Jetzt mach doch endlich.." Ich spüre seine linke Hand in meinem Nacken und kurz darauf seine Lippen auf meinen. Er küsst mich ganz kurz und sanft, was mir eine Gänsehaut bereitet und er macht es nicht besser, als er meinen Wangenknochen entlang küsst bis runter zu meinem Hals. Meine entspannte Haltung die ich bis eben noch hatte verschwindet als ich seine Zähne an meinem Hals entlang streifen spüre.
„Ich frage dich ein letztes Mal, willst du das wirklich?" „Ja.." gebe ich nervös von mir und lasse meine Augen immernoch geschlossen. „Es wird weh tun.." „Mach es einfach.." „Ich könnte dich umbringen.." „Verdammt Mark bitte.." Er zieht scharf die Luft ein und platziert seine Lippen wieder an meinen Hals. „Wenn ich es nicht schaffe..Ich liebe dich Jackson, ich liebe dich mehr als alles andere und es tut mir leid.." „Mark-" Als ich seine Zähne zum zweiten mal spüre fährt mir ein Schauer über den Rücken und ich zwinge mich dazu mich zu entspannen. „Ich liebe dich auch.."
Plötzlich spüre ich was spitzes an meiner Haut und wie er seinen Mund weit öffnet. Er zögert noch eine ganze Weile bevor ich spüre wie meine Haut durchbohrt wird. Schmerz durchfährt meinen ganzen Körper und ich keuche auf, meine Augen weit aufgerissen und zu Mark rüber schauend. Seine Augen leuchten rot auf und ich spüre wie er mein Blut aussaugt.
Ich gebe kein weiteres Geräusch mehr von mir und lächele nur schwach. Ich weis das er sich nicht unter Kontrolle hat und merke wie ich immer schwächer werde. „M-Mark.." bekomme ich noch aus letzter Kraft heraus, meine Sicht verschwindet mit einem Schlag und alles um mich herum ertrinkt in einem kalten, leeren schwarz...
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ANNYEONG~ xD das war jetzt so null geplant aber wann ist bei mir bitte was geplant? XD Naja ich hoffe es hat euch gefallen und seid schon auf das nächste Kapi gespannt? ^^ Ich schreibe jetzt sofort am nächsten weiter, ich habe so viele Ideen*^* xD
Joa ähm... Bye♥️🐠
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