21.
Ich hatte direkt heute morgen einen Termin mit Mister Stark gemacht. Ich wollte das Praktikum abbrechen. Mir wurde das alles zu viel. Vor allem nach der letzten Nacht mit meinem Vater. Seufzend sah ich auf die Uhr. Mein Termin war um 12, und so hatte ich noch ein paar Stunden bis dahin. Emma hatte mich auf gefragt wieso ich so dringend mit Mister Stark sprechen wollte. Aber ich hatte ihr noch nichts verraten. Ich meine was würde aus dem Gespräch heraus kommen? Vielleicht konnte er mich überreden zu bleiben. Würde er das tun? ,,Ich setze kurz neuen Kaffee auf" Emma nickte, und so begab ich mich in die kleine Küche von unserer Etage. Ich stellte den Kaffee an, und seufzte. Das war die Magie. Ich füllte etwas Kaffeepulver oben rein, und drückte dann auf einen Knopf. Hätte dieser Schritt nicht etwas länger dauern können? Ich räumte noch die Geschirrspülmaschinie aus und allgemein etwas klar Schiff, bis ich wieder zu Emma ging. Ich sortierte die Bücher, staubte die Regale und den Schreibtisch ab. Generell machte ich grade irgendwas, worauf niemand Lust hatte, um die Zeit rum zu bekommen. Die Uhr zeigte mittlerweile zehn Uhr an, und ich machte eine kurze Pause. Ich trank einen heißen Schluck Kakao und sah auf mein Handy. Mein Sperrbildschirm waren Peter und ich, wie wir auf dem Gebäude standen. Das Bild ist gestern entstanden und ich sah so glücklich aus auf diesem Bild. Das war ich auch. Gestern war ein anstrengender und verwirrender Tag für mich. Aber er war unglaublich schön. Ich musste nur aufpassen das niemand das Handy in die Hand bekam, den dort trug Peter seinen Anzug, ohne Maske. Zurück bei Emma half ich ihr bei der Organisation einer Firmen Feier, und telefonierte sogar einmal mit einem Getränke Händler. Es freute mich, das sie mir so weit vertraute, das ich selbst wo anrufen durfte, und Bestellungen tätigte. Sie hörte zwar die ganze Zeit zu, und musste einmal einspringen. Aber sonst schien ich es sogar ganz gut gemacht zu haben. Die Uhr zeigte 11:37 an und seufzend sah ich auf meinen Lehren Arbeitsplatz. Heute war fast gar nichts los, und so konnte ich mich mit fast nichts ablenken. ,,Miss Chase?" ich sah auf Mister Stark stand vor mir. ,,Sie haben einen Termin mit mir vereinbart ?" er schmunzelte und faltete seine Hände vor seinem Körper. Langsam stand ich auf. ,,Ähm" ich legte einen Stift grade hin und sah dann in Tony Starks Gesicht. ,,Richtig!" er bedeutete mir das ich ihm folgen sollte, und das tat ich dann auch. Wir gingen einige Gänge entlang, und dann in ein Büro in welchem ich noch nie vorher war. Er setzte sich auf eine Couch, und zeigte auf den Platz neben sich. Leicht zögernd setzte ich mich. ,,ich möchte kündigen." er sah mich an. ,,Wieso?" zu meinem verblüffen wirkte er tatsächlich interessiert, und nicht einfach nur höflich. ,,mir wird das Zuviel.. mit meiner Familie. Den Job. Peter. Mein Freund" ich stand auf. Ruhig sitzen konnte ich nicht. ,,Wie wäre es wenn du dir einfach ein paar Tage frei nimmst, und dann wieder zurück kommst?" seufzend sah ich zu Mister Stark. ,,Das geht nicht. Ich muss wissen was damals passiert ist. Außerdem ist Peter ständig unterwegs und ich kann ihn nicht mehr sehen. Mein va.." schnell brach ich ab. ,,I..ich wollte sie nicht mit meinen Gefühlen belästigen Mister Stark!" ich wurde rot. Ich hatte meinem Chef grade einfach meinen ganzen persönlichen scheiss erzählt. Sowas tat man nicht! Mister Stark schmunzelte. ,,Madison, du kannst es weit bringen! Du bist eine unglaublich talentierte junge Frau!" er sah mich mit ernstem Gesicht an. ,,Schmeiß diese Chance nicht weg!" ich sah ihn an. ,,Du kannst dich bis morgen entscheiden okay?" er war schon im Begriff zu gehen, als ich ihn etwas fragte. ,,Können sie mir was über meine mum sagen?" er blieb stehen, hielt kurz inne und sah mich an. ,,Zum Zeitpunkt.. der V..verlobung meiner Eltern waren sie bei ihr!" ich stotterte leicht. Als er mich verwirrt ansah, sprach ich weiter. ,,Ich hab ein Tagebuch von ihr gelesen!" Mister Stark atmete tief durch, und sah in meine Augen. ,,Madison, ich glaube ich bin der falsche Ansprechpartner. Du solltest mit deinem Vater reden!" ich schluckte. ,,Das kann ich nicht. Und sie wissen das!" Seine Augen Blitzten leicht. ,,was haben sie Mai 2003 mit meiner mum gemacht?" er schüttelte seinen Kopf. ,,Madison das geht dich nicht an." er verließ das Büro, und ging. Leise verließ auch ich das Büro, und ging an den Empfang zurück. ,,Es tut mir leid Emma. Ich muss gehen !" sie sah verwirrt zu mir, wie ich zum Fahrstuhl stürmte.
,,Hey!" Peter kam grade durch das Fenster geklettert. Ich ging zu ihm, in umarmte ihn. ,,Hey" murmelte auch ich eine Begrüßung.
,,wie war das Gespräch mit Mister Stark?" fragte er als wir uns auf mein Bett setzten. ,,Es.. er will nicht mit mir über meine Mutter sprechen! Und das ich Stark Industries verlassen möchte schien er auch nicht sonderlich toll zu finden. Ach Peter..." er runzelte seine Stirn ,,Er wollte nicht über deine mum reden? Was verheimlichen sie denn?" ich zuckte mit den Schultern. ,,vielleicht verheimlichen sie nichts, vielleicht.. ich weiß auch nicht! Irgendwas weiß Mister Stark, was er mir nicht sagen möchte. Und ich verstehe nicht wieso! Er meinte ich solle mit meinem Vater reden." Peter lächelte leicht. ,,wir schaffen das. Ich helfe dir! Bei allem!" ich sah ihn an. ,,Danke Peter!" ich schlang meine arme um seinen Hals, und küsste ihn sanft. Peter legte seine Hand auf meine Taille und lächelte in den kuss hinein. Sanft drückte er mich auf mein Bett.
Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top