Kapitel 12
way too obvious and back to hoggywarts ig
Ich wachte im Krankenflügel auf.
„let me guess.", sagte ich, „I've been attacked by the monster of the chamber of secrets?"
Professor Sprout und Madam Pomfrey nickten. Ich seufzte.
„Well, luckily I found out, what it was. If not, I wouldn't have been saved by my mirror"
"But how did you know about the monster being a basilisk?", fragte Professor Sprout.
„I only guessed.", sagte ich, „I mean, everyone was petrified. The symbol of a slytherin is a serpent. Why not a giant serpent? And basilisks kill people once you meet their eyes. But no one had directly eye contact with the basilisk. Everyone was seeing it through a reflection or something. Cevin Creevey through his Camera, Justin Finch-Fletchley through the nearly Headless Nick... The basilisk moved through the pipes through the castle. And I forgot something else. Lord Voldemort, or rather the memory of his former self, Tom Riddle opened the chamber by someone else, didn't he? Few people know that he was also a parseltongue. That is probably the reason why Potter can also speak Parsel. Lord Voldemort is the heir of Slytherin. But who was he trading through?"
Ich schaute gespielt nicht wissend durch den Raum.
"Ginny Weasley." Ich spielte geschockt. Dann sagte ich. "Well, can I go to the feast?"
Sie nickten und fragten mich nicht, wieso ich wusste, dass es eines gab. Ich stand auf, zog mir etwas ordentliches an und verließ dann den Krankenflügel.
***
Nach dem Fest fragte man mich, ob ich irgendwie Hilfe wollte, da ich ja Unterricht verpasst hatte. Ich meinte, dass sie sich keine Sorgen machen sollten, ich würde inzwischen schon Stoff aus dem fünften Schuljahr lernen, und als man einen Beweis wollte, ratterte ich ein paar Zeilen aus dem Lehrbuch herunter und zauberte Aguamenti, der allerdings eigentlich aus dem sechsten Schuljahr war (ups).
Ich ging also, ganz zufrieden mit dem Jahr, in die Ferien und genoss diese auch. Nur Nachts wandten sich meine Gedanken Draco zu.
Sonst war ich viel zu viel beschäftigt. Ich übte mit Rocky & Co Quidditch. Ich hatte zwar nicht vor in meiner Hausmannschaft zu spielen, aber mir machte das Spielen einfach Spaß.
Am besten war ich in der Position der Jägerin. Sucher klappte auch, aber ich hatte einfach zu schlechte Augen dafür. Mit Rocky & Co Quidditch zu spielen war echt lustig. Jeden Tag trafen wir uns und übten.
So kam es, dass ich am Tag nie an Draco dachte. Doch ich träumte oft von ihm. Und von seinem Vater. Doch auch das wurde immer weniger. Es schien so, als würde sich mein Gehirn langsam an seine Abwesenheit gewöhnen.
In der letzten Woche der Sommerferien fuhren wir wie gewohnt nach London. Doch eines war anders: Diesen Sommer würde auch Milan nach Hogwarts kommen. Also kauften wir auch für ihn die Schulsachen.
Wir übernachteten im tropfenden Kessel und dieses Jahr war auch Sabine wieder dabei. Ich erinnerte mich plötzlich wieder daran, dass Harry ja auch hier im tropfenden Kessel war. Und ich wusste sogar wo: In Zimmer 11.
Doch ich hatte nicht vor, ihn anzusprechen. Erstens wusste ich nicht, was ich für einen Grund haben sollte und zweitens wusste ich nicht, was ich zu ihm sagen sollte. So beobachtete ich nur von weitem, wie am Ende der Woche Hermione und die Weasleys ankamen.
An diesem Abend aßen sie zusammen und ich fand es sehr amüsant, das Buch auf deutsch zu lesen, während das gleiche gerade auf Englisch passierte.
***
Dann kam der erste September. Wie gewohnt fanden wir uns am Gleis 9 ¾ ein, und verabschiedeten uns dort von unseren Eltern.
Wir stiegen in den Zug ein und Ich schlug Milan vor, sich alleine ein Abteil zu suchen, da ich eine Slytherin war, und es da viele Vorurteile gab. Milan nickte und ging.
Ich seufzte und suchte nach Luna. Ich fand sie alleine in einem Abteil sitzen. Ich setzte mich zu ihr und wir erzählten uns von unseren Ferien.
Wir waren schon fast in Hogwarts angekommen, da kamen die Dementoren in unser Abteil. Sie saugten das wenige Glück, was ich durch Luna in mir hatte aus mir raus und ließen nur noch Verzweiflung über Draco und mich. Und dann erinnerte ich mich an den Moment, als ich Mr Malfoys Brief bekommen hatte....
Zum Glück waren die Dementoren bald wieder draußen und ich aß die Schokolade, die ich zur Sicherheit mitgenommen hatte und teilte sie mit Luna. Sie sah ziemlich blass aus.
Ich vermutete, dass sie an dem Moment erinnert wurde, als ihre Mutter gestorben ist. Luna war ja dabei gewesen. Die Arme. Ich nahm sie in den Arm. Nachdem sie mich so viele Male getröstet hatte, hatte sie auch etwas Mitleid verdient.
Schließlich kamen wir in Hogwarts an. Es schüttete wie aus Eimern. Luna und ich retteten uns in eine Kutsche mit ein paar Ravenclaws drin. Sie sahen uns komisch an, aber das kümmerte uns nicht. Wir wussten ja, dass sie uns alle merkwürdig fanden. Die Lovegood, die an alles glaubt, was nicht existiert und die Meddleton, die in Slytherin ist. Klar, dass wir nicht sonderlich beliebt waren.
Aber wie gesagt, das war uns egal. Hauptsache, wir beide waren Freunde. Außerdem war ich mittlerweile schon ein wenig stolz, eine Slytherin zu sein.
Als wir in Hogwarts ankamen hatte es noch nicht aufgehört zu regnen. Wir liefen schnell in die Eingangshalle und von dort aus in die große Halle. Die Auswahl war dieses Jahr für mich besonders spannend. Denn dieses Jahr würde Milan ausgewählt werden.
Als Milan aufgerufen wurde, ging er viel selbstbewusster als die anderen nach vorne und setzte sich hin. Der Hut schien eine Weile zu überlegen. Dann rief er:
„GRYFFINDOR!"
Ich hatte nichts anderes erwartet. Ich war die einzige in unserer Familie, die eine Slytherin war. Milan war ganz klar ein Gryffindor. Er schaute mich an, und sah, dass ich mich für ihn freute.
Er lief zum Gryffindortisch und setzte sich hin. Danach wurden noch eine Menge anderer Leute aufgerufen, doch das interessierte mich nicht.
Denn mein Bruder war nach Gryffindor gekommen. Das ersparte ihm eine Menge Feindseligkeit. Ich freute mich für ihn. Denn die, die er im Zug kennengelernt hatte, waren auch nach Gryffindor gekommen.
Dann hielt Dumbledore seine Ansprache. Von wegen, dass wir die Dementoren nicht versuchen sollen irgendwie hinters Licht zu führen. Dementoren merkten das. Außerdem stellte er uns Remus Lupin vor, und ernannte Hagrid zum neuen „Care of magical creatures" Lehrer.
Ich persönlich hatte dieses Fach nicht gewählt. Ich hatte Arithmantik und alte Runen genommen. Muggelkunde brauchte ich nicht, Pflege magischer Geschöpfe war wohl nicht so sinnvoll und Wahrsagen war reine Zeitverschwendung.
Nach dem Fest ging ich nach unten in den Gemeinschaftsraum. Ich hielt mich nicht lange dort auf, sondern legte mich gleich ins Bett. Immerhin war am nächsten Tag Unterricht und ich wollte fit sein.
Btw, wen es wundert, dass plötzlich als Kapitelname nicht mehr "Kapitel X" steht sondern ein komischer anderer Name, ich habe das gemacht, weil diese Geschichte ursprünglich keine Kapitel hatte und ich sie für meine Reaction in meinem Buch "Geschichten von früher" in Teile einteilen musste. Dabei ist mir dann irgendwann eingefallen, die Kapitelnamen interessanter zu machen. Live with it lol
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