Prolog
So ihr lieben, dass wird meine mittlerweile.....ich *hust*10*hust* Fan Fiction, diesmal mit/über Harry, aber offiziell wird sie erst Starten, wenn eine der anderen drei Storys beendet ist. Wann genau das sein wird, kann ich euch echt nicht sagen, aber wer mich mittlerweile schon kennt, weiß dass es noch lange nicht heißt, dass sich hier nicht vielleicht doch ab und zu ein Kapitel einschleicht. Jetzt folgt direkt der Prolog und ich freu mich schon echt ein paar Meinungen von euch zu lesen.
xx Blueforgotmenot
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Voller Vorfreude steige ich aus dem Taxi.
Nach fünf Wochen Peru bin ich gestern Abend, fünf Tage früher als gedacht, endlich in London gelandet.
Es war wirklich schön, ich habe viel gelernt, aber trotzdem freue ich mich riesige endlich wieder in meiner Gewohnten Umgebung zu sein.
Statt meine Koffer auszuräumen und meine ganzen Klamotten zu waschen, habe ich heute Vormittag beschlossen Harry zu überraschen. Wir sind schon seit Jahren beste Freunde und haben uns nun schon seit acht Wochen nicht mehr gesehen, denn bevor es für mich vor fünf Wochen nach Südamerika ging, war er bereits drei Wochen mit den anderen Jungs unterwegs.
Klar das mein erster Weg weg heute direkt zu ihm führt.
"Joyce? Was machst du den hier?", will Louis wissen als ich um die Ecke komme und er grade die gemeinsame Wohnung von Harry und ihm verlässt.
Was eine Frage.....
"Na was glaubst du denn? Ich will euch die Fenster putzen.", antworte ich ihm ernst.
"Das trifft sich gut. Fang bitte bei mir im Zimmer an, da ist es am nötigsten!", geht er drauf ein.
Mit hochgezogen Augenbrauen schaue ich ihn an. "Ist ja in Ordnung. Wie war Peru?", erwidert er nun.
"Peru war mega interessant. Ich habe total viel gelernt und würde es jeder Zeit wieder machen.", erzähle ich ihm ehrlich.
"Okay und warum bist du schon zurück. Harry hat doch irgendwas davon erzählt das du erst am 18. wiederkommst. Er wollte sich in deiner Wohnung verstecken und dich überraschen.", erwidert er grinsend.
"Jaja das hört sich eher nach deiner Idee an. Der Kurs war nur halb belegt und wir sind mit dem Stoff relativ gut durch gekommen. Drei Tage war ich in der Klinik und in den drei Tagen gab es keine einzige Geburt und mich noch weitere fünf Tage da langweilen und hoffen das ich ein wenig praxis Erfahrungen sammle, darauf hatte ich keine Lust.", lasse ich ihn wissen.
"Ah ja und deine Haare haben zu viel Sonne abbekommen?", fragt er mich grinsend.
"Nein. Die habe ich mit Ketchup gewaschen.", entgegne ich.
Grinsend schüttelt er den Kopf.
Ich habe mir angewöhnt auf eine blöde Aussage oder Frage von Louis einfach genauso blöd zu antworten....
"Na dann sollte ich das vielleicht auch mal probieren.", kommentiert er.
"Unbedingt. Ist Harry zu Hause?" will ich von ihm wissen.
"Jap Natürlich. Er sucht grade seine Zukünftige aus.", lässt er mich wissen.
Ein wenig verwirrt schaue ich ihn an. "Was tut er?", hake ich nochmal nach, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das wieder einer seiner blöden Scherze ist....
"Das soll dir Harry lieber selber erklären. Soll ich dich noch eben rein lassen oder willst du schellen?", will er nun von mir wissen.
"Das ist doch egal.", antworte ich ihm.
"Nein. Wenn ich dich rein lasse ist der Überraschungseffekt nicht so groß wie als würdest du schellen oder umgekehrt, dass kann man eigentlich sehen wie man will.", erwidert er.
Diesmal schüttle ich den Kopf. "Louis schließ mir bitte einfach die Türe auf.", bitte ich ihn.
Der Sänger geht meine bitte nach, schließt die Türe auf und umarmt mich nochmal kurz. "Viel Spaß.", gibt er noch von sich und verschwindet dann.
"Lou hast du schon wieder etwas vergessen?", höre ich die Stimme meines besten Freundes, als ich die Türe schließe.
"Nein, er hat mich nur reingelassen.", entgegne ich grinsend und gehe den langen hellen kargen Flur entlang.
Ich höre ein rascheln und dann das quietschen der dunklen Ledercouch.
Obwohl die Tür zum Wohnzimmer und der restlichen Wohnung noch ran gelehnt ist, weiß ich das er mittlerweile aufgestanden sein muss und wie auf Kommando geht die Tür auf.
"Joyce was machst du denn hier?", will nun auch Harry von mir wissen und schließt mich direkt in eine warme Umarmung.
"Fenster putzen.", antworte ich ihm.
"Erzähl kein Scheiß. Ich habe gedacht du kommst erst am 18. wieder.", erwidert er und löst sich ein wenig von mir.
"Mit dem Unterrichtsstoff sind wir gut vorran gekommen, weil wir doch weniger als gedacht waren und in diesem Lehrkrankenhaus war überhaupt nichts los, also bin ich schon gestern wieder zurück gekommen.", antworte ich ihn.
"Und dann sagst du nicht bescheid? Ich hätte dich doch abholen können.", erwidert er und kneift mir in den Oberarm.
"Aua" Ich reibe mir mit der anderen Hand über die schmerzende Stelle. "Du hättest doch sicherlich mal wieder keine Zeit gehabt, außerdem war der Überraschungeffekt so größer.", antworte ich ihn nun.
"Natürlich hätte ich dafür Zeit gehabt ", entgegnet er und drückt mich nochmal an sich.
"Du hast dich ein wenig verändert.", stellt er fest.
"Du meinst meine roten Haare?", frage ich ihn.
"Ja natürlich oder hast du noch irgendeine Veränderung?", fragt er mich.
Ich nicke, schlüpfe aus meinem rechten Schuh und halte mich an Harrys Schulter fest um mir mein Socken auszuziehen und ihm mein Neues und erstes Tatoo auf meinem Fußrücken zu zeigen.
"Ich glaube es nicht Joyce. Wir sehen uns acht Wochen nicht und du machst eine komplette Veränderung durch.", gibt er von sich.
"Nun übertreib mal nicht Styles. Ich hab mir bloß die Haare gefärbt und ein Tattoo stechen lassen", gebe ich ein wenig zickig von mir und ziehe mir meinen Strumpf wieder an.
"Nun mop hier mal nicht rum. Ich bin doch froh das du wieder hier bist.", erwidert er und umarmt mich nochmal feste.
"Aber jetzt erzähl erst mal wie war Peru! Hast du vielen Babys auf die Welt geholfen?", will er von mir wissen und schiebt mich vom Flur aus ins große Wohnzimmer und von dort aus direkt in die Küche.
"Nein das war alles nur pure theorie. Nach den achtundzwanzig Tagen Unterricht konnten wir dann ins Lehrkrankenhaus, aber dort war das total langweilig und ja da bin ich lieber schon vorher nach Hause geflogen.", erzähle ich ihn.
"Und von Peru selber hast du nichts gesehen?", fragt er mich und reicht mir eine Flasche Wasser.
"Nein. Ich hab in einem dreiviertel Jahr meine Abschlussprüfung und ehrlich gesagt lege ich nicht viel Wert darauf die Prüfung zu wiederholen.", erwidere ich.
"Also hast du quasi die ganze Zeit gebüffelt.", erschließt er aus meinen Erzählungen.
"Ja und die Sonne genossen.", stimme ich ihm zu.
"Immer noch die gleiche Streberin wie früher.", erwidert er.
Mit großen Augen schaue ich ihn an. "Werd mal nicht frech.", warne ich ihn und weiß allerdings ganz genau, dass er das nicht wirklich ernst meint.
Es ist einfach normale das wir beide uns ab und an aufziehen - so geht das schon seit fast zwölf Jahren.
"Du weißt doch, dass ich das nicht ganz so ernst meine.", erwidert er, legt mir einen Arm um die Schulter und wuschelt mir mit der anderen Hand durch meinen langen Haare.
"Die Feuer Mähen steht dir übrigens ziemlich gut.", lässt er mich wissen.
"Ja ne. Finde ich auch, ich brauchte einfach eine Veränderung.", stimme ich ihm zu.
Überrascht schaut er mich an.
"Wieso? Ist irgendetwas vorgefallen?", hakt er nach.
"Nein, Nein.", beruhige ich ihn.
"Du sag mal, was meinte Louis grade eigentlich damit, dass du dir deine Zukünftige grade aussuchst?", frage ich ihn als mir die Aussage von Lou grade wieder in den Sinn kommt.
Er gibt ein genervtes stöhnen von sich.
"Frag bitte nicht.", fordert er von mir nimmt seinen Arm von meiner Schulter.
Ich drehe mich zu ihm rum.
"Also mein Lieber jetzt hast du mich erst recht neugierig gemacht!", informiere ich ihn.
"Naja weißt du, Modest hatte da so eine ganz komische Idee.", lässt er mich wissen und senkt den Blick.
"Ach ja und die Idee war?", frage ich ihn.
"Naja sie wollen mich in festen Händen sehen! Image und so.", antwortet er mir.
Okay.....
"Okay und das heißt jetzt genau?", will ich von ihm wissen.
"Ich soll mir eine Freundin suchen, am besten bis Ende nächster Woche.", informiert er mich.
Stumm schaue ich ihn an. "Achso. Ich mein innerhalb von sieben Tagen, dass ist ja überhaupt nicht schwer. Du gehst eben in die nächste Diskothek, schaust was dir so gefällt, triffst dich mit ihr und schwups bist du verliebt. Harry ehrlich ich weiß gar nicht, warum wir es uns in den letzten Jahren so schwer gemacht haben. Die Liebe steht doch an der nächsten Ecke du musst nur die richtige Ecke finden.", gebe ich sarkastisch von mir.
"Joyce das ist nicht lustig. Ich meine das verdammt nochmal wirklich ernst!", lässt er mich wissen.
Ich stelle mich ihm Gegenüber, lehne mich am Kühlschrank an und verschränke die Arme vor der Brust.
"Okay, und wie sollst du das machen? Man verliebt sich nicht auf Knopfdruck.", gebe ich ein wenig aufgebracht von mir.
"Ihnen geht es nicht um die Gefühle, Hauptsache es scheint nach außen hin so, als hätte ich eine feste Freundin.", erklärt er mir.
"Das ist doch total lächerlich.", erwidere ich.
"Ja beigeistert war ich auch nicht, aber irgendwie habe ich mich dazu überreden lassen. Joyce bitte, du bist meine beste Freundin kannst du nicht wenigstens ein kleines bisschen hinter mir stehen?", fragt er mich bittend.
Ich ziehe kurz die Augenbrauen hoch und schnaufe.
So eine blöde Idee kann doch niemand unterstützten.....
"Mach was du für richtig hältst, wenn es eh nur für die Öffentlichkeit sein soll, habe ich mit ihr eh nichts zu tun.", gebe ich nun von mir.
"Also willst du mir jetzt quasi durch die Blume sagen, dass du nicht mehr mit mir und den anderen ausgehst? Keine Partynacht mehr? Kein Grillen im Park mehr, wenn es warm ist u...." - "Weil wir auch so oft alle im Park abhängen.", unterbreche ich ihn.
"Joyce bitte ich kenne dich. Du kannst echt biestig sein. Nur weil ich jetzt dieses blöd Bezieungsding durchziehe will ich nicht weniger Zeit mit dir verbringen.", bittet er mich.
"Ja okay. Aber du weißt schon, was du dir damit aufzwingen lässt? Keine Flirts oder wechselnde Dates mehr für den Womanizer und wenn dir in zwei Wochen deine Traumfrau vor die Füße fällt, musst du sie einfach liegen lassen.", erinnere ich ihn.
"Danke du sprichst mir ja echt Mut zu.", erwidert er.
"Ja genau das soll es auch bewirken. Und wie suchst du dir dein Zukünftige "Freundin" nun aus?", will ich von ihm wissen und setze das Wort Freundin mit Absicht in Anführungszeichen.
"Macht ihr speet Dating?", setze ich nach.
"Nein. Komm mit", fordert er von mir, packt mein Handgelenk und zieht mich ins Wohnzimmer.
Er setzt sich auf die Ledercouch und zieht mich mit runter.
"Hier: Ich habe einen Stapel von Steckbriefen von Mädchen bekommen die für diese ganze.....Aktion in Frage kommen. Vielleicht hilfst du mir ein paar in die engere Auswahl zu befördern. Die werde ich dann alle zusammen kennenlernen um mich dann endgültig zu entscheiden.", erklärt er mir.
Ich verziehe ein wenig das Gesicht.
Muss das denn wirklich sein?
Ich klatsche in die Hände. "Na dann her mit deinen potenziellen Kandidatinen.", gebe ich voller gespielter Euphorie von mir und nehme den Stapel Zettel entgegen und ich sehe das anscheind auch Fotos dabei sind.
"Na dann fangen wir mal mit Tessa Ship an. Sie sieht auf jeden Fall ganz nett aus.....aber die ist schon 27! Eindeutig abgelehnten!", gebe ich von mir und lege den Steckbrief mit der Vorderseite vorran auf dem Tisch.
"Warte mal nur, weil sie schon 27 ist?", hakt Harry nach.
"Ja nur, weil sie schon 27 ist, aber lass uns weiter machen. Hier haben wir Cortney.", gebe ich von mir und lege meinen Kopf schräg, während ich mir die weiteren Details anschaue.
"Mit 23 würde ich sagen hat sie ein akzeptables Alter....aber NEIN sie arbeitet in einem Stripclub.", gebe ich von mir und lege den Zettel zu dem anderen.
"Was ist den daran jetzt so schlimm?", will er von mir wissen.
"Image und so!", gebe ich von mir und schaue mir den nächsten Steckbrief an um diesen direkt zu den anderen beiden lege.
"Was stimmte bei der nun nicht?", hakt mein bester Freund nach.
"Die sah unsympathisch aus!", lasse ich ihn wissen
.........
"Okay. Deine Potenzielle Freundinnen sind:
Anna-Lena, 20 Jahre, Architektur Studentin und zu ihren Hobbies gehören Jogga und Pilatis.
Juliane, 24 Jahre, Krankenschwester. Ihre Hobbies Klavier spielen und Golfen.
Und last but not least
Friederike, 19 Jahre und Hobbie lose Agrarwissenschaftsstudentin.", schließe ich unsere drei Stündige Begutachtung der Steckbriefe ab.
"Das geht sowas von in die Hose. Ich werde doch mit keiner von den dreien wirklich warm werden, wie soll ich denn dann bitte schön eine Beziehung mit einer von den dreien führen?", gibt Harry etwas verzweifelt von sich.
Ich zucke mit den Schulter.
"Dabei kann ich dir leider nicht helfen.", gebe ich von mir.
Etwas verzweifelt lehnt er sich zurück.
Zugegeben ich war wirklich, wirklich, wirklich kritisch mit den Steckbriefen.....
"Kannst du denen von Modest nicht sagen, das du es dir anders überlegt hast?", frage ich ihn.
"Nein. Das muss ich jetzt durchziehen.", antwortet er mir nachdenklich.
"Ihr könnt ja in drei Monate wieder Schluss machen.", gebe ich aufmunternd von mir und sehe ihn etwas mitleidig an.
Plötzlich macht er große Augen. "Warte mal. Ich glaube ich habe da eine Idee!", lässt er mich plötzlich wissen und springt auf.
Überrascht schaue ich ihm hinter her, bevor ich mich wieder den Steckbriefen widme, die mit der Vorderseite nach oben liegen.
Die drei Kandidatinen die in unseren egeren Auswahl gekommen sind, sind eigentlich überhaupt nicht sein Typ....
Trotzdem habe ich eine sehr gute Vorauswahl getroffen, finde ich...
Harry kommt mit einer Kamera und seinem Laptop wieder.
"Pass auf, wir schmuggeln einfach noch ein Steckbriefe in den Haufen. Ich mein ich darf ja anschließend selber wählen, mir redet ja überhaupt niemand rein.", gibt er von sich und erntet einen völlig verwirrten Blick von mir.
"Und von wem genau willst du jetzt einen Steckbriefe dort rein schmuggeln?", hake ich vorsichtig nach.
"Von dir!", antworte er mir als wäre es das Selbstverständlichste überhaupt.
Stirnrunzelnd schaue ich ihn an und habe irgendwie das Gefühl das eine Wichtige Information an mir vorbei gegangen ist. Weswegen will er denn ein Steckbrief von mir dort rein schmu....... "Oh Harry Nein!Nein!Nein!Nein!Nein!Nein! Das kann doch grade nicht dein Ernst sein!", gebe ich leicht panisch von mir als ich ahne worauf er grade hinaus will...
"Joyce bitte! Du bist grade echt die einzige mit der ich mir dieses ganze Sache vorstellen kann!", lässt er mich wissen.
Na was für eine Ehre....
"Nein. Das würde auch gar nicht funktionieren. Jankins kennt mich.", erinnere ich ihn.
"Sche*ße, stimmt ja!", gibt er enttäuscht von sich und lässt sich wieder nach hinten fallen.
"Dann, sage ich ihnen das.....das wir beide schon seit einigen Wochen ein paar sind und....wir das aber Geheim halten wollten. Wegen deiner Hebammen Ausbildung und so.", überlegt er laut.
"Ja sicher. Deshalb warst du auch vor vier Wochen mit dieser Brünetten Tussi unterwegs. Es heißt du sollst sie sogar mit her genommen haben.", erinnere ich ihn.
Fragend sieht er mich an und zieht eine Augenbraue hoch.
Ich bin halt immer auf den neusten Stand....
"Ich war in Peru. Nicht am Arsc* der Welt. Ich bekomme deine Schanttaten mit!", antworte ich ihm.
"Mit ihr lief nichts und ich hab sie auch nicht mit nach Hause genommen.", rechtfertigt er sich.
"Du brauchst dich vor mir nicht erklären. Es würde nur ziemlich blöd aussehen: Deine Freundin mit der du noch nicht so lange zusammen bist, ist grade in Peru um Auslandserfahrungen zu sammeln und du vergnügst dich derweil mit ner anderen. Und überhaupt warst du in den letzten Monaten kein Engel.", erwidere ich.
"Das sagt die richtige. Aber es könnte ja auch alles nur Tanung gewesen sein, um den Schein zu waren.", versucht er mich weiter zu überreden.
"Vergiss es Harry. Das würde niemals Funktionieren!", lasse ich ihn wissen.
"Das weißt du gar nicht! Bitte Joyce. Lasse es uns wenigstens ausprobieren!", bittet er mich und sieht mich mit großen Augen an.
Einen Augenblick überlege ich wirklich, mich darauf einzulassen, aber es würde sicherlich nur Chaos mit sich bringen, oder nicht?
"Biiiiiiiiittttttttreeeeee!", bettelt er weiter.
"Harry tut mir leid. Aber Nein, ich kann das nicht!"
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