Nur ein Kunde, oder?
Nur ein Kunde, oder?
KiraKuragari wünschte sich dies
Stolas(Dämon)×Angel Dust(Dämon)
Angels Sicht
"Oh Stolas schau da ist ein Eiswagen" sag ich mit Sternen in den Augen, tippe auf seinen Arm und zeige in die Richtung wo der Wagen steht.
Er schaut in die Richtung und lächelt mich dann an.
"Möchte mein Engel ein Eis?" fragt er was mich leicht rot werden lässt ich nicke und wir laufen Händchenhaltend zum Eiswagen.
"Was für eine Sorte wünscht du dir?" fragt Stolas und schaut mich mit einem warmen lächeln an was mir wieder Hitze ins Gesicht schießt.
Er macht mich immer nervös aber er ist ein normaler Kunde von mir. Er bucht mich öfters für mehrere Tage. Val schien anfangs nichts dagegen zu haben bis er im Internet die Bilder fand wie ich und Stolas in der Öffentlichkeit rum laufen.
Stolas erklärte ihm das er alles mit mir machen darf was er will also spricht nichts dagegen. Stolas zahlt gut dafür und es wird jedes mal teurer aber er bucht mich immer weiter.
Ich muss mir immer wieder sagen das er nur ein Kunde ist auch wenn er immer so höflich und sanft ist vor allem beim Sex. Er kümmert sich immer um mein Wohlbefinden sobald ich bei ihm bin fragt er immer ob ich verletzt bin, ob körperlich oder psychisch, er hilft mir immer.
"Engelchen?" ich schau zu Stolas der besorgt nach mir ruft. Ich schau ihn fragend an und er hat wieder ein sanftes lächeln.
"Welche Sorte möchtest du?" fragt er und wir stehen schon am Eiswagen. Ich sehe die Karte an runzel die Stirn.
"Überrasch mich." sag ich und lächel ihn an und er fängt an zu kichern. Er bestellt zwei Waffeltüten eine mit einer Kugel Erdbeere und Schokolade und die andere mit einer Kugel Apfel.
Er gibt mir die Waffeltüte mit den Zwei Kugeln und er nimmt die andere. Er gibt dem eisverkäufer das Geld und laufen wieder zurück zum Schloss.
Es wird bald Abend und Stolas möchte höchst wahrscheinlich mit mir vögeln.
Ich lecke mein Eis und genießen die letzten Strahlen der Pentargram Sonne.
Stolas hat schnell sein Eis fertig und ich knabber noch an der Waffel. Wir bleiben vor den Schloss Toren stehen und Stolas öffnet sie mit Magie und sieht mich dann an.
Schmunzelt und versucht definitiv nicht zu lachen. Ich schau ihn fragend an, er kommt mit seinem Gesicht näher und leckt meine Wange ab.
Dann zieht er mich zu sich und küsst mich leidenschaftlich. Trotz seines Schnabels komme ich mit Küssen gut klar es fühlt sich auch einzigartig an jedes mal.
Ich lächel in den Kuss rein und dann hören wir Geschrei aus dem Schloss. Wir trennen uns und es ist Stella, Stolass Ehefrau.
Stolas stöhnt frustriert, nimmt mich plötzlich im Brautstyle hoch und trägt mich zum Eingang.
Er läuft direkt an Stella vorbei und sagt sie soll die Klappe halten während er weiter läuft. Wir kommen im Schlafzimmer an und er setzt mich aufs Bett, verschließt mit seiner Magie die Tür und küsst mich wieder.
Ich schlinge meine Arme um seine Hals und zieh ihn tiefer in den Kuss hinein.
!Warnung! FSK 18
Seine eine Hand streift meine Seite bis runter zu meiner Hüfte wo er dann an hält und meinen Arsch massiert was mich leise in den Kuss stöhnen lässt.
Er löst den Kuss und zieht mir meine Kleidung aus was ich ihm gleich tu. Stolas beugt sich vor zu meinen Nacken und knabbert ein bisschen.
Dann küsst er mein Nacken und mein Gesicht und letzt endlich küsst er mich auf die Lippen. Währenddessen ist schon unsere ganze Kleidung auf dem Boden.
Stolas schiebt mich aufs Bett und schwebt über mir als er meinen brennenden Körper mit seinen kalten Händen abtastet.
Eine Hand verheddert er in meinem Flusen und mit der anderen streichelt er meinen Schwanz was mich leise stöhnen lässt.
Ich packe mein drittes Arm paar aus und umfasse Stolass Männlichkeit. Er keucht als meine Hände seine steife Männlichkeit umfassen und mich noch härter macht.
"Mach ich dich so sehr an Baby?" schnurr ich und sehe ihm in die Augen. Er grinst und kommt mir näher.
"Ja du bist einfach so verboten sexy." knurrt er und verbindet unsere Lippen zu einem erhitzen Kuss.
Er nimmt meine Hände und steckt sie mir über den Kopf. Mein drittes paar verschwindet wieder und mein zweites leg ich auf seine Seiten um ihn näher zu ziehen damit unsere erhitzten Körper sich einander reiben.
Stolas löst den Kuss und reibt unsere Schwänze gegen einander was uns beide Keuchen lässt. Einer seiner Hände spreizt meine Beine massiert langsam meinen Oberschenkel als er weiter reibt.
Bis er an meinen Loch stehen bleibt und sein Körper stehen bleibt. Er nimmt seine Hand weg und sieht mir in die Augen.
"Vorbereitung ist nötig." schnurrt er und klopft mit zwei Fingern auf meine Wange. Ich öffne meinen Mund womit er zwei seiner Finger in meinem Mund steckt und ich anfange sie mit Speichel zu über ziehen.
Er holt seinen Finger heraus und küsst mich direkt. Um sich zu stützen drückt er meine Handgelenke zu fest was er sofort bemerkt und mich los lässt.
Er legt seine Hand neben mein Kopf um sich jetzt anderes zu stützen und küsst mich wieder als die nassen kalten Finger mein Loch necken.
Aber sie flutschen schnell in mein Loch was mich überrascht Keuchen lässt. Er bleibt kurz drinnen bevor er langsam mein Loch weitet in dem er seine Finger in mich pumpt.
Ich stöhne und knirsche manchmal gegen seine Finger. Mir reicht das aber nicht, ich zieh ihn zu mir rauf um ihn zu küssen und streichle über seinen Schwanz der sich nach Aufmerksamkeit sehnt.
Er stöhnt und versucht sich gegen meine Handfläche zu drücken um etwas von diesem Verlangen zu lindern.
"Steck deinen Schwanz in mich." sag ich was schon fast nach betteln klingt und mein eigener Schwanz sucht jetzt auch nach Aufmerksamkeit.
"Was soll ich?" schnurrt er und reibt sich an meiner Hand was ihn etwas hilft. Ich nimm ihn fest in den Griff was ihn tief stöhnen lässt.
"Steck ihn in mich bitte." bettle ich und geh mit meiner Hand hoch und runter was ihn stöhnen lässt. Er nickt und ich nehme meine Hand von ihm.
Er positioniert mich um bevor er mit der Spitze seines Schwanzes an meinem Loch streift. Ich nicke ihm zu als seine Augen meine treffen und er sinkt langsam in mich ein.
Ich stöhne während er sich auf die Lippen beißt als er immer tiefer in mich sinkt.
Er stößt ans Ende und er lässt ein Stöhnen von seinen Lippen entweichen. Ich greife mit dem unteren paar nach seinen Schultern um mich etwas fest zu halten.
Er hebt meine Hüfte an und kommt noch etwas tiefer rein was mich leise keuchen lässt. Er hält sich an meinen Oberschenkel fest und beginnt zu stoßen.
Mein Griff um seine Schultern wird fester als ich merke das es weh tut. Ich war nicht genug vorbereitet aber es fühlt sich auch gut an.
Dieser Schmerz gefällt mir sehr gut. Seine Stöße werden etwas schneller sind aber immer noch weich.
"Härter" keuch ich und er macht langsamer. Heute ist wieder so ein Tag. Ich sehe ihm die Augen und keuche eine bisschen.
"Härter Daddy." sag ich und er grinst dann und wird härter mit seinen Stößen. Wir stöhnen beiden und ich fange an mich zu pumpen.
"Ahh~Stolas" stöhn ich laut als er meinen Punkt hämmert. Ich sehe Sternchen die immer deutlicher werden mit jedem harten Schlag die immer schneller kommen.
Ich stöhne und keuche und spritze auf seiner Brust ab, aber er hämmert weiter wodurch meinen Körper taub wird was sich toll anfühlt.
"Aaangel~" keucht er und sieht mir in die Augen. Seine Stöße werden unregelmäßig aber er schafft es trotzdem das ich mich gut fühle.
"Komm in mir." keuch ich und stöhne wieder als seine Stöße wieder härter werden. Mein Schwanz ist längst wieder steif und ich pump mich wieder um meinen zweiten Orgasmus zu erreichen.
Seine Stöße werden brutal als er seine Freilassung sucht und sie findet als ich zuerst abspritzte und meine Wände sind zusammen ziehen.
Wir stöhnen laut als er in mir abspritzt. Unseren verschwitzten Körper trennen sich, Stolas legt sich neben mich und kommen beiden langsam von unserem hoch runter.
Als ich meinen Körper etwas mehr fühle, kuschel ich mich an Stolas Brust und verfalle langsam der Traumwelt aber diese drei Worte konnte ich noch hören.
"Ich liebe dich."
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Ich dachte ich schreibe keinen Schmutz aber jetzt steht er da.
WOW ich werde immer besser darin.
Kira ich hoffe es gefällt dir. Und den anderen auch, bitte seit nicht zu verstört.
•Nicht meine Kunst•
Nur ein bisschen was verändert.
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