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You know I'll be your life, your voice, your reason to be. My love, my heart is breathing for this. Moment, in time. I'll find the words to say. Before you leave me today.
"Ich habe mich komplett überfressen", schwer atmend blickte ich zu Niall, der eine Portion nach der anderen in sich hinein schaufelte. Wie konnte man so viel essen und trotzdem so dünn sein? Es war mir tatsächlich ein Rätsel. Jedes Gramm, das ich aß schien sich sofort als Speckröllchen an meiner Hüfte abzulagern. Einer der Gründe, warum ich mich täglich zu Sport zwingen musste. "Was gibt's als Nachtisch." Grinsend wischte sich Vielfraß mit einer Serviette den Mund ab und schaute mich aufmunternd an. "Sorry, das habe ich nicht mehr mit einberechnet, aber ich glaube euer Vorratsschrank hat garantiert etwas für dich auf der Speisekarte." Schulterzuckend betrachtete ich ihn. "Roxy beim nächsten Mal kannst du gleich mehr einplanen. Niall isst uns irgendwann die Haare vom Kopf." Lachend legte Harry mir einen Arm und die Schulter, was ich mit einem irritierten Blick erwiderte, den er gekonnt ignorierte. Okay, anscheinend war das eine eindeutige indirekte Aufforderung, dass ich nochmal kommen sollte. "Beim nächsten Mal kannst du mich auch einfach direkt fragen, wann ich euch das nächste Mal besuche, Styles." Mit gehobener Augenbraue lehnte ich mich etwas mehr in seine Richtung. Jetzt wollte ich diejenige sein, die ihn aus dem Konzept brachte, doch er zog mich nur noch näher an sich und grinste die anderen siegessicher an. "Seht ihr. Dank mir haben wir eine neue Freundin gefunden." Bei dem Wort "Freundin" brach ein eigenartiges Kribbeln in meiner Bauchgegend aus. Was war das bloß die ganze Zeit? Glücklich blickte ich in die Gesichter der fünf Jungs. Ich konnte mir tatsächlich vorstellen, sie ab sofort meine Freunde zu nennen.

"Und was jetzt", fragte Louis. Erschöpft ließen wir uns auf de großen Sofa nieder, nachdem wir gemeinsam die Küche aufgeräumt hatten. Okay, das stimmte nicht ganz. Eigentlich hatten nur Liam und ich alles sauber gemacht, während die anderen rumgealbert hatten und mehr Unordnung als Ordnung geschafft hatten. "Wie wärs mit ein paar Runden Flaschendrehen." Vielsagend blickte Zayn in die Runde. "Bin dabei", jubelte Niall und sprang auf, um eine Flasche zu holen. "Danke für diese faire Abstimmung", nuschelte ich ironisch und rutschte etwas näher an Harry, um Niall Platz zu machen. "Okay. Wer beginnt." Aufgeregt legte Louis die Flasche auf den kleinen Tisch vor dem Sofa. "Immer der, der fragt", antwortete ich, ohne Rücksicht auf die anderen zu nehmen. Gespannt beobachteten wir, wie Louis die Flasche zum Drehen brachte und sie schlussendlich auf Liam zeigte. "Wahrheit oder Pflicht, Liam?" Niall schien ziemlich nervös zu sein, denn er zappelte hin und her, als hätte er eine Biene im Hintern. "Wahrheit." "Och komm schon. Du bist langweilig", maulte Harry neben mir und zog einen Schmollmund. Irgendwie sah sogar das ziemlich süß aus. "Na schön", überlegte Louis, während er mit Niall und Zayn die Köpfe zusammen steckte und sie eine hitzige Diskussion zu führen schienen. "Alles klar", begann Louis und sah Liam grinsend an. "Was war deine längste duschfreie Zeit?" Ich musste zugeben, diese Frage war wirklich nicht schlecht. Belustigt gluckste ich und beobachtete Liam, dessen Gesichtsfarbe eine witzige Veränderung machte. "Muss ich das wirklich sagen?" Peinlich berührt nestelte er an seinen Fingern und schien keinem von uns richtig in die Augen schauen zu wollen. "Jetzt mach schon und sei keine Spaßbremse", rief ich und die anderen stimmten mir nickend zu. "Ich bin mir nicht mehr ganz sicher", begann er und versuchte immer noch um den heißen Brei herum zu reden. "Nn Tasche", nuschelte er undeutlich. "Nochmal laut. Ich habe kein Wort verstanden", maulte Harry. "Na schön. Neun Tage. Zufrieden?" Mit wütendem Blick schien er Harry und auch Louis für diese Frage innerlich umzubringen. "Respekt. Aber eigentlich ist nur wichtig, dass heute nicht der neunte Tag ist", schmunzelte ich, während Zayn testend die Nase rümpfte. "Weiter geht's", rief Niall und beobachtete, wie jetzt Liam die Flasche zum Drehen brachte und sie schlussendlich vor Harry zu stehen kam. "Wahrheit oder Pflicht, Harry." "Plicht. Ich bin nicht so langweilig wie Liam", antwortete dieser wie aus der Pistole geschossen. "Lass dir von jemandem aus diesem Raum mit einem Wachsstreifen die Beine enthaaren", rief Zayn. "Die Flasche soll entscheiden", warf Niall ein. "Und derjenige ist danach als nächstes an der Reihe." Voller Vorfreuden drehte er die Flasche, die natürlich, wie sollte es auch anders sein, bei mir landete. Siegessicher stand ich auf und suchte im Badezimmer nach Wachsstreifen, die ich glücklicherweise ziemlich schnell fand. Ich wollte eigentlich gar nicht so genau wissen, für was man in einem Haushalt mit fünf Typen Wachsstreifen benötigte. Bei den anderen angekommen, nahm ich sie aus der Verpackung und bereitete sie, wie in der Anleitung beschrieben vor, ehe ich sie Harry auf das Bein klebte. Die anderen zählten bis drei und mit einem kräftigen Ruck zog ich daran. Wie von einer Tarantel gestochen, sprang Harry auf und hüpfte auf einem Bein, während er am anderen die verletzte Stelle hielt. Sie war tatsächlich ziemlich gerötet und der Anblick des enthaarten Vierecks, war tatsächlich sehr amüsant. Lachend hielten wir uns die Bäuche und beobachteten Harry, der sich aus dem Kühlschrank ein Kühlpack holte. "Sei nicht so eine Memme und komm wieder her, Styles", rief ich und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Als wir uns alle endlich wieder beruhigt hatten und auch Harry wieder neben mir saß, realisierte ich, dass jetzt, wohl oder übel, ich an der Reihe war. Aufgeregt klatschte Louis in die Hände und auch Niall schien ziemlich schadenfroh zu sein. Mit zusammen gesteckten Köpfen diskutierten sie hektisch, was für mich wohl das Richtige wäre. "Ihr habt mich noch nicht einmal gefragt, ob ich Wahrheit oder Pflicht möchte", unterbrach ich ihre Sitzung. "Jaja, Wahrheit oder Pflicht", erwiderte Zayn genervt und wartete auf meine Antwort. "Pflicht", meinte ich triumphierend. Ich ließe mich garantiert nicht so schnell unterkriegen. Schon gar nicht von ein paar Jungs, die sich wie kleine Kinder aufführten. Endlich hob Liam den Kopf und wartete bis alle Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet war. "Roxy bist du so weit." Mit einem schelmischen Grinsen lächelte er mich an. Schulterzuckend stimmte ich zu. Was hatte ich schon zu verlieren. "Na schön. Deine Pflicht ist es, Harry einen eine minütigen, innigen Kuss, mit Zunge zu schenken."
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Soooo.... Das wars jetzt auch schon wieder mit dem nächsten Kapi ;) Lasst gerne weiterhin eure Meinungen in den Kommis da xD
Ich habe mir vorgenommen, dass ich ab sofort immer zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr update. Mal schaun ob ichs hin bekomme haha.
LG
anjaxy
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