Extra-Kapitel 2
Völlig erstarrt ließ Peter seinen Blick über sein Zuhause wandern. Es lag alles in Trümmern. Man erkannte die Umrisse des Hauses noch, obwohl die Steine überall verteilt wurden, schätzungsweise ein Umkreis von vierhundert Metern. Aber Peter war schon immer schlecht im Schätzen gewesen, deshalb würde er nichts darauf verwetten. Ein paar Meter hinter dem Gartenzaun, den man auch nicht mehr erkennen konnte und von dem Peter nur anhand einzelner, auf dem Boden liegender Latten zusammen puzzeln konnte, wie er früher verlaufen war, stand ein Baum. Nun ja, jetzt stand er nicht mehr. Das einzige, was auf den Baum hinwies, war ein riesiges Loch im Boden, das entstanden sein musste, als jemand den Baum entwurzelt hatte. Wehmütig dachte Peter an all die Stunden, die er auf dem Baum verbracht hatte. Die Schaukel, die seine Eltern für ihn aufgehangen hatten.
Seine Eltern.
Bis jetzt hatte er sich stur geweigert, auch nur eine Sekunde an sie zu denken. Er wusste, sie waren Zuhause gewesen. Sie hatten ihm per Eule mitgeteilt, was sie vorhatten, nämlich ihren Hochzeitstag gemütlich zu zweit feiern. Zuhause. In dem Zuhause, das jetzt nicht mehr existierte.
Peter trat näher, ohne es wirklich zu wollen. Es war, als würde eine fremde Macht ihn steuern. Unter keinen Umständen wollte er sehen, was ihn erwartete, aber er konnte einfach nicht anders. Er musste es wissen.
Das Schlafzimmer von Peters Eltern hatte sich im Erdgeschoss befunden. Peters im ersten Stock. Insgesamt war es ein kleines Häuschen, aber Peter hatte es immer gemocht. Es war sein Zuhause, das seiner kleinen Familie. Jetzt konnte man nicht mehr erkennen, welches Zimmer welchen Nutzen hatte, allein Peters Gedächtnis leitete ihn zu einem Trümmerstapel, von dem er vermutete, dass es zum Schlafzimmer seiner Eltern gehörte. Etwas blitzte unter einem Haufen Schutt und Steinen auf. Ohne nachzudenken bückte er sich und schob alles unter einiger Anstrengung beiseite, sein Zauberstab vergessen in seiner Tasche. Er hob den kleinen Gegenstand auf und pustete einmal drüber. Es war die Uhr seiner Mutter, die sie immer gebraucht hatte. 'Sonst vergesse ich den Kuchen im Backofen', hatte sie gesagt und dann gelacht, ein schönes, melodisches Lachen. Es war, als könnte Peter es immer noch hören, dabei war es komplett still um ihn herum. Kein Lachen, keine Menschen, nicht mal Vögel, die sonst immer hier zwitscherten und die Peter als Kind immer geweckt hatten. Darüber hatte er sich jedes Mal erneut aufgeregt und bei seiner Mutter beschwert, die ihn meistens beruhigt und einen Keks als Trost für das Frühe Wecken in die Hand gedrückt hatte. Sein Vater durfte davon nichts wissen. Peter nahm an, die Zerstörung hatte die sonst so fröhlichen Vögel vertrieben. Der Junge wünschte sich irgendwas, irgendein Geräusch, das ihm das Gefühl gab, nicht komplett allein zu sein, aber nicht mal der Wind wollte leises Rascheln verursachen, er blieb einfach weg und ließ ihn zurück. Es kam ihm vor, als wäre er der letzte Mensch auf der Welt. So einsam hatte er sich noch nie in seinem Leben gefühlt.
Als ihm bewusst wurde, dass hier kein anderes Lebewesen abgesehen von ihm war, wünschte er sich irgendwas anderes. Er wünschte sich eine schönere, nicht so düstere Aussicht. Oder ein Geruch, der nicht von Zerstörung und Zerfall zeugte. Er wünschte sich, ein anderes Leben zu führen. Er wünschte sich, nicht er selbst zu sein. Er wünschte sich, nie wieder dieses Gefühl der Leere in sich zu tragen. Nie wieder so schwach zu sein, wie in dem Moment, als er die Leichen seiner Eltern auf dem Boden liegen sah.
Oder zumindest das, was von ihnen übrig war. Peter konnte im Nachhinein nicht sagen, was er noch gemacht oder noch gesehen hatte. Mit dem Bild seiner toten Eltern vor Augen war er einfach irgendwann in einem Wald aufgetaucht. Er wusste nicht, wie er dahin gekommen, ob er gelaufen oder appariert war, er wusste nicht, was er hier wollte, warum es ihn hierher geführt hatte. Aber in dem Moment, als er zusammen brach, auf den Boden fiel und sich wieder und wieder übergeben musste, versprach er sich etwas. Wer auch immer das getan hatte, würde dafür büßen. Und Peter war es völlig egal, welchen Preis er bezahlen musste, um das zu erreichen.
***
"Wurmschwanz!", wurde der ehemalige Gryffindor von einem anderen ehemaligen Gryffindor begrüßt. Peter konnte die Stimme anfangs nicht zuordnen, er wusste erst, dass sie James gehörte, als er seinen Kopf hob.
"Hi, Krone", antwortete er und rang sich ein Lächeln ab. Er fragte sich, ob jemand bemerken würde, dass es nicht echt war. Dass er nicht echt war. Seit dem Tod seiner Eltern fühlte er sich, als wäre er nicht er selbst, als würde jemand anderes seinen Körper besitzen.
James bemerkte es jedenfalls nicht. Sirius und Remus, die sich anschwiegen, bemerkten es ebenfalls nicht. Peter wusste, es war nicht fair. Immerhin hatte er nichts von seinen Eltern erzählt. Niemand wusste, was ihnen zugestoßen war. Trotzdem verurteilte er seine Freunde. Merkten sie nicht, dass sich etwas verändert hatte?
Und dann - dann fiel es ihm auf. Sie alle hatten sich verändert. Zwischen Remus und Sirius gab es Spannungen, Krone war ernster, mehr besorgt um Lily. Vielleicht sind sie zu beschäftigt mit sich selbst, wie so oft. Oder, fügte eine leisere Stimme in seinem Kopf hinzu, vielleicht denken sie einfach, du hättest dich - wie sie auch - entwickelt. Peter ignorierte diese Stimme in seinem Kopf. Stattdessen unterhielt er sich mit seinen Freunden und gab vor, derselbe Peter wie sonst zu sein, während es in ihm brodelte.
***
"Peter?", hörte er eine Stimme neben seinem Ohr. Er war völlig vertieft in seine düsteren Gedanken, sodass er gar nicht gemerkt hatte, wie seine Freundin sich ihm genähert hatte. "Liebling, ist alles in Ordnung bei dir?"
Serena blickte ihn besorgt an. Sie war die einzige, die die Veränderung in ihm gemerkt hatte. Wie sein ganzes Selbst von Hass und Wut übermannt wurde. Aber er versuchte, sie davor zu beschützen. Sie musste die Dunkelheit in ihm nicht sehen. Sie durfte es nicht sehen, dafür war sie zu gut. Im Grunde verdiente sie etwas viel besseres als ihn.
"Ja, natürlich", antwortete er mit einem Lächeln, von dem er wusste, dass es sie nicht täuschen konnte.
Alle, nur nicht sie.
"Lüg mich nicht an, Peter, bitte", flehte sie und sah ihm tief in die Augen. "Ich sehe, dass etwas mit dir los ist. Bitte, lass mich daran teilhaben, ich verspreche dir, was auch immer es ist, wir stehen es gemeinsam durch."
"Da gibt es nichts zu erzählen", antwortete Peter emotionslos. Er war sich nicht sicher, warum er es ihr verschwieg. Vielleicht weil er wusste, sie würde ihm wirklich helfen, mit dem Verlust seiner Eltern klarzukommen. Und dann würde die Wut verschwinden, die ihn dazu antrieb, zu kämpfen und den Tod seiner Eltern zu rächen. Das war alles, was er im Moment wollte. Dafür würde er sogar den Verlust des Menschen akzeptieren, der ihm mehr bedeutete als jeder andere.
"Vertraust du mir nicht?", fragte Serena mit bebender Stimme. Tränen glitzerten in ihren Augen, aber Peter wusste, sie würde sie nicht laufen lassen. Dafür war sie zu stark.
Peter wollte antworten. Er wollte sagen, dass er ihr vertraute. Dass er sie liebte. Für einen Moment wollte er ihr alles erzählen. Doch bevor er dazu kam, war Serena schon ein paar Schritte entfernt.
"Ich liebe dich, Peter, aber du hast dich verändert", sagte sie. "Und solange du nicht wieder der Mann bist, in den ich mich verliebt habe, wäre es vielleicht das beste, wenn wir uns nicht mehr sehen."
Das war der Zeitpunkt, in dem Peter alles verloren hatte. Seine Eltern, seine Freundin, seine besten Freunde. Im Grunde hatte er sie noch, aber mittlerweile waren sie alle so mit sich und ihren eigenen Problemen beschäftigt, dass kaum Zeit für ihn blieb. Also fühlte er sich einsamer als je zuvor, auch wenn er nicht gedacht hatte, dass es möglich war.
***
"Peter Pettigrew."
Die Art und Weise, wie Voldemort seinen Namen aussprach, ließ ihm einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
"Wurmschwanz", sagte Voldemort mit einem Grinsen. "So nennen dich deine Freunde, richtig?"
Peter fragte sich, wie er in dieser Situation gelandet war. Er wollte Voldemort finden. Und irgendwie hatte er es auch getan, nur nicht ganz so, wie er es gehofft hatte. Peter konnte sich nicht rühren, sein Zauberstab in Voldemorts Händen, der ihn durch seine langen, knochigen Finger gleiten ließ.
"Das stimmt", antwortete Peter. Wieder wurde seine Hoffnung enttäuscht. Seine Stimme klang weder stark noch gefasst, eher wie das Häufchen Elend, das sein Inneres widerspiegelte. Zitternd und schwach. Er hasste sich dafür.
"Freunde", die Art, wie Voldemort das betonte, ließ schon andeuten, dass er nichts davon hielt. Peter wusste, es wäre am besten, jetzt nicht hinzuhören, aber er konnte nicht anders. "Tolle Freunde, die nur mit sich selbst beschäftigt sind. Ist es nicht so?" Peter sollte wirklich nicht mehr zuhören. "Wissen sie überhaupt, wo du bist? Was dein Plan war? Wussten sie, dass du dich allein auf die Jagd nach mir, dem Dunklen Lord, gemacht hast? Wissen sie überhaupt den Grund für deinen Hass auf mich? Vom Offensichtlichen abgesehen. Wissen sie von deinen Eltern? Wissen sie überhaupt irgendwas über dich?"
Peter kniff die Augen zusammen. Das alles wurde zu viel für ihn.
"Interessieren sie sich überhaupt für dich?"
Und damit war er am Kern Peters Ängste angelangt. Dass er völlig unwichtig war, dass niemand ihn mochte, dass keiner seiner Freunde wirklich sein Freund war, denn Voldemort hatte Recht. Sie wussten nichts von dem, was passiert war, und sie hatten sich auch nicht die Mühe gemacht, es herauszufinden. Peter wusste, dass er nicht so spannend war, wie seine Freunde, dass er nie an sie herankommen würde. Sie sahen alle gut aus, waren viel intelligenter als er, hatten mehr Charakter und Stärke und Mut als Peter. Warum gaben sie sich überhaupt mit ihm ab? Tat er ihnen leid? Brauchten sie ihn, weil er ihnen Sympathie-Punkte bei anderen einbrachte?
Diese Zweifel waren schon seit Ewigkeiten tief in ihm verankert. Es war, als wusste Voldemort genau, wo er ihn reizen musste.
"Denken sie nicht, du bist nur ein nerviges Anhängsel? Ein schwacher Junge, der nichts kann und nur in ihrem Schatten steht? Der sie um ihren Ruhm beneidet?"
Peter kniff die Augen noch fester zusammen und schüttelte den Kopf, um die Dämonen aus ihm zu vertreiben.
"Schließ dich mir an", sagte Voldemort. Er hatte aufgehört, hin und herzulaufen, stattdessen fixierte er seine kalten, lieblosen Augen auf Peter. "Du wirst keine neuen Freunde finden. Du brauchst keine. Stattdessen wirst du dich nicht wieder schwach fühlen müssen. Du wirst nie wieder jemanden verlieren. Du wirst ein Teil meiner Gefolgschaft sein. Du wirst Macht haben. Mehr, als du dir zu Träumen erwagst. Du wirst nie wieder im Schatten von Sirius Black oder James Potter stehen, stattdessen wird man sich an dich erinnern, an einen meiner treuen Diener."
"Du hast meine Eltern ermordet!", knurrte Peter, oder zumindest versuchte er es. Die kalten Augen seines Gegenübers schüchterten ihn ein. Verzweifelt klammerte er sich an den letzten Rest seiner Wut, die ihn überhaupt so weit gebracht hatte.
"Das war nicht ich", sagte Voldemort. "Ich lasse meinen Gefolge Freiraum in gewissen Bereichen. Vielleicht, wenn deine Dienste sich als gut genug für mich erweisen, werde ich denjenigen, der hinter den Tod deiner geliebten Eltern steckt, zu Verantwortung ziehen."
Peter dachte an seine Freunde, mit denen er so viel durchgestanden und erlebt hatte.
"Nein."
Voldemort schien mit dieser Antwort gerechnet zu haben, auch wenn sie ihm nicht gefiel. Er ging. Aber er versprach, wieder zu kommen.
Beim nächsten Mal stellte er dieselbe Frage. Peter gab dieselbe Antwort, seinen Blick fest auf die kaputte Uhr seiner Mutter an seinem Handgelenk gerichtet. Sie hätte das nicht gewollt.
Die letzten Tage hatte Peter beobachtet, was Voldemort mit seinem eigenen Zauberstab anrichten konnte. Er hatte gesehen, wie er viele Muggel, Hexen und Zauberer gefoltert und ungebracht hatte mit Methoden, die er sich vorher nie hatte vorstellen können. Er konnte nicht anders, als nur bei dem Gedanken daran anzufangen zu zittern und zu würgen. Leider hatte er nichts im Magen, was er auskotzen konnte.
"Warum hälst du so zu den Leuten?", fragte Voldemort eines Tages, als er das Blut von seinem Umhang zauberte. "Was genau versprichst du dir davon?"
"Sie sind meine Freunde", wollte Peter sagen, hielt aber inne. Er war immer noch allein, gefangen, seit Tagen. Wussten seine sogenannten Freunde überhaupt, dass er weg war? Machten sie sich Sorgen? Oder waren sie zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt? "Weil meine Mutter es nicht gewollt hätte", wollte er sagen. Aber was machte das schon? Seine Mutter war tot. "Weil es das Richtige ist", wollte er als nächstes antworten. Aber war es das? Kämpfen gegen den Dunklen Lord hatte ihm nichts als Schmerz bereitet. Er wollte nicht mehr leiden. Er wollte nicht mehr der kleine Peter Pettigrew sein. Er hatte es einfach satt.
"Ich weiß es nicht", gab er leise zu. Eine kleine Stimme in seinem Kopf flüsterte ihm zu, dass er gerade einen riesigen Fehler gemacht hatte. Aber er ignorierte sie. Was blieb ihm auch anderes übrig? Es gab nur einen Grund, warum der Dunkle Lord ihn am Leben gelassen hatte. Er brauchte ihn für etwas. Ansonsten hätte er ihn schon längst umgebracht, wie den armen Kerl vorhin, den Muggel, der nur zur falschen Zeit am falschen Ort war. Wenn er sich dem Dunklen Lord anschließen sollte, würde er vor dem Dunklen Lord sicher sein, zumindest solange er den Befehlen folgte.
Er hatte nichts zu verlieren. Nur sein eigenes Leben.
***
Jahrelang redete er sich ein, das einzig richtige getan zu haben. Er wollte nicht, dass James und Lily starben. Obwohl er das Gefühl gehabt hatte, keiner von ihnen würde sich um ihn kümmern, mochte er sie zu sehr, als dass er sie sterben lassen konnte. Doch der Dunkle Lord hätte ihn umgebracht, Peter hatte einfach keine andere Wahl gehabt.
Auch als Harry Potter ihn konfrontierte und ihn den Dementoren ausliefern wollte, redete er sich ein, nichts falsch gemacht zu haben. Er hat das getan, was er hatte tun müssen, um zu überleben. Den Hass, den er mittlerweile auf seine Freunde hegte, brachte ihn dazu, nicht mal in Erwägung zu ziehen, dass sie recht haben könnten. Na ja, sie schafften es wohl. Er wollte es nur nicht. Es war diese kleine Stimme in seinem Kopf, die noch Zweifel an seinen Taten hatte, und ihn zurück in die Arme des Dunklen Lords trieb. Er war grausam und herzlos, aber er schaffte es immer, Peter von seinen Freunden wegzulocken. Er schaffte es, Peters schlechtes Gewissen zu beruhigen, obwohl er ihn, gelinde gesagt, wie Dreck behandelte.
Erst als er Harry Potter zum letzten Mal gegenüber stand, realisierte Peter, was er getan hatte. Harry hatte sein Leben verschont. Peter hatte für den Tod der Eltern dieses Jungen gesorgt, und dennoch ließ er ihn leben. Wenn er daran dachte, wie er sich gefühlt hat, als seine Eltern gestorben waren... und dass er bereit gewesen war, alles zu tun, um ihren Tod zu rächen, er war beeindruckt von Harry Potter. War er von Anfang an, aber in diesem Augenblick mehr als zuvor. Harry Potter war ein grundauf besserer Mensch als er selbst.
Das alles realisierte er in dem einen Moment, wo er Harrys Hals mit seiner Hand umklammert hielt, sein Blick von der Uhr seiner Mutter an seinem Handgelenk über seine Finger hinzu den grünen, so bekannten Augen gleitend. Der Junge hatte viel Leid ertragen müssen, weil er, Peter, ein feiger Mensch war, dem sein eigenes Leben mehr Wert war, als das von Tausenden anderer. Harry Potter hatte denselben Schmerz erleiden müssen wie er nach dem Tod seiner Eltern, und noch so viel mehr, alles seinetwegen.
Peters Augen weiteten sich, als er den Jungen vor ihm anblickte, der atemlos nach Luft schnappte. Er fühlte etwas. Etwas anderes als Wut, Angst, oder Hass. Er fühlte Mitleid. Und Reue. Dann lockerte er seinen Griff.
A/N
2760 Wörter
Hallo und Herzlich Willkommen zurück!
Heute vor drei Jahren hab ich das erste Kapitel von Mondlicht - Wolfstar veröffentlicht. Ich dachte, ich feier das mal mit einem Extra-Kapitel.
Zumindest denke ich, dass es der 28. August war. Es ist das Datum der ersten Kommentare xD
Freut mich, wenn ihr das tatsächlich noch gelesen habt, obwohl es 'nur' um Peter ging und die Geschichte schon lange beendet ist. Falls ihr enttäuscht seid, dass Wolfstar nicht vorgekommen ist und ihr auf Entzug seid, könnt ihr ja in meine mehr oder weniger neue, sehr kurze und schon beendete Wolfstar ff reinschauen - sofern ihr es nicht schon getan habt. Sie heißt how|wolfstar und ihr könnt sie auf meinem Profil finden ^^
Dann eine kleine Sache zum Schluss: Ich hab mich entschieden, ein Kapitel aus Peters Sicht zu schreiben, weil seine Geschichte am wenigsten geschildert wurde und die meisten offenen Fragen übrig gelassen hat, zum Beispiel, was mit seiner Freundin passiert.
Darauf gebracht hat mich MrSchwabbel
Vielen Dank dafür!
Oh, und Tränen sind kein Zeichen der Schwäche! Das war Peters Meinung, nicht meine eigene! Tränen sind völlig normal, manche weinen mehr, andere weniger, aber man sollte nicht nicht schwach fühlen, wenn man Gefühle zeigt.
Und, weil ich es vermisst habe, hier: 🍪 wer will, darf sich einen Keks nehmen. Ich liebe Kekse. Habt ihr das mitbekommen?
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