Chapter Seventy
P.o.V Jungkook
Sobald ich und Yoongi vom Abendessen wiederkamen, machten wir uns es eine Zeitlang auf der Couch bequem, bis wir uns dazu entschieden uns schlafen zu legen. Zu erst ging ich ins Hotelzimmerbad und dann Yoongi. In der Zeit, als dieser sich im Bad befand, wollte ich gerade in mein Zimmer gehen, aber entschied mich dann doch anders, als ich an Yoongi seinem Zimmer vorbeilief. Sofort stoppte ich und drehte mich zu dessen Tür, von seinem Zimmer, um, welche ich dann auch wenig später öffnete und sein Zimmer betrat, um mich dann auf sein Bett zu setzen. Es dauerte nicht lange, bis ich mich dann in dieses legte, mich zu deckte und meine Augen leicht schloss. So lag ich einige Minuten lang da und kurz bevor ich einschlief, hörte ich, wie sie langsam die Tür öffnete und Schritte zum stoppen kamen, doch wurden nach einem kurzem Lacher fortgeführt. „Falsches Zimmer?", kam es leicht belustigt von Yoongi, welcher nun langsam auf das Hotelzimmerbett zukam und sich vor mich hockte. Auf seine Frage hin schüttelte ich nur den Kopf. „Nicht? Bin ich etwa im falschen Zimmer?", kam es nun leicht ironisch, dennoch belustigt, fragend von ihm, dabei fuhr er mir nun langsam durch meine Haare. Und wieder schüttelte ich meinen Kopf mit einem verneinenden Geräusch. „Ajaaa, willst du mir da etwa was sagen?" sagte er nur, weshalb ich meine Augen nun wieder leicht öffnete und sah, wie er selbst, leicht seine Augenbraue ein wenig nach oben gezogen hatte. Als ich auf seine Frage nur schmunzelte, stand er wieder leicht auf, wuschelte mir noch schnell durch mein Haar und machte, zu mindestens sah es so aus, einen Ansatz wieder zu gehen. „Yoongiiiiiiii", gab ich nur quengelt von mir, weshalb er in seiner Bewegung stoppt und sich zu mir umdrehte. Als er dies machte, musste er selbst anfangen zu Schmunzeln, da ich ihm meine Hand entgegenhielt, welcher er sofort annahm und ohne groß zu zögern, zog ich ihn zu mir runter, sodass er nun halb auf mir lag und ich meine Arme um ihn legen konnte. „Du hättest mir auch einfach sagen können, dass ich mich neben dich legen soll", nuschelte er in mein Haar hinein. „Ich hätte es auch freiwillig gemacht", hing er dann noch hinten dran, weshalb ich leicht auflachen musste. Dies nahm Yoongi als Bestätigung, auf seine Aussage, und legte sich dann ebenfalls bequem neben mich, sodass er mich, genau wie ich ihn, in den Arm nehmen konnte. Dabei legte er eine Hand von ihm an meinen Hinterkopf und fing wieder an mir über meine Haare zu streicheln. Dies bewirkte, dass meine Augenlider immer schwerer wurden und ich wenige Minuten später einschlief, doch bevor ich dies tat, entwisch mir noch ein „Ich liebe dich". Was Yoongi darauf antwortete bekam ich nicht mehr mit, doch wurde am nächsten Morgen von ihm geweckt.
„-kookie", nahm ich leicht war, weshalb ich meinen Kopf mehr unter der Decke vergrub, welche ich gerade in meiner Hand hatte. „Jungkookie", und somit spürt ich leicht eine Hand auf meiner Wange, welche sachte mit ihrem Daumen auf und ab, über meine Wange, strich. Leicht musste ich Lächeln und schmiegte mich mit einem kleinen zufriedenen Geräusch an diese Hand. „Komm schon Kookie", erklang nochmal Yoongi seine Stimme, weshalb ich nun langsam meine Augen öffnete und ihn mehr als nur etwas verschlafen anblickte. „Aufstehen", sagte er noch einmal sanft und gab mir einen kleinen Kuss auf meine Nasenspitze, bevor er langsam seine Hand wieder von meiner Wange entfernte und aufstand, da er sich zum wecken vor das Bett gehockt hatte. „Will aber nicht", und somit zog ich mir wieder die Decke über mein Gesicht. „Gut, dann bleib halt hier, aber ich würde gerne wieder nachhause gehen.", „Warte, müssen wir schon wieder gehen?", fragte ich nach, da ich dachte wir müssten einige Tage länger hierbleiben. „Müssen wir wegen diesem Vorfall gehen?", hing ich dann noch hinten dran und schlug die Decke aus meinem Gesicht. „Nein, wenn wir das müssten, dann würde ich aber protestieren. Denn das wäre ein mega lächerlicher Grund, aber nein. Zwar geht die Veranstaltung noch länger, aber unsere Aufträge sind zu Ende.", erklärte er mir und lehnte sich an der Wand an, dabei bemerkte ich, dass er einige Sachen in der Hand hatte, wahrscheinlich um diese in einen Koffer zu packen. „Wie zu Ende?", erwiderte ich nur, da ich diese Aussage nicht ganz verstand. „Die Veranstaltung wurde in mehreren Bereichen eingeteilt und somit auch unsere Aufträge. Die Bereiche, in welchen wir tätig waren sind nun zu Ende, weshalb unsere Aufgaben auch zu Ende sind und wir somit wieder nach Hause gehen können.", erklärte er mir, weshalb ich verstehend nickte. „Soll ich dir irgendwie helfen?", hakte ich dann nach und zeigte dabei auf die Kleidung in seiner Hand. „Eigentlich nicht... nein. Ich habe, in der Zeit wo du geschlafen hast, alles eingepackt, beziehungsweise so viel, wie es nur ging. Du brauchst dich eigentlich nur noch umziehen und im Bad fertig machen. Dann können wir eigentlich schon runter in die Lobby.", erklärte er mir weshalb ich nochmals verstehend nickte. Daraufhin verließ er das Zimmer und ich zog mich um, sobald ich dies gemacht hatte, ging ich nochmal zu ihm und half ihm beim letzten Rest. Wenig später standen wir schon mit unseren beiden Koffern unten in der Lobby und warteten auf die anderen, welche nach wenigen Minuten auch nach und nach eintrafen. Namjoon klärte noch etwas am Empfang und sobald dieser wiederkam, gingen wir gemeinsam zu Dem Auto, welches uns wieder nach Hause brachte, an welches wir erst wieder spät am Abend ankamen.
Am nächsten Tag lief alles wie normal. Ich ging wie jeden Tag zur Arbeit und sobald ich das Büro betreten wollte, musste ich wie so oft schon feststellen, dass Yoongi schon da war. Seine Sachen standen an seinem Platz, sein Computer war auf Stand-by und seine Jacke hing über seinen Stuhl, doch er selbst war nicht in unserem Büro. Ohne mich groß davon abhalten zulassen, setzte ich mich auf meinen Stuhl und packte meine Sachen aus und fuhr meinen Computer ebenfalls hoch. In der Zeit, in welcher mein Computer am hochfahren war, nahm ich mir mein Handy zur Hand und schrieb Yoongi an und fragte ihn, wo er doch sei. „Im Hauptraum", bekam ich als Antwort von ihm zurück, weshalb ich nur leicht verwirrt auf mein Handy schaute und mich fragte, was er doch im Hauptraum machte und ich verwirrt aufstand, um in diesen zu gehen. Als ich dort ankam, sah ich wie Yoongi an einem Tresen stand und durch irgendwelche Akten durchblätterte. Langsam und leise ging ich auf ihn zu und legte meine Arme von hinten um ihn, sobald ich bei ihm ankam. „Was machst du da?", fragte ich ruhig, sodass er sich nicht erschreckt und legte meinen Kopf auf seiner Schulter ab. „Etwas nachschauen" „Und was", fragte ich nach und zog dabei meine Augenbraue leicht hoch, dabei blickte ich ihn von der Seite aus an. „In der Zeit, als wir nicht da waren, gab es ein Zwischenfall hier, welcher so ausgeartet ist, dass jemand schwer Verletzt wurde", erklärte er mir und legte eine Hand auf meinen Arm, um über diesen zu streichen. „Wie?", kam es mehr al verwirrt von mir. „Ein Team aus Rang 3ern ist los gegangen zu einem Einsatz und da gab es ein kleines Schussgefecht." „Ich hasse sowas" „Wer nicht Jungkook, wer nicht?", und somit machte er die Akten zu und drehte sich um, sodass wir uns nun gegenseitig in die Augen blicken konnten. Kurz bevor wir uns küssen konnten, wurde die Tür ruckartig aufgerissen und eine uns unbekannte Person betrat den Raum, weshalb wir uns wieder von einander lösten. Doch bevor sich Yoongi komplett umdrehte, gab er mir noch einen Kuss auf meine Wange.
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1285 Wörter
Erst einmal,Entschuldigung das so lange nichts kam, es tut mir wirklich leid
Und zweitens danke für die knapp 11k reads. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass diese Story so oft gelesen wurde, aber wirklich danke. Das bedeutet mir viel
Und drittens, ich hoffe es hat euch trotzdem vielleicht gefallen, auch wenn das Kapitel nicht viel Inhalt hatte ^^" und noch einmal sry
Habt aber einen schönen Tag ^^
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