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Ich will nicht, Màe.
Ich will dich nicht lieben und doch tue ich es.
Jede Faser meines Herzens ruft es deinem Herzen zu,
Meine Lippen erzählen es deinen Lippen,
Meine Hände deinem Körper, wann immer sie ihn umschmeicheln.
Dabei will ich dich nicht lieben, sträube mich regelrecht dagegen.
Ich mache mich so unglaublich abhängig von dir, wenn ich dich in mein Leben lasse, dabei habe ich doch gerade erst gelernt, wieder auf eigenen Beinen zu laufen.
»Verstehst du, Màe?
Es ist so verdammt gefährlich, sich zu verlieben, weil man sein eigenes Leben und sich selbst darüber vergisst.«
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