2.Kapitel
Ich lag auf der Couch in einem fremden Haus. Mein ganzer Körper kribelte trotz meines Muskelkaters. Gestern musste es eine lange Nacht geworden sein. Das bestätigte auch das schnarchen neben mir. Eine Blondine lag neben mir. Ich schwang die Decke weg, legte den Arm des Mädchens auf die Kissen und setzte meine Füße auf den Boden. Auchenblicklich wurde mir schwarz vor Augen und ich brauchte einen Moment um meine Gedanken zu sammeln ich griff mir meine Klamotten und zog sie Blitz schnell an. Als ich die Zimmertür des Apartments öffnen wollte, hörte ich eine schläfrige Stimme hinter mir "Ach bleib doch noch ne Weile" bat sie "ich denke es ist besser wenn ich jetzt gehe" aber. Kaden, mehr hörte ich nicht mehr. Ich ging zum Aufzug und drückte den gelben Knopf Augenblicklich ratterte es und die Aufzugtür öffnete mit einem ping im Aufzug sah ich in den Spiegel und erschrak zu tiefst ich sah grauenvoll aus aber wenn ich ehrlich war fühlte ich mich so auch. Ich ging mir mit meiner Hand durch die nassen ver schwitzen Haare und Strich sie mir zurück. Als ich aus dem Aufzug stieg roch ich den Geruch von warmen Brötchen und Schinken, wie gerne würde ich mir jetzt hier ein Englisch Breakfast nehmen und es in mich hinein stopfen. Das ich zum letzten mal was gegessen habe muss schon ne Ewigkeit her sein. Trotz meines Hungers riss ich mich zusammen und trat auf die Eingangstür zu. Draußen schlug mir eiskalte Luft entgegen, Mist, warum hatte ich gestern Abend keine Jacke mitgenommen. Ich schaute auf die Uhr das Glas war zu sehr beschlagen als das man was darauf erkennen könnte. OK, es mussten ca. 8 Uhr sein ich rannte los. Immer gerade aus Richtung U-Bahnstation als ich die Treppenstufen herunter rannte stolperte ich und rempelte dabei ein Blondes Mädchen mit geflochten Zöpfen an, was sie zum Anlass nahm mir nach zu brüllen . Das war mir egal, ich hatte Glück die nächste U Bahn kam in drei Minuten und dann war es nur och ein klacks bis nach Hause. Neben mir stand eine Frau ganz in schwarz gekleidet mit Nasen und Ohrläppchen Pircing gegenüber . Jetzt grinste sie mich an, aber ich grinste nicht zurück und tat so als würde ich sie nicht sehen. In diesem Moment kam die U-Bahn und ich stieg ein schon kurz nach der ersten Station hatte ich das dringende Gefühl wieder auszusteigen, der Gestank von Schweiz Deo und abgestandener Luft war kaum zum Aushalten und ich hatte noch mindestens 3 Stationen vor mir, ich dachte über heute Nacht nach, auf einmal spürte ich das jemand gegen meinen Arm schlug, ich merkte den Schmerz ignorierte ihn aber, um weitere Schläge zu vermeiden schlug ich die Augen auf "der Zug endet hier" sagte ein kleiner Mann in Uniform zu mir "Mist" sagte ich und stieg aus. Wo um alles in der Welt war ich. Doch dann erkannte ich die Station, und alle Erinnerungen von vor einem Jahr prallen zu mir zurück. Ich zuckte zusammen und verdrengte denn Gedanken so gut wie ich nur konnte. Ich rannte nach oben, "Umbau, Station gesperrt" stand in roten Leuchtbuchstaben auf einem weißen Hintergrund. Ich roch schon ihren Geruch, Mist , ich musste hier dringend raus und so sehr es mich auch graute hieraus zu treten hatte ich ja gar keine Wahl. Draußen sah ich zahlreich Frauen mit braunen Haaren, und je mehr ich mich hier um guckte desto schlimmer wurde es. Ich sprintet los, Sport das war schon immer gut zur Ablenkung gewesen. Nach einer halben Stunde konnte ich die nächste u Bahn Station sehen. Ich legte noch einen spinnt hin und schwang mich auf die Rolltreppe. Und rannte hinunter und sah grade noch wie die U Bahn den Bahnhof verließ... Mist, der Tag startete ja schon mal gut. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und meinte die blonden geflochtenen Zöpfe wieder zu sehen. Ich irrte mich bestimmt gewaltig. Schließlich hatte ich sie ja auch nur von hinten gesehen. Als ich in die U-Bahn stieg hatte ich das Mädchen schon wieder vergessen. Dieses Mal passte ich und stieg St. Pauli Street aus. Als ich in das Treppen Haus trat war alles leise. Ich wusste nicht ob Maja noch schlief. Leise drehte ich den Schlüssel in schloss und drückte die Tür auf Maja saß im Wohnzimmer und als ich rein kam Musterte sie mich, runzelte die Stirn aber sagte nichts genau das war es was ich so gerne an ihr mochte wir gingen uns aus dem Weg und das war auch gut so. Ohne ein weiteres Wort ging Maja in die Küche und warf die Kaffeemaschine an. Willst du auch einen fragte sie auch wenn sie meine Antwort bereits kannte. Ja sagte ich und ging Richtung Küche. Sie reichte mir eine weiße Tasse und ich trank sie in einem Zug aus. Ich stellte die Tasse in die Spülmaschine und verschwand in Richtung des Zimmers " Kaden warte kurz" , sagte Maja "Was ist "fragte ich" ich gehe noch kurz nach draußen, ok "" OK " meinte ich und zog mir mein Shirt auch und schmiss es samt der anderen Klamotten auf den Boden. Ich schnappte mir mein Handtuch wickelte es um meinen Körper und ging Richtung Bad eine Dusche war das was ich jetzt brauchte. Gerade als ich aus der Dusche trat klingelte es ich dachte Maja hätte mal wieder ihren Schlüssel vergessen also ich rief, komme Gleich und schwang mich in meine Jeans und ein T Shirt mich in meine Anziehsachen. Als ich die Tür öffnete stand ein Mädchen mit Blonden geflochtenen Zöpfen vor mir das ich noch... Doch ich hatte es schon gesehen es war das Mädchen das ich auf der Treppe angerempelt hatte und später noch mal gesehen hatte. "Hallo" sagte sie als könnte sie sich noch genau an unsere Begegnung erinnern. "Ich denke ich habe mich in der Wohnung geirrt" sagte sie Kühl. "Das denke ich auch" sagte ich und wollte gerade die Tür schließen als ich Majas Stimme hörte "Kira und wie geht es dir wie wahr die Fahrt , komm doch rein" sofort öffnete ich die Tür da ich immer noch davor stand. Maja sah mich überrascht an "bin wieder zurück" stotterte sie. Kaum hatte sie das gesagt schob sie sich samt Köpfe und Freundin durch die Tür, mir fehlten die Worte. Maja Offenbar nicht den sie dirigierte das Mädchen schon wie wild durch die Wohnung. In dieser Sekunde meinte Maja "Kaden schließt du bitte die Tür und kommst her " also ging ich zu ihr hin. Darf ich vorstellen sagte sie zu mir mir gewann" Kira" nun sagte sie zu dem Mädchen mit der Flechtfrisur das scheinbar Kira hieß "Das ist Kaden, würdest du so nett sein und ihr was von dir erzählen?" obwohl ich immer noch geschockt war fasste ich meine sine und sagte "Ich bin Kaden und wohne hier" Ok nicht das coolste aber immer hin. Dann sagte Maja :"Kaden, Koch uns doch bitte was zu essen" das tat ich auch da mir ja kaum was anderes übrig geblieben . Ich ging in die Küche und bereitete Spagetti Bolonese vor. Die ganze Zeit schwanken meine Gedanken zu Kira man was tat ich da. So ein Leben hatte ich nie wieder gewollt. Gerade als Maja in die Küche kam. "Ach komm schon gib ihr eine Chance" "OK" sagte ich. "Verspreche es mir! ""Ich schwöre es, bei unsere Kaffeemaschine " sie grinste mich schelmisch an. In diesem Moment kam Kira in die Küche. OK sie sah schon nicht schlecht aus und sie schien auch ganz OK zu sein. Nach dem Essen sagte ich den anderen gute Nacht. Als ich im Bett lag wurde mir bewusst wie viel heute passiert war.
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