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Die Winterwende wird im Norden Sonelems nicht zelebriert. Drückende Finsternis und stechende Kälte reichen dort bis weit in die Sommermonate. Der protzige Luxus an Orchester und funkelnden Kronleuchtern hier ist vielmehr eine Demonstration von Sonelems Reichtum als eine Würdigung dessen, was die Winterwende ursprünglich symbolisiert: den Anbruch all jener Tage, die von den Göttern der Besinnung und Gemütlichkeit bewacht werden.

Zumal an den eng geschnürten Schuhen, die bei jedem Schritt in meine noch immer wunden Füße schneiden, nichts gemütlich ist. Dafür entspricht es Lucius' Definition von vorzeigbar. Vorzeigbar für den König. Schmackhaft präsentiert wie die sündhaften Sahnetörtchen, auf die ich hier und da über die Köpfe all der Fürsten und Grafen hinweg einen Blick erhasche. Ehe dieser Abend vorbei ist, werde ich mir mehrere davon geschnappt haben.

Wenn ich es ganz nebenbei noch schaffe, Lucius erfolgreich aus dem Weg zu gehen, könnte man diesen Ausflug aus meiner schwülen Zelle fast als Erfolg verbuchen. Auch wenn ich meine Hoffnungen, den Trubel der Gesellschaft auszunutzen, um aus diesem Palast zu fliehen, in Anbetracht der schwer bewaffneten Magier und Soldaten sofort verwarf. Jeder Ausgang ist bewacht, jede noch so kleine Nische alles Andere als ein unbeachteter Rückzugsort. Selbst auf der von Balustraden umzäunten Terrasse zum Schlossgarten hat die Garde Stellung genommen.

"Sieh einer an, Engelchen: du kannst deinem Spitznamen ja doch alle Ehre machen."
Innerlich fluche ich - so viel zu meinem Vorhaben, Lucius zu meiden. Vielleicht hätte er sich prägnanter von der Masse abgehoben, wenn er in seiner Kampfrüstung dastehen würde. Das schwarze Hemd und die makellos nach hinten gekämmten Haare wirken an ihm fremd und trügerisch menschlich. Doch ich kenne das skrupellose Biest, das sich unter dieser Fassade versteckt. Seine Erscheinung verkündet mir unverhohlen, dass alles hier nur Schein ist. Ein von den Beratern inszeniertes Bild, um Harmonie vorzugaukeln. Selbst ich, die anscheinend stolz dienende Heilerin, deren Wunden und Sommersprossen unter mehreren Schichten Puder versteckt sind, füge mich diesem Trug. Können die Gäste dies wahrhaftig glauben? Kaufen sie dem König die Einigkeit von Menschen und Magiern ab, weil es ihnen Generationen zuvor bereits so in die Wiege gelegt wurde? Oder kennen sie die Wahrheit und dulden den Preis zugunsten ihrer Sicherheit?

Lucius beugt sich näher zu mir, sodass ich ihn im Klang der Violinen dennoch verstehen kann.
"Ein Lächeln ist nicht zu viel verlangt, oder?" Ein Lächeln war nicht vereinbart. Nur dieses dunkelblaue Kleid, das mit der Tiefe der Nacht um die Wette strahlt. Mir ist es zu freizügig: dünne Träger halten es zwar an Ort und Stelle, doch das Dekolleté ist zu tief und der Schlitz am Bein zu hoch. Von den funkelnden Steinchen auf Taillenhöhe werde ich ein paar abkratzen, um Luan und mich problemlos über den Winter zu bringen. Dennoch zwinge ich mich zu einer Grimasse. "Der König erwartet dich zu sprechen, nachdem er die wichtigsten Gäste empfangen hat."

Ich recke das Kinn empor und blicke zu dem Mann, der noch immer auf dem roten Teppich steht, anderen Herrschaften die Hände schüttelt und gerade lachend den Kopf in den Nacken legt. In meiner Vorstellung trug er stets eine verbissene, unberechenbare Mimik. Ein Mann, der in Anbetracht seiner Pflichten keine Freude zeigen darf. Diese Lockerheit ist doch sicherlich ebenso ein Trug wie das Interesse, zu dem sich die um ihn gebildete Traube in Hoffnung auf wichtige Allianzen abmüht.

"Das kann noch eine Weile dauern", stelle ich fest und ziehe herausfordernd eine Augenbraue in die Höhe. "Ist für mich eine Scheibe Brot gerichtet oder darf ich mich auch an den Köstlichkeiten bedienen?"
"Deine Hände sind dir nicht gebunden." Lucius packt mich am Oberarm und zieht mich so nah, dass ich mich unter seinem abscheulichen Atem auf meinem Ohr winden muss. "Der Rest hingegen schon. Vergiss das lieber nicht, Talia."
"Wie könnte ich bloß?", entgegne ich und zucke zusammen, als er den Griff verstärkt. Sicherlich werde ich morgen noch seinen Abdruck auf meiner Haut tragen. Erst als ein vorbeihuschender Graf einen skeptischen Blick mit Lucius wechselt, lässt er mich los.

"Bedien dich. Ich komme dich holen, sobald der König Zeit hat."
Diese Freiheit lasse ich mir nicht rauben. Ehe Lucius es sich anders überlegen kann, husche ich zwischen schillernden Kleidern und waghalsig hohen Schuhen hindurch, auf denen ich mich weitaus weniger grazil bewege als die Damen, die an den Ellbogen ihrer Männer kleben. Das Buffet wird verziert von riesigen Bouquets, die den Duft der Törtchen maßlos übertrumpfen. Eilig schnappe ich mir mehrere Stückchen und lasse meinen Blick an die Seite schweifen, doch sämtliche Messer oder Gabeln - alles, was zu einer Waffe umfunktioniert werden könnte - wurde aus dem Saal geschaffen.

"Ihr scheint hungrig zu sein."
Mit einem aufgesetzten Lächeln drehe ich mich zu dem Mann um, der mir einen Teller reicht, auf dem ich meine Beute platzieren kann. Der faltenlose Smoking und die auf Hochglanz polierten Schuhe verkünden mir sofort, dass ich meine Worte auch bei ihm bedacht wählen muss.
"Diese Auswahl gibt es nicht alle Tage", meine ich und kratze mir beiläufig eine Beere von der Glasur. "Da kann ich mich kaum entscheiden."

"Das hier ist vorzüglich." Er weist auf ein mit Mandelplättchen dekoriertes Törtchen. Demonstrativ lade ich mir das daneben auch noch auf den Teller. Der Mann nimmt es mit einem schiefen Grinsen hin und streicht sich eine blonde Haarsträhne zurück in die makellose Frisur. "Ihr Magier habt mich schon immer mit eurem Eigensinn fasziniert. Auch wenn mich eines an Euch noch viel eher fasziniert. Darf ich fragen, was es mit Euren Armen auf sich hat?"

Aufrichtige Neugierde strahlt mir aus seinen Augen entgegen, dennoch besinne ich mich darauf, ihm eine vage Antwort zu geben. Obwohl er Teil des Adels ist, weiß ich nicht, was er im Schilde führt oder was er sich aus diesem Gespräch erhofft.
"Die Frage kann ich Euch leider auch nicht beantworten."
"Ein Mysterium." Er schnappt sich ein Glas Sekt und bietet mir auch eines an, doch ich winke ab. Trunkenheit könnte meine Zunge lockern und mir mein Leben kosten. "Habt Ihr es denn schon einmal mit der Weissagerin probiert? Sie könnte einen Blick in Eure Zukunft werfen."

Überrascht lege ich den Kopf schief. Hat Lucius Runa etwa hierher verdonnert, um ihre Fehltritte auszugleichen und die Medizinlieferungen nach Kolon wieder in die Wege zu leiten?
"Eine Weissagerin?"
"Dort, in der Ecke." Ich folge der Richtung seines Zeigefingers quer durch den Raum. "Die junge Frau mit den Karten."

Runa braucht keine Karten, nur ein wenig Präsenz. Vermutlich hat sie genaue Anweisungen, über was sie Aussagen treffen darf und über was sie später die Berater informieren muss.
"Dann werde ich dort gleich mein Glück probieren."

Dankend nicke ich und schnappe mir nun doch ein Glas Sekt, ehe ich auf dem Absatz kehrt mache und mich durch die in Gesprächen vertiefte Menge schlängele. Ein groß gewachsener Mann übersieht mich im Treiben und bringt mich mit seinem Ellenbogen völlig aus dem Gleichgewicht. Ich stolpere und falle geradewegs in die Scherben, als das Glas auf dem Boden zerschellt. Die umstehenden Adligen werfen mir einen knappen Blick zu, doch wenden sich zugleich wieder ihren Partnern zu. Nur ein Kellner eilt mir zur Seite und wischt den Sekt auf, derweil ich auf meine Handfläche blicke. Dort, wo ein feuriger Schmerz brennen müsste, ragt eine Spitze hervor.

"Verzeihung", raune ich dem Kellner zu, raffe die Scherben zusammen und eile weiter, weg von den Herren und Damen, die mich keines Blickes würdigen. Ich reiße mir den schmalen Seidenschal vom Hals und wickle ihn um meine Hand, dann begebe ich mich weiter auf die Suche nach Runa. In der hintersten Ecke des Saals, dort, wo Schatten das Licht der Kronleuchter verdrängt, hängen tiefrote Tücher, unter denen sie Platz genommen hat. Auf dem runden Tisch vor ihr sind Kerzen und Karten aufgereiht - Artefakte, die bei ihrer Magie völlig überflüssig sind, doch der Unterhaltung der Adeligen dienen.

"Es überrascht mich, dass du noch mit mir sprechen möchtest." Sie schenkt mir ein trauriges Lächeln und bietet mir den Platz gegenüber an. "Nach all dem, was letzte Nacht war."
"Du kannst nichts dafür."
Ich rücke den Stuhl zurecht, sodass niemand Zeuge unseres Gespräches werden kann.
"Lucius hat uns im Blick", warnt sie mich. Die rote Tunika flattert um ihre zarten Arme, als sie die Karten mischt, ganz in dem Anschein, es würde tatsächlich um meine Zukunft gehen. Ein Stück weit ist dies nicht einmal falsch. "Aber er kann uns nicht hören."

Am liebsten hätte ich mich nach ihm umgedreht, doch ich weiß ohnehin, dass uns nicht viel Zeit bleibt, bevor er mich von Runa wegzerrt. Nicht nur, weil der König wartet, sondern weil dieses Gespräch zu gefährlich für ihn werden könnte.
"Die Scherbe solltest du dennoch lieber gut versteckt lassen."
Auch wenn es mich nicht mehr überraschen sollte, dass Runa über jede Bewegung Bescheid weiß, öffne ich sprachlos den Mund. Den Splitter halte ich gut versteckt in dem dunkelblauen Tuch, das ich mir über meine Verletzung geschlungen habe. So tollpatschig mein Sturz auch aussah, damit habe ich mein Ziel erreicht: ich habe eine Waffe, von der Lucius nichts weiß.

"Ich kann sie ohnehin nicht gegen die Männer verwenden, für die ich sie brauchen würde", bringe ich hervor.
"Zumindest nicht solange, bis du das Leuchten beendet hast", stimmt Runa mir zu und fächert mehrere leere Karten vor mir auf.
Mein Herz pocht so verräterisch schnell, dass Ash es vermutlich noch in seinem Haus in Riyak hören müsste. "Hast du eine Lösung gefunden?"
"Das habe ich."

Die restlichen Karten kommen zurück auf den Stapel neben den Kerzen, die ihren Teint zum Leuchten bringen.
"Weiß Lucius davon?"
"Noch nicht." Sie zögert. Uns ist beiden klar, dass ihr eine Menge Ärger bevorsteht, wenn Lucius herausfindet, dass sie ihm wertvolle Informationen vorenthielt. Dennoch geht sie das Risiko ein, nicht zum ersten Mal. "Das schulde ich dir nach vergangener Nacht."

Runa schwingt ihre Hand über die erste Karte, dann nimmt dort langsam ein Motiv Form an: ein Vogel, der auf seinem Käfig sitzt und die Schwingen weit über die Maße der Gitter hinausstreckt. Betrübt wende ich den Blick ab. Er ist das Gegenteil von mir, nun, da ich an Lucius' Strängen baumele, die mich jederzeit strangulieren könnten.
"Das könntest du sein."
"Das war ich", murmele ich. An die Tage vor dem Einbruch in Phantasia werde ich mich jetzt aber nicht zurückerinnern. Heute ist keine Zeit für Vergangenheit. "Was muss ich dafür tun?"

"Das liegt nicht mehr in deinen Händen." Runa lässt ihren Blick wieder über mich hinwegschweifen, doch wiegt uns noch ein wenig länger in Sicherheit. "Dieses Schicksal hat ein anderer Magier zu entscheiden."
"Weil es sich um einen Zauber handelt?"
"Um einen sehr mächtigen. Eine Bindung können nur wenige Magier erschaffen", stimmt sie mir zu. Damit werde ich mich schon einmal nicht selbst retten können, zumindest nicht rechtzeitig. Keine Sprache der Welt lernt man von heute auf morgen. "Und selbst wenn sie es können, nimmt keiner von ihnen den Preis in Kauf."

Ich schlucke schwer. "Dann ist Bindung also keine Metapher?"
Runa schüttelt den Kopf. "Es ist ein vereintes Leben in zwei getrennten Körpern. Ein ewiges Band, dass erst dann sein Ende findet, wenn der Gott des Todes zuschlägt. Bei beiden."
"Wer als Erstes stirbt, nimmt den Anderen unweigerlich mit in den Tod?", hake ich nach.
"So ist es. Es gibt kein Bis dass der Tod euch scheidet. Entweder beide oder keiner."

Betrübt malträtiere ich meine Unterlippe mit den Zähnen. Zwar mag es eine Lösung geben, doch diesen Preis würde kein Magier zahlen. Wen würde ich selbst denn retten? Luan, sonst niemanden. Damit wäre das Thema bereits gegessen.

"Diese Karte ist also schon einmal ein Fehlgriff", versuche ich die Stimmung aufzulockern, da mir Runas trauriger Blick unter die Haut fährt. Sie weiß, was ich seit gestern mit mir trage und dass es mich früher oder später in mein Verderben leiten wird - ohne Aussicht auf Rettung offensichtlich. "Gibt es auch erfreulichere Nachrichten?"

Sie widmet sich der zweiten Karte, auf der sich allmählich ein Schmuckstück abzeichnet. Ich erkenne es sofort: die Perlen trage ich seit meiner Kindheit Tag und Nacht an mir, selbst jetzt, als wolle es mich daran erinnern, dass mein Zuhause auf mich wartet.
"Das Geschenk deines Vaters." Es ist keine Frage. Runa kennt die Antwort schon längst. "Aber es kann so viel mehr sein, wenn du es mir erlaubst."
"Nein", erwidere ich sofort und führe den Arm an meine Brust. Hier wurden mir bereits meine Erinnerungen verdreht. Diesen Teil werde ich nicht auch noch opfern, sonst bleibt mir bald nichts Echtes mehr übrig.

"Ich werde es nicht zerstören, Talia", beschwichtigt sie mich. "Aber als Artefakt wäre es nicht nur ein Andenken, sondern auch ein Lebensretter. Ich kann nicht rückgängig machen, was Lucius gestern entschied, aber ich kann dir helfen, die Grenzen zu erkennen, bevor du die Konsequenzen ertragen musst."

Ich schlucke schwer. Gewiss würde mein Vater zustimmen, wenn es mir eine Warnung senden würde, ehe ich Lucius' Grenzen überschreite, dennoch widerspricht es all dem, was ihn auszeichnete: ein Leben ohne Magie. Ein Leben ganz als Mensch, mit Fehlern und Lektionen. Das Problem? Meine Fehler können mich ab sofort mein Leben kosten.

Entschlossen streife ich das Armband ab und reiche es Runa. Sie fährt die Perlen nach, murmelt ein paar Worte in Aerlin und gibt es mir völlig unverformt wieder.
"Danke dir."
Als sie den Kopf schüttelt, fallen ihre langen Haare über die Schulter. "Das ist das Mindeste, was ich t-"

Ein panisches Kreischen unterbricht sämtliche Gespräche. Menschen stieben auseinander, drängen sich von Angst getrieben an den Rand und schaffen Platz für einen Mann, der sich mit erhobenem Schwert auf Lucius stürzt. Nur einen Hauch von seinem Hals entfernt, stoppt die Klinge mitten in der Luft, ein markerschütternder Schrei folgt. Dann geht alles viel zu schnell: der Magier scheint wie von unsichtbarer Hand in die Knie gezwungen zu werden, derweil die Luft um ihn verschwimmt. Das Schwert prallt klappernd auf den Boden, seine Haare nehmen einen weißen Ton an - nein, verflucht, es bildet sich Frost auf ihnen. Aus seinem Gesicht weicht sämtliche Farbe, die Lippen werden weiß, fast gräulich. In einem letzten Aufbegehren reißt er einen Arm nach vorne, doch die Finger erstarren in völlig abstrusen Winkeln. Selbst der Schrei erfriert ihm in der Kehle.

Ich springe auf, kann förmlich die Magie durch meine Adern rasen spüren und bin mir sicher, dass mich Lucius gleich zum Handeln zwingen wird. Doch als mein Blick zu ihm schweift, beobachtet er das Geschehen nur gleichgültig, während vor seinen Füßen ein Mann in der Hitze des Raumes erfriert.

"Bei allen Göttern", bringe ich atemlos hervor. Lucius stößt den Eiskörper wie eine Statue um, wo er in tausende Teile zerbricht. Sofort eilen mehrere Kellner zur Stelle, um die Gliedmaßen aufzusammeln. Die Gespräche ringsherum kommen wieder in Fahrt als wäre soeben nicht ein Magier vor aller Augen gestorben. "Was war das?"
"Ein Todeskreis." Runa packt mich am Arm und zwingt mich auf meinen Platz zurück, kaum tangiert mich Lucius' Blick. "Wer das Zeichen des Königs trägt, darf niemals sein Schwert gegen den König oder einen seiner Berater erheben, sonst droht ihm der Tod durch seine eigene Magie."

Ich hebe die dritte Karte an, auf der nun das letzte Motiv Gestalt angenommen hat - ein Löwe, wie ich ihn vor vielen Abenden auf einem Schwert in Phantasia gesehen habe. Nur dass die Klinge in Flammen steht, als ob mir selbst der Todeskreis prophezeit werden würde. Bevor ich nachhaken kann, was all das mit mir zu tun hat, verharren schwere Schritte hinter mir, dann erklingt die Stimme, die mir einen eisigen Schauer den Rücken hinabjagt.

"Zeit, dich dem König vorzustellen, Engelchen."

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