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„Oh Gott Ida nein" ich ziehe sie in meine Arme und sie klammert sich an mich. Die Schmerzen atme ich weg und spreche ihr immer wieder gut zu.
„Wie oft?"
„Immer wenn etwas nicht so lief wie er es wollte. Samu ich habe dich echt gern. Du bist ein so toller Junge und machst meinen Jungen so glücklich. Ohne dich wäre er nicht so wie er heute ist. Ich bin froh das er dich hat. Es tut mir alles so leid, die ganzen Jahren waren nicht fair. Bitte verzeih mir"
„Ich verzeihe dir Ida, aber du musst weg von ihm. Du kannst da nicht bleiben, du musst mit Riku darüber reden. Vielleicht bleibst du erstmal bei uns. Wer davon erstmal nichts wissen darf ich Raija, das würde sie dann ihre Kindheit erinnern"
„Danke Samu ich habe das gar nicht verdient. Ich war so schlimm zu dir"
„Jeder hat eine zweite Chance verdient. Sonst wäre ich mit Riku jetzt nicht zusammen, er hat mir auch noch eine Chance geben. Außerdem muss ich doch der Frau helfen, die diesen wundervollen Menschen geboren und aufgezogen hat" sie lächelt mich an und sieht dann über meine Schulter.
„Mama was ist los warum weinst du?"
„Mein Großer Schatz" Riku kommt auf uns zu und nimmt sie in den Arm. Dann erzählt sie ihm alles. Meine Mutter kommt auch noch dazu und wir besprechen einiges. Riku beschließt zu seinem Elternhaus zu fahren und ein paar Sachen zu holen, auch wenn mir dabei nicht gerade wohl ist, kann ich ihn nicht umstimmen. Ich mache in der Zeit Rikus Zimmer für seine Mutter fertig und die Jungs kümmern sich um die restlichen Gäste. Als ich fast fertig bin mit dem Zimmer kommt Ida ins Zimmer. Ich sehe sie an. Sie kommt auf mich zu und nimmt mich in den Arm.
„Willkommen in der Familie Samu" das treibt mir Tränen in die Augen und ich drücke ihr einen Kuss auf den Scheitel.
„Danke das bedeutet mir sehr viel" wir setzen und hin und reden viel. Sie erzählt mir das sie mich immer bewundert und so hat. Es tut gut das zu hören.
„Du bist ein guter Junge, deine Mutter kann nur stolz sein"
„Das kannst du auf dich auch" ich sehe Riku in der Tür stehen.
„Ich meine sieh dir deinen Sohn an. Schlau, talentiert, wunderschön innen und außen und ein Vorbild für so viele. Das alles ist auch dein Verdienst. Und es hat damit angefangen, das du ihm das Leben geschenkt hast. Und dafür sind dir viele dankbar und ich wohl am meisten"
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