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-Samu's Sicht-
Ich gehe an die frische Luft, stehe auf unserer Terrasse und sehe in die Ferne. Ich kicke einen kleinen Stein den kleinen Hügel runter, der vor mir liegt, wo es runter zum See geht. Kurze Zeit später höre ich wie hinter mir die Tür auf und wieder zu geht. Als ich mich umdrehe sehe ich Rikus Vater.
„Samu"
„Herr Rajamaa" Duzen durfte ich ihn noch nie und Rikus Mutter erst, seit ich mit ihm zusammen war.
„Ich stehe nicht hinter eurer Beziehung, überhaupt stehe ich immer noch nicht dahinter, das er ihn eurer Band ist"
„Aber warum denn nicht?"
„Du hast mir meinen Sohn weggenommen, du hast ihn davon abgehalten das er vielleicht doch Medizin nochmal anfängt zu studieren und jetzt nimmst du ihn auch noch die Chance eine Familie gründen zu können. Riku wollte immer eine Frau, Hochzeit, Haus und Kinder. All das wird er nie bekommen. Ich weiß zwar nicht wie du es geschafft hast, aber du hast meine Sohn verdorben."
„Sie liegen falsch. Riku hat sich selbst entscheiden den Weg mit der Musik einzuschlagen, ich gebe ihm nur die Chance seinen Traum zu leben. Außerdem war er der erste der mir gestanden hat sich verliebt zu haben. Und ich war nur zu doof um es mir gleich einzustehen und hätte ihn fast verloren. Aber ich habe mit und für ihn gekämpft. Sie haben doch gar keine Ahnung was er wirklich will, weil es nur nach ihrer Nase gehen soll. Denn wenn sie es wüssten, wüssten sie das Riku wunschlos glücklich ist, das er mich liebt und nichts anderes will. Aber sie interessieren sich ja gar nicht dafür. Ich war für sie immer schon ein Dorn im Auge und das ohne Grund" ich will an ihm vorbei gehen aber er hält mich zurück.
„Ich bin kein schlechter Vater und ich interessiere mich sehr wohl für meine Kinder. Du hast mein Sohn versaut und deswegen sage ich dir jetzt eins. Trenne dich sofort von meinem Sohn, oder du wirst dich noch wundern. Ach und noch was, Finger weg von Raija sonst wird sie sich noch so schlimm wie du"
„Ein scheiß werde ich tun, nur damit sie ihren Ego Trip durchfahren können" ich sehe das Riku, meine und seine Mum an der Tür stehen, mit ihr komme ich jetzt komischerweise besser klar. Das war aber auch immer so wenn ihr Mann nicht da oder gerade in der Nähe war. Ich denke da ist auch nicht alles in Ordnung. Ich lächle Riku an. Als ich zu ihm will, hält der Vater mich ab und schupst mich kräftig zurück. Zu kräftig, denn ich verliere das Gleichgewicht, stolpere ein paar Schritte zurück und trete auf die Kante der Terrasse. Im nächsten Moment falle ich den kleinen Hügel seitlich runter und bliebe unten liegen.
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