Ich bin ein Dämon oder?
Goodboyhalo pov:
Der Tag brach an und Jef schien müde zu werden. Da ich ein Dämon war konnte ich einfach wach bleiben und meinen Schlafrhythmus schnell umstellen. Jef schien damit Probleme zu haben, immerhin war er ja auch ein Mensch. „Ich bin so müde..." meinte Jef. „Dann schlaf ein bisschen und ich wecke dich am Mittag." meinte ich. Er nickte und lehnte sich an meine Schulter. Er schlief nach kurzer Zeit ein. Ich legte ihn auf dem Sofa ab und stand auf. Ich deckte ihn mit einer dünnen Decke zu und ging in die Küche. Ich machte mir etwas zu essen und nahm mir etwas zu trinken. Ich stand in der Küche und dachte nach. Irgendwann setzte ich mich dann doch hin.
Irgendwie mag ich Jef... Er ist nett zu mir und scheint keine Angst mehr zu haben. Außerdem sieht er nicht gerade schlecht aus... Satan noch eins, was ist mit mir los. Plötzlich hörte ich die Tür. Ich stand schnell auf und rannte ins Wohnzimmer. Jef war gerade dabei die Wohnung zu verlassen. „Ich dachte du wolltest bleiben?" fragte ich leicht geschockt. Hatte ich mich wirklich so in ihm geirrt? Ich ging schnell auf Jef zu und packte ihn an der Schulter. Er konnte gehen, aber ich wollte zu mindestens wissen, wieso. „Jef warum-„ wollte ich gerade sagen, doch dann sah ich seine Augen. Sie waren weiß... „Jef?" fragte ich und schüttelte ihn leicht. Plötzlich fing er an zu grinsen. „Nur weil du jetzt einen Freund hast, bist du noch lange nichts besonderes!" sagte plötzlich Jef. „Las ihn gefälligst in ruhe!" schrie ich. „Aber warum? Ich bin ein Dämon oder? Ich kann jeden kontrollieren, den ich will!" sagte er und fing an zu lachen. Ich hielt Jef einfach fest und überlegte angestrengt, was ich tun könnte. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich zog Jef zu mir und küsste ihn. Ich wandte meine Dämonen Magie an und ließ ihn einschlafen.
Als ich mich von ihm löste, sackte er zusammen. Ich fing ihn auf und kniete mich hin. Jef lehnte an meine Brust und ich rüttelte ihn leicht wach. Er öffnete müde die Augen. „Was ist passiert?" fragte er verwirrt. „Nichts." meinte ich nur. Ich wollte ihn warum auch immer nicht beunruhigen. Ich muss es mir eingestehen, ich habe ihn gern...
Jef pov:
Er verheimlicht mir irgendwas. Ich muss sagen, ich mag es in seinen starken Armen zu liegen. Von dem Winkel sieht er mega aus! Als ich merke was ich da gerade gedacht habe, werde ich knall rot. „Alles okay?" fragt er. Er ist ruhig... Wenn ich an unsere erste Begegnung denke, hat sich einiges geändert! „J-ja!" stottere ich. Warum stottere ich den jetzt auch noch? „Sicher!" fragt er noch einmal strenger nach. „Ich kann dich mit meiner Magie auch zwingen ehrlich zu sein!" sagte er. „Nein!" schrie ich sofort. Wenn er mich zwingt, sage ich ihm vielleicht, dass ich ihn mag!
Er sah mir tief in die Augen. Irgendwie schüchtert mich das echt ein. „Warum bist du so rot?" fragte er in einem strengen Ton. Mein Mund öffnete sich wie von selbst. „Von diesem Winkel siehst du echt gut aus." antworte ich dann von ganz alleine und schlage mir sofort meine Hände vors Gesicht. Ich war so rot, ich konnte einer Tomate locker konkurrents machen. „T-tut mir l-leid-d!" stottere ich unglaublich verlegen. Ich versuche mich so klein wie möglich zu machen.
„Danke." sagt er. Er stand mit mir zusammen auf und stellte mich dann hin. „W-wollen wir vielleicht in den Wald?" fragte er und stotterte auch leicht. Ein leichter rosa Schimmer war auch auf seinen Wangen und ich konnte nur nicken. Wir zogen uns also etwas an und gingen dann in den Wald. Es war schön ruhig und die Töne der verschiedenen Tiere beruhigten ungemein. Der Geruch war auch schön und einfach mal wieder von allem weg zu kommen gefiel mir auch gut. Unbewusst nahm ich seine Hand und zog ihn hinter mir her. Wir liefen durch den Wald und erst jetzt fiel mir auf, wie schön es hier eigentlich war.
Die Zeit verging sehr schnell und es wurde Abend. „Wenn du deinen Schlafrhythmus „normalisieren" willst, müssen wir jetzt schlafen." meinte Good plötzlich. Ich nickte und grinste ihn an. Wir ging also wieder nach hause und ich ließ mich ins Bett fallen. Ich war noch hell wach. Good lag neben mir und schien tief und fest zu schlafen. Wie konnte er sich bitte so schnell umgewöhnen? Ich drehte mich zu Good und sah ihn an. Er sah wirklich super aus... Ich wurde bei diesem Gedanken erneut sehr rot. Vorsichtig strich ich Good ein paar Strähnen aus dem Gesicht. „Kannst du nicht schlafen?" fragte er plötzlich. „Du bist wach?!" schrie ich ein wenig empört. Er nickte nur.
„Soll ich mit meiner Magie ein wenig nach helfen?" fragte er mich. Ich wollte schlafen, also nickte ich leicht. Er zog mich plötzlich an sich heran und küsste mich. Ich war überrascht und konnte mich vor schreck garnicht bewegen. Ich merkte plötzlich, wie ich unglaublich müde wurde. Als er sich von mir löste schlief ich sofort ein.
Goodboyhalo pov:
Jef lag schlafend neben mir. Er schlief seelenruhig. Er sah unglaublich friedlich aus. Ich habe irgendwie Angst um ihn. Wenn er sich schon an Jef vergreift, wozu ist er dann noch fähig? Was wenn er Jef was antut? Ich drücke Jef ganz fest an mich. Er ist mein einziger Freund! Ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn ihm etwas passieren sollte. Ich hoffe einfach, dass ihm nichts passiert.
Jef pov:
Ich kuschelte mich an die Person vor mir. Plötzlich jedoch verschwand die Person. Ich öffnete die Augen und sah jemand mir unbekannten. Ich war sofort hell wach, weil die Person mich fest hielt. Ich wollte gerade etwas schreien, um Good zu wecken, als er mir irgendetwas auf den Mund drückte. „Mmmm! Mhhhhhmmm!" versuchte ich mich bemerkbar zu machen und fuchtelte wild mit den Armen rum. Es brachte aber nichts und mir wurde schwindelig. In den Tuch ist bestimmt irgendein Betäubungsmittel. Ich sah noch einmal zu Good und verlor dann auch das Bewusstsein.
Wer ist die Person? Was ist mit Jef? Wird Good ihn retten?
Lest weiter!
To be continued
1009 Wörter
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