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!sexuelle Handlungen!
Unschlüssig über meine Gefühle, beobachte ich Moira, die gerade in den schwarzen Dodge Ram einsteigt.
Einerseits bin ich froh, dass sie sich bereit fühlt, zurück nach Chicago zu fliegen. Das ist ein großer Schritt für sie und zeigt mir, dass die Sitzungen bei der Psychologin und das sichere Umfeld hier in New York, etwas gebracht haben. Andererseits hätte ich sie lieber noch länger hier gehabt, einfach, um sicher zu gehen. Moira hat ein starkes Trauma erlitten und wird ihr ganzes Leben lang, damit zurechtkommen müssen. Ich fühle mich irgendwie dafür verantwortlich, da ich sie nicht beschützen konnte. Wenigstens wird Luka ihr in einigen Wochen hinterher fliegen. Er wird auf unbestimmte Zeit meinem Vater und Mike unterstellt sein. Wenn er zurückkommen möchte, kann er das jederzeit tun - hier wird es immer einen Platz für ihn geben.
Als der Wagen aus meinem Sichtfeld verschwindet, drehe ich mich um und betrete, gefolgt von meinem Bodyguard, wieder den Wolkenkratzer.
Fynn und Luka haben sich bereits oben in der Wohnung von meiner Schwester verabschiedet, da die beiden noch einiges zu besprechen haben.
Am Samstag, also übermorgen, werden Fynns Jungs zu Besuch kommen. Die Männer haben seit dem Internat Kontakt gehalten und sind immer noch sehr gut befreundet.
Alexej ist inzwischen der Kopf der russischen Mafia und dementsprechend viel beschäftigt.
Kyran ist der älteste Sohn der Santiagos. Seine Familie herrscht über Los Angeles und ist bekannt für ihre blutrünstige Vorgehensweise.
Mit Xavier und Nicholas, ist die alte Clique dann vollständig.
Ich freue mich, Alexej und Kyran wiederzusehen, dass wird bestimmt spaßig.
Wieder in der Wohnung, beschließe ich einen Film anzuschauen. Fynn ist noch nicht wieder da und ich habe keine Lust, rumzusitzen und Däumchen zu drehen.
Ich mache es mir auf der Couch bequem und schalte den Flachbildfernseher an. Nachdem ich Netflix ein wenig durchstöbert habe, entscheide ich mich für Good Girls.
Nachdem ich drei Folgen geschaut habe und die vierte gerade läuft, höre ich, wie sich die Wohnungstür öffnet.
„Lilli?", ertönt Fynns Stimme fragend und seine schweren Schritte erklingen im Flur.
„Wohnzimmer", antworte ich etwas lauter und wende mich dann wieder gespannt der Serie zu.
„Was schaust du?", betritt Fynn den Raum und gesellt sich zu mir auf's Sofa. Er legt seinen Arm um mich, sodass ich meinen Kopf an seiner Schulter anlehnen kann.
„Good Girls", meine ich, „Hast du mit Luka alles geklärt?"
„Ja."
„Das ist gut", lächele ich den Schwarzhaarigen an und verschränke meine Finger mit seinen. Ich brauche seine Nähe gerade einfach. Ohne Moira fühlt sich die Wohnung so leer an und irgendwie fühle ich mich etwas einsam: „Fynn, ich brauche dringend Arbeit. Ansonsten sterbe ich vor Langeweile."
„In Ordnung. Wie wäre es, wenn ich dich nächste Woche mal in unsere Geschäfte einweise?", stimmt er mir zu und schaut fragend zu mir runter.
„Danke", lächele ich Fynn glücklich an und gebe ihm einen kleinen Kuss auf sein Kinn.
„Immer gerne", flüstert Fynn, beugt sich grinsend zu mir und drückt seine Lippen sanft auf meine.
Auf diesen Moment habe ich den ganzen Abend gewartet.
Ich erwidere den langsamen Kuss und richte mich auf, um es mir bequemer zu machen. Fynn legt daraufhin die Hände auf meine Hüfte und zieht mich fordernd auf seinen Schoß. Überrascht keuche ich auf. Meine Mitte ist jetzt genau über seinem besten Stück.
Nun kann ich die Hände bequem über seine Brust nach oben, bis in seine Haare fahren lassen und entlocke ihm dabei ein leises Seufzen. Unsere Lippen prallen immer wieder aufeinander und der Kuss wird heftiger. Fynn lässt seine eine Hand, von meiner Hüfte auf meinen Hintern wandern und drückt einmal fest zu. Ich stöhne erregt auf und drücke mich enger gegen seinen muskulösen Körper.
„Du weißt, dass wir heute nicht früher aufhören werden", flüstert Fynn mir zu, während sein Atem über meinen Hals wandert. Sofort bildet sich auf meinem Körper eine Gänsehaut.
„Ja", gebe ich leise zurück, nehme sein schönes Gesicht in meine Hände und verbinde unsere Lippen wieder miteinander.
Während wir hemmungslos knutschen, spüre ich, dass sich langsam eine Beule in seiner Hose bildet. Die ganze Situation erregt mich ungemein: Ich sitze genau auf seinem Geschlecht, nur noch der Stoff unserer Hosen bildet eine Trennwand. Fynns Hände sind überall auf meinem Körper und seine Zunge kämpft mit meiner, um die Vorherrschaft.
Als seine Hände den Saum meines Shirts anheben, löse ich mich kurz von ihm und helfe Fynn dabei, das weiße T-Shirt von meinem Körper zu streifen. Sofort erkunden seine Hände meine nackte Haut und tasten sich vorsichtig zu meinen Brüsten vor. Es fühlt sich unheimlich gut an und ich ziehe dem Schwarzhaarigen nun ebenfalls sein Shirt über den Kopf. Unsere nackten Oberkörper pressen sich eng aneinander, Haut trifft auf Haut. Von meinen Empfindungen überrollt, gebe ich ein erregtes Stöhnen von mir und kralle meine Hand in seine schwarzen Haare.
„Du bist so wunderschön", keucht Fynn zwischen unseren Küssen und umfasst mit seiner Hand meine Brust, die noch immer in dem weißen BH verstaut ist.
Als ich beginne, mich langsam auf seinem Schoß zu bewegen und unsere intimsten Stellen dabei aneinander reiben, stöhnt auch Fynn heiser auf: „Wir gehen jetzt ins Schlafzimmer!"
Kaum zu Ende gesprochen, legt er seine Hände unter meinen Hintern und steht, mit mir in den Armen, auf. Um den Halt nicht zu verlieren, schlinge ich schnell die Arme um seinen Hals. Mühelos trägt Fynn mich ins Schlafzimmer und schafft es dabei sogar, mir den ein oder anderen Kuss zu stehlen.
Kurz darauf werde ich sanft auf unserem Doppelbett abgelegt und Fynn ragt über mir auf. Ohne Zeit zu verschwenden knöpft er meine Jeans auf und zieht sie mir von der Hüfte. Danach steht er kurz auf, um seine Hose ebenfalls endlich loszuwerden.
Sofort ist er wieder über mir und vereint unsere Lippen erneut. Nur noch in Unterwäsche pressen sich unsere Körper aneinander und ich kann mir ein weiteres Stöhnen nicht verkneifen. Der Körperkontakt fühlt sich sehr intensiv an und mein ganzer Kopf ist leer: Es existieren nur noch Fynn und ich.
Wir küssen uns immer weiter und meine Hände wandern währenddessen über seine muskulöse Brust. Fynn hat definitiv einen Traumkörper!
Seine Hand fährt langsam auf meinen Rücken und öffnet den störenden BH, um ihn mir von den Schultern zu streifen. Sanft löst Fynn die Lippen von meinen und küsst sich über meinen Hals, bis hin zu meinen Brüsten herunter. Wow! In Zeitlupe lässt er seinen Mund auch über meinen Bauch fahren und beginnt mit den Fingern meine Brüste und die harten Nippel zu massieren. Ich stöhne total erregt auf und vergrabe meine Hand in seinen Haaren, um ihn an Ort und Stelle zu halten.
Nun ergreift Fynn mein Höschen und zieht es mir, nach einem prüfenden Blick in mein Gesicht, vom Körper. Jetzt hat er freien Blick auf meine intimste Stelle. Etwas nervös beiße ich mir auf die Lippe, so langsam wird es ernst.
Fynn scheint meine Aufregung zu spüren, denn er kommt zurück auf meine Höhe und legt seine Lippen sanft auf meine. Sofort gehe ich auf seine Zuneigung ein und erwidere den Kuss.
Ich spüre, wie seine Hand vorsichtig zu meiner Mitte wandert. Angespannt halte ich den Atem an und als er endlich meine Klit berührt, stoße ich ihn erleichtert wieder aus und führe den Kuss fort. Ich weiß genau, dass ich schon mehr als feucht bin. Der Schwarzhaarige beginnt sanft meine Klitoris zu massieren und verteilt dann die Nässe auf meinen Schamlippen. Das Gefühl, seine Finger auf meinem Geschlecht zu haben, ist sehr intensiv. Immerhin ist er der erste Mann, der mich dort berührt.
Als er einen Finger in mich einführt, kann ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Fynn beginnt damit, seinen Finger zu bewegen und nimmt nach einiger Zeit einen zweiten dazu. Unbewusst spreize ich meine Beine, damit er besseren Zugang hat. Während er seine Finger immer wieder langsam in mich gleiten lässt, massiert sein Daumen weiter meine Klitoris.
Mit der Zeit beschleunigt er die Bewegung und seine kräftigen Finger stoßen immer schneller in mich. Keuchend lege ich den Kopf in den Nacken und genieße einfach nur. In mir baut sich eine Spannung auf und ich merke, dass ich kurz vor dem ersten Orgasmus stehe. Fynn macht weiter und beginnt währenddessen meinen Hals zu küssen, als er den Druck auf meine Klit verstärkt, kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem Stöhnen explodiere ich und mein Inneres zieht sich um Fynns Finger zusammen. Meine Schenkel beginnen leicht zu zittern und ich muss kurz meine Augen schließen, um wieder zu mir zu kommen.
Fynn drückt mir einen kurzen Kuss auf die Lippen und löst sich dann von mir, um sich seine Boxershorts von der Hüfte zu streifen. Sein steifer Penis fällt mir sofort ins Auge. Er ist groß. Wie soll das bitte passen?
„Ist alles in Ordnung?", fragt Fynn mich leise, als er sich wieder über mich beugt. Sein Penis streift leicht meinen inneren Schenkel, woraufhin ich mich kurz anspanne.
„Ja-ja, ich weiß nur nicht, wie das passen soll?", meine ich leicht verunsichert.
„Ich bin vorsichtig, okay? Sobald du Schmerzen hast, gibst du mir bescheid!"
Nickend gebe ich ihm zu verstehen, dass ich einverstanden bin. Um mich abzulenken, küsst Fynn mich erneut und ich gehe darauf ein. Ich lege meine Hände auf seinen breiten Rücken und ziehe ihn näher zu mir.
Fynn bewegt seine Hüfte vorsichtig in meine Richtung und schon spüre ich sein Glied an meinen Schamlippen. Er nimmt eine Hand zur Hilfe und lässt seinen Penis genüsslich durch meine Spalte gleiten. Er verteilt meine Feuchtigkeit auf seiner Länge, dringt aber noch nicht in mich ein. Dieses Spielchen führt er eine Weile fort und ich beginne, es zu genießen.
Als er sich direkt vor meinem Eingang platziert, atme ich tief durch und entspanne mich bewusst - ich lasse alles locker.
Behutsam dringt er schließlich in mich ein. Zuerst nur mit der Spitze und dann schiebt er sich langsam immer tiefer in mich. Ich halte den Atem an, denn ich habe kurzzeitig das Gefühl zu zerreißen.
„Das wird jetzt wehtun", warnt Fynn mich, als er auf Widerstand spürt. Ich greife haltsuchend an seine Oberarme und als er sich kurz zurückzieht und dann mein Jungfernhäutchen durchstößt, bilden sich Tränen in meinen Augen. Das war schmerzhaft. Sofort hält der Schwarzhaarige still und bewegt sich keinen Millimeter.
„Okay", atme ich tief aus, als der Schmerz vergangen ist, „Mach weiter!"
Fynn schiebt sich tiefer in mich und mit jedem Zentimeter, dehnt er mich weiter. Ich versuche ruhig und gleichmäßig zu atmen und als er ganz in mir ist, verweilt Fynn, damit ich mich an seine Größe gewöhnen kann. Er lässt seine Finger federleicht über meinen Körper wandern und küsst mein Gesicht. Ich liebe es, wie sanft er zu mir ist.
Ich schaue in seine blauen Augen und nicke kaum merklich, er soll weiter machen. Ich möchte endlich wissen, was alle so gut an Sex finden.
Fynn beginnt sich vorsichtig zu bewegen und ich finde schnell gefallen daran. Ich presse meine Lippen auf seine und schlinge meine Beine um seine Hüfte, sodass ich ihn noch tiefer in mich aufnehmen kann. Fynn beschleunigt seine Bewegungen und stöhnt erregt in unseren Kuss hinein. Als er mit seiner Hand meine Klitoris stimuliert, stöhne ich ebenfalls auf und drücke mich ihm entgegen. Ich fahre mit meinen Fingern über seine Brust und necke seine Brustwarzen. Fynn kommentiert das ganze mit einem tiefen Grollen.
Er stößt immer schneller in mich und dieses Gefühl, wenn er mich voll ausfüllt, ist einfach unbeschreiblich. Meine inneren Wände haben sich schnell an seine Größe gewöhnt und ich spüre, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaut.
„Fynn", stöhne ich, „Ich komme gleich!"
Er massiert unermüdlich meine Klit und als ich mit einem lauten Aufschrei über die Klippe gestoßen werde, zieht sich mein inneres eng um sein Glied zusammen. Der Orgasmus ist heftig: meine Beine zucken unkontrolliert und ich sehe kurz Sterne. Fynn stößt noch zwei Mal in mich und kommt dann selbst, mit einem animalischen Stöhnen, zum Höhepunkt. Er entlädt sich in mir und ich spüre, wie sein Sperma wortwörtlich in mich schießt.
Erschöpft sinkt Fynn auf mir zusammen und vergräbt den Kopf in meiner Halsbeuge: „Das war phänomenal!"
„Ja!", flüstere ich zustimmend.
Wir bleiben einige Minuten so liegen. Erledigt von unserem ersten gemeinsamen Sex und noch immer miteinander verbunden.
Für mein erstes Mal überhaupt, war der Sex mit Fynn fantastisch. Ich habe es genossen und wir sind uns dadurch nochmal ein Stückchen näher gekommen.
Nach einer halben Ewigkeit rollt Fynn sich von mir runter, wobei sein schlaffer Penis aus mir hinaus gleitet. Er legt seine Arme fest um mich und zieht mich an seine Brust: „Ich liebe dich!"
Ich kuschele mich eng an ihn: „Und ich liebe dich!"
Lol, habe ich gerade eine Sexszene mit über 1.500 Wörtern geschrieben? Eventuell... ^^
Denkt an den ⭐️! <3
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