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Ich hörte Klaviertöne und öffnete langsam meine Augen Jason saß mal wieder an meinem Keyboard „Was ist?" er drehte sich um „Ich dachte du willst vielleicht was Frühstücken!?" erklärte er „Wie lange hab ich noch?" murmelte ich. „Noch genau..." er schaute auf seine Armbanduhr „6 Minuten und 11, 10, 9, 8, ..." ich sprang auf und holte mir frische Kleidung aus meinem Schrank und rannte damit ins Badezimmmer Jason, der bei meinem Keyboard saß, lachte. Als ich fertig war rannte ich wieder raus, „Wir können gehen!" er lächelte mich an und verließ langsam mein Zimmer. Er hat mich verarscht! Wir haben jetzt noch 10 Minuten, sah ich auf seiner Uhr. „Du bist so blöd!" rief ich gespielt beleidigt und lief nach draußen auf den Hof. „Was willst du jetzt hier draußen?" fragte Jason verwundert „Warte!" meinte ich nur, er lief mir hinterher und ich lief einmal um den Brunnen und dann wieder auf die Eingangstür zu. Ich hatte Vorteile, er lief hinter mir und es war nur eine Tür offen. Kurz bevor ich die Tür erreichte, rannte ich los. Jason reagierte zu langsam, ich machte die Tür hinter mir schnell zu und rannte weiter. Als ich schon um zwei Ecken war hörte ich die Tür zu knallen und dann schnelle Schritte hinter mir. Er war schneller als ich das war klar. Ich rannte um viele Ecken und im Kreis und er mir hinterher. Als ich ihn dann abgehängt hatte und er meinen Geruch nicht mehr verfolgen konnte, ging ich in den Essenssaal Jason konnte mich finden wenn sein Wolf mich spüren konnte, aber soweit ich weiß ging das nicht. Und weil ich meinen Geruch überall verteilt habe, konnte er mich dadurch nicht finden. Im Essenssaal ging ich zu Susan und Drake. Plötzlich spürte ich einen schnellen Atem hinter mir, ich drehte mich um „Hab dich" grinste Jason und legte seine Stirn auf meine. Ich lächelte und er grinste, er schaute mir tief in die Augen, blau traf auf blau-grün. Susan und Drake hatten wir, wie alle anderen, einfach vergessen bis Drake uns mit einem kurzen <<Ähm...>> störte. Schnell drehte ich mich um und begann zu essen, ich hörte Jason kurz leise fluchen und er sagte den Namen Tommy. Warte mal! Das war doch sein Wolf...
Als ich fertig war mit frühstücken, brachte Susan mich zu einem Raum in dem scheinbar die Kräfte getestet werden.

Jason's Sicht

Tommy!
Was?!
Du spinnst doch!
Sie ist Meins! Darf ich ihr nicht näher kommen!?
Sie kann das noch nicht spüren!
Na und? Wieso verschweigst du es ihr? Du willst ihr doch auch näher kommen! Oder nicht?
Doch! Na klar! Aber sie wusste nichts von allem, sie wurde einfach aus ihrem Leben gerissen! Ich versuche ihr Herz zu gewinnen, wie ein Mensch! Das ist sonst zu viel für sie! Das willst du doch nicht, oder?
Nein aber ich will ihr zeigen was ich fühle!
Das darfst du in einem Jahr oder früher oder Später!
Aber das dauert so lange...
Ich weiß, aber es ist nun mal so

Dieser Wolf regt mich auf! „Haaalloo?" Drake fuchtelte mit seiner Hand vor meinem Gesicht rum. „Was?" fragte ich verwundert „Gehen wir langsam?" ich nickte meinem Betha zu und stand auf. „Hey Jason? Worüber hast du mit Tommy diskutiert?" „Er will dass Avery es weiß." erklärte ich kurz „Oh mann! Wieso sagst du es ihr nicht einfach?" fragte und klang verzweifelt „Ich hab es dir schon oft genug erklärt!" knurrte ich, dann war er still.

Avery's Sicht

Als der Lehrer festgestellt hatte, dass ich einen Wolfgeist habe, Hexenmeistergene habe, Wasser bändigen kann und noch eine andere Kraft habe, gab er mir meinen Stundenplan. Montags hab ich normale Fächer von jedem jeweils eine:
1. Musik
2. Deutsch
10 Minuten Pause
3. Englisch
4. Physik
10 Minuten Pause
5. Chemie
6. Erdkunde

Dann Dienstag:
1. + 2. Wolfstraining + Sport (Sporthalle)
10 Minuten Pause
3. + 4. Elementbändigen (Wasser, Raum 105)
10 Minuten Pause
5. + 6. Magie kontrollieren (Raum 97)

Am Mittwoch:
1. Mathematik
2. Mathematik
10 Minuten Pause
3. Geschichte
4. Geschichte
10 Minuten Pause
5. Biologie
6. Kunst

Am Donnerstag das selbe wie am Dienstag und am Freitag das Selbe wie am Montag.
Ich lief los zum Musikraum und schaute die ganze Zeit auf den Raumplan der hinten abgebildet ist und bei meinem Glück stolperte ich. Kurz schloss ich die Augen und wartete darauf, auf den Steinboden zu fallen. Doch ich spürte einfach nur wie ich von zwei Kräftigen Armen festgehalten wurde. Ich sah auf, es war...

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