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Dieses Kapitel sollten Leute, die was gegen Schwule haben, überspringen!

Ich lief gerade mit meinen Freunden über den Schulhof, als eine wichtige Nachricht nach der anderen kam. Den das Wasser des Brunnens hatte sich nach ein paar Wochen rot gefärbt, weil ich eine Magie hier verwendet hatte. Und dann kam ein wirklich sehr wichtiger Moment für Rick. Denn plötzlich kam Tyler zu uns. Vor drei Wochen hat Rick mir gestanden dass er auf Tyler steht. Ja, Rick ist schwul. Das ist aber egal, jeder ist wie er ist. Ich akzeptiere Rick, wie er ist. Er hat sich noch nicht getraut es den Anderen zu sagen, aber die Zeit wird kommen, genau in diesem Moment. Tyler blieb vor Rick stehen, heute ist Tyler's 17. Geburtstag. Rick ist schon seid zwei Wochen sehr aufgeregt, weil er wissen wollte wer Tyler's Mate ist. "Du bist Meins..." hauchte Tyler und umarmte Rick. Als sie sich wieder voneinander lösten, sahen sie sich tief in die Augen. Es ist soooo süß! Tyler verschränkte seine Hände mit denen von einem meiner besten Freunde, mit Rick's. „Du bist mein Mate..." flüsterte er während er Rick näher kam. Sie legten ihre Lippen aufeinander und ich quitschte freudig auf genau wie Susan. Warum ist dass so übertrieben niedlich?! „Awwwww" machten ich und Susan gleichzeitig. Es schien die Jungs nicht zu stören, dass jeder sie sehen konnte und sie mitten auf dem Pausenhof standen. Jason verpasst echt einiges! Ich vermisse ihn, aber wir können nichts machen außer auf den Suchtrupp zu warten!
„Scheiße..." murmelte Rick und Tyler sah ihn unsicher an „Hab ich was falsch gemacht?" „Nein Tyler! Nein! Aber ich kann nich glauben dass das wirklich passiert ist! Ich liebe dich!" flüsterte er mit fester Stimme und einem Grinsen. Tyler lächelte ihn liebevoll an, wie schön es sein muss seinen Mate gefunden zu haben. Nun wurde mein Freund wieder unsicher „Akzeptierst du mich?" er schaute auf den Boden. Tyler schaute sich um und sah die neugierigen Gesichter unserer Mitschüler und dann nahm zwei Finger und hob Rick's Kinn, so dass er ihn anschauen musste. „Egal wie viele Leute dagegen oder dafür sind. Egal wenn mein Vater mich dafür bestrafen wird dass du, Teil meiner Seele bist. Egal wer uns trennen will. Rick ich akzeptiere dich so wie du bist." meine Augen wurden feucht. Heilige...! Wieso ist das so süüüüß? Ich fühlte nur noch Freude, ich freute mich für Rick, er hat es nicht anders verdient. Verdammt das waren zu viele Gefühle! Ich verwandelte mich ungewollt. Ich begann laut zu heulen. Und obwohl ich als Omega nichts zu sagen hatte machten es erst Drake, Rick und Tyler auch. Nacheinander verwandelten sich alle Wölfe die sich für die beiden freuten. Dann witterte ich etwas, dass mich verstummen ließ. Susan bemerkte meine Reaktion und auch Drake witterte sie. Der Suchtrupp ist zurück. Gleichzeitig mit dem Betha rannte ich los, aus dem Tor raus „Drake! Avery! Wo wollt ihr hin?" schrie Susan uns hinterher. Wir ignorierten sie und rannten Richtung Wald. Auf der Wiese vor dem Wald entdeckten wir sie, aber Jason war nicht da. Bei einem Mann schnupperte Drake und rief mich. Er hatte einen wirklich sehr sehr leichten Geruch von Jason bei sich. Wir begleiteten die jungen Männer und Frauen zurück. Sie waren zum Glück weder Verletzt noch müde. „Wenn ihr euch zu Menschen macht, dann erzählen wir was wir bei Lucifer gesehen haben." erklärte der Mann mit Jason's Geruch und wir taten direkt was sie gesagt haben. Auch Susan und Rick und Tyler, unser neues Mitglied in unserer Gruppe, kamen zu uns. „Wir sind nicht nah ran gekommen, weil überall nach Jason gesucht wurde." begann eine junge Frau „Das bedeutet dass er geflüchtet ist!?" fragte Tyler lächelnd. „Ja, aber es könnte noch gefährlicher für ihn werden." erklärte eine andere Frau und. Wir schauten sie fragend an „Wir haben gesehen dass die Sucher Waffen bei sich hatten. Auch Schwerter mit Rubinen!" erklärte der Mann mit der Geruchspur von Jason. „Warum Rubine?" fragte ich „Er ist Wasserbändiger und weil Rubine Feuerbändiger-Steine sind, können sie ihn damit quälend. Es brennt höllisch aber hat eine Heilfähigkeit die ihn am Leben hält." erschrocken sah ich Tyler an „Was?" er nickte stumm. „Scheiße! Was ist wenn sie ihn finden?" Rick und Susan legten beruhigend eine Hand auf meine Schulter. „Moment. Wir haben noch mehr!" wir schauten neugierig zu dem Mann der weiter erzählte. „Wir haben Wolfblut gerochen, es war aber nur schwach, weil der Duft von Hasenblut drüber lag! Das bedeutet er lebt und ihm geht es gut, weil er jagt!"

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