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1 Woche später

Ich und Drake haben die letzte Woche viel miteinander gemacht und sind uns näher gekommen. Es war für uns beide sehr schwer. Mr Saliru, unser Direktor hat seine am besten Ausgebildeten, ehemaligen Schüler gefragt ob sie helfen würden. Und jetzt suchen ungefähr 20 Leute nach Jason, Drake und ich haben unserem Direktor alles erzählt. Wir haben nichts ausgelassen und bei dem Namen Lucifer sagte er: «Ich habe eine Vermutung wo er ist und werde 7 meiner Ausgebildeten schicken um nachzusehen». Sie sind immer noch nicht zurück und jeden Tag verschwindet mehr Hoffnung. Was ist wenn sie gar nicht mehr kommen? Wegen mir! Ich hätte mit meinem Bruder und diesem Lucifer mitgehen müssen! Sie wollten einen Blutmagier und keinen Alpha-Wolf! Ich saß mit Drake gerade einer großen, alten Eiche. Es wurde zu unserem Lieblingsplatz. Es war ruhig und die Eiche war wirklich groß und hatte viele dicke Äste. Ich saß da am Baumstamm gelehnt und Drake auf dem Ast neben mir. „Ich hätte es verhindern können..." murmelte ich und schaute runter auf den Boden „Wie oft soll ich es dir noch sagen?! Du kannst doch nichts dafür dass dein Bruder zu den Schatten gewechselt hat und außerdem hätten sie Jason vielleicht umgebracht wenn du freiwillig mit ihnen gegangen wärst. Und wenn sie ihn gehen hätten lassen wenn du bei ihnen wärst, dann würde er dich befreien wollen. Aber solange sie ihn am Leben halten, haben sie ihn als Druckmittel um dich zu überreden. Und dein Bruder würde nicht zulassen dass sie ihn töten, er hat bemerkt wie wichtig er dir ist. Es ist der Instink der Christian sagt dass er dich nicht verletzen kann." erklärte er zum warscheinlich 20. mal in dieser Woche. Er legte zwei Finger an mein Kinn und ließ mich ihn anschauen. Dann nahm er meine Hand und sagte „Ich bin für dich da genau wie Susan und Rick! Okay?" ich nickte. „Aber wir sollten doch für dich da sein!" flüsterte ich und sah ihm in die Augen „Du bist mit ihm verbunden..." sagte ich „Nicht nur ich..." murmelte und hoffte wahrscheinlich, dass ich es nicht gehört habe denn er schaute weg. Gerade als ich antworten wollte, vibrierte mein Handy „sorry" murmelte ich und schaute auf den Display. Susan hat mir ein Video geschickt. Ich klickte auf die Nachricht auf dem Video war zu sehen dass alle um Melanie versammelt waren und sie gerade laut rief: „Es war jemand ihres Blutes! Der uns alle verraten hat! Wieso sollten wir ihr trauen?" Susan gab ihr Handy dann scheinbar Rick und ging zu Melanie. „Du weißt gar nichts! Sie hat uns gerettet als Dämonen hier waren! Und sie kann uns nicht verraten! Sie wusste vor einigen Wochen noch nicht mal dass es Wesen wie uns gibt! Sie wurde einfach aus ihrem Leben gerissen!" rief meine beste Freundin. „Wegen ihr ist me-unser Alpha weg!" schrie Melanie wieder „Er ist nicht dein Alpha! Und siehst du nicht wie sehr sie selbst zerstört ist? Sie gibt sich selbst die Schuld aber mit dem was sie getan hat, hat sie ihm wahrscheinlich das Leben gerettet!" dann brach das Video ab, ich schaute zu Drake „Sie denkt das Selbe wie du..." ich grinste. „Na und? Was hat dieses Grinsen zu bedeuten?" ich begann zu lachen. Zusammen lachten wir das erste Mal seit einer Woche. Plötzlich fiel mir etwas ein und ich verstummte Drake sah mich an „Wer ist eigentlich deine Mate, Drake?" er spannte sich leicht an und wurde nervös. „Eh-s-also-naja-e..." er brach ab „Wölfin oder Wolf?" fragte ich und er schüttelte den Kopf und sah nach unten. Kein Wolf! „Kenne ich sie oder ihn?" „Sie. Ja du kennst sie." murmelte er. Nein oder? „Susan?" quitschte ich und konnte mir das hoffnungsvolle Grinsen nicht verkneifen. Er nickte kaum merklich und ich quickte laut auf, dann stellte ich mich auf. Ich hatte glaube ich einen totalen Adrenalin-Schub. Schnell kletterte mehrmals um den Baum und sprang Ast für Ast nach oben. An der Spitze heulte ich laut „Avery! Komm da runter was ist denn plötzlich los mit dir?" rief Drake mir zu. Elegant sprang ich von der Baumkrone, mit einem Sprung, auf den untersten Ast zu Drake. „Ich freu mich nur so für euch! Ich hab euch so gern dass mich das eben glücklich macht, wenn ihr glücklich seid!" erklärte ich. „Aber sie mag mich doch gar nicht!" sagte er traurig „Falls es dir noch nicht aufgefallen ist! Sie steht auf dich!"

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