4. Brielle
Hm, mal sehen, Kommentare, oder Kniescheiben treffen Hockeyschläger <3
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Eine Woche nach meinem erfolglosen Versuch, Coach Gould und den Teamkapitän Nate davon zu überzeugen, mir eine Chance beim Eishockey zu geben, ist keine wirkliche Besserung in Sicht. Zwar finde ich mittlerweile allein den Weg zu meinem Spind und den meisten Klassenräumen, aber das hilft mir nicht, mich richtig einzufinden. Ohne Eishockey fehlt mir etwas. Das letzte Jahr habe ich jeden zweiten Tag auf dem Eis verbracht und habe mit meinen Freunden und Teamkameraden den Puck gejagt und heute habe ich meine Schlittschuhe noch nicht einmal angefasst. Es ist ätzend. Ich verstehe nicht, wieso mir keine Chance gelassen wird, wenn ich doch offensichtlich eine Bereicherung wäre.
Avery hat versucht mich aufzumuntern, indem sie die nicht jugendfreisten Wörter für Gould durch den Raum geworfen hat, aber auch das hat nicht sonderlich geholfen, damit ich mich besser fühle. Ich genieße ihre Anwesenheit zwar sehr und habe auch das Gefühl, dass wir uns trotz der kurzen Zeit schon ziemlich gut verstehen, aber sie kann nichts tun, damit sich diese Situation bessert. Sie kann Gould nicht davon überzeugen, mich ins Team zu lassen, auch wenn ich ihren Enthusiasmus sehr schätze.
Ich hab meinem Dad nichts davon erzählt. Er würde sich nur selbst die Schuld dafür geben, weil er derjenige war, der mich erst an die neue Schule gezogen hat und – klar, irgendwie hat er Schuld. Irgendwie wollte ich sauer auf ihn sein, aber das wäre ungerecht. Er konnte nicht wissen, dass der Eishockeycoach ein ekliger Sexist ist, der Talent nicht erkennen würde, wenn es ihm ins Gesicht springen würde. Ich wünschte nur, das alles wäre gar nicht erst nötig gewesen und ich wäre immernoch in meinem alten Team.
Wenn es nach mir gegangen wäre, dann wären wir nicht umgezogen, aber ich weiß, dass es besser für meinen Dad ist. In der alten Wohnung hat ihn (und mich gewissermaßen auch) alles an Mom erinnert und was sie mit unserer Familie angestellt hat. Jahrelang hat sie die Scharade aufrecht erhalten und hat hinter unserem Rücken mit diesem Mann geschlafen, hat ihn sogar in die Wohnung genommen, wenn wir nicht da waren, hat mich und Dad verraten und belogen. Ich hab sie nicht mehr wiedererkannt, als ich es erfahren hab. Ich bin mir nicht einmal mehr sicher, was ich gefühlt habe, als Dad sie rausgeschmissen hat. Wut? Trauer? Ärger? Wenn ich daran zurückdenke, dann fühle ich mich katatonisch.
Wir haben uns einen Neuanfang verdient und ich bin auch froh, dass mich in dieser Stadt absolut nichts an Mom erinnert, aber dass es überhaupt dazu kommen musste, raubt mir manchmal immer noch den Schlaf. Dad hat das Beste für sich und mich getan, als er den neuen Job angenommen und uns durchs halbe Land gefahren hat und trotzdem ... Was würde ich geben, um wieder in meinem alten Zimmer zu liegen, das Radio aus dem Nebenraum zu hören und mir ein altes Eishockeyspiel auf dem Fernseher anzuschauen. Mein Leben hätte einfach sein können, beinahe schon langweilig, und dann musste sie alles ruinieren.
Wenigstens ist die Schule nicht so schrecklich, wie ich es mir ausgemalt hatte. Keine große Aufmerksamkeit, keine dummen Fragen, keine Kommentare aufgrund meines Aussehens. Man hat mich einmal angeguckt und dann akzeptiert, dass ich jetzt da bin und das wars. Avery hat sich zu meinem persönlichen Tour Guide ernannt und mir die sehenswürdigen Attraktivitäten der Stadt gezeigt, sowie mir einen Zettel mit ihrer Nummer zugesteckt, falls ich je etwas brauchen sollte. Daraufhin hat mein Herz einen Schlag ausgesetzt. Noch nie hat mir ein hübsches Mädchen wie Avery einfach so ihre Nummer gegeben und dann auch noch erwartet, dass ich ihr tatsächlich schreibe.
Im Englischunterricht von Mrs. Lawrence sitze ich immer noch neben Avery und manchmal fängt sie in der Stunde meinen Blick auf, lächelt und zieht dann in Richtung Mrs. Lawrences Rücken eine Grimasse, was mich nur grinsen lässt. In ihrer Anwesenheit lässt sich alles einfacher ertragen, sei es der langweilige Unterricht oder die Stunden, in denen ich viel zu energiegeladen bin, weil ich nicht Eishockey spielen kann. Avery hat ein wahres Talent dafür, mich meine Sorgen für ein paar Momente vergessen zu lassen und dafür muss sie nicht sonderlich viel tun. Mich angucken, lächeln, reden. Es reicht, damit ich ruhig atmen kann.
„Hi Brielle." An meinem Spind kommen Zoe und Austin auf mich zu. Zoe lächelt freundlich, ihr blonder Pferdeschwanz schwingt bei jedem Schritt wie eine Schaukel hinter ihrem Kopf hin und her. „Austin wollte dir einen Vorschlag machen, nicht wahr?"
Austin meidet meinen Blick und fährt sich lieber mit der Hand durch die kurzen blonden Haare an seinem Nacken. „Richtig, also – also die Jungs und ich, du weißt schon, Nate, Finnley und so weiter, wir wollten nach der Schule ins Sportstudio fahren und trainieren. Und wahrscheinlich auch aufs Eis. Also, falls du Lust hättest, dann – äh, dann würden wir uns freuen, wenn du dich uns anschließen würdest."
Das alles klingt so, als hätte Zoe vorher mit ihm geübt, was er sagen sollte. Sie strahlt erst ihn und dann mich an. „Was sagst du?", entgegnet sie lächelnd. „Es ist wirklich ätzend, dass Gould dich nicht ins Team lässt, aber er kann dir nicht verbieten, in deiner Freizeit mit den Teammitgliedern zu spielen, oder? Zumindest war das Austins Idee." Sie stupst dem Jungen neben sich mit dem Ellbogen in die Seite, der daraufhin pink im Gesicht wird.
„Klar, schätze das wars", murmelt er, immernoch nicht bereit, mir dabei in die Augen zu sehen.
Ich kann nicht anders, als zu grinsen. „Das ist echt nett von dir, Austin", antworte ich. „Und ich würde mich euch gerne anschließen. Es ist ewig her, dass ich auf dem Eis war."
Zoe sieht aus, als hätte sie im Lotto gewonnen. „Wunderbar! Nach der letzten Stunde dann einfach auf dem Parkplatz, ja? Austin wird sichergehen, dass alle auf dich warten." Sie lächelt mich an, bevor sie Austin am Ellbogen nimmt und ihn mit sich zieht. „Bis später!", ruft sie noch über die Schulter, bevor die beiden um die Ecke biegen und aus meinem Sichtfeld verschwinden.
Auch als Zoe und Austin schon lange weg sind, kann ich mein Grinsen nicht verstecken. Vorfreude macht sich in mir breit, Vorfreude, endlich wieder auf dem Eis zu stehen und einen Schläger in der Hand zu halten. Ich stopfe den Rest meiner Sachen in den Spind, hole mein Handy raus und schreibe meinem Dad, dass er nach der Schule nicht auf mich warten soll. Meine Finger tanzen vor Aufregung über den Bildschirm, können sich nicht mehr beruhigen. Ich kann das Eis schon fast unter mir spüren, den einbandagierten Griff vom Schläger in meiner Hand und den Schweiß an meinem Rücken.
Avery kann mir die kindliche Freude ansehen, als ich im Klassenzimmer ankomme. „Du siehst ja fröhlich aus."
Ich lasse mich auf dem Stuhl neben ihr nieder. „Wie kann ich nicht fröhlich sein, wenn ich neben dem coolsten Mädchen der Schule sitzen darf", erwidere ich grinsend.
Augenverdrehend erwidert sie: „Sehr witzig und nicht gerade aussagekräftig, wenn du nur mich und Zoe namentlich kennst."
„Und trotzdem hast du Zoe überboten, also würde ich es schon als Kompliment sehen." Ich packe Stifte und Block auf den Tisch und erzähle Avery, was Austin mir angeboten hat.
„Oooh", sagt sie und senkt die Stimme, sodass ich mich etwas näher beugen muss. „Das klingt für mich ganz so danach, als hätte da jemand einen kleinen Crush auf dich."
„Quatsch nicht", erwidere ich. „Ich hab ein einziges Mal mit ihm geredet, das war einfach nur Freundlichkeit."
„Hm, ich weiß ja nicht. Ich hab ein ziemlich gutes Händchen wenn es um sowas geht. Für mich klingt das sehr danach, als würde er dich gut finden."
Ich versuche die Wärme zu ignorieren, die sich in meine Wangen schleicht. „Unsinn, du deutest da zu viel rein."
„Wenn du das sagst", erwidert sie, mir offensichtlich nicht glaubend. „Hast du zugestimmt?"
„Selbstverständlich. Ich werde mir keine Chance nehmen lassen, um mit richtigen Eishockeyspielern zu trainieren, selbst wenn es aus Mitleid heraus geschieht."
„Mitleid?", fragt Avery mit hochgezogenen Brauen. „Austin macht nichts aus Mitleid."
Ich komme nicht mehr dazu, etwas zu erwidern, denn Mrs. Lawrence betritt das Klassenzimmer. Avery grinst mich an, hält sich einen Finger an die Lippen und hat dann die Dreistigkeit, mir zuzuzwinkern. Ich verdrehe die Augen, aber lasse mir nicht anmerken, wie ihr Lächeln mein Herz ein wenig schneller schlagen lässt. Wenn Avery lächelt, dann ist sie besonders hübsch.
Nach der Schule treffe ich Austin, Nate und Finnley auf dem Parkplatz. Sie warten an Nates schwarzem Wagen auf mich, alle drei mit Sporttaschen beladen. Finnley hat einen eigenen Schläger dabei, den er locker über einer Schulter hängen hat, ein weißer Verband ist um seine Knöchel gewickelt. Austin hat sich bereits in seine Trainingsklamotten geworfen und meidet meinen Blick nicht mehr. Er hebt die Hand, als er mich sieht.
„Yo, alles bereit?"
„Alles bereit", entgegne ich und, obwohl ich es nicht machen sollte, suche ich nach Hinweisen in seinem Gesicht, ob Avery nicht doch Recht hätte. Was ich damit machen würde, wenn ich welche finden würde, weiß ich nicht.
Austin nickt, dann deutet er mit dem Kinn auf die hintere Tür. „Dann rein mit uns." Er öffnet die Tür und steigt ein.
Schnaubend murmelt Nate: „Für immer der Gentlemen. Kein Wunder, dass Zoe nicht mit ihm ausgeht." Er öffnet die Beifahrertür und sagt zu mir: „Zur Feier des Tages hat Finn auf seinen Platz vorne verzichtet. Setz dich."
„Oh bitte, ich kann eine Dame schlecht hinten sitzen lassen, mein Dad würde mir die Ohren langziehen, wenn er das wüsste", erwidert Finnley, bevor er sich auf dem zweiten Sitz nach hinten verzog.
„Als Dame hat man mich noch nie bezeichnet", sage ich, während ich einsteige. „Dann wiederum habe ich jeden beim Armdrücken geschlagen, bevor er die Chance dazu bekommen hätte."
„Soll das eine Herausforderung sein?", fragt Austin. „Ich hab bisher jeden beim Armdrücken fertig gemacht und mich dabei nicht einmal wirklich angestrengt."
Nate verdreht die Augen, dreht den Schlüssel und schaltet das Radio ein. „Hör nicht auf den Vogel, der hat in seinem gesamten Leben noch nie irgendwas gewonnen."
Die Fahrt zum Sportcenter ist nicht sonderlich lang. Zehn Minuten später, mit ein paar neuen Details zu den Jungs im Kopf, kommen wir an. Nate parkt in der Nähe der Tür und ich betrete das erste Mal, seit ich in St. Dorothea wohne, das hiesige Sportstudio. Es ist ein großes, weißes Gebäude, mit ungefähr zweitausend Fenstern und einem lächerlich großen Parkplatz für so eine kleine Stadt. Mehrere Findlinge in der Größe von Kleinwagen stehen überall verteilt, vereinzelt gibt es ein wenig Grün.
An der Rezeption leihe ich mir ein Paar Schlittschuhe und einen Schläger aus, Finnley zeigt mir den Weg zu den Umkleiden und schließlich treffe ich die Jungs wieder in einer mir sehr gut bekannten Halle. Eis soweit das Auge reicht, eine ovale Plexiglaswand darum und dutzende Sitzreihen, die immer weiter nach oben gehen, dazu eine schwarze Anzeigetafel mitten in der Luft. Ich nehme einen tiefen Atemzug und sauge den Geruch ein, den ich so vermisst hatte. Ich kann es nicht beschreiben, aber es riecht so vertraut, als wäre ich plötzlich wieder zuhause.
„Beeindruckt?", fragt Finnley neben mir, der mein sehnsüchtiges Starren bemerkt hat. Er lächelt, seinen Schläger wieder locker über der Schulter. Obwohl ich mir immer etwas auf meine Größe eingebildet habe, muss selbst ich den Kopf in den Nacken nehmen, damit ich Finnley in die Augen sehen kann.
„Ich hab's vermisst", gebe ich zu. „Auf dem Eis zu sein und zu spielen." Es brennt mir in den Fingerspitzen, mir die Schlittschuhe überzuziehen und ein paar Runden zu drehen.
Nate hat auf einer Seite des Eises ein Tor aufgebaut, während Austin sich bereits die Schuhe angezogen und den kleinen schwarzen Puck ein paar Meter übers Feld geschossen hat.
„Ist zwar kein richtiges Team", meint Finnley lächelnd, bückt sich und hebt einen schlichten, weißen Helm mit Gittervisier auf, „aber ich schätze, es ist besser als gar nichts, hm?"
„Auf jeden Fall. Du spielst also Torwart?"
„Hab nie was anderes gemacht", erwidert er schulterzuckend. „Es liegt mir gut und es macht wahnsinnig viel Spaß, Nate und Austin davon abzuhalten, Tore zu erzielen."
Ich lache. „Jetzt hast du mein Interesse geweckt und ich werde das Eis nicht vorher verlassen, bis ich nicht mindestens ein Tor geschossen hab."
Finnley grinst. „Dann können wir hier sehr lange sein."
„Unterschätz mich nicht."
„Seid ihr endlich fertig?", ruft Nate über das Feld. Er steht abwartend neben dem Tor und dreht seinen Schläger auf dem Eis. „Sonst ist unsere Zeit rum, bevor wir uns überhaupt aufgewärmt haben. Also los, ab aufs Eis mit euch!"
„Seine Kapitänstimme", murmelt Finnley in meine Richtung, bevor er lauter sagt: „Ay, Ay, Captain!" Grinsend zieht er sich den Helm über den Kopf und fährt auf dem Eis in Nates Richtung, der ihm am Tor auf die Schulter klopft. Die beiden tauschen die Plätze.
„Dann zeig uns mal, was du drauf hast", sagt Austin mit einem grimmigen Lächeln.
Ein paar Minuten lang schießen wir uns den Puck zu, fahren dabei ein paar gemächliche Runden und werden mit dem Eis vertraut, bevor Nate in die Hände klatscht und Finnley zurück ins Tor schickt. Nate überlässt mir den Vortritt und beobachtet, wie ich mit geschickten, vertrauten Bewegungen übers Eis schlittere, den Puck dabei mit meinem Schläger führe, als würde er fliegen und schließlich meinen ersten Versuch tätige, zu punkten.
Finnleys Reflexe sind fantastisch. Er hat den Puck abgefangen, noch bevor er die innere Linie erreicht hat. Grinsend schießt er ihn zurück.
Ich fahre mir einmal übers Gesicht, bevor ich wieder übernehme. Austin taucht in meinem Blickwinkel auf und, mehr aus Reflex als aus Plan, passe ich zu ihm. Wenige Momente später passt er zurück und ich rase wieder aufs Tor zu. Statt den direkten Angriff zu wagen, verlangsame ich mich kurz vorher, indem ich die Kufen ins Eis drücke, schieße den Puck zwischen meinen Beinen nach hinten und, wie erwartet, übergebe damit an Austin, der sich in meinem Windschatten gehalten hat.
Er nutzt die Chance ohne Zeit zu verschwenden. Sein Schläger donnert übers Eis, lässt Wassertropfen und kristallene Splitter in die Luft fliegen und befördert den Puck in einem gerade Schuss direkt in die linke Ecke des Tors.
„Geiler Pass!", ruft er grinsend.
„Nicht schlecht", gibt Finnley zu, der den Puck vor seinem Schläger positioniert hat.
„Wieso hast du nicht selbst geschossen?", will Nate wissen.
Ich zucke mit den Achseln. Adrenalin pumpt durch meine Venen und Schweiß steht mir auf der Stirn. „Hatte keinen klaren Winkel", erwidere ich. „Ein Pass schien mir angebracht."
Nate nickt langsam. „Sehr gut", sagt er. „Gut mitgedacht."
Der kurze Plausch ist schnell vorüber. Finnley schießt den Puck zurück übers Eis, Austin rast ihm hinterher und schon sind wir wieder mittendrin. Es ist einfach, finde ich. Einfach mit den Jungs zu spielen, einfach, einen Rhythmus mit ihnen zu finden und einfach, Spielzüge mit ihnen zu testen. Finnley ist ein großartiger Torwart, aber Nate und Austin sind beide auch nicht von schlechten Eltern. Sie bewegen sich übers Eis, als hätten sie nie etwas anderes gemacht, sind flink und agil und kräftig, behalten immer die Kontrolle über sich und den Puck und nutzen ihre Schläger nicht wie dumpfe Waffen, sondern wie Verlängerungen ihrer Arme.
Nach einer Stunde ist unsere Zeit auf dem Feld vorüber. Es schmerzt, dass ich das Eis so schnell wieder verlassen muss. Auf einer der unteren Bänke ziehe ich mir die geliehenen Schlittschuhe von den Füßen und lehne mich dann seufzend nach hinten.
„Gould macht einen ziemlichen Fehler", sagt Nate, der sich neben mir niederlässt. „Du bist gut."
„Danke", erwidere ich atemlos. „Ihr seid auch nicht ohne."
Nate lächelt. „Ich spiel mit den beiden schon seit Jahren waren. Wir verstehen uns ohne Worte, aber ich hab noch nie gesehen, dass das auch mit jemand völlig Fremden geklappt hat. Ich wünschte wirklich, ich könnte was tun", fügt er leise an. „Wegen des Teams."
Ich drücke die Hände etwas fester in die Sitzbank. „Schon gut. Ich finde schon einen Weg, um ihn zu überzeugen."
„Das will ich hoffen. In der Zwischenzeit bist du jederzeit willkommen, dich uns hier anzuschließen." Nate hebt eine Faust an.
„Werd ich tun", erwidere ich lächelnd und schlage ein. Grimmig denke ich an Goulds Gesicht, als er mich abgewiesen hat. Ich werde dafür sorgen, dass er bereuen wird, mich so behandelt zu haben.
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