Der Tanz




»...Waffen!«, rief ich.

Damit war das Schicksal besiegelt, doch ich sorgte mich noch nicht um die Folgen, die diese Entscheidung haben würde.

Clara lächelte und Vor sprang mit erhobenen Händen nach oben.

»Juhu! Jay!«, rief sie grinsend und wir mussten anfangen zu lachen.

»Sag mal... seid ihr eigentlich zusammen?«, fragte Anja auf einmal.

Perplex starrten Jace und ich sie an und sagten dann beide gleichzeitig und energisch: »Vergiss es! Wieso sollten wir? Wir kennen uns doch gerade mal zwei Wochen!«

Dann schauten wir uns an und zuckten verständnislos mit den Schultern.

»Sorry.«, meinte Anja lächelnd, grinste aber breit und Jace schüttelte den Kopf.

»Aber wisst ihr, ihr würdet echt ein gutes Paar abgeben.«, stimmte Clara mit einem Zwinkern zu und ich wurde rot, ebenfalls wie Jace.

»Ist mir egal! Ich bin nicht in so einen Vollpfosten verknallt -und werde es auch nicht sein!«, protestierte ich und schaute schmollend weg.

»Na vielen Dank auch!«, schnaubte Jace und dann fingen wir an zu lachen.

Auch Cora, Anja und Clara stimmten mit ein.

Auf einmal wurde die Musik, die im Hintergrund leise erklungen war, wieder laut; der Zweite Tanz begann.

»Also... Da ihr euch jetzt ja entscheiden habt, solltet ihr sobald wie möglich lernen, mit einer einfachen Pistole zu schießen, denn ich -wir- wissen nicht, wann die Situation eskalieren könnte.«, meinte Clara.

»Okay...? Ähm... Könnten wir dann übermorgen üben, wenn wir zu euch könnten. Meinen Eltern sag ich, ich würde bei Jace übernachten, dann könnte man auch Nachts üben.«, antwortete ich und Jace nickte.

Wir wollten uns eh treffen, also würde das passen, da seine Eltern eh nicht mit ihm in einem Haus wohnten.

»Schlaues Mädchen!«, lobte Anja und klopfte mir fies grinsend auf den kopf.

»Hey!«, sagte ich und schlug ihren Arm weg.

Sie grinste noch fieser und wenn Blicke hätten töten können... Naja...
Ich glaube, ich wäre ne Serienkillerin -eine mit ganz viel Stil!

»Sag mal, woher hast du eigentlich diesen Haarreif her?«, fragte Clara dann unvermittelt.

»Mh? Achso... Von einer der Stilistinnen. Die hat ihn mir geschenkt.«, antwortete ich schulterzuckend und Clara hob die Augenbraue.

Dann zuckte auch sie mit den Schultern und setzte sich an unseren Tisch.

»Also treffen wir uns am Sonntag, an der Stelle, wo wir euch letztens aufgelesen haben?«, fragte Cora, die sich zwei Stühle von einem unbesetzten Tisch schnappte, damit Anja und sie auch mal sitzend konnten.

»Können wir machen, aber dann muss Jace so tun als würde er mich abholen, denn ich soll meinen Eltern ja sagen, dass ich bei ihm übernachten.«, sagte ich und sah Jace an.

»Ich denke, das sollte kein Problem sein. Immerhin übernachte ich heute wieder bei dir und morgen auch.«, antwortete Jace.

Da das geklärt war, einspannten wir uns, bis Cora fragte: »Macht ihr eigentlich beim Tanz mir? Ich meine den, wo ihr eine Woche hausaufgabenfrei bekommt?«

Wir nickten und Jace seufzte.

»Alles nur für eine Woche ohne Hausaufgaben.«, meinte Clara kopfschüttelnd, während Anja schon wieder grinste.

Ich warf ihr noch einen Todesblick zu und bemerkte dann allerdings, das schon der 3. Tanz angefangen hatte.

Unruhig rutschte ich auf meinem Stuhl rum.

»Sagt mal... Könnt ihr überhaupt tanzen?«, fragte Cora dann auf einmal.

»Äh... Relativ gut.«, meinte Jace. Ich selber zuckte nur mit den Schultern.

Es war Jahre her, seit ich das letzte mal getanzt hatte. Und das war auch nur auf einem Fest gewesen und ich hatte mit meinem Bruder getanzt.

Die drei Frauen prusteten los und meinten: »Das kann ja nur gut enden!«

»Solange er mir nicht auf die Füße tritt, ist es noch okay...«, meinte ich und grinste frech.

»Wer behauptet denn, dass ich dir überhaupt auf die Füße trete? Ihr Mädchen könnt das doch auch ziemlich gut, vor allem, wenn ihr Stöckelschuhe anhabt!«, erwiderte Jace und Cora sagte: »Allerdings... Das erinnert mich wieder an den Maskenball vor drei Jahren.«

Verblüfft schauten wir Cora an, während Anja und Clara amüsiert auflachten.

»Stimmt!«, sagte Anja, »Clara ist doch dem arroganten Schnösel auf den Fuß getreten!«

Auf Claras Gesicht erschien ein teuflisches Grinsen.

»Stimmt, der Absatz ist sogar stecken geblieben. War das nicht sogar der, mit der Eisenspitze?«, fragte sie und Cora nickte.

»Ja... Der hat vielleicht geschrien!«, stimmte auch Anja zu.

Perplex betrachteten Jace und ich sie.

Er murmelte etwas von 'Mädchen!' und war etwas bleich im Gesicht.

Ich dagegen lachte leise und sagte: »Ich hoffe, ich muss keine Stöckelschuhe anziehen.«

»Wer weiß?«, fragte Cora gedankenverloren.

Seufzend beobachtete ich die Tanzpaare.

»Das ist echt lächerlich!«, fluchte ich und deutete auf die Tanzenden.

»Du hast es erfasst!«, stimmte Jace mir zu und trank etwas von seinem Getränk.

»Sagt mal... Was müssen wir eigentlich machen? Wenn wie mit Waffen umgehen können?«, fragte ich irgendwann.

»Es wird vielleicht Aufträge geben, wo wir die Zielperson aus halten müssen, oder irgendwen ausspionieren müssen. Alles Einsätze, bei denen ihr das Leben verlieren könnt.«, antwortete Cora traurig.

»Also werden wir gewissermaßen zu Auftragskillern.«, meinte ich.

»Haben denn Schüler von euch mal ihr Leben verloren?«, fragte Jace dann und ich bemerkte, wie komisch es eigentlich ist es erst nach der Einwilligung sowas zu fragen.

Die drei Frauen fingen an zu lachen.

»Wir hatten noch nie Schüler, nur Kameraden, und die sind manchmal gestorben wie die Fliegen.«, antwortete Anja bitter.

Für das relativ geringe Alter der drei, war es irgendwie erschreckend, sie über solche Dinge so verbittert reden zu hören.

»Es war alles dabei; Vergiftet, erstochen, erschossen, weg gesprengt, von Dächern geschubst, erstickt, ertränkt, zerhackt, geköpft und vieles mehr.«, sagte Clara finster, und bekam einen mahnenden Blick von Cora.

»Mach ihnen keine Angst! Sie sollen zwar wissen, wie rabiat es zuläuft, aber du musst nicht alles auf einmal aufzählen!«, sagte sie und Clara hob abwehrend die Hände.

»Es macht uns keine Angst! Es ist zwar schon schlimm, aber... Wie kann man das jetzt erklären? -auch nicht schlimmer als die Erlebnisse, die wir hatten.«, meinte Jace und ich nickte.

Währenddessen dachte ich an meinen Bruder, bis meine Gedanken auf einmal bei Sarah waren.

Ich riss die Augen auf. Eigentlich wollten wir ja noch mit ihr sprechen, falls das möglich ist, hatten es aber vergessen.

»Jace? Wir müssen noch mit Sarah reden!«, sagte ich und die drei sahen uns verwirrt an.

Jace fluchte und ich erklärte, wer Sarah war.

»Ihr könnt also wirklich Geister sehen!«, stellte Cora fest und fing an, leise vor sich hin zu summen.

Nun blickten wir vier sie verwirrt an.

»Es ist nichts.«, murmelte sie und summte gedankenverloren weiter.

Clara tippte sich kopfschüttelnd an die Stirn.

Auf einmal wurde die Musik wieder leiser und Herr Glog stieg auf sein Podest.

Es war mittlerweile kurz vor Mitternacht.

»Meine lieben Schüler! Ich möchte darauf hinweisen, dass der vierte Tanz, auch Mitternachtstanz gennannt, sogleich anfängt und somit die Auswahl der Ballkönigin und des Ballkönigs.
Gewählt werden diejenigen, die, beim tanzen am elegantesten aussehen und zugleich die schönsten Kleider haben.
Ausgewählt wird von einer Jury, die euch -hoffentlich- nicht kennt, da man sonst vielleicht die beliebtesten oder seine Freunde aussuchen würde, und vielleicht nicht gewisse schwarze Schafe.«, klärte er auf, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er mich anguckte.

Natürlich fragte ich mich wieso. Grinsen musste ich trotzdem.

Ach Jace war sich dem Blick des Lehres bewusst, weshalb auch er unschuldig lächelte.

»Hab nur ich das Gefühl, dass er euch bei den Worten 'gewisse schwarze Schafe' angeguckt hat?«, fragte Anja hämisch.

»Nein, aber es ist auch verständlich; wir sind in seiner Klasse.«, antwortete Jace.

»Der arme!«, seufzte Clara kaum hörbar und sie fing sich einen Todesblick ein.

Grinsend erwiderte sie ihn.

»Die Gewinner können nur Partner sein, also aufgepasst! Nicht dass ein Partner dass ganze kaputt macht.
Ach und noch was -es gibt Rangplätze für die drei besten Tanzpaare. Das wurde soeben entschieden.
Der 1. Platz bekommt eine Woche -5 Tage, keine 7- Hausaufgabenfrei. Der 2. Platz nur 3 Tage und der 3. Platz 1 Tag.
Alles hängt davon ab, wie gut und elegant ihr tanzt.
Deshalb können sich auch mehrere Leute die Plätze teilen.«, fuhr Herr Glog fort.

Jace sagte dazu nur: »Also gibt es eine Chance für diejenigen, die nicht so gut tanzen können.«

»Jedes Pärchen, das teilnimmt, zieht jetzt aus dieser Kugel einen Zettel. Dort stehen Nummern drauf. Diese ermöglichen der Jury, wenn sie euch herauswinken, eure Nummern mitsamt einer Bewertung aufschreiben.«, beendete Herr Glog seinen Vortrag.

Dann zeigte er eine Glaskugel, wo lauter Zettel waren.

Es wurde getuschelt und spekuliert.

Dann bildete sich eine lange Schlange, um Zettel ziehen zu können.

Man muss dazu sagen, unser Jahrgang bestand aus insgesamt 90 Schüler und Schülerinnen, auf drei Klassen verteilt.
Es ging sogar mit der Anzahl der Mädchen und Jungs auf.

Seit Sahra tot war, und Jace in meine Klasse gekommen war, waren wir jeweils 45 Mädchen und Jungs.

Letztendlich besaßen alle einen Zettel. Meiner war 13, Glückszahl!

Dann sagte einer von der Jury: »Wenn die Uhr Mitternacht verkündet und die Vorhänge beiseite sind, könnt aufs Parkett.«

Alle warteten gespannt auf den Glockenschlag.

Ich dagegen -und auch Jace- guckten lieber, wer alles keinen Bock hatte.

Es waren, wie erwartet fast alle Tische leer, nur der von Cora und co. und der von einer aus meiner Klasse und einer aus meiner Parallelklasse, waren noch besetzt.

Dass drei Frauen an einem Tisch saßen viel nicht sonderlich auf, de der Tisch ziemlich weit hinten stand.

Cora winkte uns und zeigt -soweit ich das erkennen konnte- 5; 4; 3; 2; und 1.

Dann schlug es auch wirklich 12 Mal und alle huschten auf die große prunkvolle Tanzfläche und stellten sich richtig hin.

Nachdem alle Schläge verklungen waren, begann die Musik -sie kam von über uns von der Empore.

Es war -glaub ich- irgendetwas was ich auf meinem Handy under dem Namen 'Brandenburger Concerto No. 3' hatte.

Ein klassisches Stück und alle fingen an zu tanzen.

»Ich hoffe wirklich du kannst tanzen.«, murmelte Jace.

»Und ich hoffe du trittst mir einfach nur nicht auf die Füße!«, fluchte ich.

Jace grinste und legte seine -von ihm aus linke- Hand an meine Taille und nahm mit seiner freien Hand meine linke Hand.
Meine rechte Hand legte ich ihm automatischer weise auf die Schulter.

Alle in der Halle standen nun in dieser Pose und fingen an zu Tanzen.

Es waren etwas schnellere Schritte, wegen dem Rhythmus.

Ich war froh das Lied zu kennen, denn sonst wäre ich wahrscheinlich komplett planlos dagestanden.

»Ich hasse tanzen!«, stellte Jace knurrend fest.

Ich nickte zustimmend und ließ mich von ihm drehen.

Das Unterteil meines Kleides wirbelte und ich war froh, das ich die Rosenklammern vergessen hatte ins Haar zu machen und mein Cape über dem Stuhl hing, auf dem ich vorhin gesessen hatte.

»Eine blöde Bemerkung und ich bring dich um!«, mahnte ich Jace der etwas sagen wollte.

»Du siehst echt süß in so einem Kleid aus...«, sagte er dennoch fies grinsend und drehte mich zwei Mal hintereinander um mich selbst.

Dann löste er seine Hand aus meiner und packte mich nun mit beiden an der Taille und hob mich und drehte sich schnell einmal.

Ich konnte gerade noch einen Aufschrei unterdrücken.

Dann setzte er mich ab und nahm wieder meine Hand.

»Ich hasse dich!«, knurrte ich und spielte kurze Zeit mit dem Gedanken, ihn zu treten.

Allerdings ließ ich es dann doch sein.

Ein Paar neben uns stolperte und fiel hin.

Ich half den beiden auf und bemerkte, dass ich die beiden noch nie gesehen hatte.

»Nummer?«, fragte der Junge und ich begriff, es waren welche von der Jury, die die Personen auch auf Hilfsbereitschaft testeten.

»13.«, antwortete Jace und nickte den beiden zu.

Dann zog er mich wieder mit sich und wir tanzten weiter.

Erstaunlicherweise trat er mir -und ich ihm- nicht auf die Füße.

Dann wechselte auf einmal das Lied.

Es war die Piano Sonata No. 14.

Das Lied war ein wenig ruhiger und man müsste langsamer tanzen.

Wieder drehte Jace mich und ich bin verdrehte innerlich auch die Augen.

Als ich dann auch noch dieses fiese Grinsen sah musste ich mich ganz schön zusammenreißen, nich irgendwie das Knie hochzuziehen -auch wenns witzig gewesen wäre.

»Ein Wunder dass niemandem schwindlig wird.«, meinte ich, denn beim tanzen drehte man sich in kleinen Schritten immer wieder im Kreis und die Mädchen hatten alle noch einen Nachteil; sie wurden ja alle auch noch zusätzlich gerdreht.

Jace lachte auf und drehte mich absichtlich zirka 10 mal.

Ich funkelte ihn böse an und war froh, als die langsame Musik aufhörte und ein schnelles Lied anfing.

Ich kannte es zwar nicht, aber ich bekam den Rhythmus schnell raus.

Das wurde auch Jace schnell klar, als ich schneller wurde und er sich beeilen musste.

Er drehte mich im Gegenzug dafür immer schneller und schneller.

Das gingen eine Weil so weiter und als Platz genug war, packte er mich wieder mit beiden Händen an der Taille und wirbelte mich hoch.

Ich krallte mich währenddessen an seine Schultern.

Am Ende des Liedes -es war sehr kurz- warf er mich sogar hoch und fing mich -zu seinem großem Glück- wieder auf.

»Nach dem Tanz bist du tot!«, schimpfte ich.

»Na das wollen wir mal nicht hoffen!«, sagte auf einmal eine Stimme hinter uns und zog uns aus der Menge.

Es war einer von der Jury.

»Nummer 13.«, meinte ich und der aus der Jury lachte auf.

»Wahrlich die Glückszahl!«, meinte er und schleifte uns zum Rest seiner Gruppe.

Dort nannte er unsere Nummer und es wurde ein wenig getuschelt.

»Nun gut wir haben uns entschieden. Vor der Bekanntgabe müssen aber noch ein paar Tänze vonstatten gehen, also könnt ihr euch schon hinsetzten. Ich... Äh... Hatte nämlich nicht so wirklich den Eindruck, dass ihr das Tanzen so sehr mögt.
Zumindest nach euren Schimpfereien.«, sagte dann eine Frau lächelnd und wir gingen erleichtert zu unseren Plätzen -also zu Cora und den anderen beiden, die lachend Fotos von uns machten.

»Na? Sind der Prinz und die Prinzessin dabei, sich zu trennen?«, fragte Cora belustigt, als wir bei ihnen ankamen und uns hinsetzten.

Dann zeigte sie uns ein paar Videos -von meinem Handy!

Meine Reaktion war natürlich nicht gib mir das wieder oder lösch die Videos.

Nein, ich fragte: »Wieso weißt du meinen Code?«

Cora zeigte wortlos auf Clara.

Diese sagte nur: »Ich habe schon immer alles öffnen können.«

Weiter fragten wir erst gar nicht.

»Könnte ich jetzt trotzdem mein Handy wiederhaben?«, fragte ich und Cora gab es mir ohne Widerrede.

»Lass mich raten, du hast auch noch meine Nummer und wenn ich die Bilder jetzt lösche, schickst du mir die eh wieder?«, fragte ich seufzend und alle grinsten.

»Du hast es erfasst! Und wenn du mich blockierst, ich habe auch Jace' Nummer...«, meinte Cora, immer noch grinsend.

»Hey!«, rief Jace gespielt empört und fügte hinzu: »Hast du mich wenigstens bei dir als 'totaler Schönling' eingespeichert?«

»Totaler Blödmann würde besser passen!«, gab ich meinen Beitrag hinzu.

Lachend warfen wir uns weitere Beschimpfungen an den Kopf und das so lange, bis die Bekanntgabe anfing und alles still wurde.

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Hey, ich hoffe das Kapitel war nicht so schrecklich, aber ich habe überhaupt keine Ahnung vom Tanzen oder ähnlichem, und hab ein bisschen gegoogelt.

Dort hab ich mir dann aus verschiedenen Berichten ect. das mit der Auswahl und wie sowas von statten läuft abgeschaut.

Das Kapitel kommt im übrigen so spät, da ich im Urlaub war und nicht so viel schreiben konnte, weshalb ich das Buch auch pausiert hatte.

Schöne Ferien noch, an alle, die gerade Ferien haben^^

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