Prolog
Der Mond tauchte die hügelige Landschaft in ein fahles Weiß.
Die Blätter raschelten verheißungsvoll in den Bäumen und warfen Schatten, aus denen Augen funkeln zu schienen.
Wie auf ein stummes Zeichen lösten sich diese Schatten und Katzen strömten von allen Seiten zu einem See in der Mitte.
,,Können wir ihnen nicht helfen?", fragte eine junge Kätzin erschrocken, nachdem sie die klare Oberfläche des Sees eine Weile beobachtet hatte.
,,Nein, es tut mir leid. Das ist ihr Schicksal", antwortete ein kräftiger schwarzer Kater.
Sterne schimmerten in seinem Pelz. Die Kätzin neigte den Kopf. ,,Aber dieses Schicksal ist schrecklich! Mir tun die armen Katzen so leid."
,,Mir auch!", meldete sich eine blütenweiße Kätzin, ebenfalls mit Sternen im Pelz, und stellte sich neben ihre Freundin.
,,Ja, aber was können wir schon tun?", antwortete der Kater und schaute niedergeschlagen zu Boden.
Plötzlich erschien ein junger Kater neben ihnen.
,,Was...? Ist das hier der SternenClan?", fragte er perplex. Die weiße Kätzin trat vor.
,,Ja. Es tut mir leid..."
,,Nein! Ich muss zurück! Was wird aus meinem Clan?", verzweifelt klammerte sich der junge, graue Kater an das letzte Stückchen Hoffnung, doch der schwarzer Kater aus dem SternenClan schüttelte nur den Kopf. ,,Du kannst nicht mehr zurück. Das ist dein Schicksal."
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