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Wir gingen zusammen auf unser Zimmer. Ian ließ sich sofort auf unser weiches Bett sinken und seufzte: „So satt war ich lange nicht mehr."
„Das ist ja aber auch kein Wunder, wenn du in der Wildnis gelebt hast", entgegnete ich und ließ mich neben ihn ins Bett fallen. Schweigen. 
Dann drehte sich mein Mate auf die Seite und beobachtete mich einprägend, während ich weiter Regungslos da lag. 
„Du bis so wunderschön", hauchte er mit einem mal und gab mir einen hauch feinen Kuss auf die Wange, der gefühlvoller war als alles andere. 

Doch ich war zu überwältig um ihm auch nur antworten zu können, stattdessen kroch mir langsam die Röte auf die Wangen.

Ein paar Minuten später stand ich auf und hüpfte zu meinem Kleiderschrank hinüber und holte mein Schlafzeug heraus. Es war ein einfaches rotes T-shirt und eine rotschwarz karierte Schlafanzug Hose. Ich zog meine Hose - die ich gerade trug - aus, um mir meine Schlafanzughose anzuziehen. Dann bemerkte ich, dass Ian mich wieder beobachtete. 

„Könntest du vielleicht weg gucken?", bat ich ihn leise fragend.
„Geht nicht", flüsterte er zurück und schmunzelte über mich. Ich seufzte lautstark und theatralisch auf und machte weiter, denn ich wusste, dass es schwer war seinen Mate davon zu überzeugen, seine Mate nicht anzusehen. So setzte ich mich aufs Bett und zog mir in Windeseile meine Hose aus und meine Schlafzeughose an.
Dann stand ich wieder auf und streifte mir meinen Hoodie vom Körper. 

Darunter hatte ich einen blauen BH an, weiter nichts - und erst jetzt wurde mir Schlagartig bewusst, das Ian mich sah.
„Aria?", flüsterte dieser nun auch noch.
„Bitte sag nichts." Ich drehte mich in Zeitlupe zu ihm um und merkte, dass er genau das wollte. Ian staunte mich an. Aber ich drehte mich einfach wieder von ihm weg, öffnete meinen BH, legte ihn zur Seite und und zog noch das Schlafzeug T-shirt drüber.

Dann ging ich ins Bad um Zähne zu putzen - was ich auch tat. Als ich damit auch fertig war und das Badezimmer verließ, saß Ian immer noch im Bett aber hatte nun Schlafzeug an, jedenfalls unten herum. „Ziehst du nichts obenrum an?", fragte ich ihn genau das was ich dachte.
„Nein. Ist mir sonst zu warm", lächelte er und ging auch Zähne putzen. 

Ich legte mich ins Bett, stellte meinen Handywecker und kuschelte mich in meine Decke ein. Ian kam nach einiger Zeit ebenfalls  zu mir ins Bett und legte sich auf seine Seite. Dabei drehte er sich so, dass er mich anschauen konnte und auf der Seite lag. Ich drehte mich auch zu ihm hin und betrachte sein wie gemaltes, markantes Gesicht. 

„Gute Nacht", wisperte ich ihm zu, welches er erwiderte und mir dann einen Kuss auf die Stirn gab. Ich schlief schnell ein, hatte aber das Gefühl, dass Ian nicht so schnell schlafen konnte. 

Mitten in der Nacht wachte ich plötzlich auf. Ich drehte mich um und sah zu Ian, der hektisch und verzweifelt im Schlaf redete und mit einen Gliedmaßen strampelte. Ich hatte das ungute Gefühl, dass er in einem grauenhaften Albtraum gefangen war. Schnell krabbelte ich zu ihm hin und rüttelt an seinen muskulösen Schultern. Er schreckte hoch und sah sich ängstlich um. 

„War nur ein Traum", nuschelte er vor sich hin und rieb sich unbeholfen über die Augen. Dann viel sein Blick zu mir.
„Geht es dir gut?", fragte ich, als ich seine Aufmerksamkeit hatte. Er nickte langsam.
„Jetzt wo ich dich sehe schon." Er nahm mich in den Arm und zog mich zu sich an seine leicht verschwitzte, warme Brust - und ich ließ es über mich ergehen. Seine Nähe und wärme tat mir gut.

Dann legte er sich wieder hin und ich kuschelte mich ohne zu überlegen an ihn. Ian drehte sich auch zu mir und drückte sich fest an meinen Körper. So lagen wir eine Weile reglos und still da. Er hielt mich in seinen Armen und ich hatte meinen Kopf auf seinen muskulöse, harte, aber auch zugleich weiche Brust gelegt.

Vorsichtig streichelte ich ihn und ihm gefiel es sichtlich. Ich rückte noch näher an ihn ran, denn das Gefühl war einfach unglaublich.
Er presste sich auch noch enger an mich, sodass kein Millimeter mehr zwischen uns frei war. Ich küsste ihn sanft auf seine weichen Lippen und schmiegte mich an seine Brust. Ich dachte er schlief schon, aber da hatte ich mich getäuscht. Er küsste mir sachte auf den Kopf, ganz oft hintereinander. Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper und Ian schien es zu gefallen. Dann näherten seine Lippen sich meinem Ohr bis er ganz nahe war. Ich spürte seinen heißen und regelmäßigen Atem auf meiner Haut und dann hauchte er: „Ich liebe dich." 

Mir wurde ganz warm und leicht schwindelig. Als Zeichen, dass ich ihn auch liebe, küsste ich ihn auf seine Brust die sich sofort unter meiner Berührung anspannte. Ich bemerkte wie er eine auch durch mich Gänsehaut bekam. Dann schloss ich meine Augen und schlief langsam wieder ein, fest in den Armen meines Mates ...

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Hey, Da bin ich wieder!

Hoffe euch hat dieses Kapitel auch gefallen. Wie immer würde ich mich über Kommis freuen. Und Votes natürlich auch. Mich würde es mal interessieren wie ihr denkt die Geschichte geht weiter.

LG Wolfi^^

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