chapter 56
Song: To Build a Home • TCO
Ich kann nicht glauben, wie viel Pech ich habe. Wirklich, ich bin immer wieder aufs Neue überrascht davon. Das Derek mich ausgerechnet sieht, als Rider seine Lippen auf meine gedrückt hat, zeigt, dass das Leben wohl nicht mehr viel für mich übrig hat. Doch andererseits müsste er ebenso gesehen haben, wie ich ihn von mir gedrückt habe und das der Kuss gerade einmal zwei Sekunden angedauert hat, was dann wieder dafür spricht, dass es doch nicht ganz so schlecht für mich aussieht.
Ich seufze, als ich für eine Sekunde nachdenke und einen Blick auf Rider werfe. Und spätestens dann fällt der Groschen. Mir wird nämlich bewusst, dass Rider das extra getan hat. Er hat mich extra genau dann geküsst, als er gesehen hat, dass Derek und das Mädchen rauskamen.
Aber... aber warum hat er das getan?
Verdammt, was wollte er damit bezwecken?
»Du Bastard!«, presst Derek wütend hervor, als er sich genau in dem Moment in Bewegung setzt und mit großen und schnellen Schritten auf Rider zusteuert.
Rider jedoch bleibt immer noch stehen und regt sich noch nicht einmal, als Derek bei ihm ankommt und ihn geladen zurück schubst.
Ich zucke automatisch zusammen.
»Was sollte das?! Warum hast du sie geküsst?!«, ruft Derek und schubst ihn gleich darauf wieder zurück, mit nur noch mehr Kraft. Doch bevor Rider komplett zurückfällt, greift Derek nach seinem Pulli drückt ihn gegen die nächste Laterne. »Rede endlich! Was sollte der scheiß?!«
Rider wacht nun anscheinend endlich aus seinem Schlaf auf, denn er blinzelt zweimal und wirkt plötzlich mindestens genauso wütend wie Derek. »Warum ich das getan habe?! Das fragst du MICH?!«
Derek's Hände sind zu Fäusten geballt und sein ganzer Körper bebt. »Du weißt scheiße nochmal ganz genau, dass ich nie-«
»DAS DU NIE WAS? WAS?!«, brüllt Rider, der nun Derek mit voller Wucht nach hinten schubst.
Derek fasst sich ziemlich schnell wieder und holt dann plötzlich aus, um Rider eine zu verpassen. Und genau dann erwache ich aus meiner Schockstarre und tue etwas. Anscheinend entschließt sich auch das unbekannte Mädchen einzuschreiten, denn wir erheben im selben Moment unsere Stimme.
»STOPP!«
»Rider! Derek! Hört sofort auf!«
Total überrumpelt hören die beiden auf sich zu prügeln und ich bin ebenso verwirrt, als ich zu dem Mädchen sehe. Wie kann es sein, dass sie Rider's Namen kennt, wenn Rider doch sagte, dass er sie nicht kennt?
Meine Gedanken überschlagen sich und ich komme zu dem Entschluss, dass beide sie kennen. Anders kann ich mir auch den Blick nicht erklären, mit welchen sie die beiden Jungs ansieht.
Ich schlucke schwer.
»Ich dachte wirklich, ihr habt nach dem, was passiert ist, etwas gelernt...«, wispert das Mädchen dann mit einer gewissen Enttäuschung und ich bin nur noch verwirrter. Mein Blick schweift zu Derek und Rider zurück und ich stutze, als die beiden langsam von sich ablassen und den Blick senken.
Derek beißt den Kiefer zusammen, während Rider sich übers Gesicht fährt und dann laut die Luft ausstößt, ehe er dann in die entgegengesetzte Richtung in die Dunkelheit verschwindet.
»Rider!«, ruft das Mädchen, doch als dieser einfach weiterläuft und sie ignoriert, sieht sie mit einem entschuldigenden Blick zu Derek, ehe sie Rider nachläuft.
Total überfordert und ahnungslos stehe ich auch noch Sekunden später da, während ich auf Derek starre, der immer noch wie gebannt auf den Boden sieht und versucht, seine Atmung zu regulieren. Dabei spüre ich, was für ein Sturm in diesem Augenblick in ihm herrscht.
»Vera?«, fragt Lydia plötzlich und ich zucke zusammen, da ich sie beinahe vergessen habe. Ich war einfach so aufgewühlt von dem Kuss und allem danach, dass ich total verpeilt habe, dass sie immer noch da hinten steht und ebenso wie ich alles mitbekommen hat.
»Lydia«, erwidere ich dann und drehe mich zu ihr.
»Was war das?«, fragt sie dann, und ich kann ihr nicht einmal eine vernünftige Antwort geben, da ich auch keine Ahnung habe. Von was war gerade die Rede und haben sich die beiden gerade wegen mir gestritten, oder doch wegen was ganz anderem? Denn auch wenn ich gesehen habe, dass Derek wegen des Kusses wütend war, hatte ich das Gefühl, dass es bei der Auseinandersetzung gerade auch um etwas anderes ging.
Oder um jemand anderes.
Vielleicht dem Mädchen? Oder hat es etwas mit dem Grund zutun, weshalb sich die beiden hassen? Denn anscheinend haben sie sich in der Vergangenheit gut gekannt, sie hatten schließlich den selben Freundeskreis.
»Soll ich euch alleine lassen?«, fragt Lydia dann unschlüssig und Gottseidank so leise, dass es Derek nicht hören kann. Denn das letzte, was ich jetzt will, ist, mit ihm zu sprechen. Nicht nach dem, was ich in der Bar gesehen habe.
Mit ihr konnte er sich anscheinend treffen.
Mich hatte er die letzten Wochen ignoriert...
Ich seufze. »Nein, lass uns gehen.«
Lydia nickt, und läuft dann voran. Ich jedoch schaffe es nicht, mich vollkommen abzuwenden, ohne noch einen letzten Blick auf Derek zurück zuwerfen, doch das erweist sich als keine so gute Idee, denn unsere Augen treffen aufeinander und ich werde wieder einwenig schwach, als ich mich in dem vertrautem und dich so fernem Braun verliere.
Und auch wenn ich sehe, dass Derek so viel zu sagen hat und das ihm so viel auf dem Herzen liegt, reiße ich mich zusammen und schüttle den Kopf, als er gerade den Mund öffnen und etwas sagen will.
Ich glaube einfach, dass war genug fürs erste.
Ich habe genug gelitten und so sehr es auch schmerzt, Derek kann mir anscheinend nicht die ganze Wahrheit über seine Vergangenheit anvertrauen. Und auch, wenn ich damit leben könnte, die Vergangenheit einer Person nicht zu kennen, kann ich es dann nicht, wenn sie diese Person verfolgt und in der Gegenwart keine Ruhe lässt.
Derek bemerkt, dass ich es ernst meine und schließt den Mund wieder. Er sieht mich einfach nur an, während ich versuche, einmal in meinem Leben stark zu sein und mich abzuwenden. Ich atme tief durch und setzte mich in Bewegung, um Lydia nachzulaufen. Währenddessen spüre ich Derek's Blick, der sich mit jedem Schritt den ich gehe einwenig mehr in meinen Rücken brennt, bis wir dann aus der Seitenstraße biegen und ich endlich versuchen kann, meinen beinahe schon wilden Herzschlag wieder unter Kontrolle zu bekommen.
»Was zur Hölle war das?«, fragt Lydia, als wir weit genug entfernt sind und ich will am liebsten laut schreien.
Warum muss es nur so kompliziert sein?
Ich dachte immer, Liebe und alles was dazugehört ist schön... Aber nun muss ich einsehen, dass es auch hierbei zwei Seiten gibt. Eine schöne, und eine umso hässlichere.
»Ich würde es gerne wissen, aber ich weiß leider gar nichts, außer das in der Vergangenheit irgendwas passiert sein muss...«, murmle ich mit einem schmerzenden Herzen. »Aber ich glaube, ich habe es jetzt verstanden. Ich werde damit abschließen, ich hab es wirklich satt.«
»Bist du dir sicher?« Lydia wirkt nicht überzeugt von meinen Worten, und um ganz ehrlich zu sein, bin ich das auch nicht.
Und dennoch nicke ich nur. »Ja... ich... ich hab genug Zeit damit verbracht, etwas scheinbar hoffnungslosem hinterherzulaufen. Ich verkrafte das nicht mehr.«
»Aber... aber dir liegt etwas an ihm«, wirft Lydia ein, »Ich habe es doch bemerkt, und das allein an der Art, wie du ihn ansiehst. So habe ich dich noch nie gesehen, Vera.«
Ich halte die Luft an. Denn ich weiß, dass Lydia recht hat. Mir liegt viel an Derek. Mehr, als es sollte. Und dennoch war es einfach nur dumm, zu denken, dass das allein reicht.
Ich meine, mir war doch von Anfang an bewusst, dass auch Derek auf eine Weise gebrochen ist.
»Ja, leider...« Ich räuspere mich belegt und versuche, dieses Kapitel zu schließen. Zumindest in meinem Verstand.
Etwas anderes bleibt mir nicht übrig.
****
Es heißt doch, dass man sich immer zu dem hingezogen fühlt, was falsch und schlecht für einen ist. Man begehrt immer das unerreichbare und jene Menschen, die einen verletzten. Und man redet sich ein, dass es okay ist, da der Gedanke daran, was diese Menschen für positive Gefühle in einem auslösen können, so überwältigend und einmalig ist.
Deshalb schafft man es nicht, sich von genau den Menschen zu lösen.
So fühlt es sich zumindest mit Derek an. Denn er hat so viel gutes getan, ohne es zu wissen und es wirklich zu wollen. Ich muss ehrlich sagen, ich wäre nun schlechter dran, hätte ich ihn nie kennengelernt.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weswegen es so schwer ist, ihn aus meinem Kopf und vor allem aus meinem Herzen zu bekommen. Und doch finde ich, dass ich mich ganz gut schlage. Dafür, dass seit jenem Abend an dem Rider mich geküsst und ich Derek alleine stehengelassen habe, mehr als ein Monat vergangen ist, habe ich eine akzeptable Entwicklung hinter mir gebracht.
Natürlich denke ich immer noch an Derek und das mehr als es gesund für mich ist. Und wenn ich seinen Namen höre, dann schlägt mein Herz auch immer noch schneller, als es sollte. Aber das Wichtige ist, dass ich die letzten vier Wochen nichts getan, was mich zurückwerfen könnte und hab mein Leben gelebt.
Zumindest so gut ich konnte.
Ich habe viel mit meinem Vater gesprochen, und ich muss sagen, wir sind auf einem sehr guten Weg, uns wieder näher zu kommen. Und das macht mich wirklich glücklich. Dann habe ich auch oft was mit Lydia und Liv gemacht und meine Vermutung, dass sich die beiden mega gut verstehen würden, hat sich ebenso bewahrheitet. Denn die beiden sind sich wirklich verdammt ähnlich. Sie ticken einfach gleich, was den Start um einiges leichter gemacht hat. Dafür bin ich rückblickend echt dankbar.
Und dann... dann gibt es da noch Mum...
Ich habe in den letzten Wochen viel mehr über sie nachgedacht, als jemals zuvor. Wahrscheinlich, weil ich weniger mit Derek beschäftigt war. In der Zeit, als ich mit Derek zusammen war, musste ich nicht allzu oft an sie denken. Oder zumindest nicht an den Schmerz, den ich immer aufgrund ihres Selbstmordes empfunden habe. Derek hatte immer diese Wirkung auf mich, dass ich, wenn ich bei ihm war, alles schlechte vergessen habe. Ich habe mir keine Sorgen gemacht, hatte keine Angst und musste nicht unentwegt trauern.
Doch nun habe ich mich mehr mit Mum's Tod auseinandergesetzt und ich muss sagen, dass hatte auch seine guten Seiten.
Neben dem stundenlangen weinen entwickelte sich auch eine gewisse Akzeptanz.
Darüber hinweg gekommen bin ich nicht, dass werde ich niemals, aber ich habe es eingesehen und mir bewusst gemacht, dass es kein zurück mehr gibt. Ich muss damit leben.
Und heute weiß ich, dass ich es kann.
Außerdem ist da noch eine Sache, die sich in den letzten Wochen verändert hat. Ich habe nämlich mit Dean gesprochen. Erst haben wir nur geschrieben und telefoniert, doch vorgestern haben wir ein Treffen ausgemacht, um uns endlich komplett auszusprechen.
Denn er ist und bleibt noch immer ein guter Freund und der Bruder meiner besten Freundin.
Ich denke, Dean hat es bereut. Die Sache mit Mona und sein Benehmen mir gegenüber. Er hat sogar eingesehen, dass er sich Lydia gegenüber falsch benommen hat. Vorgestern hat Lydia mir sogar überglücklich berichtet, dass Dean sich wieder ins positive entwickelt und sie ihn endlich wieder erkennt.
Mit Mona soll nun auch komplett Schluss sein.
Und das auch meinerseits. Denn sie hat mir immer noch nicht geantwortet und um ehrlich zu sein, ist mir das nun auch ziemlich egal. Vor einer Woche habe ich ihre Nummer gelöscht und alles andere, was mit ihr in Verbindung steht. Ich will halt einfach nichts mehr mit Leuten zutun haben, die mir nicht guttun. Ich brauche keine Freunde, die sich einen Dreck um mich Scheren und genauso wenig brauche ich Freunde, die so tun, als würden sie mich mögen, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht tun.
Das ist zumindest eine weitere Sache, die mir in der letzten Zeit bewusst geworden ist.
Zufrieden lehne ich mich im Stuhl zurück und starre zu meinem Mathelehrer, der gerade dabei ist, irgendwelche Formeln an die Tafel zu kritzeln.
»Entschuldigung«, ertönt es plötzlich und alle Blicke schießen zur Tür. Und als ich Mr. Kennedy erkenne, der seinen Blick über die Schüler schweifen lässt und letztendlich bei mir innehält, bekomme ich prompt ein ungutes Gefühl.
»Wie kann ich Ihnen helfen, Mr. Kennedy?«, fragt mein Mathelehrer, der von seinem Stück Kreide ablässt und den Vertrauenslehrer mustert.
»Ich würde gerne mit Vera reden, wenn es passt.«
Ich ziehe die Stirn in Falten, während alle Köpfe meiner Mitschüler in meine Richtung schießen.
»Natürlich.« Mein Mathelehrer nickt mir zu und das ist wohl mein Zeichen dafür, mich zu erheben. Das tue ich dann auch. Mit meinem Rucksack im Schlepptau verlasse ich das Klassenzimmer und folge Mr. Kennedy, der geradewegs auf sein Büro zusteuert. Und auch, wenn ich wirklich verwirrt bin, lasse ich mir nichts anmerken und lasse mich zwei Minuten später auf dem Stuhl vor seinem Tisch nieder, und sehe ihm dabei zu, wie er sich mir gegenüber setzt.
Er räuspert sich nach einer kurzen Stille, in der keiner etwas sagt. »Du bist sicher verwirrt und hast keine Ahnung, warum ich dich hierher geholt habe...«, beginnt er und wirkt, als wäre er sich selbst nicht ganz sicher bei der Sache. »Das was ich dir jetzt sage, sollst du bitte vertraulich behandeln. Das heißt, dass ich dich darum bitte, dass du es nicht gleich an die große Glocke hängst.«
Ich nicke nur noch ahnungsloser. »Okay...«
Mr. Kennedy seufzt. »Du hast wahrscheinlich schon bemerkt, dass Derek wie vom Erdboden verschluckt ist... und da ich weiß, dass Derek und du eine gewisse... Beziehung zueinander habt, wollte ich dich fragen, ob du vielleicht eine Ahnung hast, wo er sich rumtreibt und... ob es ihm überhaupt gut geht.«
Überwältigt starre ich den Mann vor mir an und muss schwer schlucken.
Natürlich habe ich bemerkt, dass Derek verschwunden ist. Seit jenem Abend habe ich ihn nicht in der Schule gesehen und auch sonst bin ich ihm nirgends über den Weg gelaufen, was auch mich anfangs zum nachdenken gebracht hat. Doch irgendwann habe ich diese Gedanken beiseite geschoben, da Derek ja sowieso immer wie ein Geist auftaucht und verschwindet und nicht den Anschein macht, als würde er denken, er wäre irgendjemandem eine Rechtfertigung für seine Launen schuldig.
Ich zucke mit den Schultern. »Nein... ich habe keine Ahnung.«
Mr. Kennedy hat diese Antwort wie es scheint schon kommen gesehen, und doch erkenne ich, dass er sich eine andere von mir erhofft hat. »Hmm... wirklich schade.«
Ich stutze. »Aber woher wissen Sie, dass ich überhaupt in irgendeiner Beziehung zu Derek stehe?«
»Ich habe euch gesehen und ja, ich weiß ziemlich viel über euch Schüler. Das ist ja mein Job«, entgegnet Mr. Kennedy ohne mit der Wimper zu Zucken.
Und doch glaube ich, dass mehr dahinter steckt.
»Warum gehen sie davon aus, dass es ihm nicht gut geht?«, frage ich dann und bekomme ein noch mulmigeres Gefühl.
»Das tue ich nicht«, Mr. Kennedy wirkt einwenig nervös, was nicht gerade dafür spricht, »Ich meine, ich mache mir nur Sorgen um ihn. Schließlich war er letztes Jahr für eine ganze Weile weg. Ich will nur nicht, dass sich das wiederholt.«
Letztes Jahr...
Da war was....
Und boom. Der Groschen fällt und ich werde mit einem Schlag misstrauisch. Denn ich erinnere mich daran, dass Liv mir einmal erzählt hat, dass Mr. Kennedy erst als Vertrauenslehrer an der Highschool angefangen hat, nachdem Derek wieder da war. Das heißt, er könne das mit Derek's Verschwinden doch garnicht wissen.
....Außer natürlich, einer der Lehrer hat es ihm erzählt.
Wobei das ja garnicht seine Angelegenheit ist...
»Also bist du dir sicher, dass du keine Idee hast, wo er sein könnte?«
Ich schrecke aus meinen Gedanken und sehe zu Mr. Kennedy zurück. Zögerlich schüttle ich den Kopf und sehe kurz einen anderen Menschen in ihn.
Komisch... diesen Moment hatte ich schon einmal zuvor.
»Tut mir leid, ich habe leider keine Ahnung«, sage ich leise und kann nicht verhindern, sofort wieder in Gedanken zu versinken.
Irgendwas ist da faul.
Das spüre ich einfach...
»Okay, trotzdem danke. Du kannst jetzt wieder zurück in den Unterricht.«
Ich nicke langsam, doch es braucht einen ganzen Moment, bis ich wieder in der Gegenwart angekommen bin und mich langsam erhebe und nach meinem Rucksack greife.
Ich weiß genau, dass ich irgendetwas bei dem ganzen Puzzle übersehe...
Die Frage ist nur, was...
A/N:
Ihr habt euch ein neues Kapitel gewünscht, und da habt ihr es - und wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist es sogar ziemlich lang, ich bin stolz auf mich 😎
Lasst mir bitte eure Gedanken zu allem da, ich bin so gespannt was ihr sagt.
Was denkt ihr, whats going on?
Ich freue mich und sage schonmal gute Nacht und bis zum nächsten Kapitel ❤️🤝
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