chapter 43
»Okay, was war das?« Ist das erste, was mich Asher fragt, als wir an einer ruhigen Stelle in der Cafeteria ankommen und uns an einen Tisch setzten, der weit genug von den anderen Mitschülern hier entfernt ist.
»Zoe hat mich wieder einmal provoziert. Und bevor du irgendetwas sagst, - ich habe wirklich versucht, nicht darauf einzugehen, aber dieses Mädchen... Sie ist so einfach so falsch!«, erkläre ich noch immer aus der Puste und aufgebracht. »Irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten.«
Allein wenn ich daran denke, dass Zoe gerade bei Derek ist und ihm was weiß ich was erzählt, während sie seine Nähe ausnutzt und versucht, sich auf welche Weise auch immer an ihn ranzumachen, kommt mir vor Verzweiflung beinahe die Kotze hoch.
Scheiße, ich hätte ihr noch eine reinhauen müssen!
»Das passt so zu ihr...«, murmelt Asher, ehe er tief durchatmet und mich kopfschüttelnd ansieht. »Aber du hättest dich trotzdem nicht von ihr provozieren lassen sollen. Zoe hat einfach ein Problem mit dir und das hat sie nur mit Leuten, die sie als Bedrohung ansieht. Das weißt du, warum also auf ihr dummes Gelaber eingehen?«
Er hat recht. Ich hätte mir am besten die Ohren zuhalten sollen oder direkt verschwinden. Denn Zoe hat ein großes Problem mit mir, dass wurde mir schon nach der zweiten Woche an dieser Highschool bewusst. Sie konnte nämlich noch nicht einmal das Gerücht ertragen, dass Derek und ich etwas miteinander haben, wobei das damals einfach nur Schwachsinn war. Und doch hat sie versucht, mich allein deshalb schon fertig zu machen...
Ich stoße die angestaute Luft aus, als ich glaube, innerlich zu platzen. »Das weiß ich doch. Aber als sie diese Sache über meine Mutter gesagt hat...« Ich halte inne und Asher's Züge werden weich, als er sieht, wie sehr mich das noch immer trifft. »Das war dann in dem Moment einfach zu viel.«
»Das ist verständlich.« Asher schenkt mir ein aufmunterndes Lächeln, doch ich schaffe es nicht, es zu erwidern, da es mir beschissen geht. Und das nicht nur wegen dem, was gerade passiert ist. Ich war einfach sowieso schon am Boden zerstört, wegen allem, was mit Rider passiert ist und das Derek ausgerechnet in dieser Nacht beschließen musste, dass es besser wäre, wenn wir uns ein für alle mal voneinander fern halten. Und nun muss auch noch Zoe reinscheißen, obwohl ich sie doch beim letzten Mal schon wegen der Aktion mit den Totenköpfen verschont habe.
Ich seufze verzweifelt. »Wie kann Derek zu ihr halten, wenn er doch weiß, wie verlogen sie ist?«
Asher sieht überrascht über meine plötzliche Frage aus, schenkt mir dann jedoch ein halbes, wissendes Lächeln. »Du weißt ganz genau, dass es nicht direkt heißt, dass er zu ihr hält, nur weil er bei ihr stand. Als wir euch kämpfen gesehen haben, haben wir beide schnell gehandelt, damit es nicht noch hässlicher wird. Ich war halt näher an dir dran, Derek stand wiederum näher an Zoe.«
Ich verziehe das Gesicht, da ich weiß, dass Asher recht hat. Und doch verletzt es mich einfach. Denn Asher weiß ja nicht, was zwischen Derek und mir ist, oder nun wohl eher war. Deshalb kann er auch nicht verstehen, dass ich nach alledem eigentlich verlangt hätte, dass er sich irgendwie für mich stark macht. »Gott, ich bin so wütend...«, murmle ich dann, da ich von meinen eigenen Gefühlen verwirrt bin.
»Hör auf mit dem wütend zu sein. Es ist jetzt vorbei und du darfst das nicht zu sehr an dich ran lassen, sonst gewinnt Zoe.«
»Ich kann einfach nicht anders«, presse ich frustriert hervor und muss wieder einmal diese erbärmlichen Tränen zurückhalten. »Weißt du, ich wollte so sehr, dass in dieser Stadt alles anders wird. Ich bin umgezogen, um mein Leben in den Griff zu kriegen, und nicht, um mit noch mehr Problemen zu leben.«
Asher greift nach meiner Hand und drückt sie schwach. »Alles was du durchmachen musstest, war hart, und es ist echt nicht schön, dich so zu sehen, aber manchmal gibt es eben schlechte Zeiten im Leben. Aber glaub mir, die besseren warten nur auf dich und werden umso besser sein.«
Ich sehe ihn an und nicke, während sich im selben Moment ein kleines Lächeln auf meine Lippen schleicht. Ich bin wirklich glücklich darüber, dass ich Asher kennenlernen durfte. Und verdammt, ich hoffe einfach so sehr, dass er recht mit seinen Worten hat und bald alles wieder gut wird.
Denn lange werde ich das hier sicher nicht mehr aushalten können...
***
Als ich am Nachmittag Zuhause sitze und mich fertig mache, telefoniere ich dabei mit Lydia und erzähle ihr von dem, was heute passiert ist. Sie ist total geschockt und auch unglaublich wütend, ich musste ihr sogar ihren Plan ausreden, am Montag vormittags hierher zu fahren und in die Highschool zu kommen, um Zoe höhst persönlich eine zu klatschen.
Und ja, - dass hätte Lydia wirklich gemacht.
»Ich kann das einfach nicht glauben!«, ruft Lydia ins Handy und ich kann mir vorstellen, wie verärgert sie ist. »Dieses Mädchen gibt mir so heftige Aggressionen! Du hättest ihr eine klatschen müssen, bevor du weggegangen bist. Ehrlich, etwas anderes hat sie nicht verdient!«
Ich schmunzle.
»Ja, du hast recht. Ich bereue es auch, aber ich wollte ihr nicht die Genugtuung geben, vor Derek eine noch bessere Chance zu haben, um das Opfer zu spielen«, erwidere ich kurzgebunden und muss zum Ende hin schlucken, um den bitteren Nachgeschmack der Worte herunterzuspülen.
Ich meine, ich wusste zwar, dass Derek das mit dem distanzieren ernst meinte, aber es heute dann vor Augen geführt zu bekommen und richtig zu spüren, wie weit wir voneinander entfernt sind, während sich unsere Körper so nah sind, war hart.
Unglaublich hart.
»Das war wahrscheinlich auch besser so«, reißt mich Lydia's Stimme wieder aus meinen Gedanken. »Ach und Vera...«, fährt sie dann belegt fort und ich stutze.
»Ja?«
»Sag mir Bescheid, wenn wir uns wieder treffen können. Da ist etwas, was ich dir sagen muss. Aber bevor du fragst, um was es geht, - ich muss es dir persönlich sagen«, erklärt Lydia und ein mulmiges Gefühl macht sich prompt in mir breit. Doch obwohl ich unglaublich neugierig bin und eigentlich garnicht bis dahin warten will, gebe ich nach, da sich Lydia wirklich ernst anhört.
»Okay. Du kannst kommen wann du willst, ruf mich einfach vorher an. Ich habe immer Zeit für dich, dass weißt du.«
»Okay, danke.« Sie seufzt erschöpft. »Gut, dann lasse ich dich jetzt mal, du musst ja sowieso gleich raus. Ich glaube, ich lege mich eine Runde schlafen, ich bin so müde. Pass auf dich auf und hab Spaß.«
Ich lächle. »Danke, du auch. Träum von mir.«
Auf der anderen Seite der Leitung ertönt ein Lachen. »Das werde ich. Bis morgen.«
»Bis dann.« Mit diesen Worten lege ich auf und schiebe mein Handy in meine Hosentasche. Soweit bin ich mit allem fertig und als mir Liv im nächsten Augenblick eine Nachricht schreibt, dass sie bereits auf dem Weg ist, greife ich nur noch nach meiner Jacke, ehe ich dann ebenfalls das Haus verlasse und mich zu Fuß auf den Weg in die Stadt mache.
Wir haben uns vorgenommen, bei dem Italiener zu essen, denn das letzte Mal war ja nicht ganz so, wie wir es uns vorgestellt haben. George hat mit seinem Erscheinen einfach den ganzen Abend kaputt gemacht hat und deshalb haben wir beschlossen, diese schlechten Erinnerungen durch neue und hoffentlich bessere zu ersetzten.
So kommt es also, dass wir uns zwanzig Minuten später vor dem kleinen Restaurant begrüßen und schnell zusammen eintreten, da es gerade zu regnen beginnt. Liv fängt sofort an mit mir über Zoe zu reden und wie kurz sie davor war, eine ihrer Freundinnen anzugreifen, als wir uns in eine Ecke setzten und unsere Bestellung aufgeben.
»Ich glaube langsam wirklich, die hat ein ganz schweres Aufmerksamkeitsproblem. Bevor du an die Schule gekommen bist, hat sie mich bei jeder Gelegenheit genervt und bloßgestellt, weil sie neidisch war, dass einer der Beliebten etwas von mir wollte, und als du dann an unsere Schule gekommen bist und direkt in der zweiten Woche das Gerücht rumging, dass du und Derek rumgemacht habt, hat sie dich ins Visier genommen. Sie ist einfach nur krank im Kopf, ehrlich.«
Ich höre Liv zu, während ich zeitgleich in Gedanken schwelge. Ich erinnere mich an meine und Derek's erste Begegnung zurück und muss lächeln. Es war so absurd und so unglaublich peinlich, wie ich mir vor ihm fast in die Hose gemacht habe, weil ich sein Telefonat belauscht hab. Jetzt im Nachhinein muss ich beinahe drüber lachen.
Mir fällt auf, dass ich bis heute nicht weiß, mit wem Derek telefoniert hat und warum um alles in der Welt er so aufgebracht dabei war.
»Liv«, beginne ich, als mir plötzlich etwas durch den Kopf schießt und warte, bis ich ihre ganze Aufmerksamkeit habe, »Damals sagtest du, dass Derek nicht mehr der selbe ist, der er einmal war. Du meintest ja, er ist unerreichbar geworden... Weißt du, weshalb?«, stelle ich dann die Frage, die mich brennend interessiert. Denn ich war an jenem Tag schon neugierig und wollte wissen, was sie damit meinte, doch nun bin ich es umso mehr.
Liv sieht im nächsten Moment so aus, als würde sie überlegen. »Du musst wissen, Derek war vor einem Jahr noch richtig beliebt, hatte total viele Freunde und jedes Mädchen, ganz besonders Zoe und ihre Freundinnen, wollten etwas mit ihm haben. Er war quasi das Gesicht der Schule, aber dann von einem Tag auf den anderen hat er eine 360 Grad Wendung gemacht. Ehrlich, er war garnicht mehr wieder zu erkennen...«
Ich fange die Informationen auf und versuche sie irgendwie zu verdauen, um zu sehen, ob ich irgendetwas mit ihnen anfangen kann, doch ich habe echt keine Ahnung und auch keine Vorstellung, was dies bedeuten könnte. »Weißt du denn wieso?«
Liv zuckt mit den Schultern. »Nein, ich hab echt keine Ahnung. Aber es muss irgendetwas krasses passiert sein. Kein Mensch verändert sich aus dem nichts so sehr.«
Ein ungutes Gefühl zieht sich durch meinen Körper und ich erschaudere. Mein Blick gleitet zum Fenster und während ich den Regentropfen dabei zusehe, wie sie vom Himmel fallen, um dann von den Lichtern der Autos und der Laternen kurz angeleuchtet zu werden, ehe sie dann auf den Boden aufprallen, überlege ich, was es nur gewesen sein könnte, was Derek so Angst davor macht, eine engere Bindung zu einer anderen Person aufzubauen.
Es muss etwas Schlimmes gewesen sein.
Doch was? Was hat ihn zu dem Menschen gemacht, der er heute ist? Oder sollte die Frage wohl eher lauten: Wer oder was?
»Ich muss ehrlich zugeben, dass Derek mir irgendwie leid tat. Zumindest damals...«, sagt Liv dann und ich muss schlucken. »Du fragst das, weil ihr euch näher steht... Du magst ihn sehr, oder?«
Ich verharre in der Position und sehe einige Sekunden noch nach draußen, ehe ich meinen Blick zu Liv schweifen lasse und letztendlich einfach nur nicke. Denn ich schätze, spätestens jetzt, kann ich es einfach nicht mehr abstreiten. Weder vor mir selbst, noch vor irgendjemand anderes.
»Das merkt man«, sagt Liv und ihre Gesichtszüge werden weich. »Man merkt auch, dass du ihm sehr wichtig bist. Als... als dieser Rider mich gehen gelassen hat... und... und ich dann bei diesem Laden war, alles erzählt habe und um Hilfe gefleht hab, und als Derek dann kurze Zeit später total aufgelöst ankam und sofort losgestürmt ist, nachdem er mit dir geredet hat. Da wusste ich, dass er sich um dich sorgt. Und ich schätze, dass heißt wirklich was. Vor allem, weil wir über Derek sprechen.«
Liv's Worte bringen mein Herz dazu, sich zu erwärmen, denn ich weiß tief in mir, dass sie recht hat. Denn selbst ich habe es gespürt. Derek hat sich Sorgen um mich gemacht, er interessiert sich für mich und er will mich beschützen. Das alles zeigt, dass ich ihm alles andere als egal bin.
Und doch ist es nun zwischen uns, wie es ist.
»Ja... das tut er. Aber dennoch war's das zwischen uns«, entgegne ich ernst und bemerke, wie schwer es ist, diese Tatsache auszusprechen.
»Aber warum?« Liv sieht total verwirrt aus, was verständlich ist, denn sie steht nach wie vor auf dem Schlauch, was Derek und mich angeht.
»Weil er nicht will, dass das mit Rider schlimmer wird. Er hat Angst, denn wenn wir weiterhin Zeit miteinander verbringen, werde ich immer mehr ein Ziel für Rider. Warum genau, weiß ich selbst nicht. Ich verstehe diese ganze verzwickte Lage kein bisschen, aber ich weiß, dass es ernst sein muss«, gestehe ich zum Ende hin grüblerisch.
Ich würde allzu gerne wissen, was es wirklich auf sich hat...
»Wow«, bemerkt Liv und wirkt dabei echt überwältigt. »Das ist...«, beginnt sie, doch verstummt dann, als ihr Blick an mir vorbei schweift und dann bei etwas stehen bleibt. Zunächst warte ich darauf, bis sie wieder zu mir sieht, doch als ihr Blick weiterhin auf dieses etwas gerichtet bleibt, und sie total erstarrt dabei aussieht, schaffe ich es nicht, und drehe mich letztendlich ebenfalls um, um zu sehen, was ihre Aufmerksamkeit eingefangen hat.
Und es braucht keine Sekunde, da erfassen meine Augen auch schon dieses etwas.
Mein Herz setzt für mehr als nur einen Schlag aus, so kommt es mir zumindest vor, während meine Brust komisch zu ziehen beginnt, als ich Derek sehe, wie er da mit einem unbekannten Mädchen steht, die in meinem Alter sein müsste und ziemlich vertraut mit ihr wirkt. Er hilft ihr dabei, ihren pitschnassen Mantel auszuziehen, während sie sich einpaar nasse Haarsträhnen zurückstreicht. Und auch Derek ist total durchnässt und seine Haare sind total durcheinander, was leider Gottes ungemein attraktiv aussieht.
»Was zur Hölle...«, hauche ich, total benommen von diesem Anblick von den beiden und als sie sich dann zusammen an einen Tisch weiter hinten setzten, ich jedoch gerade noch so einen Blick auf sie werfen kann und erkenne, wie Derek ihr sogar ein Lächeln schenkt, gefriert mir das Blut in den Adern.
»Vera«, höre ich Liv sagen, doch ihre Stimme ist gedämpft und hört sich so an, als wäre sie ganz weit weg. »Es muss nicht so sein, wie es aussieht.«
Ich lache. Bitter. Denn ganz plötzlich fühle ich mich verarscht. Derek meinte, er müsse sich von mir fern halten, um mich zu beschützen, und jetzt sitzt er da, ganz unbeschwert, mit einem unbekannten hübschen Mädchen, und macht sich wahrscheinlich keinen Kopf um mich.
Eine komisches, beinahe schon giftiges Gefühl pumpt durch meinen Körper und im ersten Moment realisiere ich garnicht, dass es Eifersucht ist. Erst, als das Mädchen ihre Hand auf die von Derek legt, und er nichts dagegen tut, merke ich es. Denn mein Herz zieht und ich werde unglaublich wütend.
Und das mit einem Mal.
»Soviel zum Thema er möchte mich schützen«, bringe ich schwer hervor, ehe ich mich verkrampfe. »Gott, ich will hier weg.«
Liv sieht mich mitleidig an und ich will mir garnicht erst denken, was ich dabei durch den Kopf geht. »Wer weiß... vielleicht sind sie ja nur gute Freunde.«
Ich schüttle den Kopf, und deute dann unmerklich auf die beiden. »Sehen für dich Freunde so vertraut aus. Sie halten Händchen«, stelle ich zum Ende hin fest und als Liv kurz zu ihnen sieht und erkennt, dass ich recht habe, schluckt sie merklich.
»Okay, dass sieht wirklich ein bisschen übel aus«, stimmt mir Liv zu und verzieht dann das Gesicht. »Willst du, dass wir gehen?«
Ich erstarre. »Ja, eigentlich schon. Aber... ich will nicht, dass er uns bemerkt. Ich will ihm nicht die Genugtuung geben, auch noch zu merken, wie sehr mich das jetzt verletzt...« Scheiße, eigentlich sollte mir das egal sein. Vollkommen egal. Denn er hat gelogen und mir etwas vorgemacht. Ich sollte ihm zumindest eins reinwürgen, egal wie genau ich das anstelle. Und doch schaffe ich es nicht, diesen Gedanken zu verwirklichen, denn ich bringe es einfach nicht über mich.
»Oh nein«, flüstert Liv plötzlich und ich verspanne mich noch mehr. Denn ich höre an dem Unterton ihrer Stimme heraus, dass etwas los ist. »Zu spät.«
Einen Wimpernschlag versuche ich, mich zu sammeln, ehe ich dann nicht anders kann, als mich wieder umzudrehen. Und als mein Blick bei ihrem Tisch hinten zum stehen kommt, und ich direkt auf einpaar dunkle und mir nur allzu bekannte Augen treffe, die das alles ebenso nicht kommen gesehen haben, fühle ich mich, als würde ich sinken.
Und mein Plan, verdeckt und unbemerkt zu bleiben, gleich mit mir...
A/N:
Ich bin an Vera's Stelle irgendwie so aufgeregt, ich hab keine Ahnung, einfach komisch
Was sagt ihr zum Kapitel?
Ich bin noch am überlegen, was genau im nächsten passiert, doch ich versuche irgendetwas spannendes zu zaubern
Danke fürs lesen.
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